Absinthin
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| Strukturformel | |||||||
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| Allgemeines | |||||||
| Name | Absinthin | ||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C30H40O6 | ||||||
| CAS-Nummer | 1362-42-1 | ||||||
| PubChem | 442138 | ||||||
| Kurzbeschreibung |
orange Nadeln mit bitterem Geschmack[1] |
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| Eigenschaften | |||||||
| Molare Masse | 496,64 g·mol−1 | ||||||
| Schmelzpunkt | |||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Absinthin ist mit einem Gehalt von 0,2–0,28 % der Hauptbestandteil der Bitterstoffe, die im Wermut Artemisia absinthium L. enthalten sind.[3] Es gehört chemisch gesehen zu den Sesquiterpenlactonen. Im Wermut ist es beteiligt an der appetitsteigernden, verdauungsfördernden, blähungs- und gallenflußtreibenden Wirkung. Es wird auch zur Aromatisierung von alkoholischen Getränken verwendet.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Thieme Chemistry (Hrsg.): RÖMPP Online – Version 3.1. Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart 2008.
- ↑ In Bezug auf ihre Gefährlichkeit wurde die Substanz von der EU noch nicht eingestuft, eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Max Wichtl (Hrsg.), Franz-Christian Czygan: Teedrogen und Phytopharmaka: Ein Handbuch für die Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage. 4. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2002, S. 4, ISBN 3-8047-1854-X