Aachener Rathaus

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Das Aachener Rathaus 1520, Zeichnung von Albrecht Dürer
Das Aachener Rathaus auf einem Stich von Matthäus Merian, 1647
Das barocke Rathaus und der Markt um 1840, Stahlstich von Henry Winkles
Torso Dreikönigenrelief, 14. Jh.
Das Aachener Rathaus von Süden, vom Katschhof aus gesehen

Das gotische Aachener Rathaus ist neben dem Dom das markanteste Bauwerk im historischen Stadtkern der Stadt Aachen.

Geschichte[Bearbeiten]

In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtete die Aachener Bürgerschaft unter Leitung ihres amtierenden Bürgermeisters Gerhard Chorus (1285–1367) als Zeichen ihrer bürgerlichen Freiheit ein neues Rathaus. Bis dahin hatte das Mitte des 13. Jahrhunderts errichtete Grashaus als Rathaus gedient. Als Zugeständnis zum Königshaus musste die Bürgerschaft sich allerdings verpflichten, im neuen Rathaus einen Saal für das festliche Krönungsmahl einzurichten. Mit dem Bau wurde 1330 begonnen, wobei das Gebäude auf den Grundmauern eines verfallenen Palastbaus, der Aula Regia der Kaiserpfalz, aus der Karolingerzeit errichtet wurde. Der aus der Zeit Karls des Großen stammende Granusturm wurde übernommen und um 14 Meter aufgestockt. Auch in der Rathaussüdseite sind noch Teile des aufgehenden karolingischen Mauerwerkes vorhanden[1]. Die Fertigstellung erfolgte 1349. Während das Rathaus als Verwaltungsgebäude und Festhaus für Reichsfeiern diente, wurden im Granusturm Urkunden und ein Teil der städtischen Waffen und Munition untergebracht. Der Turm diente außerdem als Gefängnis.

Dreikönigenrelief[Bearbeiten]

Den Eingang zur Kaisertreppe, der Verbindung des Untergeschosses mit dem Krönungssaal, die Dreikönigentür, schmückte ein Hochrelief aus Kalkstein aus der Zeit um 1380 mit der Darstellung Anbetung der Hl. drei Könige. Vier Kalksteinblöcke bildeten das Relief. Die drei Königsreliefs und die Mutter-Kind-Gruppe bestanden je aus einem Kalksteinblock.

Während der napoléonischen Zeit wurde das Relief 1798 teilweise zerstört. Das Fragment beließ man über dem damals als Eingang zur Hauptwache bezeichneten Portal.[2] Das mittelalterliche Kunstwerk wurde 1879 von Gottfried Götting durch eine freie Nachbildung ersetzt. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde es ins Heimatmuseum überführt und ist im Krieg verschollen.

Barock[Bearbeiten]

Während des großen Stadtbrandes von 1656 verbrannte ein Teil der Dächer und Türme. Die zerstörten Teile wurden im barocken Stil wieder aufgebaut. In den Jahren 1727 bis 1732 führte der Aachener Baumeister Johann Joseph Couven eine grundlegende barocke Umgestaltung, insbesondere im Bereich der Vorderfassade und der Eingangstreppe, durch. Der gotische Figurenschmuck sowie die Kreuzstöcke aus den Fenstern wurden entfernt. Auch die Innenräume wurden im barocken Stil umgestaltet. Einen Eindruck davon vermittelt heute noch der Sitzungssaal und der „Weiße Saal“ im Erdgeschoss.

Charakteristisch für die Phase sind die Holzvertäfelungen im Stil des Aachen-Lütticher Barock aus der Werkstatt von Jacques de Reux und die Wandgemälde des Malers Johann Chrysant Bollenrath. Einen Eindruck hiervon vermittelt das so genannte Werkmeistergericht. Der Saal war ursprünglich für ein Gremium von Geschworenen eingerichtet worden, die die Qualität der Aachener Tuche kontrollierten; später diente er als Amtszimmer der Oberbürgermeister.

