Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt

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Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Ost-Ansicht des Schulgebäudes
Schulform Naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches Gymnasium
Gründung 1833
Adresse

Geschwister-Scholl-Straße 4

Ort Schweinfurt
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 2′ 39,2″ N, 10° 12′ 4,5″ O50.04423055555610.201238888889Koordinaten: 50° 2′ 39,2″ N, 10° 12′ 4,5″ O
Träger Stadt Schweinfurt
Schüler 1178
Lehrkräfte 105
Leitung OStD Christoph Zänglein
Website www.avhsw.de
Logo des AvH-Gymnasiums

Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (AvH) in Schweinfurt ist mit 1.178 Schülern[1] und über 100 hauptamtlichen Lehrkräften seit Jahren eines der größten Gymnasien in Bayern. Es bietet einen naturwissenschaftlichen und einen sprachlichen Zweig an. Rund zwei Drittel aller Schüler kommen aus dem Landkreis Schweinfurt . Die Schule bildet seit 1967 junge Lehrer aus. Sie ist Seminarschule für die Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Sport männlich und Kunst.

Gebäude[Bearbeiten]

Mensa[Bearbeiten]

Seit September 2007 steht den Schülern eine Mensa zur Verfügung, in der zwischen 12 und 14 Uhr ein Essen angeboten wird. Betreiber ist das afz Schweinfurt. Die Mensa wurde der Schule offiziell am 23. November 2007 durch Bürgermeister Otto Wirth (CSU) und Oberbürgermeistern Gudrun Grieser (CSU) übergeben.

Mathe macchiato[Bearbeiten]

Zusätzlich steht den Schülern seit September 2008 das neue Schülercafé "mathe macciato" offen, das von der Stiftung Bildungspakt Bayern gesponsert wurde. Die offizielle Einweihung fand am 10. Juli 2008 statt. Dieses Café wird als Schülerfirma betrieben.

Unterricht[Bearbeiten]

Fächerangebot[Bearbeiten]

Der Schwerpunkt des Fächerangebots liegt bei den folgenden Fächern:

  • Mathematik
  • Informatik
  • Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Natur und Technik und Biologie)
  • moderne Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch {nur als Wahlpflichtfach})
  • Wirtschaft/Recht

Daneben gibt es - wie an allen Gymnasien - das übliche Angebot allgemeinbildender Fächer (Religion, Ethik, Deutsch, Latein, Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde, Kunst, Musik und Sport)

Sprachenfolge[Bearbeiten]

Grundsätzlich wird Englisch als 1. Fremdsprache unterrichtet; in der 6. Jahrgangsstufe kann zwischen Französisch und Latein als 2. Fremdsprache gewählt werden. In der 8. Jahrgangsstufe können sich die "Lateiner" noch für den sprachlichen Zweig mit Französisch (3. Fremdsprache) entscheiden. Alle übrigen Schüler vertiefen ab dem 8. Jahrgang im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig ihre Ausbildung in Informatik, Physik und Chemie. In der 10. Klasse ist es möglich, Spanisch zu wählen, was in der 11. Klasse vertieft werden kann. Außerdem besteht in der 9. und 10. Klasse die Möglichkeit, Russisch zu wählen.

Informatik[Bearbeiten]

Informatik wird am Alexander-von-Humboldt Gymnasium einerseits im Wahlunterricht und andererseits im Pflichtunterricht des naturwissenschaftlich-technologischen (ab 6. Jg.) und des sprachlichen Zweiges (6./7. Jg.) unterrichtet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einen wichtigen Ausgleich zu den wissenschaftlichen Fächern bieten sportliche, musikalische und künstlerische Aktivitäten, die die Schüler wahrnehmen können.

Musik[Bearbeiten]

Das musikalische Angebot des Alexander-von-Humboldt Gymnasium reicht vom Musikinstrumentenunterricht bis hin zu den Chören und mehreren Orchestergruppen, wobei vor allem das Blasorchester, die Big Band und die Percussion-Gruppe hervorzuheben sind. Seit dem Schuljahr 2005/2006 besteht eine Kooperation mit der Musikschule Schweinfurt in den Fächern Querflöte und Klavier. Aufgrund der Pensionierung des Orchesterleiters im Schuljahr 2012/13 wurde das Orchester dezimiert. Außerdem finden regelmäßig verschiedene Konzerte statt

Kunst[Bearbeiten]

Im Fach Kunst werden neben den klassischen bildnerischen Techniken wie Malen, Zeichnen, Drucken, Modellieren und Collagieren auch aktuelle Verfahren wie Fotografie, Film und digitale Techniken vermittelt. Die Fachschaft Kunst betreibt außerdem auch die künstlerische Ausgestaltung des Hauses (Wandgemälde im Schulgebäude, Bilder im Verwaltungsbereich) und beteiligt sich am Europäischen Wettbewerb.

