Alban Berg

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Alban Berg (porträtiert von Emil Stumpp, 1927)

Alban Berg (* 9. Februar 1885 in Wien; † 24. Dezember 1935 ebenda) – am 1. März 1885 in der Pfarrkirche St. Peter auf den Namen Albano Maria Johannes Berg getauft (das „o“ in Albano stand nur auf dem Taufschein und tauchte danach nie wieder auf) – war ein österreichischer Komponist der Zweiten Wiener Schule.

Leben[Bearbeiten]

Alban Berg-Büste vor dem Gemeindeamt in Schiefling am Wörthersee in Kärnten

Berg wurde als drittes von vier Kindern des wohlhabenden Exportkaufmanns Conrad Berg und dessen Frau Johanna in Wien geboren, wo er auch den größten Teil seines Lebens verbrachte. Ab 1910 verbrachte er Sommerurlaube im Haus seiner Schwiegereltern, der Familie Nahowski, in der später nach ihm benannten Alban-Berg-Villa in Trahütten.[1] Dort entstand eine Reihe seiner Werke.[2] Vielseitig begabt, schien er als Kind mehr an Literatur als an Musik interessiert zu sein. Mit fünfzehn begann er als Autodidakt zu komponieren, ohne eine formale musikalische Ausbildung genossen zu haben. Als der 10 Jahre ältere Arnold Schönberg, der schon zu der Zeit ein maßgeblicher Vertreter der musikalischen Moderne war, Kompositionskurse für den Oktober 1904 ankündigte, wurden ihm von Bergs älterem Bruder Charley heimlich einige Lieder Albans vorgelegt. Schönberg bemerkte sofort die außerordentliche musikalische Begabung des jungen Mannes, in dessen Liedern er „eine überströmende Wärme des Fühlens“ erkannte – ein Merkmal, das auch alle weiteren Kompositionen Alban Bergs auszeichnen sollte. Berg wurde zusammen mit dem zwei Jahre älteren Anton Webern als Privatschüler aufgenommen und studierte insgesamt sechs Jahre bei Schönberg. Der Einfluss des Älteren war immens. Berg bewunderte Schönberg nicht nur als Komponisten und Lehrer. Einige Biographen meinen zu wissen, dass er in ihm auch einen Ersatzvater fand, dem er über die Studienzeit hinaus sein Leben lang in enger Freundschaft verbunden blieb (sein eigener Vater war gestorben, als Berg fünfzehn war).

Während seiner ersten zwei Jahre mit Schönberg arbeitete Berg noch als Beamter (Rechnungspraktikant), aber von 1906 an konnte er sich ganz der Musik widmen. 1907 wurden seine ersten Werke öffentlich aufgeführt: Drei der Sieben frühen Lieder wurden bei einem Konzert mit Musik von Schönbergschülern in Wien aufgeführt.

Als 17-Jähriger verliebte sich Alban Berg in das im elterlichen Haushalt tätige Küchenmädchen Marie Scheuchl. Am 4. Dezember 1902 brachte Marie Scheuchl seine uneheliche Tochter Albine zur Welt, zu deren Vaterschaft sich Alban Berg am 8. Dezember 1903 bekannte. Albine Manninger, geborene Scheuchl, litt bis zu ihrem Tod im Jahre 1954 darunter, vom Leben ihres Vaters ausgeschlossen geblieben zu sein.

Am 3. Mai 1911 heiratete Berg Helene Nahowski, entgegen dem Wunsch ihrer Familie. Das erste Treffen zwischen dem Komponisten und der Sängerin aus wohlhabendem Hause fand bereits 1906 statt.

Watschenkonzert Karikatur in Die Zeit vom 6. April 1913

Im Jahr 1912 entstanden die Fünf Orchesterlieder nach Ansichtskartentexten von Peter Altenberg op. 4. Zwei dieser Lieder, nämlich die Nummern 2 und 3, brachte Arnold Schönberg im Rahmen des berüchtigten Skandalkonzerts von 1913 zur Uraufführung, der Solist war Alfred J. Boruttau. Eine vollständige Aufführung des Zyklus war damals nicht geplant; die erste vollständige Aufführung des Liederzyklus erfolgte 1952. Diese beiden Lieder führten bei der Aufführung im Jahre 1913 zu jenem berühmten Tumult, infolge dessen das Konzert abgebrochen werden musste.

