Aarhus

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Dieser Artikel behandelt die Stadt. Siehe auch Aarhus-Konvention, eine völkerrechtliche Konvention.

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Dänemark Aarhus
Århus
Wappen von AarhusÅrhus
AarhusÅrhus (Dänemark)
AarhusÅrhus
Aarhus
Århus
Basisdaten
Staat: Dänemark
Verwaltungsbezirk: Midtjylland
Landschaftsregion: Ostseeküste von Midtjylland
Kommune (seit 2007): Aarhus
Koordinaten: 56° 9′ N, 10° 13′ O56.14972222222210.224166666667Koordinaten: 56° 9′ N, 10° 13′ O
Einwohner: (2014[1]) 259.754
Fläche: 91 km²
Bevölkerungsdichte: 2.854 Einwohner je km²
Postleitzahl: 8000, 8200, 8210
Bürgermeister: Jacob Bundsgaard
Website: www.aarhus.dk
Der Dom zu Aarhus im Stadtzentrum
Der Dom zu Aarhus im Stadtzentrum

Aarhus[2] oder Århus?/i, ([ˈɒːhuːˀs]; älteste Schreibweise Aros, niederdeutsch veraltet: Arenhusen) an der Århusbucht im Osten der Region Midtjylland ist mit 259.754 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2014) die zweitgrößte Stadt Dänemarks. Die Aarhus Kommune hat 323.893 Einwohner (Stand: 1. Januar 2014).[1]

Die Stadt liegt am Kattegat (Meeresgebiet zwischen Jütland und Schweden). Sie hat seit 1928 eine Universität, eine sehr vielseitige Industrie und einen Seehafen.

Geografie[Bearbeiten]

Aarhus liegt im Osten der Region Midtjylland an der Århusbucht, die zum Kattegat, dem Meeresgebiet zwischen Jütland und der schwedischen Südwestküste, gehört. Die Stadt liegt etwa 40 km östlich von Silkeborg, 50 nördlich von Horsens und etwa 100 km südlich von Aalborg.

Geschichte[Bearbeiten]

Stadtgeschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde von den Wikingern gegründet, die sich im Mündungsgebiet des Flusses Aarhus Å niederließen, und ist seit damals besiedelt. Das dänische Wort für Flussmündung war AROS (vgl. deutsch Ache), wovon sich der heutige Name Aarhus ableitet.
Die in der Wikingerzeit entstandene Häusergruppe wuchs bald flussaufwärts nach Immervad und flussabwärts zur Mejlgade-Straße und war von einem Festungswall und einem Graben umgeben. [3]

Neue Ausgrabungen in Aarhus ergaben, dass die Stadt um 770 gegründet wurde. Demnach ist Aarhus mindestens 100 Jahre älter als bisher angenommen und eine der ältesten Städte in Nordeuropa. Die heutige Großstadt war nach Haithabu und Dankirke nahe Ribe die dritte Stadt, die in den Annalen erwähnt wurde und bereits 948 Bischofssitz gewesen sein soll (Bistum Århus und seine Bischöfe), obwohl sich Harald Blauzahn erst 960 taufen ließ. 965 und 988 tauchte der Name wiederum in deutschen Dokumenten auf. Die Wikinger, die nach archäologischen Befunden die vier Hektar große Siedlung gründeten und wie Haithabu und Dankirke mit einem Wall umgaben, hinterließen im Stadtgebiet sechs Runensteine. Seit 1040 wurden in der Stadt Münzen geschlagen.