Sport[Bearbeiten]

Am Alexander-von-Humboldt Gymnasium werden neben den Standardsportarten (Basketball, Fußball, Handball, Volleyball, Geräteturnen, Gymnastik, Tanzen und Leichtathletik) auch Hockey und Tischtennis sowie Rhythmische Sportgymnastik angeboten. Beachtliche Erfolge der Schulmannschaften sind festzustellen.

Technikgruppe[Bearbeiten]

Die Technikgruppe ist für die Beleuchtung, die Beschallung sowie den sonstigen Einsatz von technischen Geräten bei Veranstaltungen wie Konzerten und Theateraufführungen verantwortlich.

Gemeinschaftsveranstaltungen[Bearbeiten]

Schullandheim in Eichelsdorf

Schullandheim[Bearbeiten]

Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium besitzt als Besonderheit ein eigenes und 1995 renoviertes Schullandheim mit einer Sternwarte in Eichelsdorf (Haßbergkreis). Hier verbringen die Schüler und Lehrer in den 5. und 6. Klassen einen Aufenthalt pro Schuljahr. Auch in den höheren Jahrgangsstufen wird das Eichelsdorfer Haus genutzt.

Skikurse[Bearbeiten]

Die Skikurse finden im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm/Österreich in den Jahrgangsstufen 7 und 8 statt. Die Schüler der 8. Jahrgangsstufe sind während des Aufenthalts im Gasthof Stiegernigg, die der 7. im Jugendgästehaus Mitterlengau untergebracht.

Sambachshof[Bearbeiten]

In den 10. Klassen finden sozialkundliche Tagungen auf dem Sambachshof statt.

Die weiteren bisher durchgeführten Gemeinschaftsveranstaltungen (Exkursionen, Studienfahrten) werden dem durch das G8 bedingten neuen zeitlichen Rahmen angepasst.

MODUS F[Bearbeiten]

Mit der Teilnahme am Modellversuch MODUS F der Stiftung Bildungspakt Bayern will man die Qualität von Unterricht und Erziehung am Alexander-von-Humboldt Gymnasium steigern. Außerdem soll die Schulleitung entlastet werden, da bei großen Gymnasien Schulleiter einer sehr hohen Beanspruchung ausgesetzt sind.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Forscherschule des Jahres 2008[Bearbeiten]

Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt hat am 15. Februar 2008 die Auszeichnung „Forscherschule des Jahres“ im Regierungsbezirk Unterfranken erhalten. Mit diesem Prädikat wird die jahrelange Teilnahme der zahlreicher Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums an den Wettbewerben Jugend forscht und Schüler experimentieren gewürdigt. Mit der Ehrung war ein Geldpreis über 10.000 € der Stadt Schweinfurt, welcher von Oberbürgermeisterin Grieser (CSU) übergeben wurde, sowie ein weiterer Geldpreis der Sparkasse Schweinfurt, welcher von ihrem Vorstandsvorsitzendem Jürgen Riese übergeben wurde, verbunden.[2]

i.s.i - Preis 2009[Bearbeiten]

Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium erhielt 2009 den von der Stiftung Bildungspakt Bayern initiierten Innere Schulentwicklung Innovationspreis (i.s.i.). Die Übergabe der Urkunde erfolgte durch den Staatssekretär im Kultusministerium Marcel Huber (CSU).[3] Während der im November folgenden Schülerprotestaktion wurde allerdings vermehrt der Ruf laut, dass dieser Preis nur mit Hilfe von verschiedenen Inszenierungen, die nicht dem Alltag an der Schule entsprächen, gewonnen werden konnte.[4] Außerdem gilt es als umstritten, weshalb bei der Preisverleihung nicht der amtierende Schülersprecher, sondern sein Vorgänger, der die Bewerbung unterzeichnet hatte, anwesend war.

Jugend forscht Schule 2010 in Unterfranken[Bearbeiten]

Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt wurde 2010 mit dem Sonderpreis „Jugend forscht Schule 2010“ im Regionalwettbewerb Unterfranken ausgezeichnet. Mit dem Sonderpreis ist ein Geldpreis von 1.000 € sowie die Nominierung zur Forscherschule des Jahres in Bayern verbunden.[5]

Forscherschule des Jahres 2010[Bearbeiten]

Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt hat am 21. Oktober 2010 die Auszeichnung „Forscherschule des Jahres“ in Bayern erhalten. Für überragende Leistungen im Wettbewerb „Jugend forscht“ wurden die Schüler mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 € belohnt, das am Nachmittag von der Jury an die Schulleitung übergeben wurde.[6]

Kontroverse um ehemalige Schulleiterin[Bearbeiten]