Zur feierlichen Unterzeichnung des Friedensvertrags zur Beendigung des Österreichischen Erbfolgekrieges im Jahr 1748 wurde der Friedenssaal eingerichtet, aufgrund von Rangstreitigkeiten der Gesandten allerdings nicht genutzt. Als Kompensation hierfür erhielt die Stadt Aachen Porträts der Gesandten. Diese befinden sich heute in verschiedenen Sälen des Rathauses.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Seit dem Ende der reichsstädtischen Zeit und während der napoléonischen Besetzung wurde der Bauzustand der Rathauses stark vernachlässigt, so dass das Gebäude 1840 als teilweise baufällig angesehen werden musste. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Rathaus insbesondere durch den Stadtbaumeister Friedrich Joseph Ark nach und nach so umgebaut, wie sich die Zeit den gotischen Originalzustand vorstellte und zusätzlich mit neugotischen Gemälden, Reliefs und Skulpturen ausgestattet. Die dem Markt zugewandte Fassade wurde mit den Statuen von 50 Königen sowie Symbolen von Künsten, Wissenschaft und Christentum versehen.

Der zwischenzeitlich durch Wände unterteilte Krönungsfestsaal wurde wiederhergestellt und mit einem neuen Zugang, dem Ark'schen Treppenhaus, versehen. Außerdem erhielt der Maler Alfred Rethel den Auftrag, den Saal mit einem Zyklus großflächiger Fresken auszuschmücken. Der 1847 begonnene und 1861 von einem Schüler vollendete Zyklus zeigt Stationen und Legenden aus dem Leben Karls des Großen. Er ist, zumal nach der Zerstörung vergleichbarer Zyklen, die etwa das Neue Museum in Berlin schmückten, eine der wichtigsten erhaltenen Zeugnisse spätromantischer Historienmalerei.

Der Rathausbrand vom 29. Juni 1883[Bearbeiten]

Zustand des Rathauses nach dem Brand 1883

Ausgehend von einem Brand in der Monheim'schen Drogen- und Materialwarenhandlung in der Antoniusstraße 26 wurden durch Funkenflug der Dachstuhl und zunächst der Granusturm in Brand gesetzt.[3] Innerhalb von vier Stunden brannten der Dachstuhl und die beiden Rathaustürme sowie ein Großteil der umliegenden Wohnhäuser auf der Südseite des Marktes ab. Der Krönungssaal mit den Rethel-Fresken und das Erdgeschoss blieben vom Brand verschont. In der Folgezeit wurden das Dach und die Türme behelfsmäßig wieder eingedeckt.

Am 1. November 1884 rief die Stadt Aachen einen Wettbewerb unter deutschen Architekten zur Wiederherstellung des Rathauses aus. Unter den 13 eingesandten Entwürfen wurde der erste Preis dem Aachener Architekten Georg Frentzen zuerkannt, der 1891 den Auftrag erhielt, das Rathaus und die Türme wiederaufzubauen. Die Sanierung der Innenräume stand unter Planung und Leitung des Stadtbaumeisters Joseph Laurent. Um 1895 wurden die Skulpturen Ritter Gerhard Chorus und Johann von Pont an den Mauerkanten des Erkers der Rathausrückseite sowie acht Wappenschilde mittelalterlicher Adelsgeschlechter (Margarten, Berensberg, Roide, Hasselholz, Surse, Wilde, Joh. Chorus, Zevel) in den Bogenzwickeln angebracht. Es handelt sich dabei um Werke von Karl Krauß. Darüber hinaus wurden bis zum Jahr 1900 von den Aachener Bildhauerwerkstätten Carl Esser, Wilhelm Pohl, Lambert Piedboeuf und Gottfried Götting mehrere Statuen von zum Teil hier gekrönte Könige für die Rathauswand angefertigt, die teilweise auf Entwürfe des Kölner Bildhauers Christian Mohr zurückgehen.

