Adlkofen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Adlkofen
Adlkofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Adlkofen hervorgehoben
48.5483112.26247499Koordinaten: 48° 33′ N, 12° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Höhe: 499 m ü. NHN
Fläche: 47,82 km²
Einwohner: 3774 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84166
Vorwahl: 08707
Kfz-Kennzeichen: LA
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 111
Gemeindegliederung: 95 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 18
84166 Adlkofen
Webpräsenz: www.adlkofen.de
Bürgermeister: Rosa-Maria Maurer ("Demokratie leben")
Lage der Gemeinde Adlkofen im Landkreis Landshut
Adlkofen Aham Altdorf Altfraunhofen Baierbach Bayerbach bei Ergoldsbach Bodenkirchen Bruckberg Buch a.Erlbach Eching Ergolding Ergoldsbach Essenbach Furth Geisenhausen Gerzen Hohenthann Kröning Kumhausen Neufahrn Neufraunhofen Niederaichbach Obersüßbach Pfeffenhausen Postau Rottenburg a.d.Laaber Schalkham Tiefenbach Velden Vilsbiburg Vilsheim Weihmichl Weng Wörth a.d.Isar Wurmsham Landshut Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Kelheim Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Regensburg Landkreis Rottal-Inn Landkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild

Adlkofen ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Ortsschild Adlkofen

Adlkofen liegt rund 8 km östlich von Landshut und südlich über dem Tal der Isar. Die vier Gemeinden Kumhausen, Geisenhausen, Kröning und Niederaichbach des Landkreises Landshut sowie die Stadt Landshut selbst grenzen daran.

Zu erreichen ist Adlkofen von Landshut aus über die Staatsstraße St 2045. Über die Kreisstraße LA 31 erreicht man in südlicher Richtung Geisenhausen und in nördlicher Richtung Niederaichbach. Von Geisenhausen aus hat man Anbindung über die B299 nach Vilsbiburg. In östlicher Richtung gelangt man über die Staatsstraße St 2045 nach Frontenhausen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Adlkofen hat 95 amtlich benannte Ortsteile (Einwohnerzahl in Klammern)[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: Landshut, Niederaichbach, Kröning, Geisenhausen und Kumhausen.

Wappen von Landshut
Landshut
11 km
Wappen von Landshut
Landshut
11 km
Wappen von Niederaichbach
Niederaichbach
10 km
Wappen von Kumhausen
Kumhausen
12 km
Nachbargemeinden Wappen von Kröning
Kröning
10 km
Wappen von Kumhausen
Kumhausen
12 km
Wappen von Geisenhausen
Geisenhausen
9 km
Wappen von Kröning
Kröning
10 km

Geologie[Bearbeiten]

Adlkofen ist innerhalb des Naturraumes "Unterbayerisches Hügelland" (oft auch "Niederbayerisches Hügelland" genannt) mit der Kennziffer 06 (Haupteinheit) der Untergliederung 060 A "Isar-Inn-Hügelland" (auch "Tertiärhügelland zwischen Isar und Inn") zuzuordnen und ist damit Teil des hydrogeologischen Teilraumes Tertiär-Hügelland. Der Landschaftstypus entspricht einer Gehölz- bzw. waldreichen ackergeprägten Kulturlandschaft und wird intensiv landwirtschaftlich genutzt. Daher ist der Anteil naturnaher Lebensräume stark reduziert. Charakteristisch ist ein engmaschiges dichtes Talnetz mit asymmetrischen Talquerschnitten und Streusiedlungskultur. Der Grund ist hauptsächlich aus Süßwassermolasse aufgebaut. Adlkofen liegt etwa 500 m über Normalnull. Zerteilt wird die Landschaft durch die Zuflüsse der Vils. Die flachen südlichen Hänge sind mit Löss und Lösslehm bedeckt. In den Hanglagen und auf den Kuppen dominiert die Fichte in den Wäldern. Relevante Lebensräume sind z. B. Magerrasen, Streuwiesen, Hecken und Feldgehölze, Quellfluren, Abbaustellen und naturnahe Wälder.[3]

Klima[Bearbeiten]

Großklimatisch betrachtet befindet sich Adlkofen am Übergang zwischen atlantischem und kontinentalem Klima. Die jährlichen durchschnittlichen Niederschlagsmengen liegen bei 700 bis 750 mm. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 7,5 bis 8 °C.

Im 30-jährigen Mittel regnet es an 174 Tagen. Die an Niederschlag reichsten Monate sind dabei Juni, Juli und August. Ebenfalls hohe Niederschläge weisen die Monate März, Mai, November und Dezember auf. Die geringsten Niederschläge gibt es üblicherweise im Februar und im April[4].

Geschichte[Bearbeiten]

Der Name Adlkofen taucht zum ersten Mal als Grafschaft (pago) Adalahkevva in einer Urkunde auf, die Kaiser Otto der Große kurz vor seinem Tod 973 in Merseburg ausstellte. Er schenkte damit sein Eigengut in Beutelhausen, in der Grafschaft Adlkofen gelegen, dem Reichsstift in Niedermünster von Regensburg.[5] Der Siedlungsname Aetelkouen dagegen tauchte erstmals in einer Urkunde von 1252 auf. Seit 1782 wird nachweislich die Schreibweise Adlkofen verwendet. Der Name leitet sich von dem Personennamen Adelo (oder Adalhoh)[6] ab, der mit dem Grundwort -hofen (Ansiedlung, Hof) verbunden wurde. In Adlkofen war die weltliche Herrschaft schon sehr früh präsent. 1687 wurde das sogenannte Schergenamt von Wolfstein nach Adlkofen verlegt, wo es unter der Leitung eines Amtmanns des Landgerichtes Teisbach bis 1803 verblieb. Der Amtmann übte richterliche Funktionen über alle Leute aus, die nicht Untertanen eines Hofmarksherren waren. Ihm unterstanden vier Obmannschaften, nämlich Reichersdorf, Frauenberg, Günzkofen und Hohenegglkofen. Aus diesen alten Verwaltungseinheiten sind 1812 die politischen Gemeinden gebildet worden. Hofmarken bestanden zu dieser Zeit in Deutenkofen, Göttlkofen und Günzkofen. Lediglich in Deutenkofen wurde im 17. Jahrhundert ein dreigeschossiges Schloss erbaut. Dauerhaft hat darin jedoch nie eine Adelsfamilie gewohnt. Die gesellschaftlichen Verhältnisse wurden maßgebend vom Pfarrer geprägt.[7]

Schreibweisen von Adlkofen im Laufe der Geschichte[6]
  • 973 Adalahkevva
  • 1252 Aetelkouen
  • 1318 Aetelchofen
  • 1350 Atelchouen
  • 1600 Atlkouen
  • 1665 Adelkhouen
  • 1723/24 Adlkoven
  • 1782-1787 Adlkofen

Im Zuge des Erlasses der bayerischen Gemeindeordnung im Jahr 1818 durch König Max I. Josef wurde noch im selben Jahr die Ruralgemeinde Adlkofen errichtet. Von ihrer Gründung bis 1971 bestand Adlkofen aus 29 Ortschaften.[8]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Mit der Gemeindegebietsreform in den Jahren schlossen sich am 1. April 1971 die früheren Gemeinden Deutenkofen, Jenkofen und Oberaichbach (teilweise) mit Adlkofen zusammen.[9] Am 1. Juli 1974 kamen Teile der aufgelösten Gemeinde Frauenberg hinzu. Teile der Gemeinde Kröning folgten am 1. Mai 1978.[10] Auch Teile der Gemeinden Oberaichbach und Wolfsbach kamen hinzu.[11]

Einwohner[Bearbeiten]

Im Jahr 2013 (2012) gab es 109 (288) Wegzüge, 28 (74) Umzüge innerhalb der Gemeinde, 145 (285) Zuzüge, 22 (15) Eheschließungen, 33 (37) Geburten und 31 (20) Sterbefälle.[12][13] 2011 betrug der Ausländeranteil 3,3 %.[14]

Altersstruktur der Bevölkerung Adlkofens gemäß Zensus 2011
Alter Einwohner nach Alter[15]
jünger als 18 17,0 %
18 bis 29 14,7 %
30 bis 49 30,2 %
50 bis 64 21,6 %
älter als 65 16,5 %

Das Durchschnittsalter hat sich von 38,4 Jahre 2000 auf 42,3 Jahre 2010 erhöht.[16] 2011 setzte sich die Bevölkerung von Adlkofen je zur Hälfte aus Männern und Frauen zusammen.[17]

1970 betrug die Bevölkerungsdichte 50 Einwohner pro Quadratkilometer. Bis 2011 hat diese um 60 Prozent auf 80 Einwohner pro Quadratkilometer zugenommen. Dennoch gehört Adlkofen zu den eher dünn besiedelten Gemeinden des Landkreises Landshut (Durchschnitt 111 Einwohner pro Quadratkilometer).[18] Die Einwohnerzahlen haben sich wie folgt entwickelt:

Jahr Einwohnerzahl Stand
1840 1.737 01.12.1840[19]
1871 2.045 01.12.1871[19]
1900 2.152 01.12.1900[19]
1910 1.349 01.12.1910[20]
1925 2.320 16.06.1925[19]
1939 2.134 17.05.1939[19]
1950 2.970 13.09.1950[19]
1961 2.281 06.06.1961[19]
1965 2.272 31.12.1965[16]
1970 2.387 27.05.1970[19]
1975 2.647 31.12.1975[16]
1980 2.876 31.12.1980[16]
1987 3.090 25.05.1987[19]
1990 3.234 31.12.1990[16]
1995 3.517 31.12.1995[7]
2000 3.797 31.12.2000[16]
Jahr Einwohnerzahl Stand
2001 3.826 31.12.2001[16]
2002 3.912 31.12.2002[19]
2003 3.923 31.12.2003[19]
2004 3.923 30.06.2004[21]
3.935 31.12.2004[19]
2005 3.891 31.12.2005[19]
2006 3.885 31.12.2006[19]
2007 3.887 [19]
2008 3.899 31.12.2008[19]
2009 3.864 31.12.2009[19]
2010 3.836 30.06.2010[22]
3.850 31.12.2010[19]
2011 3.847 31.12.2011[23][19]
2012 3.774 31.12.2012[16]
2013 3.883 30.09.2013[24]
Jahr Einwohnerzahl nach Gemeinde Adlkofen[25][26][27][28][29]
1999 3.913
2000 3.936
2001 3.945
2002 4.057
2003 4.068
2004 4.086
4.089[30]
2005 4.087
2006 4.091
4.075[31]
2007 4.090
2008 4.083
2009 4.053
Jahr Einwohnerzahl nach Gemeinde Adlkofen[25][26][27][28][29]
2010 4.038
2011 4.055
2012 4.036
2013 4.152
Adlkofen - Entwicklung der Einwohnerzahlen 2003-2012.jpg

Mit dem Kriegsende 1945 stieg bis 1950 die Bevölkerung wegen der Flüchtlinge kurzfristig sprunghaft an, um dann bis Ende der Fünfziger Jahre wieder entsprechend abzunehmen. Das größte Wachstum der Einwohnerzahl nach dem Krieg fand aber zwischen 1980 und 2004 statt. Seit 2008 ist teilweise sowohl durch einen Anstieg der Zahl der Gestorbenen als auch durch einen stärkeren Wegzug als Zuzug ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen.[19] Die Entwicklung der Einwohnerzahlen in den letzten zehn Jahren ist in nachfolgender Graphik dargestellt. Dabei ist festzustellen, dass der bisherige Höhepunkt der Entwicklung der Einwohnerzahlen zwischen 2004 und 2008 erreicht wurde mit einer leicht sinkenden Tendenz in den Folgejahren.

Der Demographie-Spiegel für Bayern[32] berechnet für den Regierungsbezirk Niederbayern eine relativ konstante Einwohnerentwicklung (-1,2 Prozent) bis 2029. Innerhalb des Regierungsbezirkes sieht er den Landkreis Landshut jedoch als eine Wachstumsregion mit einem potentiellen Anstieg der Bevölkerung von vier Prozent. Dieser Zuwachs würde sich aber auch hier nicht gleichmäßig verteilen.