Die Berufung einer neuen, in der CSU politisch aktiven Schulleiterin im Jahr 2004 führte zu kontroversen Reaktionen in Lokalpolitik, Lokalpresse sowie in der Schüler- und Elternschaft. Dabei wurden Vorwürfe der Vetternwirtschaft laut, wonach der Einsetzung eher parteipolitische Beziehungen als fachliche Überlegungen zu Grunde gelegen hätten. Auf Nachfrage der SPD-Landtagsfraktion erklärte die damalige bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier, mit der neuen Schulleiterin nicht befreundet zu sein.[7] [8] [9][10][11] Zeyer-Müller wurde weiterhin unterstellt, wegen ihrer Nähe zu Monika Hohlmeier Besoldungsstufen zu überspringen.[12] Sie soll nicht nur selbst bevorteilt worden sein, sondern auch eigene Günstlinge unterstützt haben.[13]

Ein weiterer Kritikpunkt war, dass die CSU-Abgeordnete des Europaparlaments Anja Weisgerber im Jahr 2007 anlässlich eines Europatags der Schule, bei dem auch der damalige Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) auftrat, eine Rede halten konnte, die sie mit den an die anwesenden Schüler gerichteten Worten: "[ich hoffe] dass ihr mich dann als eure Europa-Abgeordnete wählt“ beendete.[14] Darin sahen Kritiker einen Missbrauch dieser Veranstaltung, da Wahlwerbung im politisch neutralen Umfeld einer Pflichtveranstaltung einer Schule nicht erlaubt sei.[14] Nach Art. 84 Abs. 2 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) ist politische Werbung im Rahmen von Schulveranstaltungen oder auf dem Schulgelände unzulässig.[15]

Auch im Jahre 2009 berichtete die Presse über Schülerproteste am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, die sich unter anderem gegen Nepotismus, Videoüberwachung, Unterversorgung mit Hygieneartikeln und Parteikarrieren an Schulen richteten. All diese Vorwürfe wurden von mehreren Gruppierungen[16][17] gegen die Schule erhoben, hierfür wurde die Schulleiterin verantwortlich gemacht.[16][17][18] Im gleichen Jahr hängten Unbekannte in Anlehnung an die Toraufschrift "Arbeit macht frei"an den nationalsozialistischen Konzentrationslagern ein Bettlaken mit der Aufschrift "Schule macht frei" an der Westseite des Gymnasiums auf. Angeprangert sollte damit der teilweise diktatorische Führungsstil der Schulleiterin.

Monika Zeyer-Müller, Tochter von Werner Zeyer, sollte die Schule nach dem Ende des Schuljahres 2009/10 verlassen. Sie sollte die Leitung der privaten Schule Schloss Salem am Bodensee übernehmen. Zeyer-Müller sollte ab 1. September 2010 dort die Gesamtleitung innehaben.[19] Dort hätte sie sich nach eigenen Angaben auch parteipolitisch neutral verhalten.[20]Diese Personalentscheidung der Schule Schloss Salem löste vereinzelt Kritik aus.[21][22][23][24] Die Berufung an die Schule Schloss Salem wurde zwischenzeitlich rückgängig gemacht, da vielfältige Unmutsbekundungen laut wurden und ein Imageschaden befürchtet wurde,[25] so äußerten sich über 200 Schüler in Salem besorgt wegen eines befürchteten autoritären Führungsstils Zeyer-Müllers, den diese bereits am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium bewiesen haben soll.[26] Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus bestätigte, dass Zeyer-Müller auch über den 31. August 2010 hinaus Direktorin am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium bleiben könne,[27] sie kündigte an das vorzuhaben.[28] Als gesichert gilt eine Minimalabfindung von 500.000 €.[26]

[29] Am 24. August 2011 wurde der Wechsel der bisherigen Schulleiterin Monika Zeyer-Müller an das Wirsberg-Gymnasium in Würzburg und ihre gleichzeitige Berufung zur Stellvertreterin des unterfränkischen Ministerialbeauftragten publik. Die Stelle sei nach Pressesprecher Ludwig Unger ausgeschrieben worden. Bis Februar 2012 übernimmt der bis dato stellvertretende Schulleiter Harald Hirsch die Schulleitung kommissarisch.[29]

Aufklärung der Verwendung von Skikursrestbeträgen[Bearbeiten]

Wie auch an zwei anderen Schweinfurter Schulen (Olympia-Morata-Gymnasium, Wirtschaftsschule Pelzl) wurden im AvH geringe Restbeträge der Skikurse einbehalten und für nachfolgende Skikurse verwendet.[30] Gegen diese Praxis wurde Anfang 2009 Klage eingereicht. Das Verfahren wurde im Februar 2009 eingestellt und Ende 2009 erneut auf Betreiben des Klägers aufgenommen.[31] „Nach den Unterlagen hat es einen Überschuss gegeben, der an die Eltern hätte zugezahlt werden können, das Geld ist aber wieder Skikursen zugute gekommen“, sagt der Staatsanwalt, der ermittelt hat. Als einziger Vorwurf bleibe, dass die Schule die Eltern über dieses Vorgehen hätte informieren müssen.[32]