1050 griff der Norweger-König Harald Hardråda die Stadt an. Aarhus wurde 1060 erneut Bischofssitz und 1070 wurde in der schnell wachsenden Ortschaft der Dom bereits außerhalb des Walls in der neuen Vorstadt errichtet. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts entstand nördlich des alten Walls die nächste Vorstadt und die St.-Olufs-Kirche. Als 1191 Peder Vagnsen Bischof wurde, leitete dies eine neue Entwicklung ein und 1203 wurde mit dem Bau des heutigen Doms begonnen. Der alte Dom wurde abgerissen, an seiner Stelle entstand 1235 die Frue Kirke und ein Kloster der Dominikaner. 1477 wurde der erste Wallabschnitt für neue Bauten geschleift. Im 16. und 17. Jahrhundert war Aarhus eine regional recht bedeutende Seehandelsstadt, die im Gesamtstaat unter der dänischen Krone jedoch weit hinter Städten wie Kopenhagen, Flensburg und dem im 17. Jahrhundert gegründeten Altona zurückstand.

Erst Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Stadt sich zum Mittelpunkt des neuen Chaussee- und Eisenbahnnetzes entwickelte, wurde Aarhus zur größten Stadt in Jütland und überflügelte bald die Konkurrenten Randers und Aalborg. Der Verlust der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg und damit der wirtschaftlichen Zentren im Süden des bisherigen Gesamtstaats stärkte die Position der Stadt innerhalb Dänemarks.

Das schnelle Wachstum setzte sich im 20. Jahrhundert fort und Aarhus entwickelte sich zur Großstadt. 1928 wurde die Universität Aarhus als zweite Universität in Dänemark gegründet. Die Stadt ist außerdem Sitz der Handelshochschule Aarhus, der Architekturschule Aarhus, der Staatlichen Hochschule für Musik, Aarhus[4] sowie der Schauspiel- und Dramatikerschule am Theater Aarhus. Aarhus ist heute unbestritten das Zentrum Jütlands, obwohl die Stadt über das 2007 aufgelöste Amt Århus hinaus niemals Verwaltungszentrum war.

Namensänderung[Bearbeiten]

Am 27. Oktober 2010 beschloss der Aarhuser Stadtrat gegen die Stimmen der bürgerlichen Parteien und der Enhedslisten, den Ortsnamen ab dem 1. Januar 2011 von Århus in Aarhus rückzubenennen. Dieser Name kann problemlos auf jeder Tastatur geschrieben werden, die auf der lateinischen Schrift basiert. Mit der Maßnahme beabsichtigten die Politiker, die Stadt im internationalen Wettbewerb stärker zu positionieren.[2] Obwohl ein Erlass von 1984 den kommunalen Behörden erlaubt, eine alte Aa-Schreibweise wiederherzustellen, wird die offizielle Rechtschreibung von Dansk Sprognævn und der dänischen Ortsnamenkommission (Stednavneudvalget) beschlossen. Diese werden Århus als Hauptform beibehalten, während Aarhus im Rechtschreibewörterbuch in Klammern beigefügt werden wird.[5]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Aarhus unterhält folgende Städtepartnerschaften:

Europäische Bedeutung[Bearbeiten]

1960 wurde die Stadt Århus mit dem Europapreis für ihre hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.[6] Am 25. Juni 1998 wurde hier die Aarhus-Konvention unterzeichnet, die seit 2001 als UNECE-Übereinkommen der erste völkerrechtliche Vertrag ist, der jeder Person Rechte im Umweltschutz zuschreibt.

Ende September 2011 reichte die Stadt beim dänischen Kulturministerium ihre Bewerbung als europäische Kulturhauptstadt für 2017 ein.[7] Am 24. August 2012 setzte sich Aarhus gegen Sønderborg (Süd-Dänemark) durch und so wird nach der offiziellen Ernennung durch den EU-Ministerrat im Frühjahr 2013 die Stadt im Jahr 2017 den Titel Europäische Kulturhauptstadt tragen.[8]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Theater und Konzerthaus (Foto 2010)
Gastronomie am Åboulevard, der Flusspromenade an der Aarhus Å

Sehenswert sind das Freilichtmuseum Den Gamle By, der Dom zu Århus mit dem Hochaltar von Bernt Notke sowie den Grabmälern und Epitaphien von Thomas Quellinus, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1201 reichen, die Marienkirche mit ihrer Krypta, der Botanische Garten sowie das Rathaus von 1941 (Architekt Arne Jacobsen) mit seinem 60 m hohen Glockenturm. Das Dukketeater Svalegangen ist das einzige professionelle Papiertheater Dänemarks.[9]

Das Stadtbild wirkt durch das schnelle Wachstum der Stadt sehr unharmonisch. Einzelne sehenswerte typische Fachwerkbauten finden sich außer in Den Gamle By noch in der Mejlgade, Vestergade und Skolegade.

