Alejandro Valverde
| Alejandro Valverde | |
| zur Person | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 25. April 1980 |
| Nation | |
| zum Team | |
| Aktuelles Team | Movistar Team |
| Disziplin | Straße |
| Funktion | Fahrer |
| Fahrertyp | Allrounder |
| Doping | |
| 2009-2011 | Sperre wegen Verwicklung in den Dopingskandal Fuentes |
| Team(s) | |
| 2002-2004 2005-2010 seit 2012 |
Comunidad Valenciana-Kelme Caisse d'Epargne Movistar Team |
| Wichtigste Erfolge | |
Lüttich–Bastogne–Lüttich 2006 und 2008
Gesamtwertung Critérium du Dauphiné Libéré 2008 und 2009 |
|
| Infobox zuletzt aktualisiert: : 72. August 2012 | |
Alejandro Valverde Belmonte (* 25. April 1980 in Las Lumbreras, Murcia) ist ein spanischer Radrennfahrer.
Bis zu seiner Sperre wegen Dopings am 31. Mai 2010 galt Valverde als Allrounder und auf fast jedem Terrain als ein Sieganwärter. Valverde hat (Stand Juli 2009) 53 Profisiege auf seinem Konto (37 Etappensiege, 8 Rundfahrtgesamtsiege, 8 Eintagesrennen). Außerdem ist er Gewinner der ProTour-Gesamtwertung 2006 und 2008, spanischer Meister 2008, zweimaliger Vizeweltmeister und einmaliger WM-Dritter. Dazu gewann er 12 Wertungstrikots (z. B. Bergwertung, Sprintwertung, Kombinationswertung, etc.) und stand weitere 52 mal auf dem Podium bei Profiradrennen.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere [Bearbeiten]
Beginn [Bearbeiten]
Seine Profikarriere begann er 2002 für das spanische GSI-Team Kelme-Costa Blanca, welches lange als Talentschmiede gegolten hat. Dort konnte er auf Anhieb gute Platzierungen einfahren.
2003 konnte der damals erst 23-jährige Valverde zwei Etappensiege sowie den dritten Platz der Gesamtwertung bei der Vuelta a España erreichen. Bei der Straßen-Radweltmeisterschaft in Hamilton platzierte er sich hinter einem weiteren Spanier, Igor Astarloa, auf dem zweiten Rang.
2004 gewann er mehrere kleinere spanische Etappenrennen, die Murcia-Rundfahrt, die Valencia-Rundfahrt und die Burgos-Rundfahrt inklusive ihrer drei Etappen. Außerdem erreichte Valverde nach einem Sturz den vierten Gesamtrang bei der Spanienrundfahrt (Vuelta) und feierte dort seinen 15. Saisonsieg.
Wechsel zu Illes-Baleares und seine erste Tour de France [Bearbeiten]
Aufgrund andauernder finanzieller Probleme und Dopingenthüllungen bei Kelme, die dazu führten, dass sie keine Lizenz für die UCI ProTour bekamen, wechselte Valverde zum spanischen Team Illes Balears.
Wenn man zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere bei Valverde überhaupt von einer Schwäche reden konnte, dann war es das Zeitfahren. Bei Bergzeitfahren war Valverde aber dennoch einer der Stärksten im Profiradsport, was er 2004 während der Vuelta mit seinem 2. Platz und 40 Sekunden vor dem späteren Gesamtsieger Roberto Heras eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Bei der Tour de France 2005 musste Valverde aufgrund starker Knieprobleme das Rennen vorzeitig als aussichtsreicher Fünftplatzierter Ende der zweiten Woche beenden. Bei der Bergankunft in Courchevel (10.Etappe) konnte er als Einziger die Attacken von Lance Armstrong mitgehen, übersprintete ihn sogar auf der Zielgeraden und holte sich seinen ersten Tour de France-Etappensieg. Trotz anhaltender Knieprobleme bereitete sich Valverde auf die Straßen-Weltmeisterschaft in Spanien vor. Dort wurde er im Sprint einer Ausreißergruppe nur vom Belgier Tom Boonen geschlagen. Damit fuhr er seine zweite Silbermedaille einer Weltmeisterschaft ein.
