Achter (Rudern)
| Achter | |||
|---|---|---|---|
| Offiziell | 8+ | ||
| Länge | ca. 17 m | ||
| Mindestgewicht | 96 kg | ||
| Olympische Bootsklasse | |||
| Männer | seit 1900 | ||
| Frauen | seit 1976 | ||
| Weltbestzeiten (2000m) | |||
| Männer: | 5:19,85 min[1] (15. August 2004 in Athen) | ||
Chris Ahrens, Joseph Hansen, Matthew Deakin, Dan Beery, Beau Hoopman, Bryan Volpenheim, St. Pete Cipollone |
|||
| Frauen: | 5:55,50 min (27. August 2006 in Eton) | ||
Anna Goodale, Lindsay Shoop, Anna Mickelson, Susan Francia, Caroline Lind, Caryn Davies, St. Mary Whipple |
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Der Achter (kurz 8+) ist die größte und schnellste Bootsklasse im Rudern.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Konstruktion
Ein Rennachter ist etwa 17 Meter lang und etwa 55 Zentimeter breit.[2] Die Spezifikationen der FISA sehen für Rennachter ein Minimalgewicht von 96 Kilogramm vor.[3]
Insgesamt besitzt er acht Ausleger - vier auf jeder Seite. Traditionell rudert der Schlagmann auf der Backbordseite, die weiteren Ausleger sind abwechselnd auf Steuerbord und Backbord angeordnet. Mittlerweile werden die Ausleger nach den individuellen Fertigkeiten der Ruderer angeordnet (geriggert), das heißt der Schlagmann kann auch auf der Steuerbordseite rudern. Gelegentlich wird auch eine italienische Riggerung (auch Zwilling) gefahren, hierbei rudern zwei direkt hintereinander sitzende Mannschaftsmitglieder auf der gleichen Seite.
Alle neuen Achter besitzen eine sogenannte Trennstelle, die das Boot in zwei Hälften teilt. Mittlerweile schreibt die FISA sogar vor, dass ein Achter der an einer internationalen Regatta teilnimmt, unbedingt teilbar sein muss und kein Teil länger als 11,90 Meter sein darf.[4]
Am Bug befindet sich der Bugball, der bei einer leichten Kollision dafür verantwortlich ist, dass das Boot keinen Schaden nimmt. Auch befindet sich dort der Startnummernhalter, in diesen wird bei einer Regatta die Startnummer hineingesteckt.[5]
Die Steuerung übernimmt der Steuermann, der ein Seil in den Händen hält, das mit dem Steuer verbunden ist, das meistens am Schwert befestigt ist.[5]
Die FISA schreibt vor, dass der Steuermann im Heck sitzen muss. Der Gewichtsverteilungsvorteil und die Stabilität des Bootes würden durch einen im Bug sitzenden Steuermann nicht viel verbessert. Außerdem würde bei einem Unfall eine größere Gefahr für den Steuermann ausgehen, da ein Achter über 20 Kilometer pro Stunde schnell fährt.
[Bearbeiten] Berühmte Rennen
Eines der berühmtesten Rennen ist das Boat Race zwischen den Universitäten Oxford und Cambridge, dass es schon seit 1829 gibt. Das Rennen findet auf der Themse in London statt und ist 6779 Meter lang. Für die Strecke brauchen sie etwa 19 Minuten. Im Moment (April 2012) führt Cambridge (81 Siege) vor Oxford (76 Siege).
Ein weiteres bekanntes Rennen, ist der Wettkampf um den Grand Challenge Cup, bei der Henley Royal Regatta in der Nähe von Henley-on-Thames. Die Strecke ist 1 Meile und 550 Yards (2112 Meter) lang. Wegen der geringen Breite der Regattastrecke können jeweils nur zwei Boote gegeneinander antreten.[6] 2010 und 2011 siegte Deutschland, vor Großbritannien[7]
In Deutschland findet an fünf bzw. sechs Wochenenden im Jahr die Ruder-Bundesliga statt. Hier sprinten die Achter, auf einer Distanz von 350 Metern. Bei den Männern gibt es zwei Ligen, bei den Frauen gibt es nur eine Liga. In den letzten drei Jahren gewann der Crefelder RC von 1883 bei den Männern und der Hamburger Alsterachter bei den Frauen jeweils die Meisterschaft. Seit 2011 gibt es auch eine Junior-Bundesliga.
