Aiglsbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Kelheim | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Mainburg | |
| Höhe: | 415 m ü. NN | |
| Fläche: | 39,97 km² | |
| Einwohner: |
1.670 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 42 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 84089 | |
| Vorwahl: | 08753 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KEH | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 73 113 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Regensburger Str. 1 84048 Mainburg |
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| Bürgermeister: | Josef Hillerbrand (Christlich Soziale Wählergem.) | |
| Lage der Gemeinde Aiglsbach im Landkreis Kelheim | ||
Aiglsbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Kelheim und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mainburg.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Aiglsbach liegt zwischen Regensburg und München sowie zwischen Ingolstadt und Landshut.
Es existieren folgende Gemarkungen: Aiglsbach, Berghausen, Gasseltshausen, Oberpindhart, Pöbenhausen, Radertshausen, Buch, Haselbuch, Gerblhäuser, Straßberg, Lindach, Moosham
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort wurde erstmals 864 urkundlich erwähnt. Weitere Nennungen folgten als Agelspach (ca. 1145), Ailgilspach (ca. 1190) und Egilspach (ca. 1160). Der Name leitet sich vermutlich von einem Eigennamen Agil, Egil, Aigil oder Eigil ab, ergänzt um das althochdeutsche Wort für „Bach“, pah (auch bah, pach). Aiglsbach gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Mainburg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Die offizielle Schreibweise des Gemeindenamens wurde 1911 von "Aigelsbach" auf "Aiglsbach" abgeändert.
Im bayrischen Spessart wird der Name der Gemarkung Eichelsbach des Marktes Elsenfeld ebenfalls auf "Egilespach" oder ähnlich zurückgeführt. Aigil oder auch Egil war ein im Mittelalter häufiger Name - Eichelsbach im Spessart soll nach einem Abt Aigil eines Klosters in/bei Fulda benannt worden sein.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.216, 1987 dann 1.331, 2000 1.546, 2004 = 1.654 und 2011 = 1.700 Einwohner gezählt. Aiglsbach alleine 2011 = 1.080 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister ist Josef Hillerbrand (Christlich Soziale Wählergem.). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Martin Kiermeyer (Christlich Soziale Wählergem.).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2004 umgerechnet 1.087.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 206.000 T€.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Romanische Kirche Unsere Liebe Frau in Gasseltshausen
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 17, im Produzierenden Gewerbe 32 und im Bereich Handel und Verkehr elf sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 31 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 481. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 112 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.892 ha. Davon waren 1.710 ha Ackerfläche und 181 ha Dauergrünfläche.
[Bearbeiten] Öffentliche Einrichtungen und Vereine
- TV v. 1932 Aiglsbach e.V., Turnverein mit diversen Abteilungen
- Kindergarde Aiglsbach e.V.
- JuKi-Treff im Pfarrgemeinderat
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Katrin Stotz (* 1966), deutsche Skirennläuferin
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
[Bearbeiten] Weblinks
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