Adriatic Basketball Association

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Adriatic Basketball Association
Logo der Adriatic Basketball Association
Voller Name Adriatic Basketball Association Liga
Aktuelle Saison Adria-Liga 2013/14
Sportart Basketball
Abkürzung ABA
Ligagründung 2001
Mannschaften 14
Land/Länder Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
KroatienKroatien Kroatien
MazedonienMazedonien Mazedonien (seit 2012)
MontenegroMontenegro Montenegro
SerbienSerbien Serbien (seit 2002)
SlowenienSlowenien Slowenien
und bereits Gastmannschaften aus:
IsraelIsrael Israel (2002/03, 2011/12)
TschechienTschechien Tschechien (2010/11)
UngarnUngarn Ungarn (Seit 2012)
Titelträger KK Partizan Belgrad
Rekordmeister KK Partizan Belgrad 6mal
Website http://www.abaliga.com/

Die Adriatic Basketball Association ist eine überregionale Liga, in der Vereine aus Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Serbien und Slowenien sowie Montenegro um die Basketball-Meisterschaft spielen. Seit der Saison 2012/13 nimmt auch der ungarische Meister an der Meisterschaft teil.

Geschichte[Bearbeiten]

Nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien gründete jedes Land des zerfallenen Staates eine eigene Liga. Vorteil dadurch waren die Rivalität in den einzelnen Ländern bei den Vereinen untereinander, und geringe Fanausschreitungen. Jedoch wurde schnell klar, dass durch den Zerfall des Landes auch das Interesse verschwand, es gab nur noch zwei bis drei namhafte Vereine pro Land, die den Meister unter sich ausmachten. Sinkende Zuschauerzahlen, Spieler, die ihr Glück lieber im Ausland versuchten, und immer schlechter werdende Qualität in den heimischen Ligen zwangen die Verantwortlichen, etwas zu unternehmen. Die Idee einer überregionalen Liga kam auf, jedoch fand man die Zeit noch nicht reif genug dafür. Zu schmerzhaft waren noch die Wunden und die Erinnerungen an den Krieg. Zudem kam noch das Problem der Finanzierbarkeit hinzu. Auch musste so ein Wettbewerb von der FIBA genehmigt werden. Der Wettbewerb sollte auch für die einzelnen Vereine interessant sein, sowohl finanziell als auch sportlich. So forderte man die FIBA auf, den Sieger des Wettbewerbs direkt in einen Europäischen Wettbewerb im folgenden Jahr spielen zu lassen. Mittlerweile wurde dies auch genehmigt. Ein Hauptsponsor wurde auch gefunden und der Wettbewerb genehmigt. Im Jahre 2001/2002 startete die erste Saison der Goodyearliga.

In der 2. Saison, im Jahrgang 2002/2003, verließ ein Team die Liga, es wurde durch Maccabi Tel Aviv (Israel) ersetzt. Maccabi verließ die Liga ebenfalls ein Jahr später, doch sie wurde 2003/2004 auf 14 Teams vergrößert, 2004/2005 auf 16 Teams. In der Saison 2005/2006 wurde sie wieder auf 14 Teams verkleinert. Nach nun 5 Jahren war der Vertrag mit dem Hauptsponsor abgelaufen. Goodyear wurde nur noch Nebensponsor und verlor auch die Namensrechte an der Liga. Ab der Saison 2006/07 ist die Nova Ljubljanska banka (NLB) der neue Hauptsponsor, folglich nennt sich die Liga nun NLB-Liga.

Hauptsponsoren[Bearbeiten]

Die Liga ändert ihren Namen jeweils mit dem neuen Hauptsponsor. Der erste Hauptsponsor war Goodyear, folglich nannte man sich Goodyearliga. Aktueller Sponsor ist die größte Bank Sloweniens Nova Ljubljanska Banka (NLB).

