Agrarökonomie

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Die Agrarökonomie ist ein Spezialgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Sie beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen und Gesetzmäßigkeiten des Wirtschaftssektors Landwirtschaft.

Inhaltsverzeichnis

Gliederung [Bearbeiten]

Die Agrarökonomie gliedert sich im Allgemeinen in

Studium [Bearbeiten]

Es ist an einigen Universitäten möglich Agrarökonomie mit dem Abschluss Diplom Agrarökonom (Dipl.agr.oec.) [1], oder einem Master of Science in Agrarwissenschaften mit dem Major Agrar- und Ressourcenökonomie zu studieren[2]. Der Studiengang kombiniert Elemente der Betriebswirtschaft und der Volkswirtschaft mit Bereichen der Agrarwissenschaft.

Ein Studium der Agrarwissenschaften ist in Deutschland an folgenden Universitäten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Fachrichtungen möglich:

An der TU München werden folgende Bachelor und Masterstudiengänge in Agrarwissenschaften angeboten:

BSc Agrarwissenschaften und Gartenbauwissenschaften: http://www.agrar.wzw.tum.de/index.php?id=138

MSc Agrarmanagement: http://www.agrar.wzw.tum.de/index.php?id=84

MSc Agrarwissenschaften: http://www.agrar.wzw.tum.de/index.php?id=75

MSc Life Science Economics and Policy http://www.mlsep.wzw.tum.de/index.php?id=2

MSc Consumer Affairs: http://www.mca.wi.tum.de/

MSc Sustainable Resource Management: http://www.forst.wzw.tum.de/index.php?id=20#c43

MSc Horticultural Science: http://www.agrar.wzw.tum.de/index.php?id=77

Literatur [Bearbeiten]

Robert E. Evenson and Prabhu Pingali (Herausgeber) Handbook of Agricultural Economics. Elsevier 2007

Justus Wesseler (ed.) (2005): Environmental Costs and Benefits of Transgenic Crops. Dordrecht, NL: Springer Press

Referenzen [Bearbeiten]

  1. Universität Kiel | Zentrale Studienberatung | Studieninformationsblatt Agrarökonomie. Zsb.uni-kiel.de. Abgerufen am 21. August 2010.
  2. ETH - AFEE - Education. Afee.ethz.ch. 15. September 2009. Abgerufen am 21. August 2010.