Albertus Antonie Nijland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Albertus (Albert) Antonie Nijland (* 30. Oktober 1868 in Utrecht; † 18. August 1936 in Utrecht) war ein niederländischer Astronom.

Nijland war Professor für Astronomie an der Rijksuniversiteit Utrecht und diente als Direktor der Sterrewacht Sonnenborgh (jetzt das Sterrekundig Instituut) der Universität.

1901 nahm er an einer Forschungsreise nach Karang Sago in Sumatra teil, um die Sonnenfinsternis zu erforschen.

Er war für seine Beobachtungen an veränderlichen Sternen und Veröffentlichungen einiger Artikel darüber in Astronomische Nachrichten, und in anderen Zeitschriften, von 1917 bis 1936 bekannt. Er schlug vor die veränderlichen Sterne jeder Konstellation mithilfe eines einfachen Zählsystems, bestehend aus einem Buchstaben und einer Zahl, zu benennen. Obwohl das Zwei-Buchstaben System schon weit verbreitet war, wurde nach einiger Zeit sein System übernommen.

Der Nijland Krater auf dem Mond ist nach ihm benannt.

Weblinks[Bearbeiten]