Gesamtwertungssieg in der Pro-Tour 2006 [Bearbeiten]
Anfang 2006 übernahm die französische Sparkasse das Hauptsponsoring von Valverdes Team und die Balearischen Inseln traten nur noch als Co-Sponsor auf. Das Team von Alejandro Valverde fuhr nun unter dem Namen Caisse d’Epargne-Illes Balears. Valverde knüpfte auch in dieser Saison an vergangene Erfolge an. So konnte er sich bei der Murcia Rundfahrt eine Etappe holen und bei der zur Pro-Tour gehörenden Baskenland Rundfahrt den 2.Gesamtrang sowie eine Etappe und das Punktetrikot für den konstantesten Fahrer gewinnen. Im April feierte der Allrounder seine bisher größten Erfolge. Er gewann überlegen den Halbklassiker Flèche Wallonne auf dem Schlussanstieg, der „Mauer von Huy“, mit Steigungen von bis zu 19 %. Dann siegte er im Sprint aus einer 10-köpfigen Spitzengruppe heraus beim Klassiker-Monument Lüttich–Bastogne–Lüttich. Mit diesen Siegen setzte er sich auch an die Spitze der Pro-Tour-Wertung.
Seine Führung baute er mit einem Etappensieg und Platz drei im Gesamtklassement der Tour de Romandie aus. Bei der Dauphiné Libéré, dem Härtetest für die Tour, zeigte er starke Leistungen im Zeitfahren und überzeugte auch bei der Königsetappe über den Col du Galibier mit seinen Kletterqualitäten. Mit dem 7. Gesamtrang konnte Valverde seinen Vorsprung in der Pro-Tour Wertung auf Ivan Basso weiter ausbauen.
Bei der Tour de France 2006 stürzte er während der 3. Etappe von Esch-sur-Alzette nach Valkenburg (NL) rund 20 km vor der Zieleinfahrt, brach er sich dabei das Schlüsselbein und musste das Rennen vorzeitig aufgeben. Bei seinem ersten Rennen nach seiner Operation belegte er gleich Platz acht. Beim schweren ProTour Eintagesrennen Clásica San Sebastián zeigte er sich am Berg stark und konnte auch noch im Schlusssprint vorne mitfahren.
Bei der Vuelta im September gewann Valverde die siebte Etappe (Bergankunft),nachdem er rund 300 m vor dem Etappenziel den eigentlich schon sicheren Sieger Alexandre Vinokourov (Astana) stellte und übersprintete. Auf der neunten Etappe, die als Königsetappe der Vuelta 2006 gegolten hatte, belegte er Platz zwei und eroberte dadurch das goldene Trikot des Spitzenreiters.
Auf der 17. Etappe offenbarte Valverde jedoch Schwächen. Im letzten Anstieg des Tages konnte er den Kasachen Alexander Winokurow und Andrej Kashechkin (beide Astana) nicht mehr folgen. Auf der Abfahrt zum Ziel nach Granada schloss Valverde aber wieder zu ihnen auf. Nach einer weiteren Attacke von Winokurow verlor Valverde ein zweites Mal den Anschluss und am Ende mit neun Sekunden Rückstand das goldene Trikot an Etappensieger „Wino“. Die 18. Etappe wurde der endgültige Tiefpunkt für Valverde, da er erneut gegen die „kasachische Übermacht“ vom Astana Team nicht viel entgegenzusetzen hatte. Im Schlussanstieg zur Sierra de la Pandera düpierten Vinokourov und Kashechkin den schwächelnden Valverde.
Die Entscheidung brachte das Einzelzeitfahren auf der vorletzten Etappe von Rivas-Futura nach Rivas-Vaciamadrid (27,5 km). Wie erwartet gewann Winokourov das Zeitfahren und verwies Valverde mit 1:12 Minuten Rückstand auf Platz zwei der Gesamtwertung. Valverde konnte sich nach dem dritten Platz 2003 und dem vierten Platz 2004 nun über den zweiten Platz bei der Vuelta 2006 freuen. Außerdem baute er seine Führung in der UCI ProTour 2006 weiter aus.
