Adelieland
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
|
|
|||
| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Staatsform: | Französisches Überseeterritorium | ||
| Verwaltung: | Französische Süd- und Antarktisgebiete | ||
| Forschungsstation: | Dumont d'Urville | ||
| Einwohner: | Winter: 30, Sommer: 120 | ||
| Geographische Lage: | 136° - 142° ö. L. | ||
| Fläche: | 432.000 km² | ||
| Entdeckung: | 20. Januar 1840 durch Jules Dumont d'Urville | ||
| Offizielle Website: | www.taaf.fr | ||
Adelieland ist ein zu den Französischen Süd- und Antarktisgebieten gehörender Teil der Antarktis mit einer Fläche von 432.000 km2. Die französischen Ansprüche sind jedoch international durch den auch von Frankreich unterzeichneten Antarktisvertrag ausgesetzt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Das Gebiet liegt zwischen dem 136. und dem 142. Längengrad und ist an der Küste nur an wenigen Stellen eisfrei.
[Bearbeiten] Geschichte
Adelieland wurde am 20. Januar 1840 durch den Franzosen Jules Dumont d’Urville entdeckt, der es nach seiner Frau Adélie benannte.
[Bearbeiten] Geologie
Nach dem Adelieland wurde der 1912 dort gefundene Meteorit "Adelie Land" benannt.
[Bearbeiten] Fauna
Nach ihrem Siedlungsort wurden die Adelie-Pinguine benannt.
[Bearbeiten] Bevölkerung
Adelieland ist abgesehen von der Besatzung der Forschungsstation Dumont d'Urville unbewohnt (Winterbesatzung 30, Sommer 120).
Amsterdam | St. Paul | Kerguelen | Crozetinseln | Adelieland

