Adverb

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Adverb (von lat. adverbium; Plural: Adverbien), deutsch auch Umstandswort (oder selten: Nebenwort) ist in der Grammatik vieler Sprachen eine Wortart, deren Mitglieder in der Regel eine unveränderliche Form haben (d. h. nicht flektierbar sind) und überwiegend als adverbiale Bestimmung dienen, d. h. nähere Angaben zu Ereignissen oder Eigenschaften ausdrücken.

In vielen Sprachen können Adverbien durch spezielle Endungen von Adjektiven abgeleitet werden (z. B. Englisch beautifulbeautifully). Im Deutschen gibt es hingegen nur sehr wenige klare Fälle von Adverbien, die mit einer Wortbildungsregel abgeleitet sind (aber z. B. klugklugerweise). Bei nicht abgeleiteten Wörtern werden meist Adverbien als eigene Wortart den Adjektiven in adverbieller Funktion gegenübergestellt. Im Deutschen können auch einige wenige Adverbien gesteigert werden.

Definitionen und Abgrenzungen[Bearbeiten]

In der traditionellen Grammatik wird oft versucht, die Wortart Adverb durch die Angabe inhaltlicher Funktionen zu bestimmen, zum Beispiel dass es sich um Wörter handle, die „Ort, Zeit, Modalität (=Art und Weise), Grund“ angeben.[1] Diese Funktionen sind dieselben, die sich auch für Präpositionen und für Nebensätze bzw. unterordnende Konjunktionen finden lassen, und die insgesamt kennzeichnend für adverbiale Bestimmungen sind. Bei dieser inhaltlichen Überschneidung bleibt als Kennzeichen der Adverbien, dass es sich um Wörter handelt, die im Gegensatz zu Präpositionen und unterordnenden Konjunktionen keine grammatischen Ergänzungen fordern.

In neueren Ansätzen werden bevorzugt grammatische Kriterien genannt: Adverbien ließen sich charakterisieren als (1) unflektierbare Wortart, deren Vertreter (2) für sich allein ein Satzglied bilden können.[2] Das Kriterium für Satzglied-Status ist hierbei die Fähigkeit, im Vorfeld zu erscheinen, d.h. vor dem finiten Verb im Aussagesatz:

_{Heute / dorthin / eilends / deswegen }_ kam Hans

Nach diesem Kriterium grenzen sich Adverbien also ab gegen (1) flektierbare Wortarten, so wie Adjektive und (2) Wörter die nicht den Status eines Satzglieds haben (Partikeln im engeren Sinn, die nicht vorfeldfähig sind).

Adverb und Adjektiv[Bearbeiten]

Adjektive, die als Attribut zu einem Substantiv gebraucht werden, werden im Deutschen flektiert (gebeugt), d.h. sie zeigen in dieser Konstruktion Übereinstimmung mit dem Substantiv in den Merkmalen Kasus, Numerus und Genus. Zwischen dem Artikel und dem Substantiv „Auto“ erscheint das Adjektiv „schnell“ daher in der Form „schnelle“, in anderen Verwendungen erscheint es unverändert:

a) Das schnelle Auto überholte.
b) Das Auto ist schnell.
c) Das Auto fährt schnell.

Da immer dieselbe Wortbedeutung vorliegt, und auch sonst keine äußeren Anzeichen für einen Wortartwechsel vorliegen, kann man alle drei Vorkommen von „schnell“ unter die Wortart Adjektiv fassen, und unterscheidet dann nach der Funktion in a) attributive Verwendung, in b) prädikative Verwendung (als Teil des Prädikats ist schnell) und in c) adverbielle Verwendung des Adjektivs.

Die Tatsache der adverbiellen Verwendung wird dann nicht als ein Grund gesehen, „schnell“ in c) einer eigenen Wortart zuzuordnen, die sich von a) unterscheidet.[3] In diesem Sinn ergibt sich die begriffliche Unterscheidung:

  • Adverbial = eine grammatische Funktion (die z. B. auch von Präpositionen oder Konjunktionen markiert werden kann, und wofür nach diesem Modell eben auch Adjektive oder Adverbien dienen können).
  • Adverb = eine Wortart (die meistens in der Funktion eines Adverbials vorkommt)

Vereinzelt haben Autoren allerdings auch einen Kompromiss gesucht und den Typ „schnell“ in c) als sogenanntes Adjektivadverb von den anderen Fällen abgesetzt.[4]

In Abgrenzung zu Adjektiven gehören dann zur Wortart Adverb nur Wörter, die nie flektiert in attributiver Verwendung wie a) oben vorkommen können (der Stern „*“ bezeichnet grammatisch ausgeschlossene Formen):

a) * Der vielleichte Verkauf des Autos.
b) * Der Verkauf ist vielleicht.
c) Er verkauft vielleicht sein Auto.

Allerdings können manche Adverbien als nähere Bestimmung zu einem Substantiv erscheinen, sie treten jedoch auch dann nicht vor dem Substantiv auf, sondern unflektiert danach:

[Das Auto dort ] ist meins.

Ferner ist zu beobachten, dass viele Wörter, die sonst adverbiell gebraucht werden, aber als Adjektivattribute unmöglich sind, auch noch in prädikativer Funktion vorkommen können; viele Autoren sehen dies nicht als Hinderungsgrund, hier die Wortart Adverb anzusetzen[5]

Er macht es anders.
Das Buch ist anders als die anderen.
Vgl.: * Das anderse Buch  (unterscheide ander-er,-e,-es = Adj.; anders = Adv.)

Adverb, Pronomen und Präposition[Bearbeiten]

Abgrenzungsprobleme zwischen Adverbien und Präpositionen treten auf, wo Wörter mit adverbialer Funktion ohne Ergänzungen stehen. Dies betrifft zum einen die sogenannten Pronominaladverbien, also Zusammensetzungen mit einer Präposition sowie einem pronominalen / adverbiellen Element in einem einzigen Wort, wie:

damit (= mit diesem), 
darauf (= auf das), 
hiervon (= von hier, oder: von diesem). 

Während Pronominaladverbien in deutschen Grammatiken als Untergruppe der Adverbien geführt werden, werden sie in der linguistischen Literatur öfter der Kategorie der Präpositionen zugeordnet (da das präpositionale Element darin als ihr Kopf angesehen wird).[6]

Unklarheit herrscht ebenso in der Klassifikation von Fragewörtern wie „wo“, „wie“ etc., mit denen ebenso Präpositionalphrasen wie auch Adverbien oder adverbielle bzw. prädikative Adjektive erfragt werden können. In der Grammatik des Deutschen begegnen sie in der Regel als Frageadverbien.[7]

Wie ist er abgereist?Hektisch / In großer Hektik
Wo ist das Bier?Draußen / Auf dem Balkon

Dieselbe Unklarheit überträgt sich auf Relativsätze, die von Elementen mit adverbieller Funktion eingeleitet werden. Analog zur Kategorie des Frageadverbs wird in der deutschen Grammatikschreibung daher auch ein gesondertes Relativadverb angesetzt, also für Fälle wie: der Platz, wo das Bier ist.

Adverb und Partikel[Bearbeiten]

Der Begriff Partikel begegnet in einem weiteren und einem engeren Sinn. Im weiteren Sinn werden so manchmal alle nicht flektierbaren Wortarten bezeichnet (v.a. in älterer Literatur, diese Redeweise wurde z. B. in neueren Auflagen der Dudengrammatik[8] aufgegeben).

Im engeren Sinn werden Partikeln definiert als unflektierbare Wörter, die 1) keine Satzglieder sind, also nicht allein das Vorfeld des Satzes besetzen können und 2) keine verknüpfende Funktion haben.[9] Aus dem ersten Kriterium ergibt sich, dass dann z. B. Steigerungswörter wie „sehr, ziemlich, ungemein“ in der germanistischen Tradition nicht als Adverbien eingestuft werden, sondern als Partikeln (auch im engen Sinn).[10] Andere Ansätze fassen den Begriff Adverb weiter; so werden Steigerungspartikeln in der englischsprachigen und linguistisch orientierten Literatur eher als Gradadverbien bezeichnet. Einige von diesen weisen im Englischen die adverbtypische Endung -ly auf (z. B. fairly, utterly).

Klassifizierung von Adverbien[Bearbeiten]

Im Deutschen bilden die Adverbien mit über 1000 Mitgliedern eine relativ große, offene Klasse.[11] Da die Bestimmung von Adverbien überwiegend negativ erfolgt (nicht flektierbar, nicht attributiv verwendbar), ergibt sich hier möglicherweise eine uneinheitliche Restklasse, die nicht einfach und erschöpfend zu klassifizieren ist. Häufig begegnen Kreuzklassifikationen, in denen abwechselnd inhaltliche und grammatische Kriterien erscheinen.

Bedeutungsklassen[Bearbeiten]

Die inhaltlichen Bedeutungsklassen von Adverbien sind dieselben, die auch für adverbiale Bestimmungen allgemein angegeben werden können. Wichtige Typen sind z. B.:[12]

  • Lokaladverbien (hier, draußen, rechts, dort …) bezeichnen Orte.
  • Temporaladverbien (damals, nachher, später, morgen, übermorgen, gestern …) bezeichnen die Zeit zu der ein Sachverhalt gilt.
  • Kausaladverbien (nämlich, sonst, deshalb …) bezeichnen Ursachen eines Sachverhalts, oder fungieren auf der Textebene um Begründungszusammenhänge zwischen Sätzen zu signalisieren (siehe auch: Konjunktionaladverb). Verwandte Bedeutungen haben auch die Konzessivadverbien wie trotzdem, dennoch.
  • Modaladverbien (flugs, gerne) bezeichnen die Art und Weise eines Vorgangs (nicht die Modalität), oder verwandte Kategorien. (Viele Adverbiale der Art und Weise sind jedoch Adjektive).
  • Sprecherorientierte Adverbien (auch: Satzadverbien[13], Modalwörter) (wahrscheinlich, unglücklicherweise, ehrlich gesagt) bezeichnen Einstellungen des Sprechers zum ausgedrückten Satzinhalt.

Syntaktische Klassen[Bearbeiten]

Allgemein können Adverbiale nach ihrer Position im Satz klassifiziert werden, d.h. vor allem danach wie eng am Verb sie stehen. Zwei Extremfälle lassen sich unterscheiden:

  • Adverbiale, die näher am Verb stehen müssen als alle Arten von direkten Objekten; häufig bezeichnen sie Resultate einer Handlung: „Sie hat den Schrank schön bemalt“.[14] — Für diesen Typ gibt es möglicherweise nur Wörter der Kategorie Adjektiv.
  • Adverbiale, die am äußeren Rand des Satzes stehen müssen, insbesondere außerhalb der Verneinung; dies gilt z. B. für sprecherbezogene Adverbien („wahrscheinlich, unglücklicherweise“) oder für Orts- und Zeitadverbien wenn sie einen Rahmen für die gesamte Aussage vorgeben (vgl. „...weil seitdem nichts mehr geschehen ist“).
  • Weitere Positionsklassen lassen sich zwischen diesen beiden im Mittelfeld des deutschen Satzes ausmachen.[15]

In einer anders gelagerten Einteilung kann man Adverbien verschiedenen Typs ihren entsprechenden Fragewörtern gegenüberstellen, also den Interrogativadverbien (wo, wann, wie, warum, …). Fragewörter können hierbei auch Pronominaladverbien sein (wozu, womit...).

Formen von Adverbien[Bearbeiten]

Erstarrte Endungen an Adverbien[Bearbeiten]

Ähnlich wie Präpositionen können auch Adverbien aus Nomina oder Partizipien entstehen, die ihre kategorietypischen Eigenschaften verlieren. Eine große Gruppe von Adverbien weist ein Suffix -s auf, das teilweise als eine erstarrte Kasusendung gedeutet werden kann (abends, abermals). Ebenfalls sichtbar sind frühere Endungen an Adjektiven, die adverbiellen Gebrauch signalisieren konnten, wie -e (ferne) oder -lich (...währet ewiglich).

Produktive Adverbendungen[Bearbeiten]

Ein Fall von produktiver Bildung von Adverbien im Deutschen ist die Endung -erweise, mit der sprecherbezogene und einige andere Satzadverbien gebildet werden können, jedoch niemals Art-und-Weise-Adverbien:

Dummerweise hat er geantwortet (sprecherbezogen)
vgl.: Er hat dumm geantwortet (Art und Weise)

Diese Adverbform ist aus einer Verbindung „Adjektiv + Substantiv: Weise“ hervorgegangen, Rechtschreibregeln schwankten hierbei im Lauf der Zeit zwischen der Getrenntschreibung dummer Weise und der Zusammenschreibung wie oben. Während die so gebildeten Formen ausschließlich adverbiell verwendet werden können, begegnen Bildungen der Form „Substantiv + Substantiv: Weise“ auch als Adjektive; sie sind demnach eine grammatisch andere Klasse.[16] Vergleiche:

  • Typ Adjektiv (dumm) + Weise:
es dummerweise falsch machen – NICHT: *ein dummerweises Versehen
  • Typ Substantiv (Teil, Stufe) + Weise:
sich teilweise zurückziehen – AUCH: ein teilweiser Rückzug
„Ein stufenweiser Abbau von Zöllen ist empfehlenswert“.[17]

Von präskriptiven Grammatikern wird manchmal bestritten, dass diese Adjektivformen als voll akzeptabel gelten können,[18] Belege existieren jedoch schon aus dem 19. Jahrhundert.[19]

Komparativformen bei Adverbien[Bearbeiten]

Die Aussage, dass Adverbien im Deutschen nicht flektierbar seien, ist auf das Fehlen von Kongruenzformen zu beziehen. Hingegen existieren einige Fälle von Adverbien, die Steigerungsformen (Komparativ und Superlativ) bilden können[20] (es ist allerdings generell strittig, ob Steigerungsformen zur Flexion oder Wortbildung zählen):

  • baldeheram ehesten
  • wohlwohleram wohlsten
  • gernlieberam liebsten
  • oftöfteram häufigsten (selten auch: am öftesten)[21]

Adverbformen in anderen Sprachen[Bearbeiten]

Englisch[Bearbeiten]

Im Englischen gibt es wie im Deutschen Adverbien, die als eigene Wortklasse gelten, weil sie nicht attributiv erscheinen können, wie z. B. well (vgl. das Adjektiv good), alone (vgl. das Adjektiv lonely). Anders als im Deutschen können ansonsten Adverbien aller Bedeutungstypen mit einer produktiven Endung gebildet werden, nämlich durch Anhängen des Suffixes -ly an ein Adjektiv. Es ist strittig, ob dieses Suffix den Status eines Wortbildungselements hat oder einer Flexion des Adjektivs vergleichbar ist.[22]

Latein[Bearbeiten]

Das Lateinische kennt ebenfalls nicht-abgeleitete Temporal-, Lokal-, Modal- und Kausaladverbien. Daneben lassen sich adverbielle Formen von Adjektiven bilden, indem an den Stamm eine bestimmte Endung tritt, die vom Flexionsparadigma des Adjektivs abhängt. Dabei erhält

  • 1. der Stamm der Adjektive der o/a-Deklination das Suffix ,
  • 2. der Stamm der Adjektive der dritten Deklination ein -ter.

Dabei tritt in der Mehrzahl der Fälle zwischen Stamm und Suffix noch ein euphonisches -i- (3). Geht der Stamm jedoch auf -nt aus, verschmilzt dieser mit dem Suffix -ter zu -nter (4).

Beispiele für regelmäßige Bildungen:

  • (1) clar-us, -a, -um → clar-ē
  • (2) audax, audac-is → audac-ter
  • (3) fort-is, fort-is → fort-i-ter
  • (4) vehemens, vehement-is → (*vehement-ter) → vehementer

Bei bestimmten Adverbien haben sich durch die klassische Zeit hindurch andere ("unregelmäßige") Formen erhalten, die von den Grammatikern meist als „erstarrter Ablativ“ (raro) oder „erstarrter Akkusativ“ (facile) gedeutet werden.

Adverbien können im Lateinischen auch gesteigert werden. Dabei wird

  • a) als Komparativ des Adverbs der Komparativ des Adjektiv im Akk. Sing. Neutrum (-ius) verwendet,
  • b) als Superlativ des Adverbs der Superlativ des Adjektivs mit der Endung versehen.

Beispiele:

  • (a) fortior, fortius → fortius
  • (b) vehementissimus, -a, -um → vehementissimē

Sprachen mit flektierten Adverbien[Bearbeiten]

Obwohl Adverbien generell als unflektierbare Wortart eingestuft werden, sind mindestens zwei Sprachen bekannt, in denen sie doch Kongruenzformen ausbilden: Im Awarischen zeigen Adverbien Kongruenz mit dem Subjekt, und im Maori zeigt das Adverb Passivmorphologie, wenn das Verb des Satzes auch welche trägt.[23]

Trivia[Bearbeiten]

Der französische Schriftsteller Léon Bloy schreibt in einer Rezension des Werkes Là-bas seines Kollegen Joris-Karl Huysmans:

„Das Adverb ist der Grammatik zufolge ein unveränderliches Wort, das das Verb, das Adjektiv oder ein anderes Adverb durch eine Vorstellung vom Ort, von der Zeit, von den Umständen, etc. verändert. Dieser gefährliche Untergebene ist der Schäferhund der Satzherde. Wenn er befiehlt, dann um zu verschlingen. Der saturnischen Literatur zufolge ist dasselbe Adverb eine Vokabel der Abenddämmerung, die sich anschickt, die Affirmation unfruchtbar zu machen, durch Plombieren die Konturen des Wortes zu verwischen und in einem Nebel die monströsen Paarungen der Antinomie zu begünstigen. Es ist der Wohltäter des Nichts.“

Léon Bloy: Die Inkarnation des Adverbs. In: Über das Grab von Huysmans. Merve, Berlin 2009, S. 67

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Adverb – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • GRAMMIS – „Adverb“ in der Online-Grammatik GRAMMIS, Institut für deutsche Sprache, Mannheim
  • Canoo.net – „Adverb“ in der Online-Grammatik Canoo.net, Canoo Engineering AG, Basel

Literatur[Bearbeiten]

  • Ludger Hoffmann: Adverb. In: ders. (Hrsg.): Handbuch der deutschen Wortarten. de Gruyter, Berlin 2009, S. 223–264, ISBN 978-3-11-021507-6.
  • Karin Pittner, Judith Berman: Deutsche Syntax. Ein Arbeitsbuch. 4. Auflage, Narr, Tübingen 2010 (EA 2004), ISBN 978-3-8233-6610-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. So die Duden-Grammatik in ihrer Ausgabe 1966, laut http://www.linguistik-online.de/22_05/kaernae.html Ebenso http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Adverb/index.html
  2. So die Dudengrammatik in der 8. Aufl. 2009, S. 569. Auch: Pittner & Berman 2004, S. 21.
  3. z. B. Pittner/Berman 2004, S. 17 präsentieren diese Analyse als unstrittig, ebenso die IDS-Grammatik unter http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=278
  4. G. Helbig /J. Buscha: Deutsche Grammatik. Langenscheidt, Berlin 2001, S. 305
  5. http://www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wort/Adverb/Gebrauch.html
  6. z. B. Josef Bayer & Markus Bader (2007): On the syntax of prepositional phrases. In: A. Späth (ed.) Interface and Interface Conditions. de Gruyter, Berlin, S. 157–179
  7. http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=278 (unten)
  8. Duden. Die Grammatik, 8. Aufl. 2009, S. 567
  9. Pittner/Berman 2004, S. 21; Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), Rn. 840
  10. Pittner/Berman (2004), S. 25
  11. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 839
  12. Für eine Einteilung mit mehr Typen siehe: http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/public/sysgram.ansicht?v_typ=d&v_id=525
  13. Frank Liedtke: Grammatik der Illokution: über Sprechhandlungen und ihre Realisierungsformen im Deutschen. Gunter Narr Verlag, 1998, ISBN 3-8233-5102-8, S. 101
  14. Vgl. Regine Eckardt (2003): Manner adverbs and information structure: Evidence from the adverbial modification of verbs of creation. In: Ewald Lang et al. (eds.): Modifying adjuncts. Mouton de Gruyter, Berlin, S. 261–305.
  15. Siehe Werner Frey & Karin Pittner (1998): Zur Positionierung der Adverbiale im deutschen Mittelfeld. (online, PDF); (ursprünglich in: Linguistische Berichte, 176, S. 489–534)
  16. Siehe: Wolfgang Fleischer & Irmhild Barz: Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache. Walter de Gruyter, Berlin. 4. Aufl., S. 370
  17. Duden Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage
  18. So Bastian Sick in seiner Zwiebelfisch-Kolumne, laut: André Meinunger (2008): Sick of sick. Kadmos Verlag, Berliln, S. 34–36.
  19. z. B. in Algebra, Differenzen konvexer Funktionen, Berichte des Deutschen Wetterdienst, Bd. 11, Geschichte des verfalls und untergangs des Römischen Reichs, Bd. 11, Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, Bd. 3
  20. Die Steigerung des Adverbs in canoo-net
  21. Online-Duden
  22. Für die These, dass Adverbien, auch wenn sie durch Endungen markiert werden, zur Kategorie Adjektiv gehören, siehe z. B. Kapitel 7 in: Artemis Alexiadou (1997). Adverb placement: A case study in antisymmetric syntax Amsterdam, John Benjamins.
  23. Stephen Anderson (1982): Where's Morphology?. In: Linguistic Inquiry, 13, 571–612.