Ad tempus concessa post tempus censetur denegata

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Ad tempus concessa post tempus censetur denegata ist ein Begriff der lateinischen Rechtssprache. Er bedeutet inhaltlich, dass das, was auf Zeit eingeräumt ist, nach Ablauf der Zeit automatisch verwehrt wird. (Codex Justinianus 10, 61, 1). Die Kontraposition (Im Recht auch Umkehrschluss genannt) lautet: Ad tempus prohibitum post illiud tempus censetur permissum; was auf Zeit verboten ist, wird nach Ablauf der Zeit als erlaubt erachtet.[1][2]

[Bearbeiten] Sonstiges

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Detlef Liebs, Lateinische Rechtsregeln und Rechtssprichwörter
  2. Lateinische Phrasen mit A in Quizlet
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