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Männer
[Bearbeiten] Olympische Spiele
Der Achter wird bei den Olympischen Spielen seit 1900 gefahren. Die ersten zwei Olympiaden gewannen die USA, dies wurde erste durch Großbritannien 1908 beendet. Bei den Spielen 1912 gewann Großbritannien ebenfalls. [8]
Ab 1920 gewann die USA acht mal hintereinander die Goldmedaille, dies wurde erst durch Deutschland bei den Olympischen Spielen 1960 beendet. Der Deutschlandachter wurde von Karl Adam trainiert, der nie selbst eine Regatta gefahren ist.[9] Dies war auch das erste Mal, dass ein Boot bei der 2000 Meter Olympia Distanz unter 6 Minuten blieb. Zweiter wurde Kanada, die USA landete nur auf Platz 5.[10]
Vier Jahre später holten sich die USA die Goldmedaille zurück. Deutschland landete auf Platz zwei. Dieses mal brauchten beide Achter deutlich mehr als 6 Minuten.[11]
1968 gewann der Deutschlandachter Gold, ganz knapp vor Australien, erneut. Die Mannschaft von Karl Adam war etwa 9 Zehntel schneller, als die Australier.[12]
Bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München gewann das erste Mal Neuseeland den Achter. Zweiter wurde die USA, vor der DDR. Deutschland wurde sechster. [13] Die Wettkämpfe fanden auf der Regattastrecke Oberschleißheim statt.
Der amtierende Olympiasieger, landete 1976 in Montreal nur auf Platz drei. Zweiter wurde Großbritannien, nach der DDR. Deutschland wurde vierter. [14][15]
Die Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau, wurde von vielen westlichen Staaten boykottiert. Deshalb nahmen große Achternationen, wie Australien oder die USA nicht teil, obwohl sie sich qualifiziert hatten. Die Spiele fanden trotz des Boykottes statt. Die DDR gewann das Finale, vor Großbritannien und der Sowjetunion. [16]
Der Boykott vieler westlichen Staaten für die Olympischen Sommerspiel 1980 führte auch zum Boykott vieler Ostblockstaaten zu den Spielen 1984 in Los Angeles. Der DDR-Achter, sowie der Sowjetische-Achter nahmen nicht an den Spielen teil, obwohl sie sich qualifiziert hatte. Es gewann schließlich der Kanadische-Achter, vor den USA und Australien. Neuseeland wurde vierter, vor Großbritannien.[17]
Vier Jahre später in Seoul gewann Deutschland mit Schlagmann Bahne Rabe. Silber bekam die Sowjetunion. Die USA belegten Bronze. Die Plätze vier, fünf und sechs wurden von Großbritannien, Australien und Kanada belegt.[18]
In Barcelona wurde der Deutschlandachter (u.a besetzt mit Bahne Rabe und Roland Baar) von Kanada und Rumänien besiegt. Das Rennen konnte Kanada mit ca. einem zehntel Vorsprung für sich entscheiden. Die Plätze vier, fünf und sechs wurden von den USA, Australien und Kanada belegt. [19]
1996 in Atlanta gewann zum ersten Mal die Niederlande Olympisches Gold im Achter. Deutschland (u.a mit Roland Baar und Steuermann Peter Thiede) wurde zweiter, vor Russland und Kanada. [20]
Bei den Sommerspielen in Sydney gewann Großbritannien, vor Australien und Kroatien. Deutschland hatte sich nicht für die Spiele Qualifiziert. Die USA belegte den fünften Platz. [21] Die Niederlande wurde im B-Finale zweiter (insgesamt achter Platz), vor Russland und nach Kanada.[22]
Die Regatta während der Spiele 2004 wurden auf dem Schinias Olympic Rowing and Canoeing Centre ausgetragen. Die USA gewannen nach langer Zeit die Goldmedaille, vor den Niederlanden und Australien. Deutschland landete auf Platz vier, vor Kanada. [23][24]
Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking, wurden die Wettkämpfe auf dem Olympischer Ruder- und Kanupark Shunyi ausgetrage. Der Olympiasieger von 2004 landete 2008 auf dem dritten Platz. Erster wurde Kanada, vor Großbritannien. [25]Deutschland wurde im B-Finale zweiter, nach China.[26]
Für die Olympischen Spiele 2012 in London haben sich bis April 2012 Deutschland, das Vereinigte Königreich, Kanada, Australien, Polen, die Niederlande und die Ukraine qualifiziert.[27] Dies sind sieben der acht Quotenplätze für die Spiele. Der letzte Platz wird vom 20. bis 23. Mai 2012 in Luzern vergeben. Insgesamt werden 72 Athleten am Achter teilnehmen.[28] Das Finale wird am 1. August in der Nähe von Eton stattfinden.
