Albert Weisgerber

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Dieser Artikel behandelt den Maler Albert Weisgerber, für dessen Neffe und St. Ingberter Original siehe Albert Weisgerber (Original)
Albert Weisgerber (Foto um 1910)
Hans Purrmann, Albert Weisgerber, Henri Matisse in München (Foto,1910)
Weisgerber: Selbstporträt, 1908
Ausritt im Englischen Garten, 1910
Geburtshaus Weisgerbers in St. Ingbert
Absalom
Weisgerber: Selbstportrait am Attersee (1911)
Ehefrau Margarete geb. Pohl (Gemälde von A. Weisgerber, um 1910)

Albert Weisgerber (* 21. April 1878 in St. Ingbert; † 10. Mai 1915 gefallen bei Fromelles in Französisch-Flandern) war ein deutscher Maler und Grafiker.

Weisgerber hinterließ ein umfangreiches Werk, das nach seinem frühen Tod zunächst in Vergessenheit geriet. Weisgerbers Stil ist zwischen dem deutschen Impressionismus und dem beginnenden Expressionismus einzuordnen.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Weisgerber wurde als Sohn eines St. Ingberter Bäckers und Gastwirtes geboren. Nachdem er von 1891 bis 1894 die Kreisbaugewerbeschule in Kaiserslautern erfolgreich abgeschlossen hatte, begann er 1894 eine Lehre als Dekorationsmaler in Frankfurt/M. Von 1894 bis 1897 besuchte er die Kunstgewerbeschule in München, danach studierte er 1897 bis 1901 an der Akademie der Bildenden Künste München, zunächst bei Gabriel Hackl und später bei Franz von Stuck, dessen Meisterschüler er wurde. Seit 1897 arbeitete er als Zeichner für die Zeitschrift Die Jugend, was er als Broterwerb bis zum Jahr 1913 beibehielt. Im Rahmen seines Studiums lernte Weisgerber Hans Purrmann, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Willi Geiger, Hermann Haller, Max Slevogt, Gino von Finetti und Fritz Burger-Mühlfeld kennen, mit denen ihn dann eine lebenslange Freundschaft verband. Im Jahr 1898 gründete er mit Freunden den Verein Sturmfackel, dem unter anderen die Künstler Alfred Kubin, Rudolf Levy und Alfred Lörcher angehörten.

1902 leistete er seinen Militärdienst in München ab. Im folgenden Jahr hielt sich Weisgerber häufig in St. Ingbert auf, wo er eine Serie von Biergarten-Bildern schuf, in denen er sich mit den französischen Impressionisten auseinandersetzte. Auf Reisen, u. a. nach Paris, sah er Werke der Impressionisten und anderer bedeutender Künstler und lernte unter anderem Henri Matisse kennen. Dort erhielt er Impulse von Henri de Toulouse-Lautrec, Paul Cézanne, Édouard Manet und El Greco, was sich deutlich in seinem Malstil bemerkbar machte. Neben Café- und Varietébildern arbeitete der Künstler an etlichen Porträts als Auftragsarbeiten.

1904 lernte er in der Münchner Café-Szene die jüdische Prager Bankiers-Tochter und Malerin Margarete Pohl kennen, die er 1907 heiratete. In der Münchner Szene machte er in den Folgejahren die Bekanntschaft namhafter Künstler, Literaten, Publizisten und Gesellschaftskritiker wie Erich Mühsam, Joachim Ringelnatz, Ludwig Scharf, Wilhelm Hausenstein oder Theodor Heuss, die er zum Teil porträtierte. Seine wohl wichtigsten Porträts waren die von Scharf und Heuss. Nach dem frühen Tod Weisgerbers im Ersten Weltkrieg verfasste Hausenstein im Jahre 1918 dessen Biografie.

Prozession in St. Ingbert, Albert Weisgerber, 1910

Internationale Anerkennung brachten Weisgerber 1906 Ankäufe der Münchener Pinakothek (Neue Pinakothek) und der Städtischen Galerie Frankfurt. Im Verlauf einer Reise nach Florenz (1909), bei der ihn Finetti begleitete, kam er mit den italienischen Quattrocentisten in Berührung und begann einen Neuanfang seiner bisherigen Kunst. Unter diesen Eindrücken entstanden seine ersten Bilder aus dem Sebastian-Zyklus. In den Folgejahren wandte sich Weisgerber immer mehr religiösen Themen zu, wie Absalom, Jeremias, David und Goliath.

