Albert Schott der Jüngere

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Albert Schott d.J.; Lithographie von Georg Engelbach, 1844

Albert Schott der Jüngere, vollständiger Name: Albert Lucian Constans Schott (* 27. Mai 1809 in Stuttgart; † 21. November 1847 ebenda) war Gymnasialprofessor in Stuttgart, Sprach- und Geschichtsforscher sowie Sammler von Volkserzählungen.

Schott, Sohn des Albert Schott d.Ä. (1782-1861), hinterließ eine umfangreiche ungedruckte Sammlung schwäbischer Sagen, die im Wesentlichen auf den Aufzeichnungen seiner Stuttgarter Schüler beruht.

1826 wurde er während seines Studiums Mitglied der Burschenschaft Germania Tübingen und 1828 der Burschenschaft Feuerreiter Tübingen.[1]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Werke

  • Die Deutschen am Monte-Rosa, 1840 Google Books
  • Die deutschen Colonien in Piemont, 1842 Google Books
  • Arthur Schott/Albert Schott: Walachische Märchen, 1845 bzw. Rumänische Volkserzählungen aus dem Banat, neu hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich u.a., Bukarest 1973
  • Ludwig Amandus Bauer, Albert Schott: Panorama der deutschen Klassiker. Gallerie der interessantesten Scenen aus den Meisterwerken deutscher Poesie und Prosa, nach Zeichnungen deutscher Künstler in Stahl ausgeführt durch Carl Mayer's Kunst-anstalt in Nürnberg ... Auswahl des schönsten und anziehendsten aus den Meisterwerken deutscher Poesie und Prosa, von Lessing bis auf die neueste Zeit, Stuttgart, K. Göpel, [Bd. 1, um 1845][2]

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

 Wikisource: Albert Schott der Jüngere – Quellen und Volltexte

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I Politiker, Teilband 5: R–S. Heidelberg 2002, S. 318.
  2. worldcat
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge