Adverbiale Bestimmung

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Die adverbiale Bestimmung (auch Adverbial, Adverbiale, Adverbialbestimmung) oder Umstandsbestimmung (auch Umstandsangabe genannt) ist ein Begriff aus der Grammatik und bezeichnet ein Satzglied bzw. eine Satzgliedergänzung. Sie bestimmt die Umstände eines Geschehens und charakterisiert die Art und Weise einer Tätigkeit oder eines Vorgangs genauer. Ein Satzadverbial ist eine durch Satzadverbien oder präpositionale Fügungen ausgedrückte subjektive Stellungnahme des Sprechers zum Sachverhalt. Satzadverbiale modifizieren (im Unterschied zu Modaladverbien) den Gesamtsatz (d.h. haben Skopus über den Satz).[1]

Erläuterung[Bearbeiten]

Mit dem Subjekt und dem Prädikat allein sind dann keine sinnvollen Sätze bildbar, wenn es sich um transitive Verben im Prädikat handelt, die intransitiven Verben hingegen kommen auch ohne ein Objekt aus. Ein sinnvoller Satz kann seinerseits noch durch weitere Informationen ergänzt werden. So kann der Ort etwa durch eine adverbiale Bestimmung des Ortes oder die Zeit durch eine adverbiale Bestimmung der Zeit präzisiert oder auch hervorgehoben werden. Dabei beziehen sich die adverbialen Bestimmungen wie auch die Objekte auf das Prädikat. Ein Satz wird allgemein in der deutschen Sprache durch vier verschiedene Satzglieder aufgeteilt. Die dabei auftretenden Satzglieder sind das Subjekt, das Prädikat, die Objekte (Dativ, Akkusativ und präpositionales Objekt) sowie die adverbiale Bestimmung. Nach der Art der zu beschreibenden Umstände, die die adverbialen Bestimmungen bezeichnen, lassen sie sich in mehrere Bedeutungsklassen unterteilen. Während die adverbiale Bestimmung ein Satzteil ist, versteht man unter einem Adverbialsatz eine Form des Nebensatzes.

Solche adverbialen Bestimmungen bilden ein sehr umfangreiche Gruppe von Adverbialsätzen einer Form von Nebensätzen. Solch ein Satzglied präzisiert den Sachverhalt des Hauptsatzes in Hinsicht auf die erwähnten Bedeutungsklassen. Die sich durch folgende Fragen zuordnen lassen: Lokalsatz Frage: Wo? Wohin? Woher?; Temporalsatz Frage: Wann?; Modalsatz Frage: Wie? Wie viel? Woraus? Mit wem? Wie sehr? Auf welche Weise?; Kausalsatz Frage: Warum? Wodurch? Weswegen?; Finalsatz Frage: Wozu? Zu welchem Zweck?; Konzessivsatz Frage: Trotz welchen Umstandes?; Konsekutivsatz Frage: Mit welcher Folge?; Konditionalsatz Frage: Unter welchen Bedingungen? In welchem Falle?; Komparationssatz Frage: Womit vergleichbar?[2] Beispiele:

  • Die Gäste feierten mit ihren Freunden. (vollständiger Satz, im Präteritum)
  • Die Gäste feierten mit ihren Freunden im Garten. (zusätzliche Ortsangabe, Frage: Wo feierten die Gäste?)
  • Die Gäste feierten gestern mit ihren Freunden im Garten. (zusätzliche Zeitangabe, Frage: Wann feierten die Gäste im Garten?)
  • Die Gäste feierten gestern mit ihren Freunden lautstark im Garten. (zusätzliche Angabe der Art und Weise, Frage: Wie feierten die Gäste im Garten? )
  • Die Gäste feierten gestern mit ihren Freunden wegen des Sonnenscheins lautstark im Garten. (zusätzliche Angabe des Grundes, Frage: Warum feierten die Gäste lautstark im Garten?)

Ähnliche Aufgaben können aber auch Präpositionalobjekte wahrnehmen. Oft wird das Präpositionalobjekt mit einer adverbialen Bestimmung verwechselt. Präpositionalobjekte werden meist mit den Präpositionen „auf“ Frage Worauf?; „vor“ Frage Wovor?; „für“ Frage Wofür?; „an“ Frage Woran?; „über“ Frage Worüber? eingeleitet.[3]

Das Verb fordert häufig direkt zwingend ein präpositionale Objekt, man sagt auch das Verb regiert direkt die Präposition, so etwa das Verb „warten“ es verlangt beispielsweise ein Präpositionalobjekt mit „auf“. Beispiel: „Ich warte auf den Zug“ (Frage: „Worauf warte ich?“ Antwort „Auf den Zug“). Da die Präpositionen des Präpositionalobjekts eng an das vorausgehende Verb angeknüpft sind, ergibt sich ein Hinweis zu einem präpositional Objekt häufig darin, dass man es in ein richtiges Objekt umwandeln kann indem man das Verb „umbaut“, so wird etwa aus „warten auf“ das Verb „erwarten“ plus folgendem Akkusativ oder „schauen auf“ das Verb „anschauen“ mit dem folgendem Akkusativ.

Das Präpositionalobjekt lässt sich somit durch seine Präposition erfragen: „warten auf“: Auf wen? Worauf wartest du? Ferner können die Präpositionen eines Präpositionalobjekts nur bedingt ausgetauscht werden und weisen weiterhin keine lokale, temporale, modale oder kausale Semantik (Bedeutungsklassen) auf. Ein weiterer Unterschied lässt sich wie folgt beschreiben; bei der adverbialen Bestimmung kann man die Präposition verändern, ohne, dass der Satz seine Sinnhaftigkeit verliert. Beispiel: „Ein Hut liegt unter dem Schrank“ kann sinnhaft zu „Ein Hut liegt auf dem Schrank“ oder auch „Ein Hut liegt hinter dem Schrank“ usw. umgeformt werden. Hingegen kann bei einem Präpositionalobjekt die Präposition nicht verändern, will man einen sinnhaften Satz beibehalten. Man spricht auch für die adverbiale Bestimmung von einer „direktiven Angabe“ und für das präpositionale Objekt von einer „direktiven Ergänzung“.[4][5]

Abgrenzungen[Bearbeiten]

Abgrenzung vom Adverb[Bearbeiten]

Der Begriff des Adverbials ist von dem Begriff des Adverbs zu unterscheiden: Das Adverb ist eine Wortart, die in der Funktion eines Adverbials verwendet werden kann – oder auch nicht. Das Adverbial ist eine syntaktische Funktion (auch: Satzfunktion, Satzgliedfunktion), die als Adverb realisiert sein kann – oder auch nicht. Die terminologische Verwirrung beruht darauf, dass im Fall des Ausdrucks Adverb Verb auf den lateinischen Ausdruck verbum im Sinne von Wort und nicht im Sinne von Verb zurückgeht. Das Adverb ist also ein Bei-Wort, das Adverbial ist eine nähere Bestimmung des Verbs oder eines ganzen Satzes.[6]

Abgrenzung vom Objekt[Bearbeiten]

Das Adverbial wird gewöhnlich vom Objekt unterschieden. Zugleich wird auf „Schwierigkeiten“ der Abgrenzung hingewiesen und die Abgrenzung als „oft nur gradueller Natur“ relativiert oder in Frage gestellt.[7] Der Unterschied soll nicht darauf beruhen, dass Objekte obligatorisch seien, Adverbiale jedoch nicht.[8]

Semantische Klassenbildung[Bearbeiten]

Adverbiale Bestimmungen werden gemäß ihrer Bedeutung in verschiedene Klassen unterteilt, die denen des Adverbialsatzes entsprechen. So kann ein Adverbialsatz durch einen Hauptsatz ersetzt werden, indem im anderen Hauptsatz eine Adverbiale derselben Klasse eingefügt wird.

Lokaladverbial (= Adverbiale Bestimmung des Ortes)
Frage: Wo? Wohin? Woher?
Beispiel: Der Wolf lauerte tief im Wald. Der Wolf lauerte dort.
Temporaladverbial (= Adverbiale Bestimmung der Zeit)
Frage: Wann? Seit wann? Bis wann? Wie oft? Wie lange?
Beispiel: Ich wasche mich jeden Morgen. Ich wasche mich dann.
Modaladverbiale (= Adverbiale Bestimmung der Art und Weise)
Frage: Wie? Auf welche Art und Weise?
Beispiel: Ich erreichte das Ziel mit letzter Kraft. Dadurch erreichte ich das Ziel.
Kausalbestimmung (= Adverbiale Bestimmung des Grundes)
Frage: Warum? Weshalb? Wieso?
Beispiel: Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse hatte ich das Schild übersehen. Ich hatte das Schild deshalb übersehen.
Instrumentalbestimmung (= Adverbiale Bestimmung des Mittels)
Frage: Womit? Wodurch? Mit welchem Mittel/Werkzeug/Hilfsmittel?
Beispiel: Mithilfe einer Schere schneidet Stefan das Bild aus. Stefan schneidet das Bild damit aus.
Finalbestimmung (= Adverbiale Bestimmung des Zwecks)
Frage: Mit welchem Zweck? Wozu? Zu welchem Ziel? Mit welcher Absicht?
Beispiel: Zwecks besserer Sicht setzte ich eine Sonnenbrille auf. Deshalb setzte ich eine Sonnenbrille auf.
Konditionalbestimmung (= Adverbiale Bestimmung der Bedingung)
Frage: Unter welcher Bedingung?
Beispiel: Bei schönem Wetter fahren wir morgen ins Freibad. Dann fahren wir morgen ins Freibad.
Konsekutivbestimmung (= Adverbiale Bestimmung der Folge)
Frage: Mit welcher Folge? Mit welcher Wirkung?
Beispiel: Seine hohe Laufgeschwindigkeit brachte Peter zum Stolpern. Also stolperte Peter.
Konzessivbestimmung (= Adverbiale Bestimmung des Gegengrunds)
Frage: Trotz welchen Umstands?
Beispiel: Trotz aller Schwierigkeiten erreichte ich das Ziel. Trotzdem erreichte ich das Ziel.
Adversativbestimmung (= Adverbiale Bestimmung des Gegensatzes)
Frage: Anstatt wessen?
Beispiel: Anstatt eines Fußballs bekam Boris zu Weihnachten einen Tennisschläger. Stattdessen bekam Boris einen Tennisschläger.

Syntaktische Klassenbildung[Bearbeiten]

Nach der syntaktischen Funktion, der Stellung im Satz als Satzglied, lassen sich folgende Klassen bilden:[9]

Verbgruppenadverbiale
Die adverbiale Bestimmung bezieht sich auf ein Verb oder eine Verbgruppe (Verb und vom Verb regierte weitere Wörter). Sie kann aus einem einzelnen Wort (Adjektiv oder Adverb) oder einer Wortgruppe (Präpositionalphrase) bestehen.
Beispiel: Sie holt die Hemden sauber aus dem Schrank.
Beispiel: Er spielt die Geige mit Begeisterung.
Satzadverbiale
Die adverbiale Bestimmung bezieht sich auf den ganzen Satz und kann die subjektive Stellungnahmen einer sprechenden Person zum Satz ausdrücken. Satzadverbien, auch Modalwörter genannt, bilden die hierarchisch höchste Gruppe der Adverbien. Sie kann aus einem einzigen Wort (Adjektiv oder Adverb), einer Wortgruppe (Nominalphrase, Präpositionalphrase, Nebensatz oder Infinitkonstruktion) bestehen. Semantisch gesprochen geben sie eine Einschätzung oder Bewertung des an das Prädikat gebundenen Sachverhalts, des ganzen Satzes.
Beispiel: Glücklicherweise ist heute ein sonniger Tag.
Beispiel: Dein Geld bekommst du wahrscheinlich nie wieder.
Beispiel: Das Gericht hat festgestellt, dass er es böse gemeint hat. (Konsekutivsatz)
Beispiel: Leider hat er mich nicht verständigt.[10]

Zusammenfassend kann die adverbiale Bestimmung aus einem einzelnen Wort (Adjektiv oder Adverb), aus einer Wortgruppe (Nominalphrase, Präpositionalphrase, Infinitivkonstruktion oder Partizipialkonstruktion) oder einem Nebensatz bestehen.

Interne und externe Funktionen[Bearbeiten]

Ingrid Renz[11] vertritt in ihrer Arbeit Adverbiale im Deutschen - Ein Vorschlag zu ihrer Klassifikation und unifikationsbasierten Repräsentation für den uneinheitlich gebrauchten Begriff „Adverbial“ eine Definition, die sich auf Erkenntnisse aus der Computerlinguistik und der Valenz­theorie stützt. Um sowohl die semantischen als auch die syntaktischen Merkmale der Adverbiale zu umfassen, werden die beiden Kategorien „externe Funktion“ und „interne Funktion“ unterschieden. Eine Unterteilung der Adverbiale hinsichtlich ihrer externen Funktion führt zu den beiden Subkategorien „Ergänzungen“ und „Angaben“, die aus der Valenztheorie stammen. Die internen Funktionen umfassen in erster Linie semantische Merkmale der Adverbiale (faktiv, modal, lokal, direktiv, temporal, konditional, …).

Die Subkategorie „Angaben“ wird wiederum unterteilt in „prädikatsmodifizierende Adverbiale“ (entsprechen etwa den Verbgruppenadverbialen) und „satzbezogene Adverbiale“. Letztere sind nicht gleichzusetzen mit den „Satzadverbialen“, die nur einen Teil der internen Funktionen von satzbezogenen Adverbialen ausmachen. Satzadverbiale können entweder faktiv (z.B. glücklicherweise, klugerweise, …) oder modal (z.B. vielleicht, offenbar, …) sein. „Zusatz“ und „Verknüpfung“ sind weitere interne Funktionen von satzbezogenen Adverbialen, die sich laut Polenz[11] jedoch nicht klar voneinander abgrenzen ließen. Beide bestimmen demnach die Umstandskategorien lokal, direktiv, temporal, Aktionsart, Konditionalverhältnisse und Modalverhältnisse.

Kommasetzung[Bearbeiten]

Adverbiale Bestimmungen, die selbst kein Verb enthalten, werden nicht durch Kommata vom Hauptsatz abgetrennt.[12]

Adverbiale Bestimmungen im Spanischen[Bearbeiten]

Die adverbiale Bestimmung, complemento circunstancial[13] kann sowohl am Satzanfang, in der Mitte oder auch am Satzende stehen. Bevorzugt aber wird im Spanischen die Positionierung der adverbialen Bestimmung am Satzanfang. In der Regel werden sie vom übrigen Satz durch Kommata abgegrenzt.[14] Beispiele:

  • Carlos trabaja en taller de coches.
  • En taller de coches trabaja Carlos.
  • Trabaja en taller de coches Carlos.

Anders als in der deutschen Sprache können im Spanischen am Satzanfang eine Reihe von adverbialen Bestimmungen aufeinander folgend erscheinen: Beispiel:

  • En Barcelona en aquellos años difíciles de guerra no se podía (...)[15] Dabei gilt die Regel: Stehen mehrere adverbiale Bestimmung hintereinander, werden anders als im Deutschen die Ortsangaben vor den Zeitangaben gesetzt. Beispiel:
  • Carlos estuvo viviendo en Madrid en 1978.

Es gilt aber auch die Regel, dass die adverbialen Bestimmungen hinsichtlich ihrer Wichtigkeit im Satz anzuordnen sind; das Wichtigste steht am Ende des Satzes. Es folgt der Thema-Rhema-Gliederung, wonach das als gegeben aufgefasste, alte, bekannte und vorerwähnte als Thema und der neue, unbekannte Sachverhalt als Rhema verstanden wird. Danach wird mit dem Thema, also dasjenige worüber gesprochen wird, an den Satzanfang und dasjenige worüber ausgesagt werden soll, das Rhema, an das Satzende gesetzt.

Adverbialsätze bilden eine große Anzahl von Nebensätzen, in einigen wird oder muss sogar der Subjuntivo verwendet werden.[16]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: adverbiale Bestimmung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft. 2. völlig neu bearbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1990, S. 660.
  2. Helmut Berschin, Julio Fernández-Sevilla, Josef Felixberger: Die Spanische Sprache. Verbreitung, Geschichte, Struktur. 3. Aufl., Georg Olms, Hildesheim / Zürich / New York 2005, ISBN 3-487-12814-4, S. 280
  3. Christian Hinz; Klaus-Michael Köpcke: Präpositionalobjekt und Präpositionaladverbial. Vom Nutzen der Prototypentheorie für den Grammatikunterricht. S. 60–83
  4. Verben mit einer Direktiv-Ergänzung. mein-deutschbuch.de
  5. Jochen A. Bär: Kürze als grammatisches Problem: determinative Verschränkungen Phänomene der Ersparung im Übergangsbereich von Wortbildung und Syntax. Oskar Reichmann zum 70. Geburtstag Heidelberg, S. 310–337
  6. Christa Dürscheid: Syntax. Grundlagen und Theorien. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8252-3319-8, S. 38. (UTB, 3319)
  7. Christa Dürscheid: Syntax. Grundlagen und Theorien. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8252-3319-8, S. 39. (UTB, 3319) Dort (S. 39-41) aber auch eine nähere Darstellung der Abgrenzung des präpositionalen Adverbials zum präpositionalen Objekt und des Kausaladverbials zum Kausalobjekt.
  8. Meibauer: Einführung in die germanistische Linguistik. 2. Auflage. 2007, S. 157.
  9. grammis, Institut für deutsche Sprache, Mannheim
  10. Lexikon der Linguistik
  11. a b Ingrid Renz: Adverbiale im Deutschen.Ein Vorschlag zu ihrer Klassifikation und unifikationsbasierten Repräsentation. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1993. (=Serie Linguistische Arbeiten Nr. 298)
  12. www.neue-rechtschreibung.net
  13. Martin Hummel: Adverbale und adverbialisierte Adjektive im Spanischen. Tübinger Beiträge zur Linguistik Band 446, Gunter Narr Verlag, Tübingen 2000, ISBN 3-8233-5112-5.
  14. Holger Siever: Übersetzen Spanisch-Deutsch. Ein Arbeitsbuch. Narr Studienbücher, Gunter Narr, Tübingen 2008, ISBN 978-3-8233-6391-0, S. 105.
  15. Satzbau, Wortstelllung, Satzgliedstellung. El orden de las palabras en la oración. Colocación de los elementos oracionales. Justo Fernández López
  16. Helmut Berschin, Julio Fernández-Sevilla, Josef Felixberger: Die Spanische Sprache. Verbreitung, Geschichte, Struktur. 3. Aufl., Georg Olms, Hildesheim / Zürich / New York 2005, ISBN 3-487-12814-4, S. 280