Austragungsmodus[Bearbeiten]

Gespielt werden Hin- und Rückrunde. Der Modus der weiteren Runden wurde mehrfach geändert:

In den ersten drei Spielzeiten qualifizierten sich die vier bestplatzierten Mannschaften direkt für die als Final Four ausgetragene Finalrunde. In den Saisons 2004/2005 und 2005/06 fand nun ein Final Eight anstelle des Final Four statt, das aber weiterhin in nur einer Stadt und im einfachen K.o.-System (also ohne Hin- und Rückspiele) gespielt wurde. 2006/07 wurde die Finalrunde wieder auf vier Mannschaften reduziert, die diesmal jedoch im Play-off-Modus best of three gegeneinander antraten. Seit der Spielzeit 2007/08 wird die Finalrunde wieder als Final Four ausgetragen.[1]

Je nach Abschneiden der einzelnen Länder wird nach jeder Saison die neue Teilnehmerzahl für das jeweilige Land ermittelt. In der neuen Saison rücken dann die Bestplatzierten der heimischen Ligen auf die Startplätze.

Die einzelnen Saisons ab 2001[Bearbeiten]

Saison 2001/2002[Bearbeiten]

Die erste Saison wurde im Jahre 2001/2002 ausgetragen mit 12 Mannschaften des eh. Jugoslawiens. Ausgenommen waren die Vereine von Serbien, da man Fanausschreitungen nach dem langen Bürgerkrieg befürchtete. Jeweils 4 Teams aus Kroatien und Slowenien, sowie 3 Teams aus Bosnien und einem Team aus Montenegro spielten die erste Saison.

Kroatien Slowenien BiH Montenegro
KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Feal Široki KK Budućnost
KK Zadar KK Pivovarna Laško KK Bosna ASA BH Telekom
KK Split CO KK Krka KK Sloboda Dita
KK Triglav Osiguranje KK Geoplin Slovan

Erster Sieger der Goodyearliga wurde KK Union Olimpia aus Ljubljana, Slowenien.

Saison 2002/2003[Bearbeiten]

Schon im 2. Jahr, der Saison 2002/2003, wurden auch die Vereine aus Serbien und Montenegro zugelassen. Trotz einiger Kritik und Vorbehalten musste man jedoch zugeben, dass das Niveau seit dem Jahr deutlich angestiegen ist. Auch ein israelischer Verein, Maccabi Tel Aviv spielte eine Gastsaison, was den Reiz der Liga für das Ausland nur bekräftigte. In der 2. Saison nahmen 4 Teams aus Kroatien, sowie 3 Teams aus Slowenien und Bosnien teil, dazu kamen jeweils ein Team aus Serbien und Israel.

Kroatien Slowenien BiH Serbien Israel
KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Feal Široki KK Crvena Zvezda Maccabi Tel Aviv
KK Zadar KK Pivovarna Laško KK Bosna ASA BH Telekom
KK Split CO KK Krka KK Borac Nektar
KK Zagreb

Sieger der 2. Saison wurde KK Zadar aus Zadar, Kroatien.

Saison 2003/2004[Bearbeiten]

Durch steigendes Interesse wurde in der 3. Saison die Liga auf 14 Mannschaften ausgebaut. Maccabi Tel Aviv startete jedoch nicht mehr in diesem Wettbewerb, somit waren nun nur noch Teams von Balkan vertreten. Es starteten jeweils 4 Teams aus Kroatien, Slowenien und Serbien & Montenegro, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Serbien & Montenegro Kroatien Slowenien BiH
KK Reflex KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija HKK Široki Hercegtisak
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Pivovarna Laško SKK Banjalučka Pivara
KK Budućnost KK Split CO KK Geoplin Slovan
KK Lovćen CG komercijalna banka KK Zagreb KK Krka

Sieger der 3. Saison wurde KK Reflex aus Belgrad, Serbien.

Saison 2004/2005[Bearbeiten]

Durch erneut steigendes Interesse wurde in der 4. Saison die Liga auf 16 Mannschaften ausgebaut. Auch diese Saison sind nur Teams vom Balkan vertreten. Neu ist auch das Final Eight welches anstelle des Final Four in Kraft tritt. Es starteten 5 Teams aus Kroatien und Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Serbien & Montenegro Kroatien Slowenien BiH
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija HKK Široki Hercegtisak
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios KK Bosna ASA BH Telekom
KK Hemofarm KK Split CO KK Geoplin Slovan
KK Reflex KK Zagreb KK Pivovarna Laško
KK Budućnost KK Šibenka Dalmare

Sieger der 4. Saison wurde KK Hemofarm aus Vršac, Serbien.

Saison 2005/2006[Bearbeiten]

Aufgrund des stark ausgelasteten Terminkalenders in der Goodyearliga, den einheimischen Ligen, sowie den europäischen Wettbewerben wurde die Liga wieder auf 14 Mannschaften gekürzt. Es starten 5 Teams aus Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Serbien & Montenegro Slowenien Kroatien BiH
KK Partizan KK Union Olimpija KK Cibona Zagreb KK Široki Eronet
KK Crvena Zvezda KK Helios KK Zadar KK Bosna ASA BH Telekom
KK Hemofarm KK Geoplin Slovan KK Zagreb
FMP Železnik KK Pivovarna Laško
KK NIS Vojvodina

Sieger der 5. Saison wurde FMP Železnik aus Belgrad.

Saison 2006/2007[Bearbeiten]

Es verbleibt bei der verkleinerten Liga von 14 Mannschaften: Es starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Serbien Kroatien Slowenien BiH Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki Eronet KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios KK Bosna ASA BH Telekom
KK Hemofarm KK Split CO KK Geoplin Slovan
FMP Železnik KK Zagreb

Sieger der 6. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2007/2008[Bearbeiten]

Auch in dieser Saison zählt die Liga 14 Mannschaften: Es starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Serbien Kroatien Slowenien BiH Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki Prima Pivo KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios
KK Hemofarm KK Split CO KK Geoplin Slovan
FMP Železnik KK Zagreb
KK Vojvodina Srbijagas

Sieger der 7. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2008/2009[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Wieder starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Serbien Kroatien Slowenien BiH Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Bosna ASA BH Telekom KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios Domžale
KK Hemofarm Stada KK Split CO KK Krka
FMP Železnik KK Zagreb
KK Vojvodina Srbijagas

Sieger der 8. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2009/2010[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Serbien Kroatien Slowenien BiH Montenegro
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Bosna ASA BH Telekom KK Budućnost
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Helios Domžale KK Široki Eronet
KK Hemofarm Stada KK Cedevita
FMP Železnik KK Zagreb
KK Radnički Kragujevac

Sieger der 9. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2010/2011[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Tschechischen Meister.

Serbien Kroatien Slowenien BiH Montenegro Tschechien
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki Eronet KK Budućnost CEZ Nymburk
KK Crvena Zvezda KK Zadar KK Krka KK Igokea
KK Hemofarm Stada KK Cedevita
KK Radnički Kragujevac KK Zagreb

Sieger der 10. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Saison 2011/2012[Bearbeiten]

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Israelischen Meister.

Serbien Slowenien Kroatien BiH Montenegro Israel
KK Partizan KK Union Olimpija KK Cibona Zagreb KK Široki TT Kabeli KK Budućnost Maccabi Tel Aviv
FMP Železnik KK Krka KK Zagreb
KK Hemofarm Stada KK Helios Domžale KK Cedevita
KK Radnički Kragujevac KK Zlatorog Lasko

Sieger der 11. Saison wurde Maccabi aus Tel Aviv.

Saison 2012/2013[Bearbeiten]

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Serbien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro und Mazedonien. Zusätzlich gab es eine Gasteinladung an den ungarischen Meister.

Kroatien Serbien Slowenien BiH Montenegro Mazedonien Ungarn
KK Cibona Zagreb KK Partizan KK Union Olimpija KK Široki TT Kabeli KK Budućnost KK MZT Skopje Szolnoki Olaj KK
KK Split KK Roter Stern Belgrad KK Krka KK Igokea
KK Zadar KK Radnički Kragujevac
KK Cedevita

Saison 2013/2014[Bearbeiten]

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro, Mazedonien und Ungarn.

Serbien Kroatien Slowenien BiH Montenegro Mazedonien Ungarn
KK Partizan KK Cibona Zagreb KK Union Olimpija KK Široki TT Kabeli KK Budućnost KK MZT Skopje Szolnoki Olaj KK
KK Roter Stern Belgrad KK Zadar KK Krka KK Igokea
KK Radnički Kragujevac KK Cedevita
KK Mega Vizura

Finals[Bearbeiten]

Saison Austragungsort Nation Meister
2012/13 Laktaši Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina KK Partizan Belgrad
2011/12 Tel Aviv IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
2010/11 Ljubljana SlowenienSlowenien KK Partizan Belgrad
2009/10 Zagreb KroatienKroatien KK Partizan Belgrad
2008/09 Belgrad SerbienSerbien KK Partizan Belgrad
2007/08 Ljubljana SlowenienSlowenien KK Partizan Belgrad
2006/07 Zagreb & Belgrad KroatienKroatien & SerbienSerbien KK Partizan Belgrad
2005/06 Sarajevo Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina KK Železnik
2004/05 Belgrad Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro KK Hemofarm
2003/04 Zagreb KroatienKroatien KK Železnik
2002/03 Ljubljana SlowenienSlowenien KK Zadar
2001/02 Ljubljana SlowenienSlowenien KK Union Olimpija

Teilnehmer[Bearbeiten]

Team Nation erste Saison letzte Saison
ČEZ Basketball Nymburk TschechienTschechien 2010/11 2010/11
HKK Široki TT KABELI Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 2001/02 aktiv
KK Bosna ASA BH Telecom Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 2001/02 2009/10
KK Budućnost Podgorica Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro/MontenegroMontenegro 2001/02 aktiv
KK Cedevita Zagreb KroatienKroatien 2009/10 aktiv
KK Cibona Zagreb KroatienKroatien 2001/02 aktiv
KK Geoplin Slovan SlowenienSlowenien 2001/02 2007/08
KK Helios Domžale SlowenienSlowenien 2004/05 2011/12
KK Hemofarm STADA Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro/SerbienSerbien 2004/05 2011/12
KK Igokea Partizan Aleksandrovac Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 2010/11 aktiv
KK Krka SlowenienSlowenien 2001/02 aktiv
KK Kvarner Novi Resort KroatienKroatien 2001/02 2001/02
KK Lovćen Cetinje Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro/MontenegroMontenegro 2003/04 2003/04
KK Mega Vizura SerbienSerbien 2013/14 aktiv
KK MZT Skopje MazedonienMazedonien 2012/13 aktiv
KK Partizan mt:s Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro/SerbienSerbien 2004/05 aktiv
KK Radnički Kragujevac SerbienSerbien 2009/10 aktiv
KK Roter Stern Belgrad*
FMP Železnik Belgrad*
Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro/SerbienSerbien 2003/04
2002/03
aktiv
KK Sloboda Dita Tuzla Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 2001/02 2001/02
KK Split KroatienKroatien 2001/02 2012/13
Szolnoki Olaj KK UngarnUngarn 2012/13 aktiv
KK Šibenik KroatienKroatien 2004/05 2004/05
KK Union Olimpija SlowenienSlowenien 2001/02 aktiv
KK Vojvodina Srbijagas Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro/SerbienSerbien 2005/06 2008/09
KK Zadar KroatienKroatien 2001/02 aktiv
KK Zagreb KroatienKroatien 2002/03 2011/12
KK Zlatorog Laško SlowenienSlowenien 2001/02 2011/12
Maccabi Tel Aviv IsraelIsrael 2002/03 2011/12
SKK Banjalučka Pivara Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 2002/03 2003/04

* 2011 fand eine Fusion der zwei Teams statt.[2]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. League History Webseite der ABA, abgerufen am 15. Mai 2012
  2. FMP and Crvena zvezda united in one club. adriaticbasket.info. 25. August 2011. Abgerufen am 16. Oktober 2011.

Weblinks[Bearbeiten]