Adrian Smiseth Sejersted

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Adrian Smiseth Sejersted Ski Alpin
Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 16. Juli 1994
Karriere
Disziplin Abfahrt, Super-G,
Riesenslalom, Slalom,
Kombination
Verein Stabæk IF
Status aktiv
Medaillenspiegel
Junioren-WM 1 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze Québec 2013 Super-G
Gold Jasná 2014 Abfahrt
Silber Jasná 2014 Super-Kombination
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 12. März 2014
 Gesamtweltcup 113. (2013/14)
 Abfahrtsweltcup 45. (2013/14)
letzte Änderung: 30. März 2014

Adrian Smiseth Sejersted (* 16. Juli 1994) ist ein norwegischer Skirennläufer. Seine Schwester Lotte ist ebenfalls alpine Skiläuferin.

Biografie[Bearbeiten]

Sejersted bestritt im November 2009 erste FIS-Rennen, bei denen er sich jedoch nicht im Vorderfeld klassieren konnte. Seinen ersten Sieg auf dieser Ebene erreichte er im Januar 2011 beim Super-G in Hafjell. Im selben Jahr nahm er am European Youth Olympic Festival in Liberec teil und gewann dort hinter seinem Landsmann Henrik Kristoffersen und dem Schweizer Anthony Bonvin die Bronzemedaille im Slalom. Im Riesenslalom belegte er Rang 13.

In der Saison 2011/12 trat Sejersted drei Mal im Europacup an, schied allerdings bei allen Einsätzen aus. Im Januar 2012 wurde er zudem norwegischer Juniorenmeister in der Super-Kombination und gehörte im Februar desselben Jahres zum norwegischen Team für die Juniorenweltmeisterschaft. Dort belegte er in der Abfahrt Rang acht und im Super-G Rang neun. Zum Ende der Saison gewann er bei den norwegischen Meisterschaften überraschend den Abfahrts-Meistertitel. Am darauffolgenden Tag zog er sich bei einem Sturz in der Kombinationsabfahrt einen Wadenbeinbruch zu.[1] Trotz dieser Verletzung konnte Sejersted in der darauf folgenden Saison 2012/13 fünf FIS-Rennen für sich entscheiden. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2013 gewann er die Bronzemedaille im Super-G. 2014 wurde er bei der Juniorenweltmeisterschaft in Jasná Weltmeister in der Abfahrt und gewann die Silbermedaille in der Super-Kombination. Aufgrund seines Juniorenweltmeistertitels war er am 12. März 2014 beim Weltcupfinale in der Abfahrt startberechtigt und errang dort als 14. auf Anhieb die ersten Weltcuppunkte.

Erfolge[Bearbeiten]

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten]

  • 1 Platzierung unter den besten 15

Weitere Erfolge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vant i går, brakk beinet i dag. nrk.no (norwegisch). Abgerufen am 23. März 2012.