Agathon (Philosophie)

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Der Begriff Agathon (griechisch agathón) für das Gute wird bei Platon im Sinne eines höchsten Guten verwendet. Sokrates setzt das Agathon auch gleich dem Schönen (Kalon) und dem Brauchbaren, Nützlichen (ōphélimon, chrēsimon).

Die Teilhabe am Agathon begründet und ermöglicht dem Menschen zum einen eine umfassende Weisheit, die jeder erwerben muss, um ein gottgefälliges und gemeinschaftsförderndes Leben führen zu können, und bestimmt zum anderen die Qualität der eigenen Tüchtigkeit, des Könnens auf verschiedenen Gebieten menschlichen Wissens.

Die Agathologie bezeichnet die Lehre vom Guten, aber auch von den Gütern als Teil der Ethik.

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