After the Burial

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After the Burial
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After the Burial vor einem Auftritt in St.Paul
After the Burial vor einem Auftritt in St.Paul
Allgemeine Informationen
Genre(s) Technical Death Metal, Progressive Metal
Gründung 2004
Aktuelle Besetzung
Anthony Notarmaso
Justin Lowe
Trent Hafdahl
Lerichard "Lee" Foral
Dan Carle
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Nick Wellner
Gesang
Grant Luoma
Schlagzeug
Eric Robles
Schlagzeug
Greg Erickson

After the Burial (engl. „Nach dem Begräbnis“) ist eine 2004 gegründete Technical-Death-Metal-Band aus Minnesota, USA, die mit der Djent-Bewegung assoziiert wird.

Geschichte[Bearbeiten]

After the Burial wurde 2004 in Twin Cities gegründet.

Nachdem die Band nach einer Menge Umstellungen einen festen Schlagzeuger und Sänger gefunden und die erste Demo aufgenommen hatte, sammelte sie erstmals Bühnenerfahrungen. Schnell hatte man, wegen des neuartigen und ungewöhnlichen Musikstils, einen Plattenvertrag bei Sumerian Records unterzeichnet.

2006 erschien ihr erstes Album Forging A Future Self bei Sumerian Records, das durch die progressiven Merkmale des Technical Death Metal geprägt war.

Am 22. Juli 2008 erschien ihr zweites Album Rareform, das weniger elektronische Elemente enthält. Kurz darauf verließ Sänger Grant Luoma die Band, und wurde durch Anthony Notarmaso ersetzt. Infolgedessen erschien ein Jahr nach dem Release Rareform in einer überarbeiteten Version, wofür die Songs noch einmal komplett neu aufgenommen wurden.

Im Oktober 2010 tourte die Band gemeinsam mit The Agonist und Maroon durch Europa. Zudem bestätigten sie die Teilnahme an der "December Decimation"-Tour, welche die Band im Dezember desselben Jahres neben Gruppen wie Winds of Plague und Carnifex quer durch Nord-Amerika führte.[1][2] Am 23. November 2010 veröffentlichte die Band ihr drittes Album In Dreams.

Bereits früh nach dieser Veröffentlichung begann die Band erneut mit dem Schreiben weiterer Lieder, sodass im Jahr 2012 die spätere Single "A Wolf Amongst Ravens" auf Shows der Band zu hören war.

Nachdem schon zu Jahresbeginn 2013 auf diversen Shows der Band auf ein neues Album im September hingewiesen wurde, veröffentlichte sie am 30. April 2013, und damit noch vor jeder Bekanntgabe weiterer Details die EP This Life Is All We Have, auf der drei Songs ihres Debut-Langspielers (A Steady Decline, Fingers Like Daggers und Redeeming The Wretched) neu aufgenommen und verfeinert wurden. Die Veröffentlichung wurde von Beobachtern kritisiert, und als Mittel gewertet, Fans der Band bis zur Enthüllung des neuen Albums "bei Laune" zu halten. Weitere Kritikpunkte waren die Unvollständigkeit der Wiederveröffentlichung im Bezug auf das Ursprungswerk von 2006, die dementsprechend kurze Spielzeit von etwa zehn Minuten, sowie das fehlende digitale Booklet.[3]

Auf diese digitale EP folgte am 17. Dezember 2013 das lang erwartete vierte Studioalbum Wolves Within, sowie die Verlängerung des Kontrakts mit der Plattenfirma Sumerian Records (Nordamerika).[4]

Stil[Bearbeiten]

Die beiden E-Gitarristen Justin Lowe und Trent Hafdahl spielen auf untypischen achtsaitigen Gitarren, die der Musik von After the Burial einen tiefen dunklen Ton geben und sie von anderen Bands abgrenzt. Außerdem spielt die Band eine sehr melodische und technische Variante des Death Metal, den Technical Death Metal. Wegen ihrer musikalischen Rhythmik, die in dieser Variante eine große Rolle spielt, wird sie oftmals mit der Band Meshuggah verglichen.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2006: Forging A Future Self (Sumerian Records)
  • 2008: Rareform (Sumerian Records)
  • 2010: In Dreams (Sumerian Records)
  • 2013: Wolves Within (Sumerian Records)

Demos & EPs[Bearbeiten]

  • 2005: Demo 2005 (Demo)
  • 2013: This Life Is All We Have (EP, Sumerian Records)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: After the Burial – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. AFTER THE BURIAL - 'In Dreams' Cover Artwork enthüllt & Europa Tour Dates! auf stormbringer.at, zugegriffen am 26. Oktober 2010
  2. AFTER THE BURIAL - 'In Dreams' Artwork Unveiled - Oct. 11, 2010 auf roadrunnerrecords.com, zugegriffen am 26. Oktober 2010
  3. After The Burial - This Life Is All We Have Review (englisch) auf sputnikmusic.com, zugegriffen am 23. Juni 2014
  4. Sumerian Records kündigt neues After The Burial-Album an auf facebook.com, zugegriffen am 23. Juni 2014