Ahringsbach
| Ahringsbach (Oberlauf: Lommersbach) |
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| Gewässerkennzahl | DE: 267948 | |
| Lage | Deutschland, Rheinland-Pfalz | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Großbach → Mosel → Rhein → Nordsee | |
| Quellgebiet | Hunsrück |
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| Quellhöhe | ca. 483 m ü. NN[1][2] | |
| Mündung | In den Großbach bei Enkirch49.982187.138534118Koordinaten: 49° 58′ 56″ N, 7° 8′ 19″ O 49° 58′ 56″ N, 7° 8′ 19″ O49.982187.138534118 |
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| Mündungshöhe | 118 m ü. NN[2] | |
| Höhenunterschied | ca. 365 m | |
| Länge | 12,5 km[1] | |
| Einzugsgebiet | 33,2 km²[1]
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Der Ahringsbach ist ein linker Nebenfluss des Großbachs in Rheinland-Pfalz (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Verlauf
Der Ahringsbach, an seinen Oberlauf auch Lommersbach[3] genannt, gehört zu den typischen Kleinflüssen, die vom Hunsrück zum Einzugsgebiet der Mosel gehören. Er entwickelt sich aus mehreren Quellbächen auf ca. 350 m über NN auf der Gemarkung von Lötzbeuren in der Nähe des Flughafens Hahn und fließt durch ein einsames Bachtal, vorbei am höher gelegenen Starkenburg nach Enkirch, wo er in den Großbach mündet.
[Bearbeiten] Zuflüsse
- Bach aus dem Muschheck (rechts), 1,8 km
- Tatschbach (links), 1,3 km
- Steierbach (Waschbach) (rechts), 6,7 km
- Ehlenseifenbach (links), 1,3 km
- Starkenburger Mühlbach (links), 0,9 km
[Bearbeiten] Flora und Fauna
Das Quellgebiet des Ahringsbachs liegt in einem Natura 2000-Schutzgebiet, dort befindet sich eine Population der als selten geltenden Mopsfledermaus. Graureiher und Stockenten sind die häufigsten Wasservögel im Bachtal. Im engen Oberlauf grenzen mit Eichen und Hainbuchen bewaldete Hänge direkt an den Bach. Am Unterlauf stehen vor allem Weiden und Erlen, die heute kaum noch wirtschaftlich genutzt werden.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b c Geoexplorer der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz (Abgerufen am 15. November 2010)
- ↑ a b Topografische Karte 1:25.000
- ↑ Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz NETGIS