Die Restaurierungsarbeiten wurden 1902 beendet. Die feierliche Einweihung des Rathauses fand im Beisein von Kaiser Wilhelm II. am 19. Juni 1902 statt.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Verwüstungen im Inneren des Rathauses nach der Erstürmung durch die Separatisten am 21. Oktober 1923

Den Ersten Weltkrieg überstand das Aachener Rathaus ohne kriegsbedingte Schäden. Während der politischen Unruhen im Zuge separatistischer Bewegungen zur Loslösung einer Rheinischen Republik wurde das Rathaus am 21. Oktober 1923 von einer Gruppe Sonderbündler gestürmt und schwerwiegend verwüstet. Teile der Fassade, des Figurenschmucks sowie die beiden Uhren an den Rathaustürmen wurden zerstört, sämtliche Fensterscheiben des Erdgeschosses auf der Marktseite zerschlagen und zahlreiche historische Räume des Rathauses verwüstet. Viele der Rethel-Fresken sind durch Kugeleinschläge schwer beschädigt worden. Das Mobiliar – insbesondere aus dem Zimmer des Oberbürgermeisters und aus dem Krönungssaal – wurde zerschlagen und als Wurfgeschoss verwendet. Im Kaisersaal wurde eine nicht detonierte Bombe gefunden.[4]

Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Rathaus durch mehrere Bombenangriffe, insbesondere am 14. Juli 1943 und 11. April 1944, stark beschädigt. Am 14. Juli 1943 brannten der Dachstuhl und beide Rathaustürme aus, lediglich die durch die Hitze verbogenen Stahlskelette der Turmhauben sollten noch einige Jahre das Erscheinungsbild des Rathauses prägen. Der Krönungssaal wurde schwer beschädigt und die Nordfassade wurde durch den Druck der Bombeneinschläge stellenweise bis zu 30 cm aus dem Lot gerückt. Die akute Einsturzgefahr wurde durch massive Holzstützen zunächst notdürftig gebannt. Durch eindringendes Regenwasser wurden die Rethel-Fresken in starke Mitleidenschaft gezogen. Fünf der acht Fresken konnten von dem Aachener Kunstmaler Franz Stiewi vorsichtig in kleinen Partien abgenommen und zunächst im Suermondt-Museum eingelagert werden.

Das Rathaus mit den neuen Turmhelmen von Nord-Osten (vom Markt aus)

Der Architekt Prof. Otto Gruber und der Bauingenieur Prof. Richard Stumpf erstellten 1945 zunächst ein Gutachten über die Standsicherheit des Gebäudes. Die vordringliche Sicherung der einsturzgefährdeten Nordfassade wurde mit Hilfe einer Stahlkonstruktion und Zugankern durch Professor Josef Pirlet vorgenommen. Das Rathausdach konnte 1946 notdürftig mit Zinkplatten instand gesetzt werden. Zunächst stand beim Wiederaufbau die statische Sicherung im Vordergrund, da neben der Ablösung der Nordfassade auch fast alle Gewölbebögen durchschlagen waren. Am 9. August 1948 konnte Pirlet im Stadtrat berichten, dass der Bestand des historischen Rathauses gesichert sei. Die Gewölbe im Erdgeschoss wurden 1950 wieder geschlossen. Der Wiederaufbau des Kaisersaales konnte 1953 weitgehend abgeschlossen werden, die Ausgestaltung des Saales folgte in den nächsten Jahren.

