Aer Lingus

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Aer Lingus
Logo der Aer Lingus
Airbus A320-200 der Aer Lingus
IATA-Code: EI
ICAO-Code: EIN
Rufzeichen: SHAMROCK
Gründung: 1936
Sitz: Dublin, IrlandIrland Irland
Drehkreuz:

Flughafen Dublin

Heimatflughafen: Flughafen Dublin
Leitung: Christoph Müller (CEO)
Fluggastaufkommen: 9,51 Mio. (2011)[1]
Allianz: keine;
von 1999 bis 2007 oneworld
Vielfliegerprogramm: Gold Circle Club
Flottenstärke: 43 (+ 11 Bestellungen)
Ziele: National und international

Aer Lingus ist eine irische Fluggesellschaft mit Sitz in Dublin und Drehkreuz auf dem Flughafen Dublin. Das Unternehmen ist Mitglied im ISEQ Overall Index an der Irish Stock Exchange.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte [Bearbeiten]

Die ersten Jahre [Bearbeiten]

Die Aer Lingus Teoranta wurde 22. Mai 1936 gegründet und flog fünf Tage später ihre erste Verbindung vom Baldonnel Airfield in Dublin nach Bristol mit einem 6-sitzigen Doppeldecker de Havilland Dragon. Der Name entstand in Anlehnung an das gälische Wort "Aer Loingeas" für Luftflotte.

1940 zog die Aer Lingus auf den neuen Dubliner Flughafen Collinstown um und eröffnete eine neue Verbindung mit einer DC-3 nach Liverpool. Alle anderen Flüge außer einer Inlandsverbindung nach Shannon wurden wegen des Krieges eingestellt. Am 9. November 1945 nahm die Gesellschaft ihren Dienst mit dem ersten Nachkriegsverkehr nach London wieder auf.

Eine Douglas DC-3 im Jahr 1949

Durch den Erwerb von 40 % der Anteile von British Overseas Airways Corporation (BOAC) und British European Airways (BEA) im Jahr 1946 erhielt die Aer Lingus Verkehrsrechte in England. Die Gesellschaft war dabei so erfolgreich, dass sie 1947 sieben Vickers Viscount anschaffen konnte, die aber im folgenden Jahr als unrentabel wieder abgegeben wurden.

Aerlínte Éireann Teoranta wurde 1947 als Gesellschaft für transatlantische Flüge nach New York gegründet; wegen finanzieller Probleme konnte der Dienst aber erst 1958 mit drei von der amerikanischen Gesellschaft Seaboard And Western angemieteten Lockheed Constellation aufgenommen werden. Am 1. Januar 1960 wurde Aerlínte Éireann in Aer Lingus – Irish International Airlines umbenannt.

In den 1940er und 1950er Jahren erweiterte Aer Lingus ihr europäisches Streckennetz um Verbindungen nach Brüssel, Amsterdam und Rom, die mit Vickers Viscount 707 geflogen wurden. Seit dieser Zeit ist die Farbe Grün das Markenzeichen der Gesellschaft, außerdem wurden 1945 die ersten Flugbegleiter eingestellt. Die 1963 von Aer Lingus in Dienst gestellten Aviation Traders ATL-98 Carvair, aus DC-4 umgebaute Frachtmaschinen, die neben Passagieren auch bis zu fünf PKW transportieren konnten, brachten keinen wirtschaftlichen Erfolg.

Aer Lingus im Jet-Zeitalter [Bearbeiten]

Eine Vickers Viscount im Jahr 1963
Eine Boeing 737-200 im Jahr 1983

Das Jet-Zeitalter begann für Aer Lingus am 14. Dezember 1960, als drei Boeing 720 auf den Routen nach New York und Boston in Dienst gestellt wurden, die aber bereits 1964 gegen die größeren Boeing 707 ausgetauscht wurden. Auf europäischen Routen wurden ab 1965 BAC 1-11-Jets auf der Route zwischen Dublin/Cork und Paris eingesetzt. Eine neue Lackierung der Maschinen zeigte ab 1965 auf den Seitenleitwerken ein weißes Kleeblatt und über den Fenstern die Aufschrift „Aer Lingus – International“; ab 1974 wurde der Zusatz „International“ weggelassen.

Die ersten Boeing 737-200 wurden auf der hochfrequentierten Strecke zwischen Dublin und London mit großem Erfolg eingesetzt, weswegen Maschinen dieses Typs auch bald auf allen europäischen Strecken der Aer Lingus eingesetzt wurden.

Ab 1968 wurden Flüge von Belfast in Nordirland nach New York eingerichtet, die aber trotz guter Auslastung schon bald wieder eingestellt wurden, als die gewaltsamen Unruhen in Nordirland begannen; sie wurden erst in den 1990er Jahren via Shannon wieder aufgenommen. Von 1970 an wurden auf den transatlantischen Routen der Aer Lingus zunächst zwei Boeing 747-100 eingesetzt, zu denen später noch eine dritte hinzu kam.

In den 1980er-Jahren befand sich Aer Lingus in einer schweren Krise, die erst durch die Reorganisation der Fluglinie und der Erneuerung der Flotte gelöst werden konnte.[2]

Mit der Aer Lingus Commuter, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft, die 1984 gegründet wurde, flog die Aer Lingus Ziele auf Kurzstrecken in Irland und England an, die nicht mit Jets bedient wurden, sondern mit fünf in Belfast gebauten Shorts 360 und sechs Fokker 50. Mit dem Erwerb der Aktienmehrheit von Aer Turas stieg Aer Lingus Mitte der 1980er Jahre ins Luftfrachtgeschäft ein. Die BAC-11 und die erste Generation der Boeing 737, die 737-200, wurden von Mitte/Ende der 1980er Jahre bis 1992 komplett durch modernere B737-300, B737-400 und B737–500 Maschinen ersetzt. Bei Aer Lingus Commuter, die 2001 in die Muttergesellschaft eingegliedert wurde, traten vier Saab 340B an die Stelle der in die Jahre gekommenen Shorts 360.

Auf den transatlantischen Routen war Aer Lingus ab 1994 die erste Gesellschaft, die mit Airbus A330-200 und -300 nach ETOPS-Regeln über den Atlantik flog. Diese gestatten es zweistrahligen Maschinen, auf Routen über Wasser, Wüsten oder die Pole zu fliegen, bei denen sie mehr als 60 Minuten Flugzeit vom nächsten Flughafen entfernt sind. Die Airbusse ersetzten die nur von 1991 bis 1994 eingesetzten Boeing B767-300ER und die in Dienst befindlichen Boeing 747, die in 25 Jahren über acht Millionen Passagiere über den Atlantik befördert hatten.

Entwicklung seit 2000 [Bearbeiten]

Der Sitz von Aer Lingus in Dublin
Ein Airbus A320-200 der Aer Lingus in Retro-Lackierung

Wie für fast alle Fluggesellschaften brachten die Terroranschläge am 11. September 2001 auch für die Aer Lingus einen spürbaren Einbruch bei den Buchungen. Die Folge waren die Einstellung des Verkehrs auf bestimmten Routen, die Stilllegung von Flugzeugen und Entlassungen. In der Folge überdachte man die Firmenpolitik und orientierte sich zeitweise an Billigfliegern wie Ryanair und easyJet; im Zuge dieser Bemühungen wurde das innereuropäische Netz ausgebaut und das Preismodell angepasst. Flüge in die USA blieben allerdings im Angebot. Die Privatisierung der Fluggesellschaft in absehbarer Zukunft wurde eine Option.

Im Sommer 2005 erhielt die Aer Lingus aus den Händen des irischen Verkehrsministers die Auszeichnung „Airline of the Year 2005“, die jährlich vom Luftverkehrsrat der irischen Handelskammer vergeben wird. Bereits 2003 war die Aer Lingus mit dieser Auszeichnung geehrt worden. Der damalige Vorsitzende der Aer Lingus, John Sharman, nahm die Auszeichnung entgegen und sah darin eine Anerkennung der verbesserten Leistungen seiner Fluggesellschaft, die ein Plus von 18 % bei den Passagierbuchungen seit dem gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres verbuchen konnte.

Im Mai 2006 gab Aer Lingus durch eine Pressemitteilung bekannt, dass die Gesellschaft die Luftfahrtallianz oneworld verlassen wird, um sich künftig mehr auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Diesen Schritt vollzog Aer Lingus am 1. April 2007.

Ende August 2006 gab Aer Lingus bekannt, im September an die Börse zu gehen. Dabei handelte es sich um die London Stock Exchange und die Irish Stock Exchange in Dublin. Ziel war die Aufstockung des Kapitals, um neue Zielorte ins Programm aufnehmen zu können. Am 5. Oktober 2006, kurz nach dem Börsendebut, gab Ryanair ein Übernahmeangebot in Höhe von 1,5 Mrd. Euro für die Aer Lingus ab. Am 27. Juni 2007 wurde bekannt, dass die EU-Kommission die Übernahme von Aer Lingus durch Ryanair aufgrund der andernfalls entstehenden marktbeherrschenden Position speziell bei Flügen von/nach Dublin untersagt hat.[3][4] Nichtsdestotrotz hat Ryanair mit der Zeit einen größeren Minderheitsanteil von letztlich 29,82 % an Aer Lingus erworben.

Im Dezember 2008 gab Ryanair zum zweiten Mal ein Angebot für Aer Lingus ab. Man wollte 748 Millionen Euro für den Mitbewerber ausgeben, etwa die Hälfte des vorherigen Angebots aus dem Jahr 2006. Aer Lingus und die meisten seiner Anteilseigner - einschließlich dem irischen Staat - lehnten das Angebot als zu niedrig ab. Ende Januar 2009 zog Ryanair die Offerte wieder zurück.

Im Herbst 2009 übernahm der ehemalige Flugvorstand der TUI Travel, Christoph Müller, den Posten als CEO, um die von der Wirtschaftskrise getroffene Airline wieder in die Gewinnzone zu bringen. Dazu wurden unprofitable Strecken gestrichen und die Mitarbeiter einer zehnprozentigen Gehaltskürzung unterworfen.[5]

Im Januar 2010 wurde bekannt gegeben, dass Aer Lingus ein Abkommen mit Aer Arann geschlossen hat und diese künftig zwölf der regionalen Strecken der Aer Lingus für diese unter der Marke Aer Lingus Regional bedienen wird.[6] 2010 kehrte man darüber hinaus - nach dreistelligen Millionenverlusten in den beiden vorhergehenden Jahren - wieder in die Gewinnzone (nach Steuern betrachtet) zurück.

Seit der Eröffnung des neuen Terminal 2 am Flughafen Dublin im November 2010 hat Aer Lingus ihre Flüge nach und nach auf dieses Terminal verlagert. Seit Frühjahr 2011 betreibt Aer Lingus nun alle Flüge von Terminal 2 aus.[7] Im Frühjahr 2011 beging Aer Lingus zudem ihr 75-jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass wurde eine neu ausgelieferte A320-200 mit einer Retrolackierung im Stil der 60er-Jahre versehen.[8] Im Jahr 2011 erzielte Aer Lingus einen operativen Gewinn von 49,1 Millionen Euro und steigerte die Passagierzahlen um 1,8 % auf 9,51 Millionen.[1]

Am 19. Juni 2012 gab Ryanair bekannt, einen dritten Anlauf zur Übernahme von Aer Lingus unternehmen zu wollen. Insgesamt bietet man 694 Millionen Euro für die Gesellschaft.[9] Hinsichtlich wettbewerbsrechtlicher Bedenken, die den Übernahmeversuch 2006/2007 letztlich verhinderten, wies man unter anderem auf die Übernahme von bmi durch IAG (die Muttergesellschaft von Iberia und British Airways) hin, die von den Behörden genehmigt wurde. Am darauffolgenden Tag veröffentlichte Aer Lingus eine Presseerklärung, in der man das Ryanair-Angebot ablehnte. Zur Begründung erklärte man, dass Ryanairs Angebot angesichts der Profitabilität von Aer Lingus, sowie der vorhandenen Barreserven von über 1 Mrd. Euro zu niedrig sei. Darüber hinaus verwies man auch auf wettbewerbsrechtliche Zweifel. Genannt wurde sowohl die Entscheidung der EU-Kommission zum ersten Übernahmeversuch, als auch die noch laufende Untersuchung des 29,82 %-Anteils von Ryanair an Aer Lingus durch die britischen Wettbewerbsbehörden.[10] Am 27. Februar 2013 untersagte die EU-Kommission nach der EU‑Fusionskontrollverordnung die Übernahme durch Ryanair ein weiteres Mal, da der Wettbewerb auf 46 Strecken behindert werden würde.[11] Für diesen Fall hatte der Ryanair-Chef Michael O'Leary bereits eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof angekündigt.

Ende Juli 2012 wurde bekannt, dass Aer Lingus ein Codeshare- sowie Internlineabkommen mit Etihad Airways schließt. Dies soll im 3. Quartal 2012 geschehen. Aer Lingus hat dann auch Zugang zu Zielen im mittleren Osten, in Asien, der Pazifikregion und Australien.[12]

Im Dezember 2012 wurde bekannt, dass Aer Lingus ab März 2013 für Virgin Atlantic in deren Markenauftritt mit Airbus A320-200 Zubringerflüge von London-Heathrow nach Manchester, Edinburgh und Aberdeen durchführen wird.[13]

Ziele [Bearbeiten]

Aer Lingus bedient hauptsächlich Städte- und saisonal auch Urlaubsziele innerhalb Europas. Die fünf derzeitigen Langstreckenziele liegen mit Boston, Chicago, New York City, Orlando und Washington D.C. alle in den USA. In Deutschland fliegt Aer Lingus nach Berlin-Schönefeld, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Stuttgart. In der Schweiz werden Genf und Zürich angeflogen, in Österreich Wien sowie in der Wintersaison auch Salzburg.

Flotte [Bearbeiten]

Ein Airbus A321-200 der Aer Lingus
Ein Airbus A330-300 der Aer Lingus

Mit Stand März 2013 besteht die Flotte der Aer Lingus aus 43 Flugzeugen[14] mit einem Durchschnittsalter von 7,2 Jahren[15]:

Bestellungen[16]
  • 02 Airbus A319-100[17] (Auslieferung vsl. 2013)
  • 09 Airbus A350-900 (Auslieferung vsl. ab 2015)

Zwischenfälle [Bearbeiten]

Aer Lingus verzeichnete seit ihrem Bestehen drei Unglücke mit Todesopfern:

  • Am 10. Januar 1952 stürzte eine Douglas DC-3 auf dem Weg von London nach Dublin ab. Alle 23 Insassen, 20 Passagiere und 3 Besatzungsmitglieder, kamen ums Leben.[18]
  • Am 22. Juni 1967 verunglückte eine Vickers Viscount während eines Pilotentrainings nahe dem Flughafen von Dublin. Die Maschine stürzte, vermutlich aufgrund eines Strömungsabrisses, aus geringer Höhe ab. Alle drei Menschen an Bord kamen ums Leben.[19]
  • Am 24. März 1968 stürzte eine weitere Vickers Viscount auf dem Flug 712 von Cork nach London 3,1 km nordöstlich der irischen Insel Tuskar Rock ins Meer. Die Absturzursache konnte nie geklärt werden, alle 61 Insassen, 57 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder, kamen dabei ums Leben.[20]
  • Am 9. Juni 2005 kam es auf dem Logan International Airport in Boston zu einer Beinahekollision zwischen Flug 132 der Aer Lingus und Flug 1170 der US Airways. Fünf Sekunden, nachdem Aer Lingus die Starterlaubnis erhalten hatte, wurde auch dem US-Airways-Flug der Start freigegeben. Die Maschinen rollten auf den sich kreuzenden Startbahnen 15R und 9 an, konnten dies jedoch zunächst nicht sehen, weil die Sicht durch den dazwischen stehenden Tower verdeckt ist. Als der Copilot des US-Airways-Fluges die drohende Kollision bemerkte, reagierten er und sein Flugkapitän geistesgegenwärtig und hielten das Flugzeug trotz der bereits erreichten Abhebegeschwindigkeit am Boden. So konnte der abhebende Aer-Lingus-Flug die heruntergedrückte amerikanische Maschine mit einem Höhenunterschied von 170 ft (52 m) im Überflug passieren, während der US-Airways-Flug sein Anrollen fortsetzte und weiter hinten ebenfalls sicher abhob.[21] Die Crew des US-Airways-Flug 1170 wurde für diese fliegerische Leistung mit dem Superior Airmanship Award ausgezeichnet.

Trivia [Bearbeiten]

  • Der Name Aer Lingus ist die anglisierte Form des irischen Wortes aerloingeas (deutsch: Luftflotte).
  • Aer Lingus war die erste Fluggesellschaft der Welt, die Mitte der 1980er-Jahre alle drei Typen der zweiten Generation der Boeing 737 (737-300/-400/-500) flog.
  • Von 1965 bis 1997 war Aer Lingus Sponsor der Aer Lingus Young Scientist Exhibition, die inzwischen von einer Unterorganisation der BT Group getragen wird.
  • Bis 1970 beschäftigte die Fluglinie nur ledige Stewardessen. Heiratete eine Flugbegleiterin, musste sie das Unternehmen verlassen. Erst ab 1978 wurde auch männliches Kabinenpersonal eingestellt. Später war die Fluglinie die zweite europäische Gesellschaft, die weibliche Piloten, und die erste weltweit, die eine Frau als Chefpilotin beschäftigte.

Siehe auch [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b aero.de - Aer Lingus fliegt 2011 operativen Gewinn ein 28. Februar 2012
  2. www.aerosecure.de: Sicherheitsprofil von Aer Lingus (Stand: August 2007)
  3. Brüssel verbietet Ryanair Aer Lingus-Übernahme
  4. http://europa.eu/rapid/press-release_IP-07-893_de.htm
  5. FliegerRevue Juni 2011, S.12-15, Das fliegende Kleeblatt - Air Lingus bezog neues Terminal in Dublin
  6. airliners.de: Aer Lingus vollzieht Strategiewechsel 27. Januar 2010
  7. Aerlingus.com
  8. rte.ie - Aer Lingus hopes for steady growth (englisch) 26. März 2011
  9. Flightglobal.com: "Ryanair makes surprise bid for Aer Lingus" (20. Juni 2012)
  10. Aer Lingus Group plc - Statement regarding Ryanair Offer (20. Juni 2012)
  11. http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-167_de.htm
  12. Aer Lingus und Etihad Airways kooperieren, aero.de, aus Flug Revue, Sebastian Steinke, 31. Juli 2012
  13. bloomberg.com - Virgin Atlantic Names Aer Lingus as Short-Route Partner (englisch) 10. Dezember 2012
  14. [1] (englisch) abgerufen am 2. März 2013
  15. airfleets.net - Fleet age Aer Lingus (englisch) abgerufen am 2. März 2013
  16. Airbus – Orders, Deliveries, Operators (XLS-Datei, englisch) Stand: 30. November 2012
  17. airlinenewseurope.com - Aer Lingus leases A319 from RBS Aviation (englisch) 4. Juli 2011
  18. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 27. April 2010
  19. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 14. März 2012
  20. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 27. April 2010
  21. www.ntsb.gov – Kurzbericht des NTSB (englisch)

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Aer Lingus – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikinews Wikinews: Aer Lingus – in den Nachrichten