Ackmenischken (Juckstein)

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Ort Ackmenischken (Juckstein). Weitere Bedeutungen siehe unter Ackmenischken.

Ackmenischken war ein Vorwerk des Gutes (später Landgemeinde) Juckstein (heute Kraineje) im ostpreußischen Kreis Ragnit (später Tilsit-Ragnit). Seit 1946 gehört das Gebiet zur Oblast Kaliningrad und liegt heute im Rajon Krasnosnamensk (früher Lasdehnen/Haselberg). Ackmenischken selbst existiert nicht mehr.

Das Vorwerk lag am südlichen (linken) Ufer des Memel-Nebenflusses Szeszuppe an der Straße von Ragnit (heute Neman) nach Pillkallen (heute Dobrowolsk, Regionalstraße R508).

[Bearbeiten] Name

Der Name Ackmenischken beschreibt steiniges Gelände. Er leitet sich von prußisch akmenis für Stein, Felsen, Gestein, Brocken bzw. von kurisch akmins für Stein ab.

[Bearbeiten] Literatur

  •  Vilius Pėteraitis: Mažosios Lietuvos ir Tvankstos vietovardžiai. Jų kilmė ir reikšmė. Mokslo ir enciklopedijų leidybos institutas, Vilnius 1997, ISBN 5-420-01376-2, S. 47 (Foundation of Lithuania Minor: Mažosios Lietuvos Fondo leidiniai 6).
  •  Richard Pietsch: Deutsch-Kurisches Wörterbuch. Verlag Nordostdeutsches Kulturwerk, Lüneburg 1991, ISBN 3-922296-60-2, S. 19 (Schriftenreihe Nordost-Archiv 33).

[Bearbeiten] Weblinks

54.9796322.20616Koordinaten: 54° 58′ 47″ N, 22° 12′ 22″ O

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