Alex Fiva

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Alex Fiva Freestyle-Skiing
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag 29. Januar 1986
Geburtsort Newport Beach, USA
Größe 188 cm
Gewicht 93 kg
Karriere
Disziplin Skicross
Verein SC Parpan
Status aktiv
Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup
 Debüt im Weltcup 9. März 2008
 Weltcupsiege 7
 Gesamtweltcup 3. (2012/13)
 Skicross-Weltcup 1. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Skicross 7 3 1
letzte Änderung: 23. März 2014

Alex Fiva (* 29. Januar 1986 in Newport Beach, Kalifornien) ist ein Schweizer Freestyle-Skisportler. Er ist auf die Disziplin Skicross spezialisiert. Sein bisher grösster Erfolg ist der Gewinn der Skicross-Weltcupwertung der Saison 2012/13.

Biografie[Bearbeiten]

Fiva ist ein schweizerisch-amerikanischer Doppelbürger. Zu Beginn seiner Sportkarriere war er ein alpiner Skirennläufer, blieb aber ohne grössere Erfolge. Sein bestes Ergebnis in einem FIS-Rennen ist ein dritter Platz im Januar 2006, im Europacup belegte er einen Monat später den 30. Platz in der Super-Kombination von Veysonnaz. Das letzte alpine Skirennen bestritt er im April 2007, woraufhin er zur Freestyle-Disziplin Skicross wechselte.

Sein Debüt im Freestyle-Weltcup hatte Fiva am 9. März 2008 in Hasliberg, wo er Platz 28 erreichte und damit auch gleich Weltcuppunkte gewann. An diese Leistung konnte er im Winter 2008/09 vorerst nicht anknüpfen. Erst ein weiteres Jahr später begann Fiva den Anschluss an die Weltspitze zu finden, als er am 12. März 2010 in Grindelwald auf Platz 12 fuhr. Die erste Weltcup-Podestplatzierung erzielte er am 19. Dezember 2010 mit Platz 2 in Innichen; im Verlaufe des Winters folgten drei weitere Top-10-Platzierungen. Am 7. Januar 2012 konnte Fiva in St. Johann in Tirol seinen ersten Weltcupsieg feiern. Acht Tage später siegte er auch in Les Contamines, was in der Endabrechnung den dritten Platz im Skicross-Weltcup ergab.

In der Saison 2012/13 gehörte Fiva zu den weltweit erfolgreichsten Skicrossern. Viermal stand er auf dem Podest eines Weltcuprennens, davon dreimal als Sieger. Er war nie schlechter klassiert als auf dem elften Platz und entschied die Skicross-Weltcupwertung mit grossem Vorsprung für sich. Bei der Weltmeisterschaft 2013 konnte er hingegen seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden und wurde Elfter. In der Saison Saison 2013/14 konnte Fiva zu Beginn nur zum Teil an die Leistungen des Vorwinters anknüpfen. Er siegte in zwei Weltcuprennen, musste aber bei den Olympischen Winterspielen 2014 aufgrund einer Rückenverletzung mit dem 31. Platz vorlieb nehmen.

Als Ausgleichssportart spielt Fiva American Football. Er gehört zum Kader des mehrfachen Schweizermeisters Calanda Broncos.

Erfolge[Bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten]

Datum Ort Land
7. Januar 2012 St. Johann in Tirol Österreich
15. Januar 2012 Les Contamines Frankreich
23. Dezember 2012 Innichen Italien
12. Januar 2013 Les Contamines Frankreich
16. März 2013 Åre Schweden
25. Januar 2014 Kreischberg Österreich
7. März 2014 Arosa Schweiz

Weitere Erfolge[Bearbeiten]

  • 2 Siege im Europacup

Weblinks[Bearbeiten]