Absurdismus
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Absurdismus ist eine Philosophie welche besagt, dass die Anstrengungen der Menschheit einen Sinn im Universum zu finden unweigerlich fehlschlagen müssen (und daher absurd sind), da kein solcher Sinn existiert, zumindest in Bezug auf die Menschheit. Das Wort "absurd" in diesem Kontext meint dabei nicht "logisch unmöglich" sondern eher "für Menschen unmöglich".[1]
Der Absurdismus hat Bezüge zum Existentialismus und zum Nihilismus. Seine Wurzeln reichen zurück auf den dänischen Philosophen Søren Kierkegaard im 19. Jahrhundert. Absurdismus wurde zu einem Glaubenssystem als der französische Philosoph und Schriftsteller Albert Camus in der existenzialistischen Bewegung mit deren Gedanken brach und sein Manuskript Der Mythos von Sisyphos publizierte. Die Folgen des 2. Weltkrieges schufen das soziale Umfeld, das absurdistische Ansichten stimulierte und deren Entwicklung förderte; insbesondere im verwüsteten Frankreich.
„...in spite of or in defiance of the whole of existence he wills to be himself with it, to take it along, almost defying his torment. For to hope in the possibility of help, not to speak of help by virtue of the absurd, that for God all things are possible -- no, that he will not do. And as for seeking help from any other -- no, that he will not do for all the world; rather than seek help he would prefer to be himself -- with all the tortures of hell, if so it must be. Søren Kierkegaard, The Sickness Unto Death“
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[Bearbeiten] Beziehungen zu Existentialismus und Nihilismus
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[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Silentio, Johannes de. Fear and Trembling. Penguin Classics, p. 17
- ↑ Søren Kierkegaard: The Sickness Unto Death. Princeton University Press 1941

