Aktive Schule

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Aktive Schulen sind eine spezielle Form von Alternativschulen in Deutschland, deren pädagogische Ausrichtung sich an alternativ-pädagogischen Leitfäden bzw. Erfahrungen insbesondere von Maria Montessori, Hartmut von Hentig, Paolo Freire und Rebeca/Mauricio Wild orientieren. Sie stellen das Kind und dessen eigenes Weltbegreifen in den Mittelpunkt des pädagogischen Bestrebens; ihr zentraler Ansatz ist die nicht-direktive Herangehensweise.

Geprägt wurde der Begriff von Rebeca Wild in ihrem Buch Erziehung zum Sein.[1]

In der Regel werden sie als Schule in freier Trägerschaft mit besonderer pädagogischer Ausrichtung vom Staat genehmigt.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Rebeca Wild, Lienhard Valentin (Herausgeber): Erziehung zum Sein. Erfahrungsbericht einer aktiven Schule. Arbor Verlag, 1986, 10. Auflage 2001, ISBN 393302000X
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