Bei der Straßen-Radweltmeisterschaft 2006 in Salzburg (Österreich) konnte sich Valverde 500 Meter vor dem Ziel zusammen mit seinem Landsmann Samuel Sanchez, Erik Zabel und Paolo Bettini vom Feld absetzen. Im Zielsprint erreichte Valverde den dritten Platz und damit bereits seine dritte Medaille bei einer Radsport-WM nach 2003 und 2005.
Am Ende der Saison 2006 stand Valverde als Gewinner der Pro-Tour 2006 fest.
2007 [Bearbeiten]
In der Saison 2007 zog sich die Regierung der Balearen vom langjährigen Sponsoring zurück. Alleiniger Hauptsponsor war nun die französische Sparkasse Caisse d'Epargne. Laut inoffiziellen Meldungen galt Valverde als bestbezahlter Radprofi der Welt (drei Millionen Euro). Valverde bewies eine enorme Frühform und gewann zwei Rundfahrten in Spanien innerhalb von drei Wochen (Valencia- und Murcia-Rundfahrt). Seine Form bestätigte er durch einen dritten Platz beim Criterium International und mit einem fünften Platz bei der Baskenland-Rundfahrt. Bei den drei Ardennen-Klassikern erzielte er sehr gute Ergebnisse, konnte aber seine Vorjahreserfolge nicht ganz wiederholen. (Amstel 6.; Flèche 2.; Lüttich 2.) Seine weitere Saisonplanung war ganz auf die Tour de France ausgerichtet. Bei den spanischen Meisterschaften überließ er seinem Teamkollegen und Edelhelfer Joaquin Rodriguez den Sieg und wurde Zweiter.
Bei der Tour de France konnte Valverde nicht ganz überzeugen. Zwar war er in der ersten Hälfte der stärkste Verfolger von Rasmussen, musste aber während der dritten Woche Schwächen im Zeitfahren und am Berg offenbaren. Am Ende wurde Valverde Gesamtsechster. Die Gründe für seine schwächere letzte Woche können in der durch Magenprobleme unterbrochenen Vorbereitung gelegen haben.
Die Saison endete für Valverde mit einem enttäuschendem Abschneiden bei den Weltmeisterschaften.
2008 [Bearbeiten]
Seine Saison begann er mit seinem Heimrennen, der Murcia-Rundfahrt. Dort gewann er das Einzelzeitfahren über 23,1 km und legte somit den Grundstein für den Gesamtsieg, den er jetzt bereits zum dritten Mal nach 2004 und 2007 erringen konnte. Valverde gewann im Frühjahr das französische Eintagesrennen Paris-Camembert im Massensprint. Beim ersten großen Ardennenklassiker der Saison, dem Amstel Gold Race, belegte er rang drei, er musste sich nur wenige Sekunden von Cunego und Schleck geschlagen geben. Alejandro Valverde fuhr den ersten großen Erfolg der Saison 2008 bei Lüttich-Bastogne-Lüttich ein, was er zum zweiten Mal nach 2006 gewinnen konnte. Der Spanier gewann den Sprint aus einer Dreiergruppe vor Rebellin und Schleck.
Beim Critérium du Dauphiné Libéré belegte er Platz drei beim Prolog, bei der ersten Etappe siegte er im Sprint vor Thor Hushovd und siegte im Zeitfahren der dritten Etappe. Mit diesem Sieg im Kampf gegen die Uhr bewies er allen Kritikern, dass er an seiner bisher größten Schwäche gearbeitet hat. Diese Gesamtführung verteidigte er in den Bergen und holte sich den Gesamtsieg. Am 29. Juni gewann Valverde das erste Mal in seiner Karriere die Spanische Meisterschaft und trug somit das Trikot des Landesmeister bei der Tour de France. Er galt als Topfavorit für den Gesamtgewinn.
Bei der Tour de France gewann er die erste Etappe und wurde zugleich Träger des Gelben Trikots. Letztendlich beendete Valverde das bedeutendste Radrennen der Welt auf einem enttäuschendem 9. Platz der Gesamtwertung, da er nach einem Sturz Tag für Tag immer mehr Zeit im Kampf um den Gesamtsieg einbüßte.
Bei der Clásica San Sebastián gewann Valverde im Sprint vor Alexander Kolobnew und Davide Rebellin, wodurch er neuer Führender der UCI ProTour-Gesamtwertung wurde.