  • In unmittelbarer Nachbarschaft zum Musikhuset Aarhus befindet sich das ARoS Aarhus Kunstmuseum, das eine große Anzahl von Werken nationaler und internationaler Künstler beherbergt.
  • Nördlich der Innenstadt liegt der großzügig angelegte Universitätspark, der die Fakultätsgebäude der Universität Aarhus beherbergt. Der weitläufige Park mit seinen beiden Seen in der Mitte ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel für alle Aarhusianer.
  • Im Südwesten der Stadt liegt Schloss Marselisborg, das im Sommer als Residenz der Königsfamilie dient. Bei Anwesenheit der dänischen Königin Margrethe II. findet die eindrucksvolle Parade zur Wachablösung jeden Tag um zwölf Uhr statt. Der Park um das Schloss herum kann kostenlos besichtigt werden, wenn die Königsfamilie nicht anwesend ist. Auf dem Domplatz steht die Reiterstatue von König Christian X.[10]
  • Søsterhøj (Fernmeldeturm): In Aarhus gibt es einen für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen 216,1 Meter hohen Fernmeldeturm, den Søsterhøj, der 1956 als Hybridturm (Stahlbetonturm mit aufgesetztem abgespannten Sendemast) errichtet wurde. Danmarks Radio sendet von dort aus mehrere UKW-Programme und das zweite Fernsehprogramm.
  • Südlich der Stadt (in Højbjerg) befindet sich das Museum Moesgård.
  • Der Dolmen von Årslev (dän. Årslev-dyssen) ist eine der wenigen Dolmen in der Region, der nicht im Zusammenhang mit der Landwirtschaft und dem Ausweiten der Stadt Aarhus in Dänemark zerstört wurde.

Kultur[Bearbeiten]

  • Dem Dom zu Århus gegenüber liegt das im dänischen Skønvirkestil gehaltene Aarhus Teater, das 1900 eröffnet wurde und über fünf Bühnen verfügt.
  • Das Aarhus Symfoniorkester genießt eine über die Grenzen Dänemarks hinausreichende Reputation.
  • Train und Voxhall sind beliebte Konzertstätten.
  • Alljährlich im Spätsommer wird die Aarhus Festuge, ein bedeutendes Kunst- und Kulturfestival, veranstaltet.

Medien[Bearbeiten]

In Aarhus erscheinen zwei größere Tageszeitungen: die größte dänische Tageszeitung, Jyllands-Posten, mit Sitz in Aarhus-Viby sowie Århus Stiftstidende, eine Regionalzeitung, die sich auf Aarhus und dessen Hinterland konzentriert. Zudem gibt es zwei regionale Radio- und Fernsehstationen: der Regionalsender P4 von Danmarks Radio betreibt mit P4 Østjylland eine lokale Radiostation in der Stadt, dessen Verbreitungsgebiet Aarhus und neun umliegende Gemeinden umfasst.[11] Und seit 1986 unterhält hier auch der Sender TV 2 mit TV 2/Østjylland ein Regionalstudio, dessen Sendungen 1990 erstmals ausgestrahlt wurden.[12] Daneben wird von Studenten der Aarhuser Hochschulen seit Februar 1996 der dänische Hochschulradiosender Aarhus Studenterradio betrieben.[13]