Bekannte ehemalige Schüler und Lehrer[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. AvH in Zahlen Stand: 17. September 2013
  2. Bericht im Informationsheft des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums (PDF; 182 kB)
  3. AvH-Familie feierte den ersten Preis, Main-Post. 13. Oktober 2009.  Abgerufen am 30. November 2009
  4. Hannes Helferich und Stefan Sauer: „Vermeintliche Missstände“, Main-Post. 26. November 2009.  Abgerufen am 30. November 2009
  5. Bericht auf der Webseite www.mainfranken.org Abgerufen am 2. Juni 2010
  6. Bericht auf der Website des Sponsorpools Bayern Abgerufen am 5. November 2010
  7. Bürgerliste macht in Volkach Wirbel „Außerparlamentarische“ Opposition ist drin, Main-Post. 4. März 2008.  Abgerufen am 12. November 2009
  8. Zeug gibt‘s, Main-Post. 7. März 2008.  Abgerufen am 12. November 2009
  9. Jörg von Forster: Steile Karriere Kritik an Hohlmeier, Nürnberger Nachrichten. 6. August 2004. 
  10. Hans-Peter Reitzner: Monika Hohlmeiers System Strauß - Selbstherrlichkeit bringt eine Ministerin in Bedrängnis, Nürnberger Nachrichten. 6. August 2004. 
  11. Gerlinde Hartel: Ungewöhnliches Personalkarussell, Main-Post. 26. September 2004.  Abgerufen am 12. November 2009
  12. Bericht des Studio Frankens vom Bayerischen Rundfunk über die Rücknahme eines Vertrages Zeyer-Müllers mit der Schule Schloss Salem (Version vom 26. März 2010 im Internet Archive) Abgerufen am 23. März 2010
  13. Wolfgang Messner: Eliteinternat verzichtet auf CSU-Politikerin, Stuttgarter Zeitung. 23. März 2010.  Abgerufen am 23. März 2010
  14. a b Grenze zum Wahlkampf überschritten, Main-Post. 30. Januar 2007.  Abgerufen am 12. November 2009
  15. Onlineversion des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen
  16. a b Das Flugblatt im Wortlaut Schüler-Kritik am AvH, Main-Post. 12. November 2009.  Abgerufen am 14. November 2009
  17. a b Humboldt-Gymnasium: Schüler prangern interne Missstände an, Main-Post. 19. November 2009.  Abgerufen am 14. November 2009
  18. Stefan Sauer: „Standpunkt: Kein Zeichen der Besserung“, Main-Post. 26. November 2009.  Abgerufen am 30. November 2009
  19. Stefan Sauer: Zeyer-Müller verlässt AvH und Bayern, Main-Post. 9. März 2009.  Abgerufen am 9. März 2010
  20. Zeyer-Müller: „Die Zeit der Schülerproteste“, Schweinfurter Tagblatt. 11. März 2010.  Abgerufen am 11. März 2010
  21. Wolfgang Messner: CSU-Politikerin wird Schulleiterin, Stuttgarter Zeitung. 11. März 2010.  Abgerufen am 19. März 2010
  22. Weiter Kritik an neuer Salem-Leiterin, BILD. 16. März 2010.  Abgerufen am 19. März 2010
  23. Stefan Hilser: Druck auf Monika Zeyer-Müller wächst, Suedkurier. 17. März 2010.  Abgerufen am 19. März 2010
  24. Wolfgang Messner: Misstrauensvotum gegen Leiterin, Stuttgarter Zeitung. 18. März 2010.  Abgerufen am 19. März 2010
  25. Absage an umstrittene Rektorin: Haberfellner bleibt, Schwäbische Zeitung. 22. März 2010.  Abgerufen am 22. März 2010
  26. a b Wolfgang Messner: Internatsvorstand tritt zurück, Stuttgarter Zeitung. 19. April 2010.  Abgerufen am 19. April 2010
  27. Zeyer-Müller könnte bleiben, Main-Post. 26. März 2009.  Abgerufen am 26. März 2010
  28. Monika Zeyer-Müller bleibt Leiterin am Humboldt-Gymnasium, Main-Post. 23. Juli 2009.  Abgerufen am 14. August 2010
  29. a b Hannes Helferich: Zeyer-Müller wechselt ans Wirsberg-Gymnasium, Mainpost. 24. August 2011.  Abgerufen am 24. August 2011
  30. Daniela Moschberger: Restgeld aus Skifreizeiten gibt's zurück, Main-Post. 15. Januar