Von 1915 bis 1918 diente Berg in der österreichischen Armee. Schon 1915 begann er an seiner ersten Oper Wozzeck zu arbeiten, deren Textfassung er, in enger Anlehnung an Georg Büchners Drama Woyzeck, 1917 abschloss. Nach dem Ersten Weltkrieg kehrte er nach Wien zurück und gab Musikunterricht. Außerdem unterstützte er Schönberg in der Leitung des Vereins für musikalische Privataufführungen.

Am Heiligen Abend 1935 erlag er einer Blutvergiftung. Nach den publizierten Erinnerungen von Soma Morgenstern war Alban Bergs früher Tod durch seine Frau Helene Berg verursacht, die ihrem Gatten aus Sparsamkeit einen Furunkel unfachmännisch aufgeschnitten und dadurch eine Blutvergiftung ausgelöst haben soll.

Er ruht in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Hietzinger Friedhof (Gruppe 49, Nummer 24 F). 1969 benannte man den Alban-Berg-Weg in Wien-Hietzing ihm zu Ehren. In Trahütten erinnert an ihn der Alban-Berg-Weg, an dem sich die Alban-Berg-Villa befindet. 1971 gründete sich das Alban Berg Quartett und gehörte bis zu seiner Auflösung 2008 zu den weltweit führenden Streichquartetten.

Werk[Bearbeiten]

Sein Werk vereint Einflüsse der Mahlerschen Spätromantik mit Arnold Schönbergs freier Atonalität und später der Zwölftontechnik. Obwohl Berg sich selbst immer als „natürlicher Fortsetzer richtig verstandener, guter, alter Tradition“ verstand, gehört er zu den großen Neuerern der Musik des 20. Jahrhunderts. Sein Werk, einst heftig umstritten, zählt heute längst zur klassischen Moderne und fasziniert unverändert durch eine charakteristische Verbindung von konstruktiver Strenge und persönlichem klangsinnlichen Ausdruck.

Opernwerke[Bearbeiten]

Wozzeck[Bearbeiten]

Wozzeck ist eine Oper in drei Akten nach dem Dramenfragment Woyzeck von Georg Büchner. Die Arbeit an der Oper Wozzeck hatte Berg schon 1921 beendet. Eine Aufführung von drei Ausschnitten im Jahr 1924 brachte ihm den ersten öffentlichen Erfolg. Lange Zeit fand sich kein Opernhaus, das die ganze Oper wegen der immensen Schwierigkeiten für Orchester und Sänger zur Aufführung bringen wollte. Einzig Erich Kleiber, der frischgebackene junge Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper, erkannte die Genialität der Partitur und brachte den Wozzeck nach legendär gewordenen 137 Proben am 14. Dezember 1925 zur Uraufführung. Der Wozzeck gilt heute als Markstein in der Geschichte der Oper und als eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts, zumal das Werk nach 1945 internationalen Ruhm errang. Wichtige Dirigenten setzten sich für dieses Werk ein, darunter besonders Karl Böhm, der es über Jahrzehnte hinweg an der Wiener Staatsoper leitete und in Walter Berry einen von Kritik und Publikum als ideal empfundenen Protagonisten fand. Aber auch Claudio Abbado und Pierre Boulez gestalteten rezeptionsgeschichtlich wichtige Live-Aufführungen sowie Platteneinspielungen. Wesentliche Regisseure, etwa Oscar Fritz Schuh, Luca Ronconi oder Patrice Chéreau, schufen vielbeachtete Inszenierungen. Franz Grundheber gilt als bedeutendster Wozzeck-Interpret am Ende des 20. und Beginn des 21. Jahrhunderts.

Lulu[Bearbeiten]

Lulu ist eine unvollendete Oper in drei Akten nach den Dramen Erdgeist und Die Büchse der Pandora von Frank Wedekind. Bei der Uraufführung der Büchse der Pandora in einer Privataufführung, die von Karl Kraus in Wien 1905 organisiert wurde, war Alban Berg als geladener Gast anwesend. Den Jack the Ripper spielte Frank Wedekind selbst. Lulu erzählt vom Niedergang einer allzu schönen Frau. Sie tötet ihren Beschützer und endet schließlich unter dem Messer Jack the Rippers. Das unvollendete Werk wurde 1937 in Zürich uraufgeführt (zwei Akte, plus die zwei letzten Sätze der „Symphonischen Stücke“). Die Vollendung des dritten Satzes – die musikalische Struktur war vollständig erhalten, aber nur „flüchtig skizziert“ – erhoffte Frau Berg sich von Arnold Schönberg, der, wie später auch Webern und Zemlinsky, aber ablehnte. Das „Überholen (wie man bei Autos sagt)“ (Berg an Webern am 6. Mai 1934) begann Berg noch selbst. Den dritten Akt vollendete schließlich erst Friedrich Cerha ab 1963 als Auftragsarbeit für die „Universal Edition“. Das vervollständigte Stück in drei Akten wurde am 24. Februar 1979 an der Opéra Paris uraufgeführt.

Orchesterwerke[Bearbeiten]

Weitere bedeutende Werke sind die Drei Orchesterstücke (op. 6) von 1914, eine expressionistische Schreckensvision am Vorabend des Weltkriegs, die offiziell Zemlinsky, insgeheim aber seiner Liebhaberin Hanna Fuchs gewidmete Lyrische Suite für Streichquartett (1926), die das 4. Quartett Béla Bartóks stark beeinflusst haben soll, und das Kammerkonzert für Klavier, Violine und 13 Blasinstrumente.

Ein Kompositionsschüler von Alban Berg war der junge Philosoph und Musiktheoretiker Theodor Wiesengrund Adorno. Die Bekanntschaft zwischen den beiden ging über ein gewöhnliches Lehrer-Schülerverhältnis hinaus. Adorno übernahm die Aufgabe eines Postillon d’amour, indem er Liebesbriefe Bergs an dessen Geliebte Hanna Fuchs in Prag überbrachte. Diese Liebesbeziehung spiegelt sich in der Lyrischen Suite wider, in der im letzten Satz der Tristan-Akkord erklingt, die aber auch ein Zitat aus Zemlinskys Lyrische Sinfonie erhält, das in jenem Werk mit den Worten „Du bist mein eigen, mein eigen“ verbunden ist.

Violinkonzert[Bearbeiten]

Hauptartikel: Violinkonzert (Berg)

Das bekannteste Werk Bergs neben dem Wozzeck dürfte sein Violinkonzert (1935) sein. Im Februar 1935 hatte der amerikanische Geiger Louis Krasner ein Violinkonzert in Auftrag gegeben. Berg blieb zunächst untätig, bis er Ende April die ihn zutiefst erschütternde Nachricht vom Tod der 18-jährigen, an Kinderlähmung erkrankten Manon Gropius erhielt, der Tochter Alma Mahler-Werfels aus der Ehe mit dem Architekten Walter Gropius. Aus diesem Anlass verlieh Berg dem Werk den Untertitel „Dem Andenken eines Engels“.

Er vollendete die Komposition einige Monate vor seinem Tod. Die Uraufführung des Violinkonzerts fand am 19. April 1936 mit Louis Krasner unter der Leitung von Hermann Scherchen auf dem Musikfest in Barcelona statt.

Schriften[Bearbeiten]

Berg schrieb auch eine Reihe an Aufsätzen,[3] unter anderem für die Musikzeitschriften Anbruch (dessen Herausgeber er fast geworden wäre) und 23 – Eine Wiener Musikzeitschrift.

