Abs Breen

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Abs Breen

Richard Abidin ‚Abz‘ Breen (* 29. Juni 1979 in Enfield, London[1]) ist ein englischer DJ und Musiker. Bekanntheit erlangte er vor allem als Mitglied der Boyband 5ive. Er besuchte die Italia Conti Stage School in London, bevor er seine musikalische Karriere startete. Neben dem Singen und Rappen beherrscht Breen das Tanzen und ist außerdem DJ und spielt verschiedene Instrumente.

Leben[Bearbeiten]

Breen wurde in London's East End als einziger Sohn des türkischstämmigen Turan Sanveren und dessen irischer Freundin Katherine McDaid Breen geboren. Seine Eltern, die nie geheiratet haben, einigten sich auf einen englischen Vornamen, fügten jedoch als Zweitnamen Abidin hinzu, um seine türkischen Wurzeln zu zeigen. Als Breen drei Jahre alt war trennten sich seine Eltern und er wuchs fortan bei seiner Mutter auf.[2] Seit 5ive wird Breen nur noch Abs – eine Kurzform seines Zweitnamens – genannt, da es in der Band einen weiteren Richard gibt.

Nachdem Five sich am 27. September 2001 nach fast fünf Jahren (vorübergehend) trennten, war Breen der einzige der Band, der ein Soloalbum Abstract Theory veröffentlichte und drei Top Ten Hits in den UK-Single-Charts landen konnte. 2004 trennte sich seine Plattenfirma jedoch von ihm.

Am 27. September 2006 – genau fünf Jahre nach der Trennung – gaben Breen und nun nur noch drei seiner Kollegen (Ritchie, Scott & J) die Wiedervereinigung von 5ive bekannt, die allerdings sieben Monate später zurückgezogen wurde.

Solodiskographie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Veröffentlichung Titel Chart-Positionen
UK
1. September 2003 Abstract Theory 28

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Album Chart-Positionen
UK IRE AUS IT DE
2002 What You Got Abstract Theory 4 9 33 37 84
2002 Shame (Promosingle Australien) Abstract Theory
2003 Stop Sign Abstract Theory 10 21 53 96
2003 Miss Perfect
(feat. Nodesha)
Abstract Theory 5 13 64
7 Ways
(feat. Eve Bicker)
Abstract Theory

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bravo Nr. 9 (25. Februar 1999), S. 11
  2. Bravo Nr. 50 (10. Dezember 1998), S. 18