Aisch
| Aisch | ||
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Die Aisch bei Adelsdorf |
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| Daten | ||
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| Gewässerkennzahl | DE: 2426 | |
| Lage | Bayern, Deutschland | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Regnitz → Main → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | Bei Schwebheim 49° 28′ 27″ N, 10° 21′ 9″ O49.47416666666710.3525320 |
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| Quellhöhe | 320 m ü. NN | |
| Mündung | Bei Trailsdorf in die Regnitz49.78138888888911.008888888889244Koordinaten: 49° 46′ 53″ N, 11° 0′ 32″ O 49° 46′ 53″ N, 11° 0′ 32″ O49.78138888888911.008888888889244 |
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| Mündungshöhe | 244 m ü. NN | |
| Höhenunterschied | 76 m | |
| Länge | 67,9 km[1] | |
| Einzugsgebiet | 1.008,1 km²[2] | |
| Abfluss am Pegel Laufermühle (94,8 % des Einzugsgebiets)[3] |
NNQ MNQ MQ MHQ HHQ (1941) |
300 l/s 1,39 m³/s 4,84 m³/s 64,3 m³/s 360 m³/s |
Die Aisch ist ein knapp 68 km langer linker (westlicher) Nebenfluss der Regnitz in Mittel- und Oberfranken.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Name
Es wird angenommen, dass die Herkunft des Namens Aisch in seiner ursprünglichen Konnotation fischreich bedeutet.
[Bearbeiten] Geographie
Die Aisch entspringt bei Schwebheim (Gemeinde Burgbernheim) in der Nähe von Bad Windsheim. Die Aischquelle ist eingefasst und kann leicht gefunden werden. Sie liegt 50 m von einem Parkplatz entfernt an der B 13 in der Nähe der Kreuzung zur B 470 (Richtung Uffenheim).
Die Aisch fließt über Neustadt an der Aisch und Höchstadt an der Aisch bei Trailsdorf (nördlich von Forchheim) in die Regnitz.
[Bearbeiten] Charakter und Daten
Wie die meisten westlichen Zuflüsse der Regnitz hat die Aisch ein geringes Gefälle und einen geringen Abfluss sowie Sandstrukturen im Uferbereich und in der Gewässersohle.[4] Im Oberlauf ist sie sehr flach und erreicht dort nur eine Tiefe von 1,5 m. Erst im unteren Bereich ist sie bis zu 6 m tief und erreicht eine Breite von bis zu 15 m.
Die Aisch weist durchgehend die Gewässergüteklasse II–III auf.[4]
[Bearbeiten] Kulturelles
Der Aischgründer Spiegelkarpfen gilt paniert als eine regionale Delikatesse, die es auch zur internationalen Bekanntheit geschafft hat. Im Aischgrund gab es insgesamt 1.500 Weiher, in denen der Karpfen seit dem Mittelalter systematisch gezüchtet wird. Entlang dem Flusslauf führt die Aischgründer Bierstraße von Bad Windsheim bis Höchstadt an der Aisch.
[Bearbeiten] Zuflüsse
| Linke Zuflüsse | Rechte Zuflüsse |
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| In Klammern der Ort der Mündung in die Aisch. | |
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Kartenservice des Bayrischen Landesamt für Umwelt
- ↑ Hochwasser Aktionsplan Main
- ↑ Bayerischer Hochwassernachrichtendienst (Stand: 6. September 2011)
- ↑ a b Bayerisches Landesamt für Umwelt: Zusammenfassung der Berichte zur Bestandsaufnahme 2004 in Bayern: Berichte an die Europäische Kommission gemäß Art. 5, Anhang II und Anhang III, sowie Art. 6, Anhang IV, der Wasserrahmenrichtlinie, 1. Fassung, Augsburg, 2006, Seite 27