Achim Engelberg
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Achim Engelberg (* 7. September 1965 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Autor, Herausgeber und Filmemacher.
Er ist der Sohn des Historikers Ernst Engelberg und der Germanistin Waltraut Engelberg. Aufgewachsen in Ostberlin, studierte er Geschichts- und Theaterwissenschaft. Nach einigen Praktika – unter anderem bei dem Dramatiker und Regisseur Heiner Müller – und einer Promotion über den englischen Autor John Berger arbeitet er als Publizist.
Er schreibt regelmäßig u. a. für die NZZ, die Blätter für deutsche und internationale Politik, Der Freitag und Kommune. Forum für Politik, Ökonomie und Kultur.
[Bearbeiten] Werke (Auswahl)
- Als Autor
- Über Dörfer und Städte – Der europäische Erzähler John Berger. VanBremen, Berlin 1998, ISBN 978-3-9805534-3-8
- Wer verloren hat, kämpfe. Dietz-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-320-02110-8
- Wo aber endet Europa? – Grenzgänger zwischen London und Ankara. Dietz-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02132-0
- Die Bismarcks. Eine preußische Familiensaga vom Mittelalter bis heute, München 2010, ISBN 978-3-88680-971-4 (zusammen mit Ernst Engelberg)
- Als Herausgeber
- Montenegro im Umbruch – Reportagen und Essays. Westfälisches Dampfboot, Münster 2003, ISBN=978-3-89691-546-7 (zusammen mit Jens Becker)
- Serbien nach den Kriegen. Suhrkamp, Frankfurt / Main 2008, ISBN 978-3-518-12482-6 (zusammen mit Jens Becker)
- Ernst Engelberg, Die Deutschen – Woher wir kommen. Dietz-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-320-02170-2
- Als Filmemacher
- Gefangen in der Hungersteppe. Erstsendung: 30. Dezember 2008 im MDR (zusammen mit Günter Heinzel)
[Bearbeiten] Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Engelberg, Achim |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Autor |
| GEBURTSDATUM | 7. September 1965 |
| GEBURTSORT | Berlin |