Aldeia de Paio Pires

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Aldeia de Paio Pires
Wappen Karte
Wappen von Aldeia de Paio Pires
Aldeia de Paio Pires (Portugal)
Aldeia de Paio Pires
Basisdaten
Region: Lisboa
Unterregion: Península de Setúbal
Distrikt: Setúbal
Concelho: Seixal
Koordinaten: 38° 38′ N, 9° 5′ W38.627222222222-9.0761111111111Koordinaten: 38° 38′ N, 9° 5′ W
Einwohner: 13.342 (Stand: 30. Juni 2011)[1]
Fläche: 15,96 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 836 Einwohner pro km²
Postleitzahl: 2840
Politik
Bürgermeister: Fernando de Oliveira Gomes (CDU)
Adresse der Gemeindeverwaltung: Junta de Freguesia de Aldeia de Paio Pires
Av. José Relvas
2840-079 Aldeia de Paio Pires
Webseite: www.jf-paiopires.pt


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Aldeia de Paio Pires ist eine portugiesische Gemeinde (Freguesia) mit 13.342 Einwohnern (Stand 30. Juni 2011). Sie gehört zur Stadt Seixal und liegt damit am Lissabon gegenüberliegenden, südlichen Ufer der Mündung des Tejo (Margem Sul do Tejo). Die Gemeindefläche beträgt 16 km².

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort bestand bereits im Jahr 1564. 1803 wurde Paio Pires eine eigenständige Gemeinde. Nach der Liberalen Revolution 1822 und dem folgenden Miguelistenkrieg wurde nach einigem Vorlauf dann 1836 der Kreis von Seixal geschaffen, zu dem die Gemeinde Paio Pires seit 1835 administrativ gehörte.

Die Ansiedlung kleinerer Industriebetriebe vor allem ab 1881 brachte dem Ort einige Entwicklung. Mit der verstärkten Industrialisierung des Kreises Seixal, insbesondere der Eröffnung des Stahlwerks Siderurgia Nacional 1961, wuchs auch Paio Pires weiter.[3]

Ortsname[Bearbeiten]

Aldeia de Paio Pires (Portugiesisch für: Dorf des Paio Pires) bezieht sich auf Paio Peres Correia. Er war Großmeister des Santiagoordens, dem der hiesige Landstrich gehörte. Im Ort ist eine Statue für den Namensgeber aufgestellt.

Der Ort wird oft einfach nur Paio Pires genannt.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  2. Übersicht über Code-Zuordnungen von Freguesias auf epp.eurostat.ec.europa.eu
  3. Geschichtsseite der Gemeinde-Website, abgerufen am 16. März 2013