Aconitsäure
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| Strukturformel | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Strukturformeln von cis- und trans-Aconitsäure |
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| Allgemeines | |||||||||
| Name | Aconitsäure | ||||||||
| Andere Namen |
1,2,3-Propentricarbonsäure |
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| Summenformel | C6H6O6 | ||||||||
| CAS-Nummer |
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| Eigenschaften | |||||||||
| Molare Masse | 174,11 g·mol−1 | ||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Dichte |
trans: 0,56 g/cm3[1] |
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| Schmelzpunkt |
trans: 189-191 °C (Zersetzung)[2] |
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| Löslichkeit |
trans: mäßig in Wasser (400 g/l bei 20 °C)[1] |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||
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| WGK | 1[2][3] | ||||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||
Aconitsäure ist der Trivialname für 1,2,3-Propentricarbonsäure, eine ungesättigte organische Verbindung mit drei Carbonsäurefunktionen. Die Aconitsäure kommt als cis- und als trans-Isomer vor.
Aconitsäure lässt sich durch schwefelsaure Dehydration von Citronensäure herstellen. Die cis-Aconitsäure ist ein Zwischenprodukt bei der Umsetzung von Citrat zu Isocitrat durch die Aconitase im Citratzyklus und Glyoxylatzyklus. Sie kommt in freier Form in der Blume Blauer Eisenhut (Aconitum napellus), aber auch in anderen Pflanzen wie der Gemeinen Schafgarbe (Achillea millefolium) und der Christrose vor.
Das cis-Isomer bildet sehr leicht ein Anhydrid mit einem Schmelzpunkt von 75 °C.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b [1] Sicherheitsblatt Carl Roth
- ↑ a b c Eintrag zu Aluminiumdiacetat in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 06.01.2008 (JavaScript erforderlich)
- ↑ a b c Eintrag zu Aluminiumdiacetat in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 06.01.2008 (JavaScript erforderlich)

