Albert Reble

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Albert Reble (* 20. August 1910 in Magdeburg; † 29. September 2000 in Würzburg) war ein deutscher Pädagoge. Er widmete sich der Geschichte der Pädagogik und gilt allgemein als einer der Wiederbegründer der deutschen Pädagogik nach dem Zweiten Weltkrieg.[1]

Leben und Werk[Bearbeiten]

Nach der Reifeprüfung im Jahr 1929 folgten Studium und 1935 die Promotion. In den Jahren 1934 bis 1947 war Reble als Volks-, Mittelschul- und Gymnasiallehrer tätig. Danach von 1946 bis 1949 Professor an der Universität Halle und nach einer Zeit als Studienrat (1950–1954) am Zeppelin-Gymnasium in Lüdenscheid von 1954 bis 1962 Professor der Pädagogischen Akademie Bielefeld und Münster und ab 1962 Professor an der Universität Würzburg.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Geschichte der Pädagogik. 4 Bände. Stuttgart: Klett-Cotta. 1973–1999
  • Pestalozzis Menschenbild und die Gegenwart, Klett, Stuttgart 1952[2]
  • Schulgeschichtliche Beiträge zum 19. und 20. Jahrhundert, Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 1995
  • Die historische Dimension der Pädagogik in Wissenschaft und Lehrerbildung, Naumann, Würzburg, 1979

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.zeppelin-gymnasium.de/informationen/reble.html
  2. Besprechung und Kurzbiografie