Die Frage, in welcher Form die beiden Turmhelme wieder aufgebaut werden, stand weiterhin im Mittelpunkt kontrovers geführter Diskussionen. Im Jahr 1966 legte Prof. Wilhelm K. Fischer, der sich um den Wiederaufbau von Aachen verdient gemacht hat, ein Skizzenwerk zur Turmgestaltung vor. Auch Studenten der RWTH Aachen beteiligten sich mit 24 Entwürfen an der Diskussion. Einem Arbeitsausschuss zur Wiederherstellung der Turmhelme sind 1968 acht Gutachterentwürfe vorgelegt worden. Einige der zum Teil sehr modern anmutende Entwürfe, wie beispielsweise von Prof. Gerhard Graubner und Prof. Wilhelm K. Fischer, wurden während der im August 1968 stattfindenden öffentlichen Vorstellung intensiv diskutiert. Der Arbeitskreis entschied sich für den Entwurf des Stadtkonservators Leo Hugot, der sich eng an die historischen Vorbilder anlehnte. Die Turmhelme wurden 1978 wieder aufgesetzt.

Die Reichskleinodien (Kopien)

Aktuell[Bearbeiten]

Heute werden im Rathaus originalgetreue Kopien der Reichskleinodien aus der Wiener Weltlichen Schatzkammer ausgestellt, die um 1915 im Auftrag von Kaiser Wilhelm II. für eine Ausstellung hergestellt wurden. Sie erinnern an die 31 Königskrönungen, die zwischen 813 und 1531 in Aachen stattfanden. Darunter befinden sich eine Kopie des Reichsevangeliars (eine Handschrift aus der Zeit Karls des Großen), das sogenannte Schwert Karls des Großen, die Reichskrone Ottos I. und der Reichsapfel.

Seit 2009 ist das Rathaus eine Station der Route Charlemagne. Im Rahmen dieses Projekts wurden die historischen Säle für Besucher geöffnet. Eine museale Ausstellung und der interaktive Guide Aixplorer erläutern die Geschichte und die Kunstwerke des Hauses und vermitteln einen Eindruck von den historischen Krönungsmählern. Zu den Kunstwerken zählen die Porträts von Kaiser Napoleon I. aus dem Jahr 1807 von Louis-André-Gabriel Bouchet und Kaiserin Joséphine von 1805 angefertigt von Robert Lefèvre.

Nach wie vor ist das Rathaus Sitz des Oberbürgermeisters und des Rates. Jährlich wird im Rathaus der Internationale Karlspreis verliehen.

Denkmal[Bearbeiten]

Der Eintrag im Denkmälerverzeichnis lautet:

„Ehem. Palastaula Karls des Großen, Markt

Grundmauern und Teile des Aufgehenden karolingisch (u. a. Granusturm), nach 1300 bis 1349 als Rathaus umgebaut, die barocken Umbauten und Veränderungen Johann Joseph Couven bis auf Teile der Innenausstattung (Ratssaal, Weißer Saal) entfernt, 1840–1881 das Rathaus nach Plänen von Friedrich Joseph Ark regotisiert, weitere Umbauten und Wiederherstellungen nach Brand 1883 bis 1901 und besonders nach schweren Kriegszerstörungen nach 1945;

2geschossiger Rathausbau über hohem Sockelgeschoß, mit neugotischen Fassaden, halbkreisförmiger Apsis (sog. Marktturm) und quadratischem Treppenturm (sog. Granusturm); im Reichssaal Fresken von A. Rethel; am neuen Anbau Wappenstein von 1723 vom Giebel des Korneliusbades“[5]

Literatur[Bearbeiten]

