Aach (Arbon)
| Aach | ||
| Lage | Arbon, Schweiz | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Rhein → Nordsee | |
| Ursprung | Zusammenfluss von Feilebach und Hegibach im Quartier Stachen von Arbon 47° 30′ 41″ N, 9° 24′ 58″ O47.5113888888899.4161944444444402 |
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| Quellhöhe | 402 m ü. NN | |
| Mündung | In den Bodensee47.5065555555569.4356944444444395Koordinaten: 47° 30′ 24″ N, 9° 26′ 8″ O; CH1903: 750440 / 263670 47° 30′ 24″ N, 9° 26′ 8″ O47.5065555555569.4356944444444395 |
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| Mündungshöhe | 395 m ü. NN | |
| Höhenunterschied | 7 m | |
| Gemeinden | Arbon | |
Die Aach ist ein Schweizer Fluss, der in Arbon durch den Zusammenfluss zweier jeweils rund neun Kilometer langer Bäche entsteht, durch die Stadt fliesst und nach knapp zwei Kilometern in den Bodensee mündet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Verlauf
Die Aach entsteht auf dem Gebiet des ehemals selbständigen Arboner Quartiers Stachen und bildet auf dem Arboner Stadtgebiet einige Mäander. Kurz bevor der Fluss in den Bodensee fliesst, wird er mittels Schleusen gestaut, um den Zufluss zum See zu regulieren. Dies führte zur Entstehung eines Weihers, welcher in Arbon als Attraktion gilt, vor allem im Winter zum Zweck des Schlittschuhlaufens. Weiter brüten am Ufer des Weihers Schwäne.
[Bearbeiten] Zuflüsse
- Feilebach (linker Quellbach), 8,7 km
- Hegibach (rechter Quellbach), 11,9 km
- Salbach (rechts), 8,3 km
[Bearbeiten] Verschmutzung
Durch die zunehmende Verschmutzung des Flusses sind in den letzten Jahrzehnten diverse Fischsorten verschwunden, wie zum Beispiel die Bachforelle. Dafür landet immer wieder Unrat im Fluss, dazu kommen Fäkalien der nahegelegenden Wohnsiedlungen und Gülle aus der Landwirtschaft. Es werden in letzter Zeit Versuche zur Renaturierung unternommen [1], auch durch Schulklassen der Stadt, die in Projektwochen regelmässig die Aach reinigen.
[Bearbeiten] Sonstiges
Die Verbindungsstrasse Arbon-Landquart (Kantonsstrasse zu Berg gehörend) führt über die Aach. Die 1910 erbaute Brücke über den Fluss wurde im April 2006 - nach über 90 Jahren - zum ersten Mal renoviert.[2]