Abel Renz
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Abel Renz war um 1724 Bürgermeister von Tübingen. Er und seine erste Haus-Frau Maria Rosina stifteten jeweils 100 Gulden an Arme und Bedürftige.[1]
Er besiegelte im Jahr 1724 unter anderem den Ehevertrag zwischen dem Dreher Jakob Sidon und Anna Maria Danbeck, geb. Hecker.[2]
Am 15. Januar 1734 machte er als Tübinger Bürgermeister eine Aussage auf das herzogliche Reskript vom 28. Dezember 1733 mit der Frage, wie viel jeder Beamte zur Erlangung seiner Position hatte bezahlen müssen.[3]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Andreas C. Zell: Ausführliche Merkwürdigkeiten der Würtembergischen Universität Tübingen. Seite 681.
- ↑ Eheverträge.
- ↑ Landesarchiv Badenwürttemberg: Teilbestand A 48/05: Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben: Allgemeine Beweisakten in der Untersuchung des Ämterhandels
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Renz, Abel |
| KURZBESCHREIBUNG | Bürgermeister von Tübingen |
| GEBURTSDATUM | 17. Jahrhundert oder 18. Jahrhundert |
| GEBURTSORT | unsicher: Tübingen |
| STERBEDATUM | 18. Jahrhundert |
| STERBEORT | unsicher: Tübingen |