Adolf II. von der Mark

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Dieser Artikel behandelt Adolf II. von der Mark. Adolf III. von der Mark wird nach Kurkölnischer Zählung auch so bezeichnet.

Adolf II. († 1347) regierte die Grafschaft Mark und später auch die Grafschaft Kleve. Er war der erstgeborene Sohn von Graf Engelbert II. von der Mark und dessen Frau Matilda von Arenberg.

Adolf II., der auch Vogt des Stifts Essen war, erreichte dort 1337, dass seine Schwester Kunigunde von der Mark dort nach Abdankung Kunigundes von Berg zur Äbtissin gewählt wurde.

Sein Sohn Adolf III. von der Mark wurde 1357 Bischof von Münster, 1363 Erzbischof von Köln (Adolf II. von der Mark) und später Graf von Kleve.

Weitere Söhne waren Engelbert III., der seine Nachfolge antrat, und Dietrich I. von der Mark († 1406), Bischof von Lüttich. Durch Adolfs II. Ehe mit der Gräfin Margarete von Kleve, der Tochter des Grafen Dietrich VIII. von Kleve und Erbin der Grafschaft Kleve, konnte sein Sohn später auch diese Grafschaft übernehmen.

Er ist nicht zu verwechseln mit seinem Onkel Adolf II., Bischof von Lüttich.

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Vorgänger Amt Nachfolger
Engelbert II. Graf von der Mark
1328–1346
Engelbert III.
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