Albrecht VII. von Mansfeld

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Albrecht VII. (auch III. und IV.), Graf von Mansfeld (* 18. Juni 1480 in Leipzig; † 4. März 1560 in Leutenberg) war ein deutscher Adliger aus dem Haus der Grafen von Mansfeld, der aufgrund seines Eintretens für die Reformation über die Grafschaft Mansfeld hinaus von Bedeutung war.

1511 ließ er die Neustadt Eisleben errichten und sah sie für die Ansiedlung von Bergleuten aus anderen Gegenden Deutschlands vor.[1] 1514 veranlasste er den Bau der Sankt-Annen-Kirche[2] sowie das Augustinerkloster St. Anna Eisleben, das Martin Luther 1516 visitierte.

1525 beteiligte er sich an der Schlacht bei Frankenhausen gegen die Bauern.

1530 war er in Augsburg Unterzeichner der Confessio Augustana. Bei der Schlacht bei Drakenburg am 23. Mai 1547 führte er die Streitmacht des Schmalkaldischen Bundes mit 26 Fähnlein (etwa 6.500 Mann) an Fußvolk und bis zu 1.400 Reitern sowie 24 Geschützen. Er besiegte durch Taktik das kaiserliche Heer unter Herzog Erich II. von Calenberg.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. http://www.goruma.de/Staedte/E/Eisleben/sehenswuerdigkeiten.html
  2. http://www.st-annen-eisleben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=3
  3. Bitte beachten: bei Albrecht III., Albrecht IV. und Albrecht VII. von Mansfeld handelt es sich (warum auch immer) um ein und dieselbe Person
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