Acetanilid
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| Strukturformel | |||||||||
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| Allgemeines | |||||||||
| Name | Acetanilid | ||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C8H9NO | ||||||||
| CAS-Nummer | 103-84-4 | ||||||||
| PubChem | 904 | ||||||||
| Kurzbeschreibung | Farb- und geruchlose Kristalle | ||||||||
| Eigenschaften | |||||||||
| Molare Masse | 135,17 g·mol−1 | ||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Dichte |
1,21 g·cm−3 (20 °C) [1] |
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| Schmelzpunkt | |||||||||
| Siedepunkt |
305 °C [1] |
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| Löslichkeit |
löslich in Wasser: 5 g·l−1 (20 °C)[1] |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||
Acetanilid ist ein Anilinderivat bei dem um 1886 zufällig aufgrund einer Verwechslung mit Naphthalin von den Strassburger Ärzten Dr. Cahn und Dr. Hepp fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung festgestellt wurden.[2] Aufgrund der toxischen Wirkung blieb der medizinische Erfolg als Antipyretikum jedoch aus, was jedoch eine chemische Ableitung des Stoffes (Derivat), das Paracetamol, übernahm. Acetanilid kann unter anderem aus Acetylchlorid und Anilin hergestellt werden.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Eintrag zu Acetanilid in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 20. Mai 2008 (JavaScript erforderlich)
- ↑ Geschichte des Indigos

