Schönbühel-Aggsbach
| Schönbühel-Aggsbach | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Melk | |
| Kfz-Kennzeichen: | ME | |
| Fläche: | 28,48 km² | |
| Koordinaten: | 48° 18′ N, 15° 25′ O48.29194444444415.411944444444210Koordinaten: 48° 17′ 31″ N, 15° 24′ 43″ O | |
| Höhe: | 210 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1.031 (1. Jän. 2012) | |
| Bevölkerungsdichte: | 36,2 Einw. pro km² | |
| Postleitzahlen: | 3642 + 3392 | |
| Vorwahl: | 02753 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 15 42 | |
| NUTS-Region | AT121 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Aggsbach 48 3642 Schönbühel-Aggsbach |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Erich Ringseis (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2010) (19 Mitglieder) |
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| Lage der Marktgemeinde Schönbühel-Aggsbach im Bezirk Melk | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Schönbühel-Aggsbach ist eine Marktgemeinde mit 1031 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Melk in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Schönbühel-Aggsbach liegt in Niederösterreich in der Wachau am rechten Donauufer. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 28,33 Quadratkilometer. 71,69 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind: [1]
- Aggsbach (Der Ort dazu heißt Aggsbach Dorf)
- Der Ort Aggsbach Markt der Gemeinde Aggsbach liegt direkt gegenüber am anderen Ufer der Donau.
- Aggstein
- Berging
- Hub
- Schönbühel an der Donau
- Wolfstein
[Bearbeiten] Geschichte
Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. 1969 entstand die Gemeinde durch Zusammenschluss der Gemeinden Schönbühel und Aggsbach Dorf.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1033 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 1045 Einwohner, 1981 1051 und im Jahr 1971 1017 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Der Gemeinderat hat 19 Sitze, Bürgermeister der Marktgemeinde ist Erich Ringseis, Amtsleiter Reinhard Gruber.
Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP 13 und die SPÖ 6 Mandate. Bei der Gemeinderatswahl 2010 verlor die SPÖ zwei Sitze an die FPÖ, die in den Gemeinderat einzog.[2]
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 42, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 42. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 477. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,82 Prozent.
[Bearbeiten] Kultur
Interessante kulturelle Facetten finden sich in der Mineralienzentrum "Steinstadel", in der Hammerschmiede Pehn und im Kartäuser-Museum. Musikalische Schwerpunkte bestehen im Bereich der Blas- und Chormusik.
[Bearbeiten] Chöre
- Chorgemeinschaft Aggsbach - Arnsdorf - Schönbühel
- Kirchenchor der Pfarre Aggsbach Dorf
- Kirchenchor der Pfarre Schönbühel
- Familienchor Schönbühel
[Bearbeiten] Musikverein
- Trachtenmusikkapelle Schönbühel
- Brassensemble
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- die Kartause Aggsbach mit dem Kartäusermuseum[3] und der Pfarrkirche. Ein lang gestreckter einheitlicher Bau - geweiht 1392 - mit einem 5/8-Schluss und einem nordseitigen schlichten Turm, der nach der Klosteraufhebung Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurde.
- der Kalvarienberg neben der Klosteranlage
- die Hammerschmiede Pehn[4]
- dem Mineralienzentrum Steinstadl[5] (Mineralienschau)
- die Burgruine Aggstein mit dem Rosengärtlein
- das Schloss Schönbühel
- das ehemalige Servitenkloster in Schönbühel: Kloster Schönbühel
- die Burgruine Wolfstein[6]
[Bearbeiten] Bildergalerie
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizieller Webauftritt
- Pfarre Aggsbach-Dorf
- Eintrag über Aggsbach-Dorf in der Datenbank „Gedächtnis des Landes“ zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Landesmuseum Niederösterreich)
- Gemeindedaten von Schönbühel-Aggsbach. In: Statistik Austria.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ 418. Schönbühel-Aggsbach. In: Österreichischer Amtskalender online. Jusline Österreich GmbH, Wien 2002–, Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
- ↑ Endergebnis der Gemeinderatswahl 2010
- ↑ Kartäusermuseum
- ↑ Hammerschmiede Pehn
- ↑ Mineralienzentrum Steinstadl
- ↑ Burgruine Wolfstein
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