Aconitsäure
| Strukturformel | ||||||||||||||||||
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| Strukturformeln von cis- und trans-Aconitsäure | ||||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||||
| Name | Aconitsäure | |||||||||||||||||
| Andere Namen |
1,2,3-Propentricarbonsäure |
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| Summenformel | C6H6O6 | |||||||||||||||||
| CAS-Nummer |
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| Kurzbeschreibung | ||||||||||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||||||||||
| Molare Masse | 174,11 g·mol−1 | |||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Dichte |
trans: 0,56 g·cm−3[3] |
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| Schmelzpunkt | ||||||||||||||||||
| pKs-Wert | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
trans: sehr gut in Wasser (400 g·l−1 bei 20 °C)[3] |
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| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||
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| LD50 |
180 mg·kg (trans-Isomer, Maus, intravenös)[4] |
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||||||||
Aconitsäure ist der Trivialname für 1,2,3-Propentricarbonsäure, eine ungesättigte organische Verbindung mit drei Carbonsäurefunktionen. Die Aconitsäure kommt als cis- und als trans-Isomer vor.
Aconitsäure lässt sich durch schwefelsaure Dehydration von Citronensäure herstellen. Die cis-Aconitsäure ist ein Zwischenprodukt bei der Umsetzung von Citrat zu Isocitrat durch die Aconitase im Citratzyklus und Glyoxylatzyklus.[4] Sie kommt in freier Form in der Blume Blauer Eisenhut[4] (Aconitum napellus), aber auch in anderen Pflanzen wie der Gemeinen Schafgarbe (Achillea millefolium) und der Christrose vor.
Das cis-Isomer bildet sehr leicht ein Anhydrid mit einem Schmelzpunkt von 75 °C.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Datenblatt cis-Aconitsäure bei AlfaAesar, abgerufen am 8. Mai 2010 (JavaScript erforderlich).
- ↑ a b Datenblatt trans-Aconitsäure bei AlfaAesar, abgerufen am 8. Mai 2010 (JavaScript erforderlich).
- ↑ a b Datenblatt Aconitsäure bei Carl Roth, abgerufen am 8. Mai 2010.
- ↑ a b c d e f g Thieme Chemistry (Hrsg.): RÖMPP Online - Version 3.5. Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart 2009.
- ↑ a b Datenblatt cis-Aconitic acid bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 20. März 2011.