  • Richard Pick: Das Rathaus in Aachen, in: Aus Aachens Vergangenheit. Beiträge zur Geschichte der alten Kaiserstadt. Creutzer, Aachen 1895, S. 271–293 (digitalisat)
  • Rudolf Wiegmann: Die Erneuerung des Rathhaussaales zu Aachen. In: Correspondenz-Blatt für den Kunstverein für die Rheinlande und Westphalen 1846/47, Seite 24-31.
  • Rudolf Wiegmann: Die Frescogemälde im großen Rathaussaale zu Aachen. In: Correspondenz-Blatt für den Kunstverein für die Rheinlande und Westphalen 1860/61, Seite 45-48.
  • Rovenhagen, Ludwig: Das Rathaus zu Aachen: ein Führer für Besucher und Legende zu den Freskobildern des Kaisersaales. Aachen: Jacobi, 1873.[6]
  • Philipp Kerz: Zerstörung und Wiederaufbau des alten Rathauses in Aachen, In: Aachen zum Jahr 1951, Hrsg. Rhein. Verein für Heimatpflege und Denkmalschutz, Düsseldorf, S. 140–151
  • Paul Schoenen: Rethels Karlsfresken und die romantische Historienmalerei, In: Aachen zum Jahr 1951, Hrsg. Rhein. Verein für Heimatpflege und Denkmalschutz, Düsseldorf, S. 152–165
  • Mathilde Röntgen: Das gotische Rathaus zu Aachen. in: Aachener Beiträge für Baugeschichte und Heimatkunst. Bd. 3. Das alte Aachen seine Zerstörung und sein Wiederaufbau. hrsg. i.A. des Aachener Geschichtsvereins in Verbindung mit Bernhard Poll von Albert Huyskens. Verlag des Aachener Geschichtsvereins, Aachen 1953, S. 106–155.
  • Wilhelm Niehüsener: Bericht des Arbeitskreises für den Wiederaufbau der Rathaustürme. Aachen, J.A. Mayer, 1977
  • Ernst Günther Grimme, Renate Puvogel: Europäische Bildwerke vom Mittelalter zum Barock. Königliche Bildwerke im Krönungssaal des Aachener Rathauses (= Aachener Kunstblätter des Museumsvereins. Bd. ???). Hrsg. vom Suermondt-Ludwig-Museum Aachen, Du Mont, Köln 1977
  • Helmut A. Crous: Aachen so wie es war 2. Droste, Düsseldorf, 1979
  • Hans Hoffmann: Aachen in Trümmern – Die alte Kaiserstadt im Bombenhagel und danach. Droste, Düsseldorf, 1984
  • Thomas R. Kraus: Zur Geschichte der Aachener Rathausuhr. in: Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins. Bd. 90/91, 1983/84, Hrsg. Herbert Lepper. Verlag des Aachener Geschichtsvereins, Aachen 1984, S. 69–97.
  • Ernst Günther Grimme Das Rathaus zu Aachen, Einhard-Verlag, Aachen, 1996 ISBN 3-930701-15-4

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aachener Rathaus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wilhelm Niehüsener: Bericht des Arbeitskreises für den Wiederaufbau der Rathaustürme. Aachen, J.A. Mayer, 1977
  2. Ernst Günther Grimme: Das Rathaus zu Aachen. Einhard, Aachen 1996, S.40.: Kostenanschlag zur „Beseitigung aller Zeichen, die auf das Lehnwesen, das Königtum und die Religion Bezug hatten […] unter den 36 Positionen erscheint an zweiter Stelle das Drei-Königs-Relief: A demolir les trois rois au dessus de la porte du Corps de la garde de la place (für) 12 livres […] Man begnügte sich mit der Zerstörung der Köpfe und Hände aller Figuren und der Arme des knienden Königs
  3. Das Rathaus zu Aachen und sein Brand am Petri- und Pauli-Tage 1883: mit 5 Abb / von Johannes Chorus Aachen: Kaatzer, 1883. Digital.ub.uni-duesseldorf.de. Abgerufen am 19. August 2010.
  4. Will Hermann: Stadt in Ketten. Aachen 1933, S. 250–269
  5. Landeskonservator Rheinland. Denkmälerverzeichnis. 1.1 Aachen Innenstadt mit Frankenberger Viertel. Unter Mitwirkung von Hans Königs, bearb. v. Volker Osteneck. Rheinland Verlag Köln, 1977, S.21.
  6. Digitalisat der ULB Düsseldorf

50.7760756.0837833333333Koordinaten: 50° 46′ 33,9″ N, 6° 5′ 1,6″ O