Einen weiteren Sieg erzielte Valverde bei der Vuelta a España: Er gewann die 2. Etappe und holte sich zwischenzeitlich das goldenen Führungstrikot. Die gesamte Rundfahrt beendete er auf dem 5. Rang. Den Saisonabschluss bildete die Weltmeisterschaft in Varese, bei der er, als Mitfavorit auf den Sieg, den 37. Platz belegte.[1] Beim olympischen Straßenrennen von Peking 2008 belegte Valverde beim Sieg seines spanischen Teamkollegen Samuel Sanchez Platz 13. Nach 2006 gewann der Mann aus Murcia zum zweiten Mal die UCI ProTour. Dieser Erfolg war allerdings nicht so wertvoll wie der Sieg 2006, da die großen Rundfahrten (Tour, Vuelta und Giro) nicht mehr zur Rennserie zählten.
2009 [Bearbeiten]
Valverde startete mit Etappensiegen bei der Vuelta a Castilla y León in die Saison 2009. Bei der Vuelta a España konnte er seinen ersten Gesamtsieg bei einer der großen Rundfahrten einfahren.
Doping [Bearbeiten]
Nachdem bereits Valverdes ehemaliges Team Kelme/Comunidad Valenciana sowie weitere ehemalige Fahrer des Teams wie Oscar Sevilla, Santiago Botero und José Enrique Gutierrez in den Verdacht geraten sind, Blutdoping unter der Leitung von Eufemiano Fuentes betrieben zu haben, wurde am Tag des abschließenden Zeitfahrens der Vuelta am 16. September 2006 bekannt, dass auch Alejandro Valverde auf der Dopingliste von Fuentes stehen soll. Auf einem Dokument, das im Rahmen der im Mai durchgeführten Hausdurchsuchungen im Dopingskandal Fuentes beschlagnahmt wurde, soll das Kürzel „Valv. (Piti)“ stehen, wobei „Piti“ der Name von Valverdes Hund ist. Das Dokument sei ein Inhaltsverzeichnis für einen Kühlschrank, in dem Blutkonserven aufbewahrt wurden. Valverdes Blut soll in einem Fach mit dem von Roberto Heras und Marcos Serrano gelagert worden sein.
Die Vorwürfe in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Juni 2006 wurden vom spanischen Radsportverband dementiert, doch im Mai 2007 tauchten genauere Angaben und Dokumente auf.[2] Des Weiteren dienten Blutproben, die ihm nach der Zielpassage anlässlich des Italienabstechers zur 15. Etappe am 20. Juli 2008 während der Tour de France abgenommen und mit dem Fuentesmaterial verglichen wurden, als Beweis. Am 11. Mai 2009 wurde Valverde vom Nationalen Olympischen Komitee Italiens für zwei Jahre gesperrt. Diese Strafe galt für alle Rennen auf italienischem Boden.[3] Somit durfte er auch nicht die Tour de France 2009 fahren, da diese wieder über italienische Straßen führte.
Valverdes Anwälte legten gegen das Urteil erfolglos Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) ein, so dass er bis zum 10. Mai 2011 für alle italienischen Rennen gesperrt war.[4] Am 31. Mai 2010 sprach der CAS eine zweijährige Sperre gegen Valverde aus. Damit war er wegen seiner Verstrickung in den Blutdopingskandal um den Madrider Frauenarzt Eufemiano Fuentes bis zum 31. Dezember 2011 weltweit gesperrt.[5]
Stärken und Schwächen [Bearbeiten]
Valverde zählt zu den weltbesten Kletterern, Klassikerjägern und auch Rundfahrern. Seine Möglichkeiten bei einer großen Rundfahrt erfolgreich zu sein, verbesserte er durch seine Fortschritte im Kampf gegen die Uhr.
