Aleida Guevara

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Aleida Guevara bei einer Veranstaltung im Mai 2006 anlässlich des Alternativen Lateinamerika-Gipfels in Wien.

Aleida Guevara March (* 17. November 1960 in Havanna, Kuba) ist eine kubanische Politikerin, Kinderärztin und Tochter des berühmten Revolutionärs Che Guevara.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Aleida Guevara wurde 1960 in Havanna geboren, wo sie heute noch lebt. Hauptberuflich ist sie Kinderärztin im William Soler Kinderspital, früher war sie auch in Angola, Ecuador and Nicaragua im Einsatz.

Ihr Vater ist der kubanische Revolutionär und Volksheld Ernesto „Che“ Guevara. Auch ihre Mutter, Aleida March war Mitglied der Bewegung des 26. Juli.

Sie ist Mitglied und Aktivistin der KP Kubas. Bei Veranstaltungen und Konferenzen im Ausland repräsentiert sie diese. Sie und ihr Bruder Camilo Guevara pflegen ein enges, legeres Verhältnis zum ehemaligen Staatschef Fidel Castro.

Nach eigenen Aussagen hat sie „blinden Glauben“ an die kubanische Regierung.[1]

Guevara ist Mutter zweier Töchter.

[Bearbeiten] Veröffentlichungen

  • Chávez. Un hombre que anda por ahí. Ocean Sur 2005 (Interview mit Hugo Chávez), ISBN 978-1-920888-22-0 (spanisch)
  • MST. Simiente de la vida y la esperanza Ocean Sur 2008 (Interview mit dem Ideologen der brasilianischen Landlosen-Bewegung), ISBN 978-1-921438-09-7 (spanisch)
  • Ausencia Presente 2007 (Dokumentarfilm, Gespräch über ihre Erinnerungen an ihren Vater), ISBN 978-1-920888-76-3 (spanisch)
  • Chávez, Venezuela y la nueva América Latina. 2007 (Dokumentarfilm, Interview mit Hugo Chávez), ISBN 978-1-920888-50-3 (spanisch)

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Jaume Bauzà: Entrevista: Aleida Guevara. Hija del comandante Che Guevara in: El País vom 8. Juni 2007, abgerufen am 30. Dezember 2011 (spanisch)

[Bearbeiten] Weblinks

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