  • Was ist atonal? – Ein Radio-Dialog, 1930[4]

Werkliste[Bearbeiten]

  • Sieben frühe Lieder für eine Singstimme mit Klavier nach Gedichten von Johannes Schlaf, Theodor Storm, Otto Erich Hartleben, Rainer Maria Rilke, Paul Hohenberg, Carl Hauptmann und Nikolaus Lenau (1905–1908, revidiert und instrumentiert 1928)
  • op. 1 Klaviersonate (1907/1908, revidiert 1920)
  • op. 2 Vier Lieder für eine Singstimme mit Klavier aus „Dem Schmerz sein Recht“ von Friedrich Hebbel und aus „Der Glühende“ von Alfred Mombert (1908/1909, revidiert 1920)[5]
  • op. 3 Streichquartett (1910, revidiert 1924)
  • op. 4 Orchesterlieder nach Ansichtskarten von Peter Altenberg (5 Lieder) (1912)
  • op. 5 Vier Stücke für Klarinette und Klavier (1913)
  • op. 6 Drei Orchesterstücke (1914)
  • op. 7 Wozzeck, Oper in 3 Akten (15 Szenen) nach Georg BüchnersWoyzeck“ (1917–1922, Uraufführung am 14. Dezember 1925 in Berlin), Konzertante Fassung: Drei Bruchstücke aus „Wozzeck“ (1924)
  • Kammerkonzert für Klavier, Geige mit dreizehn Bläsern (1923–1925), Bearbeitung des 2. Satzes als Trio für Geige, Klarinette und Klavier (1935)
  • „Schließe mir die Augen beide“, zwei Vertonungen eines Gedichtes von Theodor Storm für eine Singstimme und Klavier (1907 und 1925)
  • Lyrische Suite für Streichquartett (1925–1926), Bearbeitung der Sätze 2, 3 und 4 für Streichorchester (1928)
  • „Der Wein“, Konzertarie mit Orchester nach dem gleichnamigen Gedichtzyklus aus Les fleurs du mal von Baudelaire in der deutschen Übertragung von Stefan George (1929)
  • Lulu“, Oper in 3 Akten nach den Tragödien „Erdgeist“ und „Die Büchse der Pandora“ von Frank Wedekind (1929–1935 von Berg nicht vollendet, Rekonstruktion des dritten Aktes durch Friedrich Cerha 1962–1978), Konzertante Fassung: Symphonische Stücke aus der Oper „Lulu“ (Rondo, Ostinato, Lied der Lulu, Variationen, Adagio) (1934)
  • Violinkonzert (Dem Andenken eines Engels) (1935)

Seit 1984 betreibt die Alban-Berg-Stiftung eine Alban-Berg-Gesamtausgabe, die als Historisch-kritische Ausgabe angelegt ist. Dafür werden erstmals sämtliche überlieferten Quellen herangezogen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ingo Müller: Lulu. Literaturbearbeitung und Operndramaturgie: Eine vergleichende Analyse von Frank Wedekinds Lulu-Dramen und Alban Bergs Oper Lulu im Lichte gattungstheoretischer Reflexionen (= Rombach Wissenschaften: Reihe Litterae, Bd. 177), Freiburg i. Br. 2010.
  • Cordula Knaus: Gezähmte Lulu: Alban Bergs Wedekind-Vertonung im Spannungsfeld von literarischer Ambition, Opernkonvention und "absoluter Musik" (= Rombach Wissenschaften: Reihe Cultura, Bd. 38), Freiburg i. Br. 2004.
  • Ingo Müller: Einflüsse der Kinematographie auf die Dramaturgie von Alban Bergs 'Lulu', in: Aspekte des modernen Musiktheaters in der Weimarer Republik, hrsg. von Nils Grosch, Münster 2004, S. 335-369.
  • Siglind Bruhn, Die musikalische Darstellung psychologischer Wirklichkeit in Alban Bergs Wozzeck, Frankfurt: Peter Lang, 1986. ISBN 978-3-8204-8951-4.
  • Hans-Heinz Dräger: Berg, Alban. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 2, Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 73 (Digitalisat).
  • Anton Fuchs: Auf ihren Spuren in Kärnten – Alban Berg, Gustav Mahler, Johannes Brahms, Hugo Wolf, Anton Webern. Verlag Carinthia, Klagenfurt 1982, ISBN 3-85378-601-4.
  • Armin Lücke (Hrsg.): Franz Grundheber und Wozzeck. Verlag Matergloriosa, Trier 2008, ISBN 978-3-940760-05-0.
  • Soma Morgenstern: Alban Berg und seine Idole. Aufbau, Berlin 1999, ISBN 3-7466-1455-4.
  • Theodor W. Adorno: Berg. Der Meister des kleinsten Übergangs. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1982, ISBN 3-518-01575-3.
  • Erich Alban Berg: Alban Berg – Leben und Werk in Daten und Bildern. Frankfurt/M. 1976, ISBN 3-458-01894-8
  • Werner König: Tonalitätsstrukturen in Alban Bergs Oper „Wozzeck“. Schneider, Tutzing 1974, ISBN 3-7952-0131-4.
  • Alban Berg Kammermusik I, [=Musik-Konzepte 4]. Hrsg. von Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn. Edition Text + Kritik, München 1978, ISBN 3-921402-66-2.
  • Alban Berg Kammermusik II, [=Musik-Konzepte 9]. Hrsg. von Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn. Edition Text + Kritik, München 1979, ISBN 3-88377-015-9.
  • Peter Petersen: Wozzeck [=Musik-Konzepte Sonderband]. Hrsg. von Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn. Edition Text + Kritik, München 1985, ISBN 3-88377-214-3.
  • Alban Berg Studien Bd. 2 [=Alban Berg Symposion 1980]. Universal Edition, Wien 1981, ISBN 3-7024-0158-X.
  • 50 Jahre Wozzeck von Alban Berg [= Studien zur Wertungsforschung Bd. 10]. Hrsg. von Otto Kolleritsch. Universal Edition, Wien 1978, ISBN 3-7024-0130-X.
  • Alban Berg. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 1. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1957, S. 71 f. (Direktlinks auf S. 71, S. 72).
  • Letters to his wife / Alban Berg. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Bernard Grun, London: Faber and Faber 1971. ISBN 0-571-08395-1
  • Brian R. Simms: Alban Berg: a research and information guide, New York [u. a.]: Routledge, 2009, ISBN 978-0-415-99462-0
  • Herwig Knaus / Wilhelm Sinkovicz (Hrsg.): Alban Berg. Zeitumstände – Lebenslinien. Residenz-Verlag, Salzburg 2009.
  • Christopher Hailey (Hrsg.): Alban Berg and his world, Princeton, NJ [u.a.] : Princeton Univ. Press, 2010, ISBN 978-0-691-14856-4

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Alban Berg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Alban Berg – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Im Juni 1968 wurde in Trahütten auf Initiative des österreichischen Musikforschers Harald Kaufmann (1927-1970) im Beisein der Witwe Bergs, Helene Berg, eine Gedenktafel enthüllt. Siehe auch: Rede in Alban Bergs Landschaft, in: Harald Kaufmann, Fingerübungen. Musikgesellschaft und Wertungsforschung, Wien 1970, S. 66-71.
  2. Wochenzeitung „Weststeirische Rundschau“, 83. Jahrgang Nr. 2. Seite 3. Zu den von Berg in Trahütten komponierten Werken siehe auch: Harald Kaufmann, Neue Musik in Steiermark, Graz 1957. S. 13-16.
  3.  Wikisource: Alban Berg – Verzeichnis der Schriften
  4. Was ist atonal? auf Wikisource: Volltext des Radio-Dialogs
  5. Nummer 4 als Musikbeilage abgedruckt in: Kandinsky/Franz Marc: Der Blaue Reiter, Piper, München 1912 (Nachdruck der Ausgabe von 1912. Piper Verlag, München 2004, ISBN 3-492-24121-2)