Erfolge [Bearbeiten]
- 2003
- eine Etappe Baskenland-Rundfahrt
- Klasika Primavera
- eine Etappe Aragón-Rundfahrt
- zwei Etappen Troféu Joaquim Agostinho
- Prueba Villafranca de Ordizia
- zwei Etappen und
Kombinationswertung Vuelta a España
Weltmeisterschaft - Straßenrennen
- 2004
- Trofeo Manacor
- zwei Etappen und Gesamtwertung Valencia-Rundfahrt
- Gesamtwertung Murcia-Rundfahrt
- eine Etappe Baskenland-Rundfahrt
- Klasika Primavera
- drei Etappen Vuelta a Castilla y León
- drei Etappen, Gesamt-, Punkt- und Bergwertung Burgos-Rundfahrt
- eine Etappe Vuelta a España
- 2005
- Trofeo Soller
- Trofeo Manacor
- eine Etappe und Nachwuchswertung Paris–Nizza
- zwei Etappen Baskenland-Rundfahrt
- eine Etappe Tour de France
Weltmeisterschaft - Straßenrennen
- 2006
- eine Etappe Murcia-Rundfahrt
- eine Etappe und Punktwertung Baskenland-Rundfahrt
- Flèche Wallonne
- Lüttich–Bastogne–Lüttich
- eine Etappe und Punktwertung Tour de Romandie
- eine Etappe Vuelta a España
Weltmeisterschaft - StraßenrennenEinzelwertung UCI ProTour
- 2007
- Gesamt- und Kombinationswertung Valencia-Rundfahrt
- eine Etappe und Gesamtwertung Murcia-Rundfahrt
- eine Etappe Clásica Alcobendas
- Kombinationswertung Critérium International
- eine Etappe Burgos-Rundfahrt
- 2008
- eine Etappe und Gesamtwertung Murcia-Rundfahrt
- Paris-Camembert
- Lüttich–Bastogne–Lüttich
- zwei Etappen und Gesamtwertung Critérium du Dauphiné Libéré
Spanischer Meister - Straßenrennen
- zwei Etappen Tour de France[6][7]
- Clásica San Sebastián
- eine Etappe Vuelta a España
Einzelwertung UCI ProTour
- 2009
- zwei Etappen, Punkt-, Berg- und Kombinationswertung Vuelta a Castilla y León
- Klasika Primavera
- eine Etappe und Gesamtwertung Katalonien-Rundfahrt
- Gesamtwertung Critérium du Dauphiné Libéré
- Gesamtwertung Burgos-Rundfahrt
Gesamtwertung und
Kombinationswertung Vuelta a España
- 2012
- eine Etappe Tour Down Under
- eine Etappe und Gesamtwertung Ruta del Sol
- eine Etappe Paris–Nizza
- eine Etappe Tour de France
Punktwertung,
Kombinationswertung, zwei Etappen und Mannschaftszeitfahren Vuelta a España
Weltmeisterschaft - Straßenrennen
- 2013
- Trofeo Deià
- zwei Etappen und Gesamtwertung Vuelta a Andalucía
Platzierungen bei den Grand Tours [Bearbeiten]
| Grand Tour | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| - | - | - | DNF | DNF | 6 | 8 | - | - | - | 20 | |
| DNF | 4 | - | 2 | - | 5 | - | - |
Legende:
- DNF: did not finish, Fahrer hat eine Etappe nicht beendet
Weblinks [Bearbeiten]
- Alejandro Valverde in der Datenbank von Radsportseiten.net
- Alejandro Valverde in der Datenbank der Tour de France (französisch / englisch)
- Alejandro Valverde auf Sports-Reference.com (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ live-radsport.ch: Straßen-WM 2008 – Straßenrennen Männer Elite. 28. September 2008, abgerufen am 25. Oktober 2008.
- ↑ Andreas Burkert: Der Nächste, bitte!, sueddeutsche.de, 7. Mai 2007
- ↑ CONI sperrt Valverde für zwei Jahre, radsport-news.com, 11. Mai 2009
- ↑ Radsport-news.com: „CAS weist Valverdes Einspruch zurück“
- ↑ CAS stoppt Valverde
- ↑ Tour de France 2008 - Fiche coureur -31- Alejandro VALVERDE. letour.fr. Abgerufen am 23. Juli 2012.
- ↑ Results - Cycling - Road 2008. uci.infostradasports.com. Abgerufen am 23. Juli 2012.