Für Adlkofen sehen die Modellrechnungen in der Tendenz einen Rückgang der Bevölkerung um zwei Prozent im Zeitraum 2009 bis 2021. In Zahlen ausgedrückt sieht der Haupttrend einen rechnerischen Rückgang von 3.864 Einwohnern im Jahr 2009 auf 3.790 Einwohner im Jahr 2021. Im gleichen Zeitraum berechnet man eine Abnahme der unter 18 Jährigen um 25 Prozent und eine Zunahme der 65 Jährigen oder Älteren um 20 Prozent.

Religion[Bearbeiten]

Adlkofen - Entwicklung der Religionszugehörigkeit 2003-2012.jpg

Hinsichtlich der Seelsorge ist die Gemeinde in drei katholische Pfarrsprengel geteilt: Pfarrei Adlkofen, Pfarrei Reichlkofen und Kirche in Jenkofen (Pfarrei Hohenegglkofen). 1996 gehörten dem evangelischen Glauben 7,7 Prozent der Gemeindebürger an.[5] Bis 2006 hat sich dieser Anteil auf 8,5 % erhöht.[29] Das zuständige evangelische Vikariat befindet sich in Auloh.[11] Seit dem Zweiten Weltkrieg gib es regelmäßig evangelische Gottesdienste in Adlkofen.[11][5]

Dem römisch-katholischen Glauben gehörten 2012 insgesamt 76,8 % der Einwohner an, 6,7 % waren evangelische Christen, 0,1 % Angehörige anderer Religionsgemeinschaften und 16,4 % konfessionslos.[33][25]

Die Kirchengemeinde Adlkofen war einst eine der größten und reichsten in der Diözese Regensburg, obwohl der Ort Adlkofen selbst nur aus wenigen Häusern bestand.[34] Die Pfarrei ist seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar.[35] 1802 wirkte hier unter anderem der spätere Bischof Schwabl als Supernumerar. Er gründete die Feiertagsschule und setzte didaktische Verbesserungen in der Volksschule durch. Zur Pfründe gehörten ein großes landwirtschaftliches Anwesen und ein ansehnlicher Waldbesitz. Darüber hinaus übte der Pfarrer bis 1803 die Grundherrschaft über eine Reihe von Gehöften aus. Der Bau der Kirche wurde 1733 in der heutigen Form anstelle einer Vorkirche begonnen.

Pfarrkirche St. Thomas in Adlkofen

Folgende Kirchen gehören zur Pfarrei Adlkofen:

  • Pfarrkirche St. Thomas
  • Filialkirche St. Jakobus in Günzkofen
  • Filialkirche St. Nikolaus in Wolfsbach
  • Nebenkirche Läuterkofen St. Stefan
  • Harskirchen St. Andreas
  • Beutelhausen St. Michael
  • Deutenkofen St. Pauli Bekehr

Reichlkofen (1876), vormals Filiale und später Vikariat der Pfarrei Kirchberg, wurde 1717 eine selbstständige Pfarrei, die zum Kloster Niederviehbach gehörte.[5] Altersbedingt nahm Pfarrer Dr. Groden zum 1. September 2005 Abschied aus der Pfarrei Reichlkofen. Sein Nachfolger war Pfarrer Josef Geismar.[36] Nach dessen Wechsel nach Plattling übernahm 2007 Pfarradministrator Gerhard Schedl das Amt.[37]

Die Kirche Mariä Himmelfahrt in Jenkofen (1422), die zur Pfarrei Hohenegglkofen und damit zum Bistum Freising gehört, ist ein Kunstdenkmal von überregionaler Bedeutung. Die prachtvollen Fenster aus dem Jahre 1447 im Chor der Kirche gehören zu den schönsten Glasgemälden, die in Bayern erhalten sind. Sie zeigen unter anderem den Stifter, Herzog Heinrich der Reiche von Landshut, in voller Rüstung im Gebet. Die romanische Nebenkirche in Dechantsreit ist das älteste Bauwerk in der Gemeinde. Sie wurde 1280 errichtet, als die Rodung des Kröninger Forstes erneut vorangetrieben wurde.[7]

Politik[Bearbeiten]

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[29]

Folgende Parteien bzw. Parteigliederungen unterhalten einen eigenen Ortsverband in Adlkofen:

  • CSU Ortsverband Adlkofen[38]
  • CSU Ortsverband Reichlkofen[39]
  • Junge Union[40]
  • Frauen Union[41]
  • SPD[42]
  • Bündnis 90/Die Grünen[43]

Die Gemeinde Adlkofen ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[24]:

  • Gewässerunterhaltungszweckverband Landshut-Kelheim-Dingolfing-Landau
  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Schulverband Geisenhausen
  • Schulverband Kirchberg
  • Zweckverband Wasserversorgung Isar-Vils

Darüber hinaus ist sie Mitglied des Kreisverbandes Landshut des Bayerischen Gemeindetages, des Verbands der Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Landshut.[44]

Der Bürgermeister der Gemeinde Adlkofen gehörte bis April 2014 folgenden Gremien und Vereinigungen an:

  • Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Kreistages des Landkreises Landshut[45]
  • Mitglied im Tiefbau-Ausschuss des Kreistages des Landkreises Landshut[46]
  • Mitglied im Hochbau-Ausschuss des Kreistages des Landkreises Landshut[47]
  • Vorsitzender des Kreisjugendringes Landshut[48]

Als Resultat der Kommunalwahl 2014 ist der neugewählte Bürgermeister nicht im Kreistag vertreten. Mit der Konstituierung des neuen Kreistages und der Neubesetzung seiner Ausschüsse endeten die bisherigen Mitgliedschaften.[49] Mit den Neuwahlen der Vorstandschaft des Kreisjugendringes am 9. April 2014 endete die Vorstandstätigkeit des Bürgermeisters auch in diesem Gremium.[50]

Die Gemeindeverwaltung erbringt 302 verschiedene behördliche Leistungen.[24]

Haushalt[Bearbeiten]

Die Gemeinde Adlkofen stellt ihren Haushalt nach den Regeln der Kameralistik auf. Der Haushaltsplan für das Jahr 2013 hat eine Gesamtsumme von 10.659.050 € (davon Verwaltungshaushalt 5.299.050 € und Vermögenshaushalt 5.360.000 €).[51] Das sind 3.233.750 € mehr als im Plan für das Haushaltsjahr 2012, der eine Gesamtsumme von 7.425.300 € umfasste.[52]

Der Haushaltsplan wurde am 15. April 2013 durch den Gemeinderat verabschiedet. Die Investitionssumme beträgt 5,1 Millionen Euro und der Schuldendienst 353.000 Euro. Es ist geplant, die Verschuldung um rund 300.000 Euro bis zum Ende des Haushaltsjahres auf 1,68 Millionen Euro zurückzuführen, was einer Verschuldungsquote von 418 Euro pro Einwohner entspräche. Die Kreisumlage steigt um ein Prozent auf 1,5 Mio. Euro.[53]

Steuereinnahmen

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1,639 Mio. €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 241.000 €. Bis 2011 sind diese um 59 Prozent auf 2,601 Mio € (davon Gewerbesteuer netto: 548.000 €) angestiegen.

Im Haushaltsjahr 2013 sind die Gesamteinnahmen an Steuern mit 4,1 Millionen Euro angegeben, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um zirka 150.000 Euro darstellt.[53]

prozentuale Aufteilung der Steuereinnahmen

Die Steuerkraftmesszahl setzt sich aus der Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke), der Grundsteuer B (bebaute Grundstücke), der Gewerbesteuer (netto) und der Einkommenssteuerbeteiligung sowie seit dem Jahr 2000 auch aus einer Umsatzsteuerbeteiligung zusammen. 1975 betrug die Steuerkraftmesszahl 243.905 EUR. Mit 2.270.224 EUR hat sich diese bis zum Jahr 2013 fast verzehnfacht. Die Finanzierung der Gemeinde Adlkofen aus den in der Steuerkraftmesszahl zusammengefaßten Steuereinnahmen hat sich in den letzten 38 Jahren aber deutlich gewandelt.

  • 1975 kamen je ein Drittel aus der Einkommenssteuerbeteiligung, der Gewerbesteuer und der Grundsteuer A+B.
  • 2013 kamen etwa zwei Drittel aus der Einkommenssteuerbeteiligung und weitere 2 Prozent aus der Umsatzsteuerbeteiligung. Der Gewerbsteueranteil ging auf 20 Prozent zurück und Grundsteuer A+B machten zusammen gerade noch 13 Prozent aus. Mit drei Prozentpunkten (Grundsteuer A) hat die Land- und Forstwirtschaft hier nur noch eine marginale Bedeutung.

Dieser starke Wandel setzte Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre ein. Der Anteil der Einkommenssteuerbeteiligung wuchs auf über 50 Prozent an. Der Anteil der Grundsteuern A+B verblieb bei etwa einem Drittel. Der Gewerbesteueranteil ging auf etwa ein Fünftel zurück. Bis Anfang der 1990er Jahre stieg der Anteil der Einkommenssteuerbeteiligung auf zirka 60 Prozent an. Der Anteil der Grundsteuern A+B nahm auf 15 bis 20 Prozent ab und der der Gewerbesteuer legte wieder auf etwa ein Drittel zu. Von Mitte der 1990er Jahre an bis 2013 erreichte dann der Anteil der Einkommenssteuerbeteiligung trotz einiger deutlicher Höhen und Tiefen 60 bis 70 Prozent. Der Anteil der Grundsteuern A+B verweilte um die 15 Prozent, während der die Gewerbesteuer konjunkturell und krisenbedingt sich im Durchschnitt der Jahre im Mittel zwischen 20 und 23 Prozent einpendelte.

Die Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen lässt vier Konjunkturzyklen erkennen: zweite Hälfte der 1970er Jahre, erste Hälfte der 1990er Jahre, Ende der 1990er/Anfang der 2000er Jahre und Mitte der 2000er Jahre bis kurz vor der Finanzkrise 2007.[54]

Gemeindesteuereinnahmen
netto 2007 bis 2011[19]
Jahr Einnahmen in 1.000 Euro
2007 2.349
2008 2.628
2009 2.489
2010 2.487
2011 2.601
Hebesatz für Grundsteuer
1970 bis 2013[55]
Jahr Hebesatz für Grundsteuer
1970 255 %/254 %
1971-1973 250 %
1974-1986 350 %
1987-1996 300 %
1997-2012 350 %
2013[53] 350 %
Hebesatz für Gewerbesteuer
1970 bis 2013[55]
Jahr Hebesatz für Gewerbesteuer
1970-1986 350 %
1987-1996 300 %
1997-2012 350 %
2013[53] 350 %

Seit 1971 haben die Hebesätze A und B auf die Grundsteuer den gleichen Wert. Damit ist der Wert für land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke dem von bebauten Grundstücken gleichgesetzt. 1974 wurden die Hebesätze auf die Grundsteuer auf das gleiche Niveau wie die auf die Gewerbesteuer angehoben. Seit 1974 betragen diese mit Ausnahme des Zeitraumes von 1987 bis 1996 jeweils 350 %. In den 10 Jahren von 1987 bis 1996 waren diese auf jeweils 300 % abgesenkt worden.

