Acid Reign

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Acid Reign
Allgemeine Informationen
Genre(s) Thrash Metal, Speed Metal, Crossover
Gründung 1985
Auflösung 1991
Website http://www.acidreign.co.cc/
Gründungsmitglieder
Howard „H“ Smith
Mark Ramsey Wharton
Ian Gangwer (bis 1988)
Gary „Gaz“ Jennings (bis 1988)
Letzte Besetzung
Howard „H“ Smith
Mark Ramsey Wharton
Gitarre
Kevin „Kev“ Papworth (ab 1987)
Gitarre
Adam Lehan (ab 1988)
Bass
Ian „Mac“ MacDonald (ab 1988)

Acid Reign war eine englische Thrash-Metal-Band aus Harrogate, die im Jahre 1985 gegründet wurde und sich 1991 wieder trennte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Entstehungsphase (1985–1987)

Acid Reign wurde von Mark Ramsey Wharton (Schlagzeug, Keyboard), Ian Gangwer (E-Bass), Howard „H“ Smith (Gesang), und Gary „Gaz“ Jennings (E-Gitarre, wurde später Mitglied bei Cathedral). Kevin Papworth stieß 1987 als zweiter Gitarrist zur Band.

[Bearbeiten] Aufstieg und Trennung (1987–1991)

Im Jahre 1987 veröffentlichte die Band ihre erste Demo namens Moshkinstein. Durch diese Demo beeindruckt nahm das britische Thrash-Metal-Label Under One Flag (Sub-Label von Music for Nations) die Band unter Vertrag. Im Jahre 1988 veröffentlichten sie die EP Moshkinstein. Nach dieser Veröffentlichung verließ Gitarrist Jennings die Band und wurde durch Adam Lehan (vorher bei Lord Crucifier später auch bei Cathedral) ersetzt. Im Anschluss dessen spielten sie als Vorband für Bands wie Flotsam and Jetsam und Death Angel. Acid Reign entwickelte zudem Freundschaften mit anderen Bands des Labels wie Nuclear Assault und Exodus und ging mit ihnen durch Europa auf Tour.[1]

Die Band veröffentlichte ihr Debütalbum The Fear im Jahre 1989. Um das neue Album zu bewerben ging die Band mit Nuclear Assault wieder auf Tour durch Europa, zusammen mit den Bands Dark Angel und Candlemass. Währenddessen ersetzte Bassist Ian „Mac“ MacDonald den vorherigen Bassisten Gangwer. Das zweite Album Obnoxious wurde 1990 veröffentlicht.

Die Band löste sich 1991 wieder auf, nachdem sie sich von Music for Nations getrennt hatte. Sie spielten ihr letztes Konzert im Londoner Marquee Club.[2]

[Bearbeiten] Nach der Trennung (1991–heute)

Nachdem sich die Band getrennt hatte, trat Papworth der Band Lawnmower Deth bei. Wharton spielte bei Cathedral und trat der Band Cronos bei. Smith spielte in dem Comedy-Programm „Keith Platt - Professional Yorkshireman“ mit.[3]

Acid Reign veröffentlichte neu gemasterte Neuauflagen ihrer Alben und EPs am 17. Januar 2011 bei Lost & Found Records. Gemastert wurde es von Produzent Bill Metoyer (Slayer, D.R.I., Flotsam and Jetsam) in den Skull Seven Studios.[4]

Im September/Oktober 2010 arbeitete Smith zusammen mit der italienischen Thrash-Metal- Band Satanika. Smith übernahm dabei den Gesang bei einem ihrer Songs.

[Bearbeiten] Stil

In ihren Texten verarbeiteten sie verschiedene Themen wie die Zensur (z.B. in dem Lied „Creative Restraint“) oder die Ablehnung von Nukleartests („Joke Chain“). Auch wurden Themen aus Science-Fiction („Phantasm“) verwendet. Auch sind die Lieder von einer gewissen Art von Humor geprägt, Beispiele hierfür sind Lieder „This Is Serious“ (Bonuslied des Albums „Obnoxious“). Sie spielen eine technisch anspruchsvolle Form von Thrash-Metal. Charakteristisch für die Band ist zudem die hohe Geschwindigkeit der Stücke.[5]

[Bearbeiten] Diskografie

[Bearbeiten] Alben

[Bearbeiten] Kompilationen

  • The Worst of Acid Reign (Under One Flag, 1991)

[Bearbeiten] Demos, Singles und EPs

  • Moshkinstein (Demo, Eigenveröffentlichung, 1987)
  • Moshkinstein (EP, Under One Flag, 1988)
  • Humanoia (EP, Under One Flag, 1989)
  • Hanging on the Telephone (Single, Under One Flag, 1989)

[Bearbeiten] Split-Veröffentlichungen

  • Kerrang! Plastic Explosive (zusammen mit Testament, 1990)

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. http://www.acidreign.co.cc/bio.html
  2. http://www.tvcoast.com/acid-reign/biography.html
  3. http://www.comedycv.co.uk/howardsmith/index.html
  4. http://www.roadrunnerrecords.com/blabbermouth.net/news.aspx?mode=Article&newsitemID=153064
  5. http://www.metalcrypt.com/pages/review.php?revid=1814
  6. Barry Lazell: Indie Hits 1980-1999. Cherry Red Books 1997, ISBN 0-9517206-9-4
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