1935, 1936 Gustaaf Deloor | 1941, 1942 Julián Berrendero | 1945 Delio Rodríguez | 1946 Dalmacio Langarica | 1947 Edward Van Dijck | 1948 Bernardo Ruiz | 1950 Emilio Rodríguez | 1955 Jean Dotto | 1956 Angelo Conterno | 1957 Jesús Loroño | 1958 Jean Stablinski | 1959 Antonio Suárez | 1960 Frans De Mulder | 1961 Angelino Soler | 1962 Rudi Altig | 1963 Jacques Anquetil | 1964 Raymond Poulidor | 1965 Rolf Wolfshohl | 1966 Francisco Gabica | 1967 Jan Janssen | 1968 Felice Gimondi | 1969 Roger Pingeon | 1970 Luis Ocaña Pernia | 1971 Ferdi Bracke | 1972, 1974 José Manuel Fuente | 1973 Eddy Merckx | 1975 Agustín Tamames | 1976 José Pesarrodona | 1977 Freddy Maertens | 1978, 1983 Bernard Hinault | 1979 Joop Zoetemelk | 1980 Faustino Rupérez | 1981 Giovanni Battaglin | 1982 Marino Lejarreta | 1984 Éric Caritoux | 1985, 1989 Pedro Delgado | 1986 Álvaro Pino | 1987 Luis Herrera | 1988 Sean Kelly | 1990 Marco Giovannetti | 1991 Melchor Mauri | 1992–1994 Tony Rominger | 1995 Laurent Jalabert | 1996, 1997 Alex Zülle | 1998 Abraham Olano | 1999 Jan Ullrich | 2000, 2003, 2004 Roberto Heras | 2001 Ángel Casero | 2002 Aitor González Jiménez | 2005, 2007 Denis Menschow | 2006 Alexander Winokurow | 2008, 2012 Alberto Contador | 2009 Alejandro Valverde | 2010 Vincenzo Nibali | 2011 Juan José Cobo
2005 Danilo Di Luca | 2006 Alejandro Valverde | 2007 Cadel Evans | 2008 Alejandro Valverde
1892, 1893, 1894 Léon Houa | 1895–1907 nicht ausgetragen | 1908 André Trousselier | 1909 Victor Fastre | 1911 Joseph Vandaele | 1912 Omer Verschoore | 1913 Maurice Moritz | 1915–1918 nicht ausgetragen | 1919 Léon Devos | 1920 Léon Scieur | 1921, 1922 Louis Mottiat | 1923, 1924 René Vermandel | 1925 Georges Ronsse | 1926 Dieudonne Smets | 1927 Maurice Raes | 1928 Ernest Mottard | 1929, 1931, 1935 Alfons Schepers | 1930 Hermann Buse | 1932 Marcel Houvoux | 1933 François Gardier | 1934 Theo Herckenrath | 1936 Albert Beckaert | 1937 Eloi Meulenberg | 1938 Alphons Deloor | 1939 Albert Ritserveldt | 1940–1942 nicht ausgetragen | 1943, 1947 Richard Depoorter | 1944 nicht ausgetragen | 1945 Jan Engels | 1946, 1950 Prosper Depredomme | 1948 Maurice Mollin | 1949 Camille Danquillaume | 1951, 1952 Ferdy Kübler | 1953 Alois De Hertog | 1954 Marcel Ernzer | 1955 Stan Ockers | 1956, 1958, 1959 Fred De Bruyne | 1957 Germain Derycke | 1960 Ab Geldermans | 1961 Rik Van Looy | 1962 Jef Planckaert | 1963 Frans Melckenbeeck | 1964 Willy Bocklant | 1965 Carmino Preziosi | 1966 Jacques Anquetil | 1967 Walter Godefroot | 1968 Valère Van Sweevelt | 1969, 1971, 1972, 1973, 1975 Eddy Merckx | 1970 Roger De Vlaeminck | 1974 Georges Pintens | 1976, 1978 Joseph Bruyere | 1977, 1980 Bernard Hinault | 1979 Dietrich Thurau | 1981 Josef Fuchs | 1982 Silvano Contini | 1983 Steven Rooks | 1984, 1989 Sean Kelly | 1985, 1986, 1987, 1991 Moreno Argentin | 1988 Adrie van der Poel | 1990 Eric Van Lancker | 1992 Dirk De Wolf | 1993 Rolf Sørensen | 1994 Eugeni Berzin | 1995 Mauro Gianetti | 1996 Pascal Richard | 1997, 1998 Michele Bartoli | 1999 Frank Vandenbroucke | 2000, 2002 Paolo Bettini | 2001 Oscar Camenzind | 2003 Tyler Hamilton | 2004 Davide Rebellin | 2005, 2010 Alexander Winokurow | 2006, 2008 Alejandro Valverde | 2007 Danilo Di Luca | 2009 Andy Schleck | 2011 Philippe Gilbert | 2012 Maxim Iglinski | 2013 Daniel Martin
1897 José Bento Pegoa | 1902, 1904 Tomas Penalva | 1903 Ricardo Peris | 1905 Pablo Pujol | 1906, 1907 Luis Amunategui | 1908, 1909 Vicente Blanco | 1910, 1912 José Magdalena | 1911 Jaime Duran | 1913 Juan Marti | 1914 Oscar Leblanc | 1915, 1918 Simón Febrer | 1916 Jose Manchó | 1917 Lazaro Villada | 1919, 1923 Jaime Janer | 1920 Miguel Bover Salom | 1921 Ramon Valentin | 1922, 1926 José Saura | 1924 Juan Bautista Llorens | 1925 Ricardo Montero Hernandez | 1927 Mucio Joseph Emmanuel Miquel | 1928 Telmo Garcia | 1929, 1932, 1934 Luciano Montero Hernandez | 1930, 1931, 1933, 1936 Mariano Cañardo Lacasta | 1935 Salvador Cardona Balbastre | 1938 Fermín Trueba | 1939, 1941 Francisco-Antonio Andres Sancho | 1940 Federico Ezquerra | 1942, 1943, 1944 Julián Berrendero | 1945 Juan Gimeno | 1946, 1948, 1951 Bernardo Ruiz | 1947 Bernardo Capo Plomer | 1949 José Sierra | 1950, 1955 Antonio Gelabert Amengual | 1952 Andrès Trobat Garcia | 1953 Francisco Masip Llop | 1954 Emilio Rodríguez | 1956, 1957 Antonio Ferraz Nunez | 1958 Federico Bahamontes | 1959, 1960, 1961 Antonio Suárez | 1962, 1966 Luis Otaño Arcelus | 1963 José Pérez Francés | 1964 Julio Jiménez | 1965 Antonio Gomez del Moral | 1967 Luis Pedro Santamarina | 1968, 1972 Luis Ocaña Pernia | 1969 Ramon Saez Marzo | 1970 Jose Antonio González Linares | 1971 Eduardo Castello Vilanova | 1973, 1975 Domingo Perurena | 1974 Vicente Lopez Carril | 1976 Agustín Tamames | 1977 Manuel Esparza Sanz | 1978 Enrique Martínez Heredia | 1979 Faustino Rupérez | 1980, 1988 Juan Fernández Martín | 1981 Eulalio García Pereda | 1982 José Luis Laguia | 1983, 1989 Carlos Hernandez Bailo | 1984 Jesus-Ignacio Ibanez Loyo | 1985 José Luis Navarro Martinez | 1986 Alfonso Gutierrez Gutierrez | 1987, 1991 Juan Carlos Gonzalez Salvador | 1990 Laudelino Cubino | 1992 Miguel Indurain | 1993 Ignacio Garcia Camacho | 1994 Abraham Olano | 1995 Jesus Montoya Alarcon | 1996 Manuel Fernandez Gines | 1997 José María Jiménez | 1998, 1999 Ángel Casero | 2000 Alvaro Gonzalez de Galdeano | 2001, 2010 José Iván Gutiérrez | 2002 Juan Carlos Guillamon Ruiz | 2003, 2009 Rubén Plaza | 2004 Francisco Mancebo | 2005 Juan Manuel Gárate | 2007 Joaquim Rodríguez | 2008 Alejandro Valverde | 2011 José Joaquín Rojas Gil | 2012 Francisco José Ventoso
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Valverde, Alejandro |
| ALTERNATIVNAMEN | Valverde Belmonte, Alejandro |
| KURZBESCHREIBUNG | spanischer Radrennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 25. April 1980 |
| GEBURTSORT | Las Lumbreras, Murcia, Spanien |