Agustín Parrado y García

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Agustín Kardinal Parrado García (* 5. Oktober 1872 in Fuensaldaña, Spanien; † 8. Oktober 1946 in Granada) war Erzbischof von Granada.

Leben[Bearbeiten]

Agustín Parrado García empfing nach einem Studium der Katholischen Theologie und Philosophie in Valladolid am 21. September 1895 das Sakrament der Priesterweihe. Anschließend wirkte er als Dozent am Priesterseminar und an der Päpstliche Päpstlichen Universität von Valladolid, ehe er in Astorga für das Diözesangericht arbeitete und eine katholische Zeitung leitete. 1922 wurde er Dekan der Päpstlichen Universität von Salamanca und Diözesanoffizial.

1925 ernannte ihn Papst Pius XI. zum Bischof von Palencia, 1934 zum Erzbischof von Granada. Papst Pius XII. verlieh ihm 1945 den Titel eines Assistenten am Päpstlichen Thron und nahm ihn am 18. Februar 1946 als Kardinalpriester mit der Titelkirche Sant’Agostino in das Kardinalskollegium auf. Agustín Parrado García starb am 8. Oktober 1946 in Granada und wurde in der dortigen Basilika bestattet.

Weblinks[Bearbeiten]

Vorgänger Amt Nachfolger
Ramón Barberá y Boada Bischof von Palencia
1925–1934
Manuel González y García