Schuldenstandentwicklung 1978–2012
Verschuldung

1978 betrug die jährliche Verschuldung der Gemeinde Adlkofen 0,773 Mio. Euro. Bis 1990 nahm diese auf einen Tiefstand von 0,061 Mio. Euro ab. In der ersten Hälfte der Neunziger Jahre nahm die Verschuldung sprunghaft auf 2,397 Mio. Euro zu, ging dann in der zweiten Hälfte der Neunziger Jahre wieder leicht auf 1,959 Mio. Euro zurück, um dann erneut Anfang des Folgejahrzehnts wieder sprunghaft anzusteigen. Den Höchststand erreichte die jährliche Verschuldung der Gemeinde Adlkofen 2001 mit 3,841 Mio. Euro. Bis 2006 nahm diese dann wieder auf 2,647 Mio. Euro ab. 2007 stieg sie erneut auf 3,627 Mio. Euro. Seitdem ist sie wieder rückläufig und betrug 2012 noch 1,964 Mio. Euro.[56]

Jahr Pro-Kopf-Verschuldung
2002 978 €[57]
2003 833 €[57]
2004 752 €[57]
Jahr Pro-Kopf-Verschuldung
2012 484 €[58]
2013 418 €[53]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[59][60]
Wahlbeteiligung: 76,1 % (2008: 70,6 %)
 %
40
30
20
10
0
39,44 %
25,54 %
14,67 %
10,31 %
10,03 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-4,56 %p
+1,44 %p
-0,13 %p
+0,61 %p
+10,03 %p
-7,5 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a CSU/Wählergemeinschaft Einigkeit
c Wählergemeinschaft Reichlkofen
f Freie Bürger
Sitzverteilung im Gemeinderat nach der Kommunalwahl 2014
Sitzverteilung im Gemeinderat nach der Kommunalwahl 2008

Der Gemeinderat besteht aus 16 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter zwölf (13) Männer und vier[61] (drei) Frauen. Die Sitze nach der Kommunalwahl 2014 verteilen sich wie folgt:

  • CSU 6 (8) Sitze,
  • Freie Wähler 4 (4) Sitze,
  • Wählergemeinschaft Reichlkofen 2 (2) Sitze,
  • SPD 2 (1) Sitze und
  • Grüne 2 (0) Sitze.

2008 hatten die Freien Bürger noch einen Sitz im Gemeinderat. Die Freien Bürger sind 2014 nicht mehr mit einer eigenen Liste angetreten, sondern über die Freien Wähler vertreten.[62][63][64]

Bei der letzten Gemeinderatswahl im Jahr 2014 waren 2.838 (3.064) Bürger stimmberechtigt. 2.161 (2.164) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 76,1 (70,6) Prozent entspricht. 2.119 (2.107) gültige und 42 (57) ungültige Stimmzettel wurden abgegeben.[60] Neben den etablierten Parteien sind 2014 erstmals die Grünen mit einer eigenen Liste angetreten und auf Anhieb in den Gemeinderat eingezogen.

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Zwischen 1818 und 1869 wählte man in der sogenannten Ruralgemeinde Adlkofen als Gemeindeoberhaupt einen Gemeindevorsteher. Seit 1870 gibt es in Adlkofen den Titel eines Bürgermeisters. 2002 übernahm dieses Amt Josef Scharf (CSU) und wurde Nachfolger von Franz Xaver Gallecker (Freie Wähler). Bei den Kommunalwahlen 2008 wurde er im Amt bestätigt. Die erste Runde der Kommunalwahl 2014 ergab keine absolute Mehrheit für einen der drei Kandidaten.[65] Am 30. März 2014 wurde Rosa-Maria Maurer ("Demokratie leben") in einer Stichwahl als erste Frau zur Bürgermeisterin Adlkofens gewählt.[66]

Ehemalige Bürgermeister

[67] [68]

Amtszeit Bürgermeister
1870–1875 Michael Kargl
1876–1887 Lorenz Holzner
1887–1893 Josef Kohbauer
1894–1911 Thomas Straßer
1912–1936 Sebastian Klugbauer
Amtszeit Bürgermeister
1936–1945 Georg Klugbauer
1945–1960 Paul Eberl
1960–1972 Franz Xaver Hofbauer
1972–1984 Josef Haunberger
1984–1990 Georg Eierkaufer
Amtszeit Bürgermeister
1990–2002 Franz Xaver Gallecker
2002-2014 Josef Scharf
ab 2014 Rosa-Maria Maurer

Bürgerbeteiligung[Bearbeiten]

Bürgerversammlungen[Bearbeiten]

Im Rahmen von Bürgerversammlungen werden die Bürger über die Fortentwicklung der Gemeinde Adlkofen unterrichtet. 2013 fand diese Veranstaltung am 27. November statt.[53]

Informationsquellen[Bearbeiten]

Von Dezember 2011 bis Juli 2013 wurden die Beschlüsse des Gemeinderates auf der Homepage der Gemeinde veröffentlicht.[69] Bis zu viermal pro Jahr wird ein Informationsbrief der Gemeinde Adlkofen kostenlos an alle Haushalte verteilt. Teilweise stehen diese Informationsbriefe für den Zeitraum März 2004 bis Dezember 2013 auch auf der Gemeindehomepage zum Download zur Verfügung.[70] Ein 2012 erstelltes Video portraitiert die Gemeinde.[71]

Wappen[Bearbeiten]

Adlkofen-Bayern-Wappen.gif

Durch Beschluss des Gemeinderats und mit der Zustimmung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern führt Adlkofen seit 1963 ein Gemeindewappen. Das Wappen ist gespalten und zeigt links einen silbernen Kelch auf blauem Grund und rechts drei heraldische Rosen übereinander auf silbernem Grund. Der Kelch ist das Sinnbild der Pfarrei, die Adlkofen geprägt hat. Sie war einst eine der größten Urpfarreien in der Diözese Regensburg. Die drei Rosen erinnern an das Wappen der Adelsfamilie der Günzkofer, die 1670 ausgestorben ist. Sie waren vom 15. bis 17. Jahrhundert die Herren der Hofmark Günzkofen, von der sie auch ihren Namen ableiteten.[72]

Die künstlerische Gestaltung übernahm der Passauer Heraldiker Max Reinhart auf der Grundlage des Vorschlags von Ernst Josef Schröder.

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

1988 unterzeichneten die Gemeinden Badia Calavena aus der Provinz Verona/Italien und Adlkofen einen Partnerschaftsvertrag. Dieser geht zurück auf bereits bestehende Kontakte des Heimat- und Trachtenvereins mit der Region Vicenza.[11] Im Juli 2008 wurde das 20-jährige Bestehen der Gemeindepartnerschaft mit Badia Calavena in Adlkofen gefeiert.[73] Regelmäßig im Juni findet im Rahmen der Städtepartnerschaft in Adlkofen eine Produktausstellung der Partnergemeinde Badia Calavena mit der Vorstellung regionaler Produkte aus dem Illasi-Tal statt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Orchester[Bearbeiten]

Blasorchester Adlkofen

Gründung war am 4. Dezember 1994. 2009 gab es fünf verschiedene Gruppen: das Blasorchester selbst, die Combo, die Bayerischen, das Saxtett und de Staadn. Im Juli 2012 wurde das Blasorchester Adlkofen aufgelöst.[74]

Chöre[Bearbeiten]

Liederkranz Adlkofen

Der Liederkranz ist ein gemischter Männer- und Frauenchor.[75] In der Pfarrgemeinde St. Thomas übernimmt er die Aufgaben eines Kirchenchores.[76]

Chor "Momente"

In der Pfarrei Adlkofen selbst gibt es den Chor "Momente".[76]

Museen[Bearbeiten]

Seit 1980 gibt es in Adlkofen das Niederbayerische Automobil- und Motorrad-Museum. Es befindet sich in privater Trägerschaft. Zu den Exponaten zählen derzeit 71 Fahrzeuge, 110 Motorräder sowie 200 Einzelmotoren und Schnittmodelle.[77]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Adlkofen

Die prachtvollen Fenster im Chor der spätgotischen Kirche Mariä Himmelfahrt (15. Jahrhundert) in Jenkofen gehören zu den Kunstdenkmälern mit überörtlicher Bedeutung. Sie stammen aus dem Jahre 1447 und gehören zu den schönsten noch erhaltenen Glasgemälden Bayerns. Darauf abgebildet ist zum Beispiel der Stifter, Herzog Heinrich von Landshut, dargestellt mit voller Rüstung beim Gebet. Die Kirche ist dreischiffig. Die Wände des fensterlosen Langschiffes schmücken ausdrucksvolle Fresken.[78][79]

Kriegerdenkmal Ortsteil Adlkofen

In Dechantsreit befindet sich das älteste Bauwerk auf Gemeindegebiet. Dabei handelt es sich um die romanische Nebenkirche, die 1280 im Zuge der weiteren Rodungen im Kröninger Forst errichtet wurde.[5]

Denkmäler[Bearbeiten]

2005 wurde das Kriegerdenkmal in Reichlkofen erneuert.[29] Im Ortsteil Adlkofen wurde 2011 wurde das Kriegerdenkmal restauriert. Dabei wurden die Inschriften erneuert und die Bepflanzung ausgetauscht.[80]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Patzinger Linde
  • Patzinger Linde
    Die Patzinger Linde ist ein weithin sichtbares Naturdenkmal. Ihr Alter wird auf ca. 500 Jahre geschätzt. Der Baum wurde 1957 saniert, nachdem er von Wind und Wetter beschädigt worden war. Seine Lebenskraft ist ungebrochen, obwohl der Boden, auf dem er steht, durch Erosionen abgetragen worden ist. Der Stamm hat einen Umfang von 8,50m.

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten]

Im Landkreis Landshut gibt es verschiedene Rad- und Wandermöglichkeiten. Zu den Touren, die durch das Gemeindegebiet von Adlkofen führen, gehören:

  • Radtour 6 (ca. 34 km) - Über die Adlkofener Höhen ins Isartal
  • Radtour 12 (ca. 35 km) - Rast im Schatten der Patzinger Linde
  • Wandertour 5 (ca. 6 km) - Auf den Isarhöhen[83]

Für Kinder und Jugendliche stehen mehrere Spiel- und Bolzplätze zur Verfügung.

Mit der Abgrenzung des Regenrückhaltebeckens am Himmelreich Süd - durchgeführt 2011 -, besteht im Winter bei entsprechend tiefen Temperaturen und tragender Eisfläche eine Möglichkeit Schlittschuh zu fahren.[84]

Badeweiher Jenkofen[Bearbeiten]

Adlkofen verfügt über einen Badeweiher in Jenkofen. Im Sommer 2007 wurde der Badeweiher für Sanierungsarbeiten gesperrt, um durch eine neue Quellfassung die Wasserqualität zu verbessern und den Weiher zu regenerieren.[37]

Sport[Bearbeiten]

Sportanlagen

Zentral gelegen gibt es ein Fußballstadion mit Sportheim und Tennisplätze. Für den Breitensport genutzt wird auch die Turnhalle der Grundschule Adlkofen.

Vereinssport

Zwei Sportvereine (DJK SV Adlkofen und SC-Adlkofen) bieten ein vielfältiges Programm an Sportarten.

Reiten

Auf vier Gestüten mit Reitbahnen kann man Reitsport betreiben.

Inliner

Unter den Sportlern Adlkofens befinden sich Weltcupsieger, Deutsche Meister, Europa- und Weltmeister.

Moritz Nörl war in der Disziplin Downhill 2013 Deutscher Meister in Teolo/Italien[85] und Europameister im Riesenslalom in Degmarn[86]. Außerdem war er bei Weltcups siegreich.[87] Im August 2013 gewann er die Weltranglistenwertung des "Beton On Fire" in La Plagne (Frankreich).[88] Bei den Inline-Weltmeisterschaften in Frankreich kam er im September 2013 auf den 4. Rang.[89]
Sven Ortel holte sich bei den Europameisterschaften in Degmarn die Bronzemedaille.[86] Bei den Deutschen Jungendmeistermaschten in Nagold wurde er 2013 im Inline-Slalom Vizemeister.[90]

2014 wurden Moritz Nörl sowie Sven Ortel vom DJK-SV Adlkofen in die Nationalmannschaft des Deutschen Rollsport- und Inlineverbandes aufgenommen.[91]

Gasthäuser[Bearbeiten]

In der Gemeinde Adlkofen gibt es derzeit acht Gasthäuser und eine Sportgaststätte. Zwei Gasthäuser sowie die Sportgaststätte befinden sich im Ortsteil Adlkofen. Eines der Gasthäuser (gelegen am Ortseingang) wurde 2013 nach Eigentümerwechsel umgebaut und renoviert.[53] Die Wiedereröffnung fand am 7. Dezember 2013 statt.[92] Zwei weitere sind in Blumberg sowie in Reichlkofen gelegen. Darüber hinaus gibt je ein Gasthaus in Günzkofen, in Pattendorf, in Göttlkofen und in Hofstetten. Außerdem gibt es noch einen Pizza- und einen Döner-Imbis.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst 47,28 km2. Den größten Anteil daran hat die Landwirtschaftsfläche gefolgt von der Waldfläche sowie der Siedlungs- und Verkehrsfläche. Die Veränderung von 1980 auf 2011 ist nachfolgend dargestellt.