1911 nahm er zum ersten Mal an Ausstellungen in München und Dresden teil. Im selben Jahr entstand auch eines seiner bekanntesten Werke, das Gemälde Im Münchener Hofgarten. Ein Jahr später hatte er Ausstellungen bei der Galerie Cassirer (Berlin), bei der Sonderbundausstellung (Köln) und im Kunsthaus Zürich. 1913 gründete Weisgerber gemeinsam mit Alexej von Jawlensky, Adolf Erbslöh, Paul Klee, Alexander Kanoldt und anderen die Künstlervereinigung Münchener Neue Secession, deren erster Präsident er wurde. Die erste Ausstellung der Secession im Herbst 1914 konnte der Künstler noch ein halbes Jahr vor seinem Tod miterleben.

Albert Weisgerber fiel am 10. Mai 1915 als Leutnant und Kompagnieführer des Königlich bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments 16 westlich von Lille. Im Juni des gleichen Jahres wurde sein Leichnam nach München überführt und auf dem Münchner Nordfriedhof beigesetzt. Im selben Regiment diente der Gefreite Adolf Hitler.

Nachlass[Bearbeiten]

Weisgerbers Bilder wurden wie die vieler anderer moderner deutscher Künstler von den Nationalsozialisten als „Entartete Kunst“ eingestuft und beschlagnahmt. Sie wurden jedoch nicht vernichtet, sondern in Auktionen verkauft. Der seinerzeitige St. Ingberter Bürgermeister Dr. Norbert Schier konnte ein umfangreiches Konvolut von Weisgerber-Arbeiten (Ölgemälde, Graphik, Dokumente) erwerben und sie dem städtischen Kunstbesitz einverleiben. Nach Kriegsende kam es in diesem Zusammenhang zu Restitutionsforderungen der Weisgerberwitwe Grete Weisgerber-Collin, die in einen Gerichtsprozess mündeten. Die Witwe berief sich dabei auf die Spoliationsgesetze der westlichen Alliierten; diese annullierten Kaufverträge über Vermögen, das vom Reich beschlagnahmt worden war. 1951 schlossen beide Parteien einen Vergleich, in dem die Rechte der Witwe von der Stadt St. Ingbert anerkannt wurden und ihr eine Entschädigung in Höhe von 5 Millionen Franken (circa 30.000 Euro nach heutiger Kaufkraft) gezahlt wurde.[1]

Im Laufe der Jahre wurden weitere Ölgemälde, Grafiken und kunsthandwerkliche Arbeiten Weisgerbers durch die Stadt erworben. Sie bildeten einen dichten, repräsentativen Querschnitt durch das Schaffen des Künstlers. Nach Gründung der „Albert-Weisgerber-Stiftung“ übereignete die Stadt St. Ingbert dieser den gesamten Weisgerber-Fundus, die daraus eine ständige Albert-Weisgerber-Ausstellung im neu geschaffenen „Museum St. Ingbert“ zusammenstellte, die bis Juli 2007 zu sehen war.

Träger des Museums war die 1992 gegründete Albert-Weisgerber-Stiftung, die von der Stadt St. Ingbert und dem Saarpfalz-Kreis getragen wurde; inzwischen ist der Saarpfalz-Kreis als Träger aus der Stiftung ausgeschieden. Das Museum wurde auf Vorschlag der Verwaltungsspitze mit Beschluss des Stadtrates im Juli 2007 aufgelöst, das Gebäude (Ehemaliges Landratsamt) fiel an den Eigner, den Saarpfalz-Kreis zurück. Verwaltung und Stadtrat beabsichtigen, ein neues Museum im Gebäude der ehemaligen „Baumwollspinnerei“, die sich in Privatbesitz befindet, zu errichten. Das neue Museum soll Ende 2012 in Betrieb genommen werden.

Das Werk Absalom (1914) befindet sich im Besitz der Hamburger Kunsthalle. Eine weitere Version dieses Bildes gehört dem Saarlandmuseum (Saarbrücken). In dessen Besitz befindet sich auch die Arbeit Ausritt im Englischen Garten (1910).

