Adrian Knup
| Adrian Knup | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 2. Juli 1968 | |
| Geburtsort | Liestal, Schweiz | |
| Größe | 185 cm | |
| Position | Stürmer | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 1986-1988 1988-1989 1989-1992 1992-1994 1994-1996 1996 1996-1998 |
FC Basel FC Aarau FC Luzern VfB Stuttgart Karlsruher SC Galatasaray Istanbul FC Basel Total |
40 (11) 33 (13) 74 (20) 53 (20) 39 (11) 5 (2) 29 (8) 273 (85) |
| Nationalmannschaft | ||
| 1989-1996 | Schweiz | 49 (26) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. | ||
Adrian Knup (* 2. Juli 1968 in Liestal) ist ein ehemaliger Schweizer Fussballspieler. Er ist Vater eines Sohnes aus erster Ehe und zweier Mädchen aus seiner jetzigen Partnerschaft. Er ist Begründer und Inhaber der Firma "Adrian Knup Consulting", welche Dienstleistungen im Sport- und Eventbereich erbringt.[1] Knup ist im Verwaltungsrat des FC Basel zuständig für den Spielbetrieb und Mitglied der Technischen Kommission.[2]
Der Stürmer, der oft die Nummer 9 trug, zeichnete sich vor allem durch seine Kopfballstärke aus. Er absolvierte für die Schweizer Fussballnationalmannschaft 49 Spiele und erzielte dabei 26 Tore. Dabei bleiben vor allem seine Tore an der WM-Endrunde in den USA 1994 in Erinnerung, als er beim 4:1 der Schweiz gegen Rumänien in der Vorrunde zweimal traf.
Seine Karriere begann er beim FC Basel. Den Durchbruch schaffte er beim FC Luzern, den er kurz vor seinem Wechsel nach Stuttgart mit zwei Toren im Finale zum Cupsieg schoss. Jedoch verschoss er im entscheidenden Auf-Abstiegsrundenspiel einen Elfmeter, Luzern stieg darauf in die NLB ab.
1991 wurde er, in Diensten des FC Luzern stehend, von der Zeitung Sport zum Schweizer Fussballer des Jahres gewählt.
Adrian Knup spielte von 1992 bis 1994 beim VfB Stuttgart und erzielte in dieser Zeit 20 Tore. Danach wechselte er zum Karlsruher SC und erzielte dort in zwei Jahren noch einmal 11 Tore. 1996 verlor er mit dem Karlsruher SC das Finale des DFB-Pokals gegen Kaiserslautern mit 0:1.
Nach einem Abstecher bei Galatasaray Istanbul beendete er seine Karriere in der Schweiz beim FC Basel. Danach arbeitete er in der Privatwirtschaft und wirkte als Co-Kommentator bei Übertragungen von Spielen der Schweizer Meisterschaft.
Am 25. Mai 2007 wurde er vom Schweizerischen Fussballverband zum neuen Teammanager der Schweizer Fussballnationalmannschaft ernannt. Nach der Fussball-Europameisterschaft 2008 lief sein Mandat aus und wurde nicht verlängert.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Remo Meister: rotblau / FC Basel 1893 – Das Magazin. FC Basel Marketing AG 2011
- ↑ (si): Adrian Knup ist neuer FCB-Verwaltungsrat. Basler Zeitung 2009 (Zugriff am 23. Juni 2009)
1973: Karl Odermatt | 1975: Umberto Barberis | 1976: Jakob Kuhn | 1977: Hans-Jörg Pfister | 1978: Ruedi Elsener | 1979: Umberto Barberis | 1980: Umberto Barberis | 1981: Heinz Lüdi | 1982: Claudio Sulser | 1983: Lucien Favre | 1984: Heinz Hermann | 1985: Heinz Hermann / Rolf Osterwalder | 1986: Heinz Hermann | 1987: Heinz Hermann | 1988: Heinz Hermann | 1989: Peter Nadig | 1990: Andy Egli | 1991: Adrian Knup | 1992: Jean-Paul Brigger | 1993: Ciriaco Sforza | 1994: Thomas Bickel | 1995: Nestor Subiat | 1996: Kubilay Türkyılmaz | 1997: Kubilay Türkyılmaz | 1998: Kubilay Türkyılmaz
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Knup, Adrian |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 2. Juli 1968 |
| GEBURTSORT | Liestal |