Dänemarks größte Ausbildungs- und Forschungseinrichtung für Journalismus, Journalisthøjskolen (vor 2008 Danmarks Journalisthøjskole), hat ebenfalls ihren Sitz in Aarhus.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Aarhus bildet das Handelszentrum von Jütland. Wichtigste Industriezweige sind die Maschinen- und Textilindustrie (z. B. der Sportartikelhersteller Hummel). Der Hafen exportiert hauptsächlich landwirtschaftliche Erzeugnisse, während die wichtigsten Importgüter Kohle und Eisen sind. Aarhus ist auch Firmensitz des zweitgrößten dänischen Brauereikonzerns, der Bryggerigruppen („Ceres“). Mit „Stibo A/S“, 1794 als Druckhaus gegründet, sitzt eines der ältesten Unternehmen, die heute international im Software-, IT- und Druckgeschäft tätig sind, in Aarhus.[14]

Verkehr[Bearbeiten]

Die DSB und DB-Verbindung nach Hamburg und Berlin an einem Dänemark-tauglichen ICE-TD

Bahn[Bearbeiten]

Als bei weitem größte Stadt in Jütland ist Aarhus ein wichtiges Verkehrszentrum. So führt die wichtigste dänische Haupteisenbahn von Frederikshavn über Aalborg nach Aarhus und weiter über Fredericia und Odense nach Kopenhagen. Der Hauptbahnhof von Aarhus erzwingt jedoch eine Zugwende, da nur die Strecke nach Grenaa nach Osten führt und der Bahnhof für alle anderen Verbindungen ein Kopfbahnhof ist. Die Hauptstrecken nach Silkeborg und Viborg zweigen jedoch erst in Skanderborg beziehungsweise Langå ab.

Seit dem 9. Dezember 2007 ist Aarhus auf der südlichen Hauptstrecke Richtung Padborg mit einer Verbindung nach Berlin über Hamburg mit täglich einem Zugpaar und einem weiteren Zugpaar nur bis Hamburg des ICE TD (dieselelektrisch) direkt in das deutsche ICE-Netz eingebunden.

Luft[Bearbeiten]

Der regionale Flughafen Aarhus (IATA: AAR, ICAO: EKAH) befindet sich etwa 36 km von Aarhus entfernt in Tirstrup. Er verfügt über zwei parallele Start- und Landebahnen in Ost-West-Richtung, 10L/28R mit einer Länge von 2777 m und 10R/28L mit einer Länge von 2702 m.[15]

Straße[Bearbeiten]

Die Europastraße 45 als Dänemarks wichtigste Nord-Süd-Verbindung führt westlich an Aarhus vorbei. Eine Ost-West-Autobahn nach Herning befindet sich in Bau. Gut ausgebaute Landstraßen verbinden Aarhus mit allen wichtigen Orten in Mitteljütland.

Schiff[Bearbeiten]

Hauptartikel: Aarhus Havn

Der Seehafen gehört sowohl im Fracht- als auch im Fährverkehr zu den größten in Dänemark. Gegenwärtig (2014) verfügt er über den größten Containerhafen des Landes: Über 50 Prozent der Containerfracht aller dänischen Häfen werden hier umgeschlagen.[16]

Bus[Bearbeiten]

Der innerstädtische öffentliche Personenverkehr wird seit 1971 ausschließlich mit Dieselbussen betrieben. Der alte Name der kommunalen Verkehrsgesellschaft Århus Sporveje – heute Midttrafik – erinnert jedoch noch an die frühere Straßenbahn, die allerdings nie mehr als zwei Linien betrieben hatte. Die Einführung einer Stadtbahn wird seit einigen Jahren ernsthaft diskutiert. Seit 2012 wird das Projekt der Aarhus Letbane (Stadtbahn) schrittweise umgesetzt.

Fahrrad[Bearbeiten]

Ein weit verbreitetes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. Auf besonders angelegten Spuren neben der Fahrbahn für Kraftfahrzeuge kann man durch die gesamte Stadt fahren. An verschiedenen Punkten der Stadt ist es möglich, sich Fahrräder auszuleihen. Dies funktioniert über ein Pfandsystem ähnlich dem von Einkaufswagen. Für 20 Dänische Kronen (circa 3 Euro) Pfand kann man die Fahrräder zeitlich unbegrenzt ausleihen und sie an einem der vielen Ausleihpunkte in der Innenstadt wieder abgeben.

Sport[Bearbeiten]

  • Atletion (früher Aarhus Idrætspark): Im Süden der Stadt liegt das Atletion genannte Sportzentrum der Stadt, das seit 1920 besteht. Das dazugehörige Stadion, der NRGi Park, wird vom Fußballverein Aarhus GF, einem mehrfachen dänischen Meister und Pokalsieger, genutzt. Bestandteil des Atletion Sportzentrums ist zudem die NRGi Arena. In der Mehrzweckhalle spielen unter anderem Handball- und Basketballmannschaften aus den ersten Ligen des Landes. Im Jahr 2002 wurde hier die dänische Damen-Handballmannschaft Europameister. Auch die Turn-Weltmeisterschaften 2006 wurden in der NRGi Arena ausgetragen. Im Jahr 2005 fand im Atletion die Tischtennis-Europameisterschaft statt.
  • Ende Juli/Anfang August 2006 fanden in und um Aarhus die Weltmeisterschaften im Orientierungslauf statt.
  • Im August 2009 fanden in Aarhus die AIDA Indoor-Weltmeisterschaft im Apnoetauchen mit den drei Disziplinen Statik, Dynamisch mit und ohne Flossen statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

Personen mit Beziehung zur Stadt[Bearbeiten]

  • Rudi Dutschke (1940–1979), Wortführer der westdeutschen Studentenbewegung der 1960er Jahre, in Aarhus verstorben

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Århus Amt (Hrsg.): Natur- und Kulturführer für den Kreis Århus 1997. Århus 1997, ISBN 87-90099-21-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aarhus – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Aarhus – Reiseführer
Wikisource Wikisource: Aarhus – Artikel der 4. Auflage von Meyers Konversations-Lexikon

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistikbanken -> Befolkning og valg -> BEF44: Folketal pr. 1. januar fordelt på byer (dänisch)
  2. a b Martin Johansen, Jonas Hvid: Byen skifter navn In Aarhus.dk, abgerufen am 28. Oktober 2010 (dänisch)
  3. Per Eilstrup et al.: Willkommen in Dänemark - Eine vollständige Fototour, p.40f. Grönlunds Forlag 2009
  4. Seite der Staatlichen Hochschule für Musik, Aarhus. Abgerufen am 13. September 2010 (dänisch).
  5. Århus eller Aarhus?. 2011. Abgerufen am 18. Mai 2011.
  6. Aarhus als Preisträger. Abgerufen am 13. September 2010.
  7. Aarhus Kommune: Ansøgningen til Europæisk Kulturhovedstad er afleveret vom 30. September 2011, abgerufen am 28. Oktober 2011 (dänisch)
  8. Kulturministeriet: Aarhus valgt som EU Kulturhovedstad i 2017, abgerufen am 24. August 2012 (dänisch)
  9. Svalegangens Dukketeater in Aarhus. Abgerufen am 13. September 2010.
  10. Chr. D.A. Andersen auf denstoredanske.dk, abgerufen am 24. Mai 2013.
  11. DR P4: Om P4 Østjylland, abgerufen am 25. April 2012 (dänisch)
  12. TV2OJ's historie, abgerufen am 25. April 2012 (dänisch)
  13. Aarhus Studenterradio, abgerufen am 5. Juni 2012 (dänisch)
  14. Unternehmensgeschichte von Stibo A/S. Abgerufen am 20. Februar 2010 (englisch).
  15. Flughafeninformationen Aarhus - EKAH. 2. August 2010, abgerufen am 13. September 2010 (dänisch, englisch).
  16. Hafen Aarhus (dänisch) Offizielle Website, abgerufen am 29. März 2012