Die Stadt St. Ingbert vergibt seit 1958 einen der ältesten und renommiertesten Kunstpreise des Saarlandes, den Albert-Weisgerber-Preis für Bildende Kunst. Er wird als Anerkennungspreis für ein Künstler-Œuvre im Rhythmus von drei Jahren verliehen und ist mit insgesamt 21.000 Euro dotiert. Die Preisträger sollen den Statuten entsprechend einen Bezug zum Saarland haben. Bereits die Nationalsozialisten hatten einen Albert Weisgerber-Kunstpreis gestiftet, der nach der Entdeckung dass seine Witwe Jüdin war und in London im Exil lebte 1936 schleunigst in Westmark-Preis umbenannt wurde.[2] 1936 wurde der Preis noch unter dem alten Namen an Albert Haueisen verliehen.[3]

Einer der profundesten Kenner und Förderer des Weisgerber'schen Oeuvres war der Kunsthistoriker, Ordinarius und Direktor des Mittelrheinischen Landesmuseums in Mainz Wilhelm Weber. Weber publizierte zahlreiche Schriften zu Werk und Wirken des Künstlers und realisierte etliche, von der Fachwelt mit Anerkennung aufgenommene Ausstellungen Weisgerbers in etablierten Häusern, so z. B. in der Villa Stuck in München.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolf, Georg Jakob: Weisgerber-Ausstellung bei Brakl. in: Die Kunst für Alle; Jg. 26 (1911, Oktober), S. 99 ff. München: Bruckmann, 1911.
  • Wolf, Georg Jakob: Die Münchener Secession auf der XI. internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast. in: Die Kunst für Alle; Jg. 29 (1914), S. 49 ff. München: Bruckmann, 1914
  • Heuss, Theodor: Albert Weisgerber. in: März; Jg. 1915 (Heft 21 vom 29. Mai 1915)
  • Riezler, Walter: Albert Weisgerber. in: Deutsche Kunst und Dekoration; Jg. 36 (1915), S. 3 ff. Darmstadt: Alexander Koch, 1915.
  • Uhde-Bernays, Hermann: Albert Weisgerber. in: Kunst und Künstler; Jg. 14. Berlin: Cassirer, 1916.
  • Wolf, Georg Jakob: Albert Weisgerber. in: Die Kunst für Alle; Jg. 30 (1915), S. 360 ff. München: Bruckmann, 1915
  • Wolf, Georg Jakob: Weisgerber-Gedächtnis-Ausstellung. in: Der Cicerone. Jg. 1916 (Heft 11/12), S. 237 ff. Leipzig: Klinkhardt & Biermann, 1916
  • Weisgerber - Gemälde, Graphik. [Ausstellung 4. März - 15. April 1917]. Hannover: Kestner-Gesellschaft e.V., 1917. 8 Bl., mit Abb. (Sonderausstellungen der Kestner-Gesellschaft ; 5)
  • Hausenstein, Wilhelm: Albert Weisgerber. Ein Gedenkbuch. Hrsg.:Münchener Neue Sezession. München: Piper, 1918. 155 S., mit 90 Abb.
  • Ahlers-Hestermann, Friedrich: Der deutsche Künstlerkreis des Café du Dôme in Paris. in: Kunst und Künstler; Jg. 1918 (Heft 10). Berlin: Cassirer, 1918. S. 369 ff.
  • Albert Weisgerber. Gedächtnis-Ausstellung anlässlich der 10-jährigen Wiederkehr seines Todestages, Mai-Juni 1925, Moderne Galerie. Vorwort von Wilhelm Hausenstein. München: Thannhauser, 1925. 16 Bl., Ill.
  • Albert Weisgerber 1878–1915. Gedächtnis-Ausstellung 15. Juni-25. Juli 1926. Geleitw.: Hermann Graf. Speyer: Pfälzischer Kunstverein 1926. 19 S., 12 Taf.
  • Krämer, Wolfgang: Albert Weisgerber - ein Gedenkwort zu seinem 50. Geburtstag. Homburg: Selbstverl., 1928
  • Solleder, Fridolin.: Der Stellungskrieg bei Fromelles. in: Vier Jahre Westfront-Geschichte des "Regiments List". München, 1932, S. 154 ff.
  • Theodor Heuss: Albert Weisgerber zum 60. Geburtstag. in: Frankfurter Zeitung, 21. April 1938
  • Kurt Pfister: Zum 65. Geburtstag Albert Weisgerbers. in: Die Westmark; Heft 8, S. 172 ff. Westmark-Verlag, Ludwigshafen 1943
  • Kurt Friedrich Ertel: Das war verfemte Kunst: Albert Weisgerber. in: Aussaat; Jg. 2, S. 60 ff. Stuttgart, 1947