Gemeindegebiet Adlkofen - Flächennutzung[19]
Nutzungsart Flächenbedarf in ha Veränderung
in Prozent
1980 2011
Siedlungs- und Verkehresfläche 250 436 + 74,4
Landwirtschaftsfläche 3.377 3.179 - 5,9
Waldfläche 1.132 1.114 - 1,5

Der Landkreis Landshut ist für die Abfallentsorgung zuständig. Als Teil des Landkreises ist die Gemeinde Adlkofen in dieses System der Abfallentsorgung mit einbezogen. Verschiedene Wertstoffe werden im Bauhof gesammelt. Darüber hinaus stehen auf dem Gemeindegebiet noch diverse Altglas- und Altkleidercontainer.[93] Nichtverwertbare und nicht brennbare Abfälle können nicht über die Gemeinde entsorgt werden. Hierfür stehen die Reststoffdeponie Spitzlberg bzw. die sechs Bauschuttdeponien des Landkreises zur Verfügung. Problemmüll wird über des Wertstoff- und Entsorgungszentrum der Stadt Landshut beseitigt.[34]

Beschäftigung[Bearbeiten]

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft neun, im produzierenden Gewerbe 233 und im Bereich Handel und Verkehr 29 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren 96 Personen am Arbeitsort sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.235.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Bürger Adlkofens wuchs von 1.342 Personen (56 % Männer und 44 % Frauen) im Jahr 2002 auf 1.503 Personen (53 % Männer und 47 % Frauen) im Jahr 2012.[94] Davon arbeiteten in Adlkofen selbst 406 Personen (58 % Männer und 42 % Frauen) im Jahr 2002. Dieser Anteil stieg im Jahr 2012 auf 428 Personen (55 % Männer und 45 % Frauen).[95]

Unternehmen[Bearbeiten]

Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es zwei Betriebe, im Bauhauptgewerbe 13 Betriebe. Geprägt wird die Unternehmensstruktur insgesamt durch einen größeren Industriebetrieb aus dem Bereich Elektronik. Daneben gibt es zahlreiche Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie diverse Einzelhandelsgeschäfte.[11] Es gibt zirka 300 Selbständige in Adlkofen. 2004 wurde ein Verband der Selbständigen und Unternehmer in Adlkofen gegründet.[57]

Gewerbestruktur in Adlkofen
- Anzahl der Betriebe und Unternehmen nach Branche - [96][97]
Branche Anzahl Anmerkungen
Apotheke 1 Stand: 2014
Architekturbüros 2
Ärzte 2 davon ein Zahnarzt
Alternativmedizin/Psychotherapie 2 davon einmal Psychotherapie
Autohäuser 3 eines mit Tankstelle
eines mit Autowerkstatt - Stand: 2014
Bäckereien 3 davon zwei in Supermärkten - Stand: 2014
Bauunternehmen 2
Blumenladen 1
Bodenbeläge 1
Brennstoffhandel 1
Buchhaltungsfirmen/Steuerberater 4 davon vier Steuerberater
Buchhandlung 1
EDV/Internet 2
Elektriker/Elektrogeräte 2
Fahrschule/Fahrdienste 2 davon eine Fahrschule
Feinkost-/Weinhandel/Geschenkartikel 2
Filmbearbeitung 1
Finanzdienstleistungen/Versicherungen 6
Friseur/Körperstyling 4 davon drei Friseure - Stand: 2014
Gestüte 4 Stand: 2014
Gesundheit/Wellness 6 davon eine Apotheke
Getränkemärkte 2
Heizungsbau/Kältetechnik 6 davon einer Kältetechnik
Kaminkehrer 1
KFZ-Teilehandel/Motorradtechnik 2 davon einmal Motorradtechnik
Maler/Fasadenbau/Verputzer 4 davon zwei Maler
Marketing/Werbung 2 Stand: 2014
Metalentsorgung/Recycling 1
Motorsport 1
Postagentur 1
Rollladen-/Markisen-/Fensterbau 2
Schmiede/Metallgestaltung 2 Stand: 2014
Schneidereien/Holzhandel 2 davon ein Holzhandel
Schreinereien 3
Spedition 1
Supermärkte 2 Stand: 2014
Weiterbildung/Coaching 3
Wirtshäuser/Gastwirtschaften 8 zwei mit Fremdenzimmer - Stand: 2014

Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Im Jahr 1999 bestanden 131 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.872 ha, davon waren 2.454 ha Ackerfläche. 2010 waren dies noch 2.783 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche (-89 ha) bzw. 2.435 ha Ackerland (-19 ha). Die Anzahl der Betriebe ist bis 2010 um ein knappes Drittel auf 93 zurückgegangen.[19] Die Mehrzahl der Betriebe hat eine Größe zwischen 20 bis unter 50 Hektar gefolgt von den Betrieben mit einer größe von 10 bis unter 20 Hektar.

Betriebsgrößenstruktur in der Landwirtschaft[19]
Betriebsgröße in ha Anzahl der Betriebe
1999 2010
unter 5 15 1
5 bis unter 10 26 18
10 bis unter 20 32 24
20 bis unter 50 48 36
50 oder mehr 10 14
Gesamt 131 93

2010 wurde auf 71,2 Prozent der Ackerfläche Getreide angebaut. Auf 22,9 Prozent der Fläche war dies Mais.[19]

Von 1999 bis 2010 hat sich die Haltung von Rindern und Milchvieh rückläufig entwickelt, während sich der Bestand an Schweinen und vor allem Hühnern deutlich erhöht hat.

Viehbestand auf dem Gemeindegebiet Adlkofen [19]
Tierart Anzahl
1999 2010
Rinder 4.441 2.930
Milchkühe 1.077 651
Schweine insgesamt 10.559 26.968
Hühner insgesamt 435 34.224

Der Bezirk Niederbayern unterhält seit 1957 den bereits seit 1950 von der Staatlichen Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Freising-Weihenstephan im Ortsteil Deutenkofen betriebenen Lehr- und Beispielbetrieb für Obstbau. Dieser ist dem Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn angegliedert ist.[98]

Breitbandversorgung[Bearbeiten]

In einigen Ortsteilen bestand 2007 noch kein breitbandiger DSL-Anschluss. Der Breitbandatlas Deutschland verzeichnete am 19. März 2014 für Adlkofen Versorgungsgrade wie folgt:

  • >95 Prozent für Bandbreiten von ≥1 und ≥2 Mbit/s in fast allen Bereichen des Gemeindegebiets
  • >95 Prozent für Bandbreite von ≥6 Mbit/s im Ortsteil Adlkofen und teilweise noch in den größeren Ortsteilen
    ansonsten meist 75 bis 95 bzw. 50 bis 75 Prozent
  • >95 Prozent für Bandbreite von ≥16 Mbit/s fast nur im Ortsteil Adlkofen
    übrige Bereiche meist zwischen 0 und 10 Prozent
  • 10 bis 50 Prozent (selten auch >95 Prozent) für Bandbreite von ≥30 Mbit/s meist nur im Kernbereich des Ortsteils Adlkofen
  • 0 bis 10 Prozent für Bandbreite von ≥50 Mbit/s im gesamten Gemeindegebiet.[99]

Nach Planungen der Nachbargemeinde Kröning für eine DSL-Versorgung per Funk (z. B. Wireless Local Loop (WLL) oder WiMAX) wurde die Prüfung einer solchen Möglichkeit auch für das Gemeindegebiet Adlkofen begonnen.[31] Dabei ergab sich die Möglichkeit im Zuge des Anschlusses des Ortes Jesendorf an das DSL-Netz auch einige Ortsteile Adlkofens hiermit zu versehen.[100] Diese Planungen gerieten 2008 aber wieder ins Stocken.[101] Mitte 2008 schloss sich die Gemeinde Adlkofen der "Breitband Initiative Bayern" an und startete eine Ist- und Bedarfsanalyse.[102] Dezember 2011 wurde eine weitere LTE-Sendeanlage in Betrieb genommen zur Versorgung weiterer Haushalte in Adlkofen mit schnellem DSL.[84] Insgesamt fehlt es aber weiterhin an einem flächendeckenden Angebot von Breitbandanschlüssen.[92] Am geplanten Anschluss der Landshuter Ortsteile Frauenberg und Stallwand ans schnelle Internet zeigte auch die Gemeinde Adlkofen für deren angrenzende Ortsteile Interesse[103].

Wohnen und Bauen[Bearbeiten]

Der Flächenverbrauch für Gebäude- und Freiflächen ist von 1980 bis 2011 von 88 ha auf 227 ha (+ 258 Prozent) gestiegen.[19]

Wohnen[Bearbeiten]

Gemäß Volkszählung 2011 wurden drei Viertel des Gebäudebestandes in Adlkofen zwischen 1970 bis 2013 errichtet (siehe nachfolgende Tabelle). Knapp zwei Drittel der verfügbaren Wohnungen wird durch deren Eigentümer/-innen bewohnt. 30 Prozent sind Mietwohnungen. Es gibt einen Leerstand von 69 Wohnungen (siehe nachfolgende Tabelle).

Jahr Gebäude nach Baujahr[104]
vor 1950 12,6 %
1950 bis 1969 14,2 %
1970 bis 1989 40,5 %
1990 und später 32,7 %
Jahr Wohnungen nach Nutzungsart[105][106]
bewohnt durch Eigentümer/-in 65,1 % bzw. 1.069 Wohnungen
vermietet zu Wohnzwecken 30,3 % bzw. 497 Wohnungen
Ferien- und Freizeitwohnungen 0,4 % bzw. 6 Wohnungen
leer stehend 4,2 % bzw. 69 Wohnungen

Bauen[Bearbeiten]

2009/2010 betrug der Bodenrichtwert im Ortsteil Adlkofen für ausgewiesene Baugebiete 145 € und für Ackerland 4 €. Für den Ortsteil Göttlkofen sind die Werte 90 € bzw. 4 €. Für im Ortsteil Adlkofen ausgewiesene gewerbliche Bauflächen beträgt dieser Wert 40 €.[107]

Bodenrichtwerte für ausgewiesene Baugebiete im Ortsteil Adlkofen vorheriger Perioden:

Jahr Bodenrichtwert
1993/1994 230-250 DM (118-128 €)[108]
1995/1996 240 DM (123 €)[108]
1997/1998 200 DM (102 €)[108]
1999/2000 300 DM (153 €)[108]
Jahr Bodenrichtwert
2001/2002 135 €[108]
2003/2004 145 €[109]
2005/2006 145 €[37]
2009/2010 145 €[107]

Die Erschließung von Bauland lief im Ortsteil Adlkofen in unterschiedlichen Phasen ab und bescherte diesem zwischen 1970 und 2006 einen massiven Bevölkerungszuwachs um zirka 65 Prozent.

[110]

2004–2008

Frühjahr und Sommer 2004 wurden die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet „Am Brünnl“ (10 Parzellen) durchgeführt.[30] Dies ergänzte den bereits erschlossenen Teilabschnitt 1 (insgesamt 18 Parzellen) des Baugebietes "am Pfarrgarten" sowie das Baugebiet "am Ortseingang" (7 Parzellen). Dazu kamen noch acht Parzellen im Baugebiet "an der Schule" sowie drei Parzellen im Baugebiet "Schuhbauerfeld Erweiterung" neben der Grundschule.[11] Die Erschließung des Baugebietes "an der Schule" wurde 2007 abgeschlossen.[100]

Auch in Günzkofen und Göttlkofen stand Baugrund für Ortsansässige zur Verfügung.[108][11]

2012–2013
aktuelle Bebauung des Baugebietes Adlkofen Nord I Teilabschnitt 1

Im Juli 2011 wurde beschlossen, einen Bebauungsplan für ein neues Baugebiet südlich der Staatsstraße St 2045 und nördlich der Aigner Straße aufzustellen.[111] Mit der Erschließung des Baugebietes Nord 1 wurde 2012 begonnen.[112] Damit bekam Adlkofen die folgenden neuen Straßennamen: Brahmsstraße, Lisztweg, Brucknerstraße, Schubertstraße und Richard-Strauß-Straße.[113] 2013 war die Fertigstellung. Es umfasst 24 Parzellen. Weitere 17 Parzellen sind in einem weiteren Erschließungsabschnitt möglich.[114] 2013 wurde zusätzlich mit der Planung eines daran anschließendes Baugebiet begonnen: Baugebiet "Aigner Straße". Es verfügt mit den darin vorgesehenen 28 in Gemeindebesitz bzw. in Erbpacht der Pfarrgründe und den 20 in privater Erbpacht befindlichen Grundstücken über weitere 48 Parzellen.[114][53] Am 13. Mai 2013 billigte der Gemeinderat den Entwurf zum Bebauungsplan "An der Aigner Straße" und das Verfahren zur öffentlichen Auslegung wurde eingeleitet.[115] Nach Abschluss des Verfahrens wurde am 1. Juli 2013 die Planung für die Erschließung (Straßen/Kanalbau) durch den Gemeinderat vergeben.[116] Am 29. Juli wurde die entsprechende 12. Änderung des Flächennutzungsplans für den Teilbereich "An der Aigner Straße" sowie der Bebauungsplan "An der Aigner Straße" beschlossen[117][53], der am 28. Oktober 2013 in Kraft trat.[118] Die Erschließung desselben ist bis zum Spätherbst 2014 vorgesehen.[71] Der Grunderwerb durch die Gemeinde ist jedoch noch nicht abgeschlossen[119].

In Göttlkofen gibt es zudem ein Baugebiet Sandberg.

2012/2013 wurde damit begonnen, einen Bebauungsplan "Sport- und Freizeitanlage Blumberg" aufzustellen.[120][121] In seiner Sitzung vom 13. Mai 2013 billigte der Gemeinderat den Entwurf zum Deckblatt Nr. 2 des Bebauungsplans Sport- und Freizeitanlage Blumberg und das Verfahren zur öffentlichen Auslegung wurde eingeleitet.[115] Am 1. Juli erfolgte dann der Beschluss über die 13. Änderung des Flächennutzungsplanes für den Teilbereich "Sport- und Freizeitanlage Blumberg" und zum Bebauungsplan "Sport- und Freizeitanlage Blumberg - Deckblatt Nr. 2"[116]

Gewerbegebiete[Bearbeiten]

Der Flächenverbrauch für Betriebsflächen ist von 1980 bis 2011 von 4 ha auf 24 ha (+ 600 Prozent) gestiegen.[19]

An der Landshuter Straße befindet sich das Gewerbegebiet "Ziegelbreite" mit ca. 6.500 m². Die Erschließung der Gewerbeflächen war bis Herbst 2013 beabsichtigt.[114] Im Juni 2013 wurden die Bauarbeiten für die dafür vorgesehenen Kanal- und Straßenbauarbeiten vergeben[122] und mit den Bauarbeiten zur Erweiterung im Sommer 2013 begonnen.[53] Der Grunderwerb durch die Gemeinde ist noch im Gange[119].

Wasserversorgung[Bearbeiten]

Die Wasserversorgung auf dem Gemeindegebiet wird durch den Zweckverband Wasserversorgung Isar-Vils erbracht. Für die Versorgung mit Trinkwasser stehen dem Zweckverband drei Erschließungsgebiete[123] zur Verfügung:

  • Hofham
  • Wolfsteinerau
  • Kröning

Die dort betriebenen sieben Tiefbrunnen decken zum überwiegenden Teil den Wasserbedarf.[124]

Desethylatrazin

Im Erschließungsbereich Kröning hat man seit 2009 Probleme mit beiden Brunnen. Anfang 2011 sind die Konzentrationen von Desethylatrazin (Abbauprodukt des seit Anfang der 1990er Jahre verbotenen Spritzmittels Atratzin) stark angestiegen. [126] Zur Einhaltung der Grenzwerte wurde das Wasser der beiden Kröninger Brunnen gemischt - zeitweise auch mit Wasser aus Hofham und Schaumburg. Im weiteren Verlauf mussten aber die Kröninger Brunnen vom Netz genommen werden, da die Konzentrationen weiter angestiegen waren. Für Abhilfe sorgten zunächst eingebaute Packer, die bei einem der beiden Brunnen unproblematisches Wasser aus tieferen Schichten förderten.[127][128] Die jährlich veröffentlichten Analysewerte für Desethylatrazin zeigten in den Jahren 2008 bis 2010 hohe Konzentrationen. Die Packer sorgten hier für eine deutliche Reduzierung in den Jahren 2011 und 2012.[125] Die Messung 2013 zeigte aber wieder hohe Werte, zu denen der Zweckverband Isar-Vils einschränkend auf seiner Homepage verweist: "dass die guten Werte im Bereich Erschließungsgebiet Kröning nur deswegen zustande gekommen sind, da die Probenahme zufällig während des alleinigen Pumpbetriebes des Brunnen 1 statt fand".[129] Der zweite Brunnen zeigte trotz Packer keine zufriedenstellende Verbesserung. Eine Studie für die Sanierung (z. B. Bau neuer Brunnen bzw. Bau einer Aufbereitungsanlage) wurde in Auftrag gegeben.[130][131][132] Da die Grenzwerte für Desethylatrazin bei zwei Messungen Mitte und Ende September 2012 überschritten wurden, wurde im Herbst 2012 eine Ausnahmegenehmigung beim Gesundheitsamt erwirkt mit der Auflage der Vorlage eines Sanierungskonzeptes bis zum 19. April 2013. Diese ist bis 1. Oktober 2015 gültig.[133]Als problematisch stellte sich vor allem Brunnen II heraus, dessen Belastung eine steigende Tendenz aufwies.[134][135] Die seit dem 18.10.2012 geltende Ausnahmegenehmigung erlaubt die Förderung bis zu einem Gehalt von 0,003 mg/l Desethylatrazin (Zum Vergleich: Der gültige Grenzwert liegt hier bei 0,0001 mg/l).[136] Mit Versuchsbohrungen im „Geiselsdorfer Forst“ in Kröning wird geprüft, ob die Bohrung zweier weiterer Brunnen möglich ist.[137]

Nitrat

Von 2004 bis 2010 wiesen die Nitrat-Konzentration im Erschließungsgebiet Kröning eine steigende Tendenz auf. Der Einbau zweier Packer in die beiden Brunnen und die damit verbundene Förderung von Wasser aus tieferen Schichten führte bei der Messung 2011 zu deutlich niedrigeren Werten, die dann aber ab 2012/2013 wieder anstiegen. Dennoch bewegen sich diese hier deutlich unterhalb des Grenzwertes von 50 mg/l.[125]

Abwasserentsorgung[Bearbeiten]

Das Kanalnetz des Ortes Adlkofen wurde in den sechziger Jahren errichtet. Anfang 2000 wies es zum Teil schwere Schäden auf.[29] Erste Sanierungsarbeiten wurden bereits 2005 ausgeführt. So wurde an der Deutronicstraße ein Drosselbauwerk errichtet.[36] 2006 wurden die Kanäle in der Blütenstraße, Erlenstraße, Nirschlkofener Straße und Schwablstraße saniert.[29] Mit der Erweiterung des Gewerbegebietes Ziegelbreite werden bis zum Frühjahr 2014 auch die Haushalte an der Frauenberger Straße an das Kanalnetz der Abwasserentsorgung angeschlossen.[53]

Kläranlage Adlkofens

1990 hat die jetzige Kläranlage der Gemeinde Adlkofen ihren Betrieb aufgenommen. 2005 hatte sie ihre Kapazitätsgrenze (unter anderem bezüglich der Regenwasserableitung) erreicht. Auch erster Sanierungsbedarf war vorhanden. Entsprechende Planungen für Erweiterung und Sanierung wurden begonnen.[36] 2007 wurde mit den Arbeiten zur Erweiterung und Sanierung begonnen und diese dann 2008 abgeschlossen.[138] Die Anlage wurde damit auf den Stand einer sogenannten modifizierten SBR-Anlage gebracht und auf 3500 Einwohnergleichwerte erweitert. Die bestehenden Anlagenteile konnten weitestgehend verwendet werden. Der Umbau wurde mit 1,4 Mio. Euro veranschlagt. Diese Kosten wurden auf die Abwassergebühren umgelegt. Der Mehrpreis pro Kubikmeter stieg dadurch um zirka EUR 0,65. Darin sind auch die Kosten für die Kanalsanierungsarbeiten der vorherigen Jahre enthalten.[139] 2011 wurde der Planungsauftrag für eine zusätzliche Phosphatfällung vergeben.[80]

Ende 2004 wurde beschlossen, die Ortsteile Engkofen und Jenkofen an eine zentrale Entwässerung mit separater Kläranlage anzuschließen.[21] Die Planung und Ausschreibung für Kanalleitungen und eine eigene Kläranlage wurden 2005 durchgeführt. Der Baubeginn hierfür war für 2006 Jahr vorgesehen.[36] Zentrale Abwasseranlagen bestanden 2006 in den Ortsteilen Adlkofen, Deutenkofen, Engkofen, Günzkofen, Pattendorf und Reichlkofen. Der Anschlussgrad lag damit bei 70 % (Landkreisdurchschnitt zirka 84 %).[11] 2006 wurde beschlossen, den Ortsteil Ried an die Kläranlage in Pattendorf anzuschließen. Damit entfällt im Ortsteil Ried die Errichtung von Kleinkläranlagen.[29]

Neben den großen Abwasserbehandlungsanlagen der Gemeinde Adlkofen, wird das Abwasser in vielen Ortsteilen mittels Kleinkläranlagen behandelt. Mit Erlass einer Allgemeinverfügung durch das Landratsamt Landshut im Zuge der Anpassung der technischen Regeln für Bau und Betrieb wurden die Betreiber von Kleinkläranlagen ohne biologische Nachklärung mit Abwasseranfall größer acht Kubikmeter pro Tag, die ihr Abwasser unmittelbar in den Untergrund versickern lassen, in ein Fließgewässer oder in einen Oberflächenwasserkanal einleiten, aufgefordert, bis spätestens 31.12.2010 das Abwasser so zu reinigen, dass es den Anforderungen der Gesetze und Verordnungen entspricht.[36]

Für die Fäkalschlammentsorgung gibt es eine gemeindliche Satzung.[36]

Hochwasserschutz[Bearbeiten]

Im Bereich Forstenrode wurden seit 2000 Regenrückhaltemöglichkeiten mit einem Gesamtvolumen von zirka 20.000 Kubikmetern geschaffen. 2013 waren weitere Rückhaltemöglichkeiten auf dem Gemeindegebiet mit einem Volumen von 13.000 Kubikmetern geplant bzw. in die Planung aufgenommen.[53] Darüber hinaus existieren weitere insgesamt zwölf Rückhaltebecken mit einem Fassungsvermögen von zirka 18.000 m³. Ende 2013 wurde die Vorbereitung der Ausschreibungen für Rückhaltebecken im Bereich Birnkofen und Deutenkofen vergeben.[71]

Verkehr[Bearbeiten]

Das Straßennetz der Gemeinde ist 115 km lang. Für dessen Erneuerung und Unterhalt waren zuletzt 2,7 Millionen Euro ausgegeben worden. Für 2013 ist der Ausbau Gemeindeverbindungsstraße Schwatzkofen-Pettenbach und Birnkofen-Frauenberg vorgesehen.[53] Der Flächenverbrauch für den Bau von Straßen und Wegen ist von 1980 bis 2011 von 157 ha auf 198 ha (+ 26 Prozent) gestiegen.[19]

Die Länge der Gewässer III. Ordnung beträgt 73,8 km.[11]

2005 wurde der Bau eines Radweges entlang der Staatsstraße 2045 von Schweinbach (Stadt Landshut) nach Adlkofen vergeben.[36] Eine Fortführung als Geh- und Radweg über Blumberg bis Birken wurde geplant,[26] und dessen Bau mit einer Gesamtlänge von 2,4 km durch den Gemeinderat im Sommer 2013 beschlossen.[53] Am 2. Juni 2014 beschloss er zudem, den Bau in Eigenregie durchzuführen[119].

Der Ortsteil Adlkofen liegt an der Staatsstraße 2045 und an der Kreisstraße LA 31. Die Staatsstraße 2045 führt westlich von Schweinbach (Stadt Landshut) kommend über den Ortsteil Adlkofen weiter in nordöstlicher Richtung zur Gemeinde Kröning. Über die Kreisstraße LA 31, welche das Gemeindegebiet von Norden über Pöffelkofen kommend nach Süden Richtung Weizeneck durchzieht, hat man Anbindung über die Gemeinde Geisenhausen an die B299. Weitere Kreisstraßen auf dem Gemeindegebiet sind die Kreisstraßen LA 3, LA 11 und LA 30. Die Kreisstraße LA 3 startet an der Staatsstraße 2045 bei Jenkofen und durchzieht das Gemeindegebiet von Westen aus in südöstlicher Richtung bis nach Pattendorf und führt anschließend weiter bis zur Gemeinde Gerzen. Die LA 11 startet in Göttlkofen und führt nordwärts in Richtung Gemeinde Niederaichbach. Die LA 30 startet in Jenkofen und führt in südwestlicher Richtung über Hohenegglkofen (Gemeinde Kumhausen) zur B299. Autobahnanschluss an die A92 hat man über Landshut beziehungsweise Wörth/Isar.

Es gibt verschiedene Buslinien in Richtung Landshut und Vilsbiburg.

Energie[Bearbeiten]

Elektrifizierung Adlkofens[Bearbeiten]

Bis in die 1870er Jahre nutze man zur Beleuchtung Kienspan, bevor dieser durch Öllampen abgelöst wurde. Mit der Gründung der Elektrizitätsgenossenschaft Adlkofen und Umgebung durch drei Bürger der Gemeinde wurden am 8. Dezember 1924 mit der Vorlage der Statuten beim Amtsgericht die Voraussetzungen für die Elektrifizierung der ersten Haushalte in Adlkofen geschaffen. Mit der Eröffnung am 20. Juni 1925 erstrahlte dann nach Einbruch der Dunkelheit erstmals elektrisches Licht in den Häusern des Dorfes. Der Strom wurde von den Überlandwerken bis Schweinbach geliefert. Dort wurde er in das Leitungsnetz der Genossenschaft eingespeist.[140] Fast alle Anwesen in Adlkofen waren seit 1932 an das Stromnetz angeschlossen.[141] Finanziert wurde das Projekt über einen Kredit in Höhe von 1 Million Goldmark. Als Folge der Weltwirtschaftskrise 1929 konnte der Kredit nicht mehr zurückgezahlt werden. 1931 gehörten der Genossenschaft 500 Genossen an. Die Abwicklung der Genossenschaft zog sich über viele Jahre hin. Diverse Gerichtsverfahren wurden hierzu geführt. 1966 endeten die rechtlichen Streitigkeiten und die OBAG übernahm die Stromversorgung für dieses Gebiet.[140] Das Stromnetz auf Gemeindegebiet wird durch die Bayernwerk AG betrieben, welche bis 30. Juni 2013 unter E.ON Bayern AG firmierte.[53] Das Gemeindegebiet durchziehen verschiedene Freileitungen. 2012 wurde von der Gemeinde mitgeteilt, dass neben der bestehenden 220 kV Leitung eine weitere 380 kV Leitung von Altheim nach St. Peter entstehen soll.[142] Die Gemeinde Adlkofen bezieht ihren Strom im Rahmen der Bündelausschreibung des Bayerischen Gemeindetages für die kommunale Strombeschaffung in Bayern aus dem Jahre 2013.[71]

Heute (Stand: 21. Februar 2014) liegt der Stromverbrauch im Gemeindegebiet von Adlkofen bei etwa 29.119 MWh/Jahr. Dem stehen etwa 25.016 MWh/Jahr auf dem Gemeindegebiet produzierten Stromes aus regenerativen Energiequellen (erfasst über das EEG – Erneuerbare Energien Gesetz) entgegen. Somit beträgt der Anteil des EEG-Stromes am Verbrauch 86 Prozent (Zum Vergleich: Im Landkreis Landshut beträgt dieser Anteil 43 %).[143]

Stromnetze[Bearbeiten]

Adlkofen wird heute von drei Stromtrassen durchzogen:

  • 110-kV-Leitung (Altheim-Vilsbiburg / Altheim-Winhöring)
  • 220-kV-Leitung (Altheim-St. Peter / Altheim-Simbach)
  • 380-kV-Leitung (Isar-Ottenhofen)[144]

Im Juli 2013 ist das Bundesbedarfsplangesetz in Kraft getreten.[145][146] Als Vorhaben Nr. 32 ist der Bau einer 380-kW-Leitung von Altheim an die österreichische Landesgrenze vorgesehen. Vorhabenträger ist der Netzbetreiber TenneT.[147] Ziel der Maßnahme ist die Erhöhung der Kuppelkapazität zwischen Deutschland und Österreich.[148] Mit der Planung der ca. 70 km langen Stromtrasse wurde bereits im Juli 2012 begonnen. Die Trassenführung ist entlang der 220-kV-Leitung (Altheim-St. Peter / Altheim-Simbach) geplant, die nach Abschluss der Maßnahme zurückgebaut wird. Ende 2013 wurde der Genehmigungsantrag für das erste sieben Kilometer lange Teilstück von Altheim nach Adlkofen gestellt. [149][150] Das Planfeststellungsverfahren hierfür wurde im Januar 2014 offiziell eröffnet.[151][152] Am 7. Februar 2014 fand dazu eine Informationsveranstaltung in Adlkofen statt. Bedenken und Einwände zu unterschiedlichen Planungsvarianten wurden von verschiedenen Seiten geäußert. [153] Zehn Tage später debatierte der Gemeinderat Adlkofen über eine Stellungnahme zum Projekt.[154] Die Entscheidung der Regierung Niederbayern ob Planungsvariante A1 (entlang der bestehenden Trasse der 220 kV-Leitung; hierzu wurde das Planfeststellungsverfahren eröffnet) umgesetzt wird oder Planungsvariante B1 (in Anlehnung an eine vorhandene 110-kV-Leitung; für diese Variante hatte sich der Bausenat der Stadt Landshut ausgesprochen) in Betracht gezogen wird, ist für Herbst 2014 vorgesehen.[155]

Biomasse[Bearbeiten]

Zirka 13.500 MWh/Jahr werden in den sieben Biomasseanlagen auf dem Gemeindegebiet erzeugt. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 2 MWpeak. Der größte Zubau fand hier in den Jahren 2007 und vor allem 2010 statt.[143]

Biogasanlagen gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Adlkofen in:

  • Obermusbach - 125 kWelektrisch
  • Oberpettenbach (3 Anlagen) – 220 kWelektrisch, 1.146 kWelektrisch, 40 kWelektrisch
  • Santing - 364 kWelektrisch
  • Schwatzkofen - 364 kWelektrisch
  • Willerskirchen - 110 kWelektrisch

Nahwärmeversorgung Adlkofen[Bearbeiten]

Biogasanlage in Santing

2009 beschloss der Gemeinderat im Ortsteil Adlkofen eine Nahwärmeversorgung einzurichten, die neben dem neuen Pflegeheim „Elisabethstift“ auch den Kindergarten, die Schule und Rathaus mit Wärme versorgen sollte. Entlang der Versorgungsleitung sollten auch weitere Verbraucher die Möglichkeit haben, sich an die Nahwärmeversorgung anzuschließen. Erzeugt werden sollte die Wärme zunächst in einem noch zu errichtenden Hackschnitzelheizkraftwerk. Errichtung und Betrieb sowohl der Versorgungsleitung als auch des Heizkraftwerkes sollte durch einen privaten Vertragspartner erfolgen. Die Versorgung mit Brennmaterial sollte aus der näheren Umgebung erfolgen.[156] Entsprechende Verträge wurden im November 2009 (Wärmelieferungsvertrag) sowie im 1. Quartal 2010 (Gestattungsvertrag für die Versorgungsstraße) unterzeichnet. Der vorgesehene Preis für die Wärmelieferung lag bei 36 € je kW Anschlusswert und bei rund 5 Ct je kWh bezogener Wärmemenge. [157] Mitte 2010 wurde der Plan verworfen, als Wärmequelle ein Hackschnitzelheizkraftwerk im Pflegeheim „Elisabethstift“ zu errichten. Die Wärmeversorgung wird nun aus der Biogasanlage in Santing erfolgen. Als Folge stieg die Versorgungsnetzlänge von bisher veranschlagten knapp 600 m auf rund 1.700 m. Die Mehrkosten hierfür betrugen eine halbe Million Euro; Anschluss- und Wärmeversorgungspreis wurden jedoch niedriger veranschlagt als für die Variante mit Hackschnitzel.[158] Anfang September nahm die Biogasanlage in Santing ihren Betrieb auf. Somit konnten zum Winter 2010/2011 die Schule, der Kindergarten, das Pflegeheim Elisabethstift und einzelne Privathäuser mit Nahwärme versorgt werden. Neben einer Heizkostensenkung für die gemeindlichen Gebäude, konnte CO2-Ausstoß hierfür um etwa 250 Tonnen pro Jahr gesenkt werden.[159][160] Die Prüfung eines Anschlusses an das Nahwärmenetz des in direkter Nähe zur Biogasanlage in Santing gelegenen neuen Baugebietes Adlkofen Nord 1 wurde veranlasst.[142] Im Frühjahr 2013 wurden das Rathaus, das Baugebiet "Alte Säge" und weitere Privathaushalte an das Nahwärmenetz angeschlossen. Die Kapazitäten der Biogasanlage in Santing sind damit ausgelastet.[53]

Nahwärmeversorgung Reichlkofen[Bearbeiten]

2009 wurden die Versorgungsleitungen für die Nahwärmeversorgung in Reichlkofen erstellt. Ebenfalls nahm die Biomasseheizanlage ihren Betrieb auf. Zum Winterbeginn 2009/2010 werden die ersten Haushalte mit Nahwärme versorgt.[156]

Geothermie[Bearbeiten]

Für eine hydrothermale Energiegewinnung fehlen Adlkofen die geologischen Voraussetzungen. Anders jedoch sieht es bei der Nutzung der oberflächennahen Geothermie aus. Auch wenn das Niveau mit einer mittleren Temperatur an der Erdoberfläche in Bayern mit zirka 7 bis 12 °C relativ niedrig ist, kann es durch den Einsatz von Wärmepumpen nutzbar gemacht werden, was in Adlkofen zum Beispiel für Heizzwecke in Einfamilienhäusern geschieht.[161]

Photovoltaik[Bearbeiten]

Adlkofen bietet gute Voraussetzungen für die solare Energiegewinnung. Die mittlere jährliche Sonnenscheindauer liegt bei zirka 1700 bis 1750 Stunden. Bezogen auf die mittleren Tageswerte in Stunden liegt Adlkofen dabei von März bis Oktober über dem Durchschnitt des Landkreises Landshut.[162] Fast 11.500 MWh/Jahr Solarstrom werden mit etwa 430 Anlagen auf Dächern von privaten wie gewerblich oder landwirtschaftlich genutzten Gebäuden produziert. Daneben gibt es auch eine Freifläche in Pöffelkofen, auf der sich die größte Photovoltaikanlage im Gemeindegebiet mit 1.527 kW befindet. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 11 MWpeak. Der größte Zubau fand hier in den Jahren 2009, 2010 und 2011 statt. 2012 ging der Zubau bereits deutlich zurück.[143] Für den Bau der Anlage bei Pöffelkofen wurde vom Gemeinderat im Februar 2009 beschlossen, eigens einen Bebauungsplan „Sondergebiet Photovoltaik Pöffelkofen (S05)“ aufzustellen, welcher am 12.04.2010 in Kraft trat. Dieser umfasst eine Grundfläche von max. 23.010 m².[163] Im Juli 2012 wurde das Anbringen einer Photovoltaikanlage auch auf öffentlichen Gebäuden im Gemeinderat diskutiert. Als mögliche Standorte wurden hier der örtliche Bauhof und die Grundschule genannt.[142] Beschlossen wurde dann die Errichtung einer solchen Anlage auf dem Dach der Schüttguthalle des Bauhofes.[164] Eine Vergabeentscheidung für den Bau dieser Anlage wurde zunächst für Mitte 2013 erwartet,[115][117] steht aber noch aus.