[Bearbeiten] Weltmeisterschaften
Bei den Männer ist Deutschland, gefolgt von Großbritannien und Kanada Weltmeister[29] Das erste Rennen fand 1977 in Amsterdam statt. Damals gewann die DDR vor der Sowjetunion und Deutschland.[30]
[Bearbeiten] Frauen
[Bearbeiten] Olympische Spiele
Bei den Frauen wurde der Achter das erste Mal bei den olympischen Spielen 1976 in Montreal ausgetragen. Es gewann die DDR, vor der Sowjetunion und den USA. Seitdem ist der Achter bei den Frauen ununterbrochen dabei.[31][32]
Amtierender Olympiasieger sind die USA, vor den Niederlanden und Rumänien. Deutschland wurde Erster im B-Finale (insgesamt siebter Platz).
Für die Olympischen Spiele 2012 in London haben sich bis April 2012 die USA, Kanada, Großbritannien, Rumänien und die Niederlande qualifiziert. Dies sind fünf der sieben Plätze für das Rennen. Die letzten zwei Plätze werden wie beim Männerachter in Luzern vergeben. Insgesamt werden 72 Athleten am Achter teilnehmen.[28] Das Finale wird am 2. August in der Nähe von Eton ausgetragen. Insgesamt werden 63 Athleten am Frauenachter teilnehmen.
[Bearbeiten] Weltmeisterschaften
Weltmeister der Frauen ist die USA, vor Kanada und Großbritannien.[33] Deutschland wurde im B-Finale Zweiter, nach der Ukraine (Gesamt: achter Platz).[34] Das erste Rennen, fand wie bei den Männern, 1977 in Amsterdam statt. Es gewann die DDR, vor der Sowjetunion und Kanada.[35]
[Bearbeiten] Europameisterschaften
Europameister werden nach langer Unterbrechung wieder seit 2007 ausgefahren. Aktueller Europameister (Stand Mai 2012) ist Polen, vor Tschechien und der Ukraine. Deutschland wurde sechster.[36]
Bei den Frauen ist Rumänien, vor Weißrussland und der Ukraine Europameister.[37]
[Bearbeiten] Medaillien
[Bearbeiten] Olympische Spiele
Diese Tabelle stellt die Länder mit den meisten Medaillien bei Männern, ab 1900 dar.
| Platz | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 12 | 2 | 2 | 16 | |
| 2 | (inkl. (inkl. |
5 (2) (2) |
2 (0) (0) |
4 (1) (0) |
11 (3) (2) |
| 3 | 3 | 7 | 0 | 10 | |
| 4 | 3 | 4 | 3 | 10 |
Die Tabelle stellt die Olympiasieger mit den meisten Medaillen der Frauen dar.[31]
| Platz | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 3 | 3 | 1 | 7 | |
| 2 | (inkl. (inkl. |
3 (3) (0) |
0 (0) (0) |
1 (0) (0) |
4 (3) (0) |
| 3 | 1 | 1 | 1 | 3 | |
| 4 | 1 | 0 | 1 | 2 |
[Bearbeiten] Weltmeisterschaften
Diese Tabelle stellt die Länder mit den meisten Medaillien der Männern, ab 1977 dar.
| Platz | Land* | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | (inkl. (inkl. |
12 (3) (2) |
8 (3) (1) |
4 (1) (1) |
24 (7) (4) |
| 2 | 5 | 0 | 7 | 12 | |
| 3 | 3 | 3 | 1 | ||
| 4 | (inkl. |
2 (2) |
2 (2) |
3 (1) |
7 (5) |
*Ohne Weltmeisterschaft von 1994.
Diese Tabelle stellt die Länder mit den meisten Medaillien der Frauen, ab 1977 dar.
| Platz | Land* | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 8 | 5 | 4 | 17 | |
| 2 | 7 | 6 | 1 | 14 | |
| 3 | 3 | 1 | 1 | 5 | |
| 4 | (inkl. |
1 (0) | 5 (2) | 4 (2) | 10 (4) |
*Ohne Weltmeisterschaft von 1994.
[Bearbeiten] Gigachter
Der Gigachter ist ein Gigboot, das mit Riemen oder Skulls gerudert wird. Aufgrund der Breite und des im Vergleich zum Rennachter sehr hohen Gewichts finden Gigachter vornehmlich im Breitensport, z. B. auf Wanderfahrten, Verwendung.
[Bearbeiten] Siehe auch
- Deutschlandachter
-
Wiktionary: Achter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ http://www.worldrowing.com/results
- ↑ http://www.empacher.com/rennboote/Achter_d-30-07-10.php
- ↑ worldrowing.com: 2010 FISA Rules of Racing and Related Bye-Laws, S. 69
- ↑ worldrowing.com: 2010 FISA Rules of Racing and Related Bye-Laws, S. 67
- ↑ a b Carsten Oberhagemann: Deutschland-Achter unter der Lupe: Technische Details Veröffentlicht am 8. Dezember 2004. Abgerufen am 30. April 2012.
- ↑ http://www.hrr.co.uk/crews/information/
- ↑ http://www.deutschlandachter.de/index.php/news/192/64/Deutschland-Achter-triumphiert-in-Henley
- ↑ Olympia 1900-1936:http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/r/rudern/hst/1_1.html
- ↑ Karl Adam: [1]
- ↑ Ergebnis Olympia 1960 (Männer): Olympic Games - Rome Lago Albano, Italy
- ↑ Ergebnis Olympia 1964 (Männer): Olympic Games - Tokyo Toda, Japan
- ↑ Olympia 1968: Olympic Games - Mexico Lake Xochimilco, Mexico
- ↑ Olympia Finale 1972 (Männer): Olympic Games - Munich Oberschleissheim, Germany
- ↑ Olympia Finale 1976 (Männer):Olympic Games - Montreal Notre Dame, Canada
- ↑ Olympia 1948-1976:[2]
- ↑ Olympia Finale: 1980 (Männer): Olympic Games - Moscow Krylatskoye,
- ↑ Olympia Finale 1984 (Männer): Olympic Games - Los Angeles Lake Casitas, United States Of America
- ↑ Olympia Finale 1988:Olympic Games - Seoul Han River, Korea
- ↑ Olympia Finale 1992 (Männer): Olympic Games - Barcelona Estany Banyoles, Spain
- ↑ Olympia Finale 1996 (Männer): Olympic Games - Atlanta USA, United States Of America
- ↑ Olympia Finale 2000 (Männer):Olympic Games - Sydney Penrith, Australia
- ↑ Olympia 2000 B-Finale (Männer):Olympic Games - Sydney Penrith, Australia
- ↑ Olympia Finale 2004 (Männer):Olympic Games - Athens Schinias, Greece
- ↑ Olympia 1980-2004:[3]
- ↑ Olympia Finale 2008 (Männer):Olympic Games - Beijing Shunyi, People's Republic Of China
- ↑ Olympia B-Finale 2008 (Männer):Olympic Games - Beijing Shunyi, People's Republic Of China
- ↑ http://www.worldrowing.com/uploads/pdfs/2012_Olympic_Qualification_by_Event_%28at_Bled_2011_WCH%29.pdf
- ↑ a b http://corporate.olympics.com.au/files/66/FISA_Rowing_June_2010.pdf
- ↑ http://88.85.4.10/n_results_details.fwx?mracenr=188&mrace=FA&mclass=M8+&mdate=01.09.2011&mid_compet=460&cname=2011 World Championships - Bled Blejsko jezero, Slovenia
- ↑ Weltmeisterschaftsfinale 1977 in den Niederlanden: World Championships - Amsterdam Bosbaan, Netherlands
- ↑ a b http://88.85.4.10/n_results_details.fwx?mracenr=14&mrace=F&mclass=W8+&mdate=17.07.1976&mid_compet=234&cname=1976 Olympic Games - Montreal Notre Dame, Canada
- ↑ http://88.85.4.10/n_results_details.fwx?mracenr=14&mrace=F&mclass=W8+&mdate=26.07.1980&mid_compet=249&cname=1980 Olympic Games - Moscow Krylatskoye,
- ↑ Finale Weltmeisterschaft (Frauen) 2011: World Championships - Bled Blejsko jezero, Slovenia
- ↑ B-Finale Weltmeisterschaft (Frauen) 2011: World Championships - Bled Blejsko jezero, Slovenia