  • Gedächtnis-Ausstellung vom 18. März bis 9. April 1950: Albert Weisgerber, Otto Weil, Richard Wenzel, Heinrich von Rüden. Saarland-Museum, Saarbrücken 1950
  • Ulrich Christoffel: Albert Weisgerber. Hrsg.: Stadtverwaltung St. Ingbert. Auswahl der Bilder von F. J. Kohl-Weigand. St. Ingbert 1950
  • Albert Weisgerber Gedächtnisausstellung. Städtische Galerie, München 1953
  • Albert Weisgerber: Worte seiner Freunde. Einführung Franz-Josef Kohl-Weigand. Stadt St. Ingbert, 1955
  • Erich Bourfeind: Der Maler Albert Weisgerber. in: Merian (Reisemagazin) Jg. 10, 1957, Heft 5, S. 45 ff.
  • Hans Brandenburg: Albert Weisgerber. Portrait eines Münchener Malers. in: Unbekanntes Bayern; Bd. 3. München, 1957, S. 224 ff.
  • (o. Verfasserangabe) Weisgerber und Finetti. in: W. Steigelmann, Hg.: Heinrich von Zügel und die Wörther Malerschule. Kaußler, Landau o. J. [1957], S. 41 - 43
  • Hans von Hayek: Begräbnis Albert Weisgerbers bei Fournes. ebd. S. 43 - 45
  • Albert Weisgerber, Zeichnungen. Zum 80. Geburtstag des Malers. Hrsg. Saarl. Heimat- und Kulturbund. Bearb.: Wilhelm Weber. Die Mitte, Saarbrücken 1958. (Schriftenreihe des Saarländischen Heimat- und Kulturbundes, 2)
  • Wilhelm Weber: Albert Weisgerber und München. Zum 80. Geburtstag des großen pfälzischen Malers. in: Stimme der Pfalz; Jg. 1958 (Heft 3-5), S. 16 ff.
  • Albert Haberer: Die Gestaltung des religiösen Themas im Werke Weisgerbers. [Staatsexamensarbeit]. Saarbrücken: Kunsthistorisches Institut der Univ., 1959
  • Albert Weisgerber 1878–1915. Handzeichnungen und Aquarelle. Aus der Sammlung Franz-Josef Kohl-Weigand, St. Ingbert. Mainz 1961
  • Mathias Schrecklinger: Ein Maler zwischen Tradition und Revolution: Albert Weisgerber. in: Saarbrücker Hefte; Jg. 1961 (Heft 13), S. 37 ff.
  • Wilhelm Weber, Hg.: Albert Weisgerber. Gemälde, Zeichnungen, Graphik. Gedächtnisausstellung im Heidelberger Schloss vom 12. Mai bis 15. Oktober 1962, Kurpfälzisches Museum. [Mit Werkverzeichnis]. Impuls Verlag Heinz Moos, Heidelberg 1962
  • Wilhelm Weber: Albert Weisgerbers religiöse Darstellungen. in: Zs. Der Turmhahn; Jg. 1962 (Heft 5/6). Protestantischer Landeskirchenrat der Pfalz, Speyer 1962
  • Wilhelm Weber, Hg.: Albert Weisgerber 1878–1915 zum 50. Todestag. Stadt St. Ingbert, 1965
  • Maria Ziegler: Erinnerungen an Albert Weisgerber. in: Zs. Das neue Mainz; Jg. 1965 (Heft 5), S. 13 ff.
  • Schmeer, Walter: Weisgerber und seine Freunde. in: Saarheimat; Jg. 1969 (Heft 3), S. 241 ff. Saarbrücken: Verl. Die Mitte, 1969
  • Weber, Wilhelm: Albert Weisgerbers Münchener Jahre. in: Stimme der Pfalz; Jg. 1970 (Heft 3), S. 6 ff. Speyer: Jaeger, 1970
  • Albert Weisgerber zeichnet für "Die Jugend". Hrsg.: Pfälzer Künstlergenossenschaft. Mit Beitr. von Karl Graf u. Franz-Josef Kohl-Weigand. Speyer: Karl Graf, 1971. (Das neue Kunstarchiv, Bd. 28.)
  • Aus der Sammlung Kohl-Weigand: Slevogt - Weisgerber - Purrmann. Saarland-Museum, Saarbrücken 1971
  • Weisgerber, Albert: Münchner Humor. 100 Zeichnungen und Witze. Kaut-Bullinger, München 1973
  • Albert Weisgerber 1878–1915. Gemälde - Zeichnungen - Illustrationen - Karikaturen. [Ausstellungskatalog]. Villa Stuck, München 1975
  • Georg Piltz: Albert Weisgerber. Eulenspiegel, Berlin 1976
  • Sammlung Kohl-Weigand: Max Slevogt, Albert Weisgerber, Hans Purrmann. Zeichnungen, Aquarelle, Bildentwürfe. Ausstellung anlässl. d. 50-jährigen Bestehens im Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus [22. Oktober - 30. November 1978]. Bearb.: Wilhelm Eisenbarth. Kunstverein Ludwigshafen
  • Saskia Ishikawa-Franke: Albert Weisgerber. Leben und Werk, Gemälde. Reihe: Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde, 26. Saarbrücken 1978. Dissertation ISBN 978-3-923877-26-3
  • Albert Weisgerber 1878 - 1915. Ausstellung vom 20. Januar bis 25. Februar 1979. Red.: Wilhelm Weber. Mainz: Mittelrheinisches Landesmuseum, 1979
  • Wilhelm Weber: Selbstbildnisse, Familie, Freunde. Albert Weisgerber (1878–1915) zum 70. Todestag. [Begleitband zu Ausstellungen im Kulturhaus St. Ingbert und in der Rudolf-Scharpf-Galerie des Wilhelm-Hack-Museums, Ludwigshafen]. Kulturamt St. Ingbert, 1985
  • Albert Weisgerber. [Dia-Serie]. Hrsg.: Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt St. Ingbert. Text: Albert Haberer, Fotos: Karin Heinzel. St. Ingbert: Selbstverl. des Kulturamtes, 1992. 24 Dias, ISBN 3-928189-09-3, Begleitheft 38 S. ISBN 3-928189-05-0.
  • Albert Weisgerber. Katalog zur Ausstellung im Historischen Museum der Pfalz, Speyer. Hrsg.: Meinrad Maria Grewenig. Mit Beitr. von Ernst-Gerhard Güse u. Beate Reifenscheid. Stuttgart: Hatje, 1995. 47 S., 26 teils ganzs. farb. Abb.
  • Albert Weisgerber 1878 - 1915 - Zu früher Abschied vom Atelier. Bearb.: Beate Reifenscheid u. Markus Wimmer. [Ausstell.-Kat. der Kathol. Akademie in Bayern]. München: Selbstverlag der Akademie, 1995. 59 S., mit zahlr. farb. u. s/w Abb.
  • Die Sammlung Kohl-Weigand aus dem Saarland Museum Saarbrücken. Katalog zur Ausstellung im Museum Sankt Ingbert. Vorwort Ernst-Gerhard Güse. Mit Beitr. von Berthold Schmitt u. Ernest W. Uthemann. Museum St. Ingbert, ebd. 1998
  • Gebhard Neumüller, Hg.: Albert Weisgerber: das Leben, der Tod. Zum 175-jährigen Jubiläum der Stadt St. Ingbert. [Mit Ill. des Künstlers]. Evang. Kirche der Pfalz, Amt für Religionsunterricht, Sankt Ingbert 2004. ISBN 3-00-014108-1
  • Albert Weisgerber: "Ich male wie ein Wilder..." Albert Weisgerber in Briefen und Dokumenten. Hg. Gerhard Sauder. Gollenstein, Blieskastel 2006. ISBN 3-938823-05-4
  • Bernd Apke: Blicke wie Pfeile. Albert Weisgerber: Selbstportraits und Sebastiansdarstellungen. [Dissertation]. Berlin: Reimer, 2006. ISBN 978-3-496-01361-7
  • Gerhard Sauder: Restitutionsfragen, am Beispiel der Albert-Weisgerber-Sammlung der Stadt St. Ingbert. In: Das Recht und seine Grundlagen. Festschrift für Elmar Wadle zum 70. Geburtstag. Duncker & Humblot, Berlin 2008. S. 987-1004 (Schriften zur Rechtsgeschichte; 139)
  • o. Verf.: Weisgerber-Museum macht Station in Berlin. Ausstellung im Europäischen Kunstforum der Hauptstadt. In: Saarbrücker Zeitung (Ausgabe St. Ingbert) v. 26. März 2009, S. C4
  • Thomas Weber: Hitler's First War: Adolf Hitler, the Men of the List Regiment, and the First World War. Oxford University Press, USA; 1st ed. (November 28, 2010), 978-0199233205.
  • Paul Burgard: Sag mir wo die Blumen sind. Albert Weisgerber. In: Saargeschichten. Jg. 2014, Ausg. 2, S. 4-11 ISSN 1866-573X

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Albert Weisgerber – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gerhard Sauder, Restitutionsfragen, Berlin 2008
  2. Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler: Jubiläumsausstellung 1922 - 1987, Kaiserslautern 1987, S. 15, 16
  3. Eva Habermehl: Albert Haueisen: (1872 - 1954); ein süddeutscher Maler und Graphiker; Studien zum Werk und Werkverzeichnis der Gemälde. Heidelberg, Manutius-Verlag, 1998. ISBN 3-925678-76-X, Anm. 588-590, S. 134