Windkraft[Bearbeiten]

Flächen für eine eventuelle Nutzung der Windkraft.[165]

Aktuell gibt es keine Windkraftanlagen auf Gemeindegebiet. Die Windgeschwindigkeiten auf dem Gemeindegebiet liegen in 140 m Höhe im Bereich von 4,5 m/s beziehungsweise 5 m/s.[166] Für eine etwaige Nutzung der Windkraft gibt es durchaus geeignete Flächen. Verhandlungen durch die Gemeinde mit Interessenten werden bereits geführt.[142] Gemäß aktueller Vorlage für eine Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut (Aufstellung eines Kapitels B VI Energie/Teilbereich Wind) des Regionalen Planungsverbandes Landshut, gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Adlkofen weder Vorranggebiete (wie z. B. in der Nachbargemeinde Geisenhausen) noch Vorbehaltsgebiete für die Errichtung und den Betrieb raumbedeutsamer Windkraftanlagen. Der größte Teil des Gemeindegebietes fällt unter die Kategorie Ausschlussgebiet für Windkraftanlagen. Damit ist die Errichtung raumbedeutsamer Windkraftanlagen in diesen Bereichen unzulässig.[167][168] Die Bereiche mit Windgeschwindigkeiten von 5 m/s in 140 m Höhe gehören demnach zu den Ausschlussgebieten, in den keine Windkraftanlagen errichtet werden dürften. Die Gebiete, in denen prinzipiell Windkraftanlagen errichtet werden könnten, liegen im Bereich mit Windgeschwindigkeiten von 4,5 m/s in 140 m Höhe.[169][170] Gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 13.05.2013 wird gegen diesen Entwurf kein Einwand erhoben. [115] Mit Bescheid vom 13. Januar 2014 wurde von der Regierung von Niederbayern dieser Entwurf mit der Sechsten Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut für verbindlich erklärt.[171]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

2005 wurden neue Räumlichkeiten für das Rathaus der Gemeinde erworben. 2006 wurde mit den Planungen für den Umbau des Rathauses begonnen.[29] Im November 2006 wurden mit den Umbauarbeiten begonnen und im Sommer 2007 abgeschlossen.[100] Im Zuge des Umbaus wurde ein Bürgerbüro eingerichtet, welches nun als zentrale Anlauf- und Informationsstelle im Rathaus dient.[37]

2006/2007 wurde eine Urnenstele im gemeindlichen Friedhof errichtet. Seit Frühjahr 2007 sind hier Urnenbestattungen möglich.[172] 2011 wurden der Wirtschaftshof, die Leichenhalle und das Wegenetz auf dem Friedhof modernisiert.[80]

Insgesamt gibt es fünf Freiwillige Feuerwehren auf dem Gebiet der Gemeinde Adlkofen. 2005 wurde die Freiwillige Feuerwehr in Jenkofen mit einem neuen Feuerwehrfahrzeug ausgestattet.[36]

2005 hat das Bayerische Rote Kreuz in Adlkofen einen Stützpunkt der ambulanten Pflege eingerichtet.[109]

Für die Bürger von Adlkofen ist die Polizeiinspektion Vilsbiburg zuständig.[173]

Seniorenheim Elisabethstift[Bearbeiten]

Für Adlkofen und das unmittelbare Einzugsgebiet hatten Berechnungen auf Grundlage des Bayerischen Landesaltenplans einen Bedarf von zirka 50 Wohn- und Pflegeplätzen ergeben.[174] Anfang 2007 begann die Gemeinde Adlkofen mit der Diakonie in Landshut Gespräche zu führen über die Errichtung eines Pflegeheimes in Verbindung mit betreutem Wohnen. Die Realisierung sollte zunächst über eine Stiftung erfolgen, über die ein Vorabverkauf von Pflege- und betreuten Wohnplätzen stattfinden sollte.[37] Zum Jahresende 2007 arbeitete die Diakonie Landshut mit einer Münchner Investorengruppe den Mietvertrag aus und die Grundstücksverhandlungen wurden vorangetrieben. Im ersten Halbjahr 2008 sollte dann mit dem Vorabverkauf der ersten Plätze begonnen werden.[138][63] Mit der Zustimmung des Kuratoriums der Diakonie für den Betrieb wurde in der zweiten Jahreshälfte 2008 die Realisierung zusammen mit der Gemeinde Adlkofen und dem Investor WOB Immobilien GmbH vorangetrieben.[102] Der Mietvertrag für das Seniorenheim hat eine Laufzeit von 25 Jahren und enthält eine Verlängerungsoption von zusätzlichen 5 Jahren. Baubeginn war im Juni 2009 [174] und Ende desselben Jahres wurde auch das Richtfest gefeiert. Die Arbeiten zur Fertigstellung wurden während der Wintermonate weitergeführt sowie die Planungen für die Außenanlagen und die Erschließung durchgeführt. 2009 waren bereits alle Pflegeappartements verkauft.[175] Anfang 2010 fand ein Informationsabend zum Seniorenwohn- und Pflegezentrum „Elisabethstift“ statt. Dabei wurde das Haus und seine Einrichtungen der Öffentlichkeit vorgestellt.[176] Im ersten Halbjahr 2010 wurde die Gestaltung der Außenanlagen abgeschlossen. Das Seniorenheim Elisabethstift nahm am 1. Juli 2010 seinen Betrieb auf.[22] Es bietet Platz für 47 pflegebedürftige Personen[27] und befindet sich in der Trägerschaft des Diakonischen Werks. Die Bewohner sind in 39 Einzelzimmern und vier Zweier-Apartments auf zwei Stationen untergebracht.[177] Im Zuge der Eröffnung wurde Ende Juli ein Tag der offenen Tür veranstaltet. Das Betreuungsangebot umfasst zum Beispiel Musiktherapie, Kochen und Backen, Gymnastik, Gruppenbetreuung oder auch Rollstuhl-Ausflüge. Die offizielle Einweihung des Hauses war am 9. Oktober 2010.[178] Schon kurz nach Eröffnung wurde ein Antrag zur Einrichtung von Plätzen für die Tagespflege eingereicht und die Kurzzeitpflege in das Angebot integriert.[177]

Bildung[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

Adlkofen zählt zu den ältesten Schulorten des Landkreises Landshut. Bereits 1635 ist eine Lehrerfamilie namentlich feststellbar. Ein erstes Schulhaus wurde 1826 an der Hauptstraße in Adlkofen errichtet. 1997 wurde es wieder abgerissen. 1892 war dann das zweite Schulhaus erbaut worden, in dem sich heute das Rathaus und ein Geldinstitut befinden. 1964 wurde dann das heutige Schulhaus zunächst mit vier Klassen errichtet. Es ist damit das dritte Schulhaus in Adlkofen. 1974 bis 1976 wurde die Schule um weitere vier Klassenzimmer vergrößert sowie um eine Turnhalle erweitert. 1916 bis 1974 bestand auch in Günzkofen eine aus zwei Klassen bestehende Grundschule, die im Zuge der Landschulreform wieder aufgelöst wurde.[179] Dennoch ist die Organisation der Schule der Entwicklung der Gebietsreform nicht gefolgt. So besuchen Kinder der Gemeinde Adlkofen auch auswärtige Grund- und Hauptschulen. Das Schulgebäude wurde 1991 grundlegend umgebaut und von acht auf zehn Klassen erweitert.[180] An der Schule in Adlkofen gab es bis 2005 neben der Grundschule mit erster bis vierter Klasse auch eine Teilhauptschule mit fünfter und sechster Klasse.[34] Durch Beschluss des Landtages 2004 wurde in Adlkofen die Teilhauptschule mit den 5. und 6. Klassen aufgelöst. Auf Anweisung der Regierung von Niederbayern wurde der entsprechende Schulsprengel der Teilhauptschule Adlkofen dem Schulsprengel Geisenhausen zugeordnet. Damit scheiterte der Versuch eine gemeinsame Hauptschule mit Kirchberg zu bilden. Auch Versuche der Gemeinde Adlkofen und der betroffenen Eltern die Beschulung der Kinder in Schönbrunn (Stadt Landshut) fortzuführen blieben damit erfolglos und die Abschlussklasse wurde an die neue Schule nach Geisenhausen überführt. Für die geänderte Schülerbeförderung nach Geisenhausen bringt die Gemeinde zusätzlich rund 23.000 € pro Jahr auf. [109][36] Somit werden seit dem Schuljahr 2005/2006 nur noch vier Jahrgangsstufen weitgehend zweizügig unterrichtet. Es gibt eine Mittags- und Hausaufgabenbetreuung. Unterstützung und Förderung erhält die Grundschule Adlkofen auch vom Verein "Schule und Freizeit Adlkofen" e. V., der 1995 gegründet wurde. 2010 bis 2011 wurde die Schule einer energetischen Sanierung unterzogen und an das Nahwärmenetz der Gemeinde angeschlossen.[22] Im Schuljahr 2011/2012 wurden in sechs Klassen insgesamt 110 Kinder unterrichtet.[111] Im Schuljahr 2012/13 waren an der Grundschule Adlkofen sieben hauptamtliche Lehrkräfte tätig und es wurden 99 Schüler unterrichtet.[181] Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion "Uns schickt der Himmel" des BDKJ in Deutschland wurde der Schulgarten durch die Katholische Landjugend im Juni 2013 rundum erneuert.[53]

Kindergarten[Bearbeiten]

Der erste Kindergarten in Adlkofen bestand bereits von 1939 bis 1944 als sogenannter Erntekindergarten in der Landshuter Straße 28. 1973 wurde auf Initiative von Eltern ein Vorschulkindergarten im Schulgebäude eingerichtet, der bis zur Eröffnung eines viergruppigen Kindergartens 1977 „Am Himmelreich“ betrieben wurde. 1993 wurde der Kindergarten um zwei neue Gruppenräume erweitert und grundlegend umgestaltet. Der Kindergarten der Gemeinde Adlkofen zählt heute zu den am besten ausgestatteten im gesamten Landkreis. Auch ein sehr umfangreiches und vielfältiges Programm wurde in den vielen Jahren des Betriebes kontinuierlich aufgebaut. Unterstützt und gefördert wird der Kindergarten seit 1975 durch den Kindergartenverein Adlkofen e. V. Anfang 2013 wurde mit den Planungen zum Neubau einer Kinderkrippe (ausgelegt für 12 Kinder) und mit der Generalsanierung des bestehenden Kindergartens begonnen.[182] Im Sommer wurden entsprechende Pläne beim Landratsamt eingereicht.[53] Im Herbst wurde von der Regierung von Niederbayern die Genehmigung für einen vorzeitigen Beginn des Ersatzneubaus des Kindergartens Adlkofen erteilt. Darin können zwei Kindergartengruppen untergebracht sowie zusätzlich zwei Kinderkrippengruppen eingerichtet werden. Er verfügt über eine integrierte Küche mit Essensraum. Die Gesamtkosten für den Ersatzbau belaufen sich auf 770.000 Euro.[183] Im November 2013 waren 139 Kinder angemeldet.[92] Nach dem Spatenstich im Frühjahr 2014 konnte im Juni Richtfest gefeiert werden[184].

Gemeindebücherei[Bearbeiten]

1993 wurde eine Gemeindebücherei eingerichtet. Gegenüber dem Jahr 2009 konnten 2010 die Entleihungen um 14 % gesteigert werden. Damit liegt sie über dem Nutzungstrend der Regionen Niederbayern und Oberpfalz.[111] Am 14. April 2013 feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen. 11.922 Medien (Bücher und Zeitschriften sowie auch digitale Medien) stehen aktuell zur Verfügung.[26] 2013 wurde die Gemeindebücherei von E.ON bzw. der Bayernwerk AG im Rahmen seines Förderprogrammes "Bibliotheken fördern Lesen - wir fördern Bibliotheken" mit dem "Lesezeichen" prämiert.[53]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Mai

Zum 1. Mai eines Jahres wird in den Ortsteilen Adlkofen, Blumberg, Günzkofen und Pattendorf der Maibaum aufgestellt.

Juni

Regelmäßig im Juni (2014 bereits das neunte Mal[185]) gibt es im Rahmen der Städtepartnerschaft eine Produktausstellung der Partnergemeinde Badia Calavena in Adlkofen.

November/Dezember

Mit der 26. Krippenausstellung des Heimat- und Trachtenvereins[186][187] wird 2013 beginnend diese nur in zweijährigem Abstand stattfinden. Zu weiteren regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen zählt der alljährliche Adventsmarkt in und um die Grundschule Adlkofen herum.[53][188] Dieser fand in 2013 am 24. November statt.[71]

Vereine[Bearbeiten]

DJK SV Adlkofen

Gründung: 2. Dezember 1961
Mitgliederzahl: 870 (Stand 2014)[189]
Zweck: Es handelt sich hier um einen Sportverein. Es gibt eine Abteilung Fußball, Tennis, Ski und Inline, Gymnastik, Volleyball, Fitness und Sauna sowie Basketball.
Sonstiges: 2011 feierte man das 50-jährige Bestehen. Vereinsheim ist das Sportheim gelegen Am Himmelreich 46.[190]

Heimat- und Trachtenverein Adlkofen e.V.

Gründung: 01.01.1947 (als „Volks- und Gebirgstrachtenerhaltungsverein Almenrausch Blumberg“)
Mitgliederzahl: 292
Zweck: Erhalt und Pflege des heimatlichen Volksgutes und Brauchtums.
Sonstiges: 1997 feierte der Verein sein 50-jähriges Bestehen.[191]

Katholische Landjugendbewegung (KLJB) - Ortsgruppe Adlkofen

Gründung: 1950 (erste lose Strukturen bereits 1947/1948 vorhanden)
Mitgliederzahl: >100
Zweck: Die Leitsätze der KLJB umfassen das Finden des rechten Verhältnisses zu sich sefbst, seinen Mitmenschen und Gott. Die KLJB bildet eine Gemeinschaft innerhalb der kirchlichen Gemeinde auf dem Land und pflegt offenes Gespräch und gemeinsame Aktionen. Ihr Engagement speist sich aus dem Geist des Evangeliums. Sie beteiligt sich an der Entwicklung des Landes und der Gesellschaft zur Bewahrung der Schöpfung und pflegt internationale Solidarität. Hierzu werden Seniorennachmittage, Feste, Faschings- und Theaterveranstaltungen sowie Ausflüge durchgeführt und Jugendgottesdienste organisiert.
Sonstiges: [192][193]

Kindergartenverein Adlkofen e. V.

Gründung: 1975
Mitgliederzahl: 118 (Stand: 2014)[194]
Zweck: Unterstützung des Kindergartens in Adlkofen sowie die Förderung bedürftiger Kinder im Vorschulalter in der Gemeinde.[195][196]

Partnerschaftsverein Adlkofen-Badia Calavena e. V.

Gründung: Februar 2005 (Erste Kontakte mit Badia Calavena wurden bereits seit 1980 aufgebaut.)
Mitgliederzahl: 84 (Stand: Februar 2013)
Zweck: Förderung der Partnerschaft zwischen den Bürgern und Vereinen der beiden Gemeinden Adlkofen und Badia Calavena. Hierzu finden Fahrten nach Badia Calavena statt und in Adlkofen wird regelmäßig eine Produktschau mit Produkten aus Badia Calavena und dessen Umland veranstaltet.[197][198]

Schule und Freizeit e. V.

Gründung: Juli 1995
Mitgliederzahl: zirka 100
Zweck: Die Förderung der Grundschule Adlkofen, der dortigen Mittagsbetreuung und weiterer Betreuungsmöglichkeiten, Organisation und Durchführung von Freizeit- und Bastelangeboten sowie eines Ferienprogrammes.[199] [200]

Siedler- und Eigenheimervereinigung Adlkofen e.V.

Gründung: Dezember 1968 (Eintrag ins Vereinsregister 7. Dezember 1977)
Mitgliederzahl: zirka 400 (Stand: 2001)
Zweck: Förderung des Siedlungs- und Eigenheimgedankens, Vertretung der Interessen seiner Mitglieder gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung, Spitzenverbänden und in der Öffentlichkeit, Beratung in allen mit der Siedlung und dem Eigenheim zusammenhängenden Rechts-, Steuer- und Versicherungsfragen, Vermittlung von Versicherungsschutz an die Mitglieder, Pflege des einschlägigen Schrifttums durch Fachzeitschriften und Mitteilungsblätter.
Sonstiges: 2009 wurde das 40-jährige Bestehen gefeiert.[201][202]

Sportclub Adlkofen e. V. (SC Adlkofen)

Gründung: 24.02.1988
Mitgliederzahl: ?
Zweck: Förderung der sportlichen Betätigung der Allgemeinheit durch Turn-, Sport- und Spielübungen, Förderung entsprechender Lehrveranstaltungen und Versammlungen sowie der Instandhaltung der Sporteinrichtungen und -geräte sowie des Vereinsheimes. Hierzu werden derzeit folgende Sparten angeboten: Dart, Sportkegeln, Schach, Tischtennis.
Sonstiges: Vereinsheim ist das Gasthaus Westermeier, Blumberg.[203][204]

Waldschützen Blumberg e.V.

Gründung: Herbst 1952
Mitgliederzahl: 201 (Stand: 12.01.2012)
Zweck: Schützenverein
Sonstiges: Vereinsheim ist das Gasthaus Westermeier, Blumberg. 2012 wurde das 60-jährige Bestehen des Vereines gefeiert.[205][206]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Georg Eierkaufer (†)
  • Franz Xaver Hofbauer († 8. Mai 2007)
  • Ernst J. Schröder
  • Michael Loreh
  • Manfred Wanner (†)

Literatur[Bearbeiten]

  •  Ernst J. Schröder: Die Raiffeisenbank Adlkofen - 1894–1981. 1981, ISBN 3406106137.
  •  Hans Wagensonner, Ernst J. Schröder: Adlkofen - Bilder und Dokumente aus alter Zeit. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1987, ISBN 3-89264-133-1.
  •  Ernst J. Schröder: Geschichte der Schulen in der Gemeinde Adlkofen / Adlkofen-Günzkofen-Reichlkofen. Gemeinde Adlkofen, 1993.
  •  Ernst J. Schröder: Adlkofen - Bilder und Texte aus der Gemeinde. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1998, ISBN 3-89570-403-2.
  •  Ernst J. Schröder: Adlkofen - Die 50er und 60er Jahre. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2006, ISBN 978-3-86595-165-6.
  •  Ernst J. Schröder/Josef Scharf: Gemeinde Adlkofen - Landkreis Landshut - Adlkofen in Zeiten des Umbruchs. Gemeinde Adlkofen, Adlkofen 2010, Ausgabe: 01.07.2010.
  •  Ernst J. Schröder: Wie Adlkofen sich zu einer politischen Gemeinde entwickelte. Gemeinde Adlkofen, Adlkofen Dezember 2003.
  •  Ernst J. Schröder: Göttlkofen, eine fast unbekannt Hofmark. Gemeinde Adlkofen, Adlkofen 30.08.2012.
  •  Ernst J. Schröder: 1100 Jahre Deutenkofen. Verhandlungen des Historischen Vereins für Niederbayern - Band 136, Landshut 2010.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bayerische Landesbibliothek: Ortsdatenbank Adlkofen. Online auf bayerische-landesbibliothek-online.de, abgerufen am 5. April 2014.
  3. Landschaftssteckbrief - 6000 Nördliches Isar-Inn-Hügelland; Bundesamt für Naturschutz Online auf www.bfn.de
  4. Deutscher Wetterdienst: "Mittlere monatliche und jährliche Anzahl der Tage mit Niederschlag, Station: Vilsbiburg - Bezugszeitraum: 1981-2010 (30jährige Mittelwerte)". PDF. Online auf regierung.niederbayern.bayern.de, 09.03.2014
  5. a b c d e Der Landkreis Landshut, Hrsg. Landratsamt Landshut, September 1996, Seite 75
  6. a b  Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck oHG, München 2006, ISBN 978-3-406-55206-9, S. 8.
  7. a b c Der Landkreis Landshut, Hrsg. Landratsamt Landshut, September 1996, Seite 76
  8. Ernst J. Schröder: Adlkofen - Bilder und Texte aus der Gemeinde. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1998, ISBN 3-89570-403-2, Seite 33
  9.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 508.
  10.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 615 und 616.
  11. a b c d e f g h i Baugebiete der Gemeinde Adlkofen; verschiedene Präsentationen der Gemeinde Adlkofen zu Baugebieten aus den Jahren 2007 bis 2009
  12. Information (An alle Haushaltungen!). Hrsg. Gemeinde Adlkofen; Nr. 74/03 - 2013.
  13. Gemeinde Adlkofen: Zahlen und Statistiken. Online auf adlkofen.de, abgerufen am 8. April 2014.
  14. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Staatsangehörigkeit für Adlkofen (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %– PDF. Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
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  16. a b c d e f g h Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Durchschnittsalter der Bevölkerung: Gemeinde, Geschlecht, Stichtage. Online auf statistikdaten.bayern.de.
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  190. Homepage des DJK SV Adlkofen e. V.: Die Geschichte. PDF. Online auf http://djk-adlkofen.de.
  191. Homepage des Heimat- und Trachtenverein Adlkofen e.V.: Chronik. PDF. Online auf http://trachtenverein-adlkofen.de.
  192. Homepage der KLJB Adlkofen: Chronik. PDF. Online auf kljb-adlkofen.de.
  193. Homepage der KLJB Adlkofen: Satzung. PDF. Online auf kljb-adlkofen.de.
  194. Landshuter Zeitung: 40. Geburtstag im Fokus, 29. März 2014
  195. Homepage des Kindergartenvereins Adlkofen: Kurzinfo. PDF. Online auf kindergartenverein-adlkofen.de.
  196. Homepage des Kindergartenvereins Adlkofen: Satzung des Kindergartenvereins Adlkofen e.V.. PDF. Online auf kindergartenverein-adlkofen.de.
  197. Homepage des Partnerschaftsverein Adlkofen-Badia Calavena e. V.: Vereinsgeschichte. PDF. Online auf partnerschaftsverein-adlkofen.de.
  198. Homepage des Partnerschaftsverein Adlkofen-Badia Calavena e. V.: Mitgliederversammlung 2013. PDF. Online auf partnerschaftsverein-adlkofen.de.
  199. Homepage des Vereins Schule und Freizeit e. V., Adlkofen: Über den Verein. PDF. Online auf schule-und-freizeit.de.
  200. Homepage des Vereins Schule und Freizeit e. V., Adlkofen: Ziele und Aufgaben. PDF. Online auf schule-und-freizeit.de.
  201. Homepage der Siedler- und Eigenheimervereinigung Adlkofen e.V.: Gründung des Siedler- und Eigenheimervereinigung Adlkofen e.V.. PDF. Online auf http://eigenheimerverband.de/ov/adlkofen/wirueberuns.
  202. Homepage der Siedler- und Eigenheimervereinigung Adlkofen e.V.: Satzung des Siedler- und Eigenheimervereinigung Adlkofen e.V.. PDF. Online auf http://eigenheimerverband.de/ov/adlkofen/wirueberuns.
  203. Homepage des SC Adlkofen: Impressum. PDF. Online auf http://www.scadlkofen.de.
  204. Homepage des SC Adlkofen: Satzung des SC Adlkofen e.V.. PDF. Online auf http://www.scadlkofen.de.
  205. Homepage des Waldschützen Blumberg e.V. : Impressum. PDF. Online auf http://waldschuetzen-blumberg.de.
  206. Waldschützen Blumberg e. V., 60-jähriges Gründungsfest der Waldschützen Blumberg vom 22.06.-25.06.2013, Festschrift

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Adlkofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien