Adrian Sieber

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Dieser Artikel befasst sich mit dem deutschen Komponisten Adrian Sieber. Der Schweizer Popmusiker und Kopf der Band Lovebugs ist unter seinem Künstlernamen Adrian Solo zu finden.

Adrian Sieber (* 1975) ist ein deutscher Komponist und Musiker.

Er belegte ein Studium von Jazz- und klassischer Gitarre am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Peter O’Mara und Barbara Polasek und spielte im Jazzensemble des Konservatoriums unter Thomas Zoller. Seit 2002 war er Kompositionsschüler von Heinz Winbeck an der Hochschule für Musik Würzburg.

Sieber arbeitet als Komponist für Film und Hörspiel. Die Musik zu dem Stummfilm The Musketeers of Pig Alley (1912) wurde beim Würzburger Filmfestival 2004 uraufgeführt. Seine Musik zu „Grüße aus Deutschland“, einer Radioserie des Goethe-Institutes, wurde in 15 Ländern ausgestrahlt. 2006 erhielt Sieber den 2. Preis beim Berliner Opernpreis der Neuköllner Oper für seine Kurzoper Tod eines Schneiders.

[Bearbeiten] Werke

  • Musik zu Grüße aus Deutschland
  • Die gestundete Zeit, Gedichte von Ingeborg Bachmann für Tenor und Gitarre, 2001
  • Stummfilmmusik zu The Musketeers of Pig Alley (2004)
  • Tod eines Schneiders, Kurzoper zum Fall Rudolph Moshammer, UA 1. Juni 2006
  • Bühnenmusik zu Marieluise Fleißers Stück Fegefeuer in Ingolstadt, UA 18. November 2006
  • Gentzgasse - ein künstlerisches Abendessen für Tuba und Harfe, UA 11. Dezember 2007
  • Filmmusik zum Spielfilm Fremdkörper - Beinahe ein Roadmovie, 2008
  • Filmmusik zum Dokumentarfilm Zwischen Welten - Vom Aufwachen in einem anderen Leben

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