Aggenstein
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| Aggenstein | ||
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Blick von der Sebenalm zum Aggenstein |
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| Höhe | 1.986 m ü. A. | |
| Lage | Grenze Bayern, Deutschland / Tirol, Österreich | |
| Gebirge | Tannheimer Berge, Allgäuer Alpen | |
| Dominanz | 1,8 km → Brentenjoch | |
| Schartenhöhe | 266 m ↓ Einschartung zum Brentenjoch | |
| Geographische Lage | 47° 32′ 13″ N, 10° 33′ 29″ O47.53694444444410.5580555555561986Koordinaten: 47° 32′ 13″ N, 10° 33′ 29″ O | |
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| Gestein | Hauptdolomit aus der triaszeitlichen Lechtaldecke | |
| Normalweg | Aufstieg von Grän (Parkplatz Enge) zur Bad Kissinger Hütte | |
Der Aggenstein ist ein 1.986 Meter (nach deutscher Vermessung: 1.985,4 m[1]) hoher Berg in den Allgäuer Alpen an der Grenze von Deutschland und Österreich. Dort befindet er sich im bayerischen Teil der Tannheimer Berge wenige Kilometer südlich von Pfronten (Landkreis Ostallgäu).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Lage und Umgebung
Die Schartenhöhe des Aggensteins beträgt mindestens 266 Meter[2], seine Dominanz 1,8 Kilometer, wobei jeweils das Brentenjoch Referenzberg ist.
[Bearbeiten] Routen zum Gipfel
- Über Pfronten – Breitenberg – Böser Tritt – Bad Kissinger Hütte (Alpenvereinshütte) – Gipfel (ca. 2,5 Stunden)
- Über Pfronten Breitenberg – Böser Tritt – Langer Strich – Gipfel (ca. 2 Stunden); Seilbahnunterstützung möglich
- Über Pfronten – Reichenbach-Klamm – Bad Kissinger Hütte (Alpenvereinshütte) – Gipfel (ca. 3,5 Stunden)
- Über Grän/Enge (Österreich) – Bad Kissinger Hütte – Gipfel (ca. 2,5 Stunden)
- Über Grän – Füssener Jöchle – Tannheimer Höhenweg – Bad Kissinger Hütte – Gipfel (ca. 2,5 Stunden); Seilbahnunterstützung möglich
[Bearbeiten] Klettermöglichkeiten
- Aggenstein Südwandplatten und anschließende Grate (Schwierigkeitsgrad II – VI, sehr gut versichert) [3]
- Aggenstein Nordwand (III+ – VIII-, selten begangen, oft nass und bröselig) [4]
- Bad Kissinger Hütte Klettergarten direkt vor und hinter der Hütte
[Bearbeiten] Stützpunkte
- Breitenberg Seilbahnstation
- Bad Kissinger Hütte der Sektion Bad Kissingen des DAV
- Berggasthaus Ostlerhütte
- Hochalphütte
- Berghaus Allgäu
[Bearbeiten] Bilder
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Blick vom Brentenjoch auf den Aggenstein und die Bad Kissinger Hütte
-
Aggenstein von Grän
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Wanderführer
- Gaby Funk: Allgäu - Höhenwege, Gipfelziele, Klettersteige. 2. Auflage. Bruckmann Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7654-4194-3
- Gaby Funk: Bergtouren für Langschläfer in den Allgäuer Alpen. 2. Auflage. J.Berg Verlag, München 2009, ISBN 978-3-7658-4201-6
- Tobias Sessler: Bergwanderungen, Gipfelziele und Höhenwege in den Allgäuer Alpen: 60 Bergtouren vom Kleinwalsertal über Oberstdorf bis zum Tannheimer Tal . Books on Demand, Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-2643-8
- Dieter Seibert: Allgäu (Band 2), Ostallgäu und Lechtal: 50 ausgewählte Tageswanderungen in den Gebieten um Füssen, Pfronten und Reutte sowie im Tannheimer Tal und im Lechtal. 7. Auflage. Bergverlag Rother, Oberhaching 2008, ISBN 3-7633-4259-1
- Aggenstein. In: Peter Nowotny: Die schönsten Bergwanderungen im Allgäu - Bergtourenführer Allgäuer Alpen, AVA Verlag Allgäu, Kempten (S. 10- 13), ISBN 3-924809-95-X
[Bearbeiten] Kletterführer
- Achim Pasold: Kletterführer alpin Allgäu: Inklusive Tannheimer Berge. 5. Auflage. Panico Alpinverlag, Köngen 2006, ISBN 3-926807-59-8
[Bearbeiten] Kartenmaterial
- Kompass Wander-, Bike- und Skitourenkarte: Blatt 04 Tannheimer Tal (1:35.000). ISBN 978-3-85491-644-4
[Bearbeiten] Weblinks
- Bergwanderung Aggenstein und Tannheimer Höhenweg
- Sektion Bad Kissingen mit weiteren Informationen rund um den Aggenstein
- Tannheimer Tal
- Wegbeschreibung auf Bergtouren-online.de
- Klettern am Aggenstein - auf www.bergsucht.de
- Aggenstein Bergtour mit GPS-Track
[Bearbeiten] Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ Bayerische Vermessungsverwaltung: BayernViewer 2.0. Abgerufen am 26. Januar 2011.
- ↑ Genauer Wert nicht bekannt, angegebener Wert ist ein Mindestwert (kann bis um 19 Meter höher sein). Ermittelt wurde er aus dem Abstand der Höhenlinien (20 Höhenmeter) in einer topografischen Karte (Maßstab 1:25.000).
- ↑ Samuel Brüggemeier: Aggenstein Südwand. 2007, Abgerufen am 18. Dezember 2009.
- ↑ Samuel Brüggemeier: Aggenstein Nordwandaufbau 2007, Abgerufen am 18. Dezember 2009.