- ↑ Finale Weltmeisterschaft (Frauen) 1977: World Championships - Amsterdam Bosbaan, Netherlands
- ↑ Finale Europameisterschaften (Männer) 2011: European Championships - Plovdiv Lake, Bulgaria
- ↑ Finale Europameisterschaften (Frauen) 2011: European Championships - Plovdiv Lake, Bulgaria
Männer: Skull: Einer | Doppelzweier | Doppelvierer Riemen: Zweier ohne Steuermann | Vierer ohne Steuermann | Achter Leichtgewicht: Leichtgewichts-Doppelzweier | Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann
Frauen: Skull: Einer | Doppelzweier | Doppelvierer Riemen: Zweier ohne Steuerfrau | Achter Leichtgewicht: Leichtgewichts-Doppelzweier
1974:
Mosig/Blanke/Müller/Ahrenholz/Schwede/Richter/Dobler/Lehmann/St. Brincker | 1975:
Mosig/Nitsche/Neu/Kallies/Schwede/Richter/Knetsch/Goretzki/St. Wilke | 1977:
Bügel/Steindorf/Lohs/Neisser/Sandig/Kurth/Schwede/Metze/St. Sabine Heß | 1978:
Jermakova/Pazjun/Antoniuk/Bunjak/Dergatchenko/Umanets/Tereshina/Pivovarova/St. Frolova | 1979:
Antoniuk/Bunjak/Dergatchenko/Jermakova/Pazjun/Tereshina/Umanets/Pivovarova/St. Frolova | 1981:
Baltutite/Teterina/Tereshina/Iatsenko/Makushkina/Shvetsova/Umanets/Pazjun/St. Frolova | 1982:
Makushkina/Konopleva/Umanets/Tereshina/Iatsenko/Studneva/Doligaida/Stone/St. Frolova | 1983:
Stone/Averianova/Konopleva/Studneva/Umanets/Tereshina/Iatsenko/Makushkina/St. Khoklova | 1985:
Pukajeva/Zakirova/Tereshina/Suprun/Znak/Teterina/Iatsenko/Averianova/St. Khoklova | 1986:
Tereshina/Suprun/Zakirova/Pukajeva/Znak/Teterina/Averianova/Tsessiunaite/St. Khoklova | 1987:
Virlan/Trasca/Tieanu/Arba/Chelariu/Necula/Homeghi/Toader/St. Oancia | 1989:
Balan/Curelea/Tanase/Soare/Chelariu/Necula/Leonte/Armasescu/St. Oancia | 1990:
Balan/Bulie/Burcică/Cochelea/Curelea/Oprea/Popescu/Robu/St. Nedelcu | 1991:
Barnes/Delehanty/Doey/Heddle/Mahon/McBean/Monroe/Taylor/St. Thompson | 1993:
Bulie/Burcică/Cochelea/Ignat/Necula/Olteanu/Robu/Costea/St. Ilie | 1994:
Haacker/Rehaag/Klapheck/Werremeier/Martin/Pyritz/Schmidt/Wagner/St. Doreen Schnell | 1995:
Terhaar/Fallon/Fuller/Kakela/Kirholz/McCagg/McCagg/Michini/St. Farooq | 1997:
Damian/Susanu/Olteanu/Cazac/Gafencu/Cochelea/Ignat/Tanase/St. Georgescu | 1998:
Cazac/Cochelea/Damian/Dumitrache/Gafencu/Ignat/Olteanu/Susanu/St. Georgescu | 1999:
Damian/Dumitrache/Ignat/Olteanu/Popescu/Craciun/Susanu/Chirita/St. Georgescu | 2001::
Pirvan/Barascu/Pelin/Gavrilescu/Nastasa/Craciun/Damian/Susanu/St. Anghel | 2002:
Johnson/Peirce/Davies/Urtasun/Marten/Cox/Mickelson-Cummins/Kate Mackenzie/St. Whipple | 2003:
Hipler/Pyritz/Tucholke/Holthaus/Schmidt/Zimmermann/Günther/Wech/St. Ruppel | 2005:
Tait/Selby Smith/Mills/Hornsey/Martin/Chew/Frasca/Heard/St. Patrick | 2006:
Sickler/Cooke/Goodale/Shoop/Cummins-Mickelson/Francia/Lind/Davies/St. Whipple | 2007:
Sickler/Shoop/Goodale/Magee/Cummins-Mickelson/Francia/Lind/Davies/St. Whipple | 2009:
Cafaro/Allen/Larsen-Strecker/Francia/Goodale/Shoop/Lind/Glessner/St. Snyder | 2010:
Goodale/Polk/Redman/Ritzel/Lofgren/Logan/Musnicki/Glessner/St. Whipple | 2011:
Lofgren/Francia/Musnicki/Ritzel/Redman/Polk/Lind/Logan/St. Whipple