Akademien der Wissenschaften Schweiz

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Akademien der Wissenschaften Schweiz
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Gründung 6. Juli 2006
Trägerschaft staatlich
Ort Bern, Schweiz
Präsident Prof. Dr. Heinz Gutscher
Jahresetat 1.27 Mio. Franken (2011) [1]
Website http://www.akademien-schweiz.ch

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz – kurz auch Akademien, Akademien der Wissenschaften – (franz. Académies suisses des sciences, ital. Accademie svizzere delle scienze, rätoroman. Academias svizras da las scienzas, eng. Swiss Academies of Arts and Sciences) sind ein Verbund der vier wissenschaftlichen Akademien der Schweiz:

Der Verbund soll dazu beitragen, die Wissenschaften regional, national und international zu vernetzen, die Wissensgemeinschaft unabhängig von Institutionen und Fächern zu vertreten. Wie auch das Netzwerk breit abzustützen und der wissenschaftlichen Exzellenz zu verpflichten.

Weitere Ziele sind die Früherkennung, Ethik und Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, um das gegenseitige Verständnis zu fördern.

Die Stiftung Science et Cité und das Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS sind definiert als Kompetenzzentren der Akademien der Wissenschaften Schweiz.

Partnerorganisationen[Bearbeiten]

Nationale Partnerorganisationen[Bearbeiten]

Internationale Partnerorganisationen[Bearbeiten]

Wissenschaftliche Politikstipendien[Bearbeiten]

Seit 2000 führen die Akademien ein Stipendienprogramm, das junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darin unterstützt, ein Jahr lang wissenschaftliche Hintergrundarbeit für das Schweizer Parlament zu leisten. Damit soll das wechselseitige Verständnis zwischen Wissenschaft und Politik gefördert und verbessert werden. Die Gebert Rüf Stiftung unterstützte das Stipendienprogramm von 2002 bis 2009. Seit 2006 werden die Politikstipendien von der Stiftung Wissenschaftliche Politikstipendien ausgerichtet, die von den Akademien der Wissenschaften Schweiz und auch vom Schweizer Parlament, dem Schweizerischen Nationalfonds, dem ETH-Rat, den Schweizer Universitäten und weiteren Partnern unterstützt wird.

Quellen[Bearbeiten]

  1. [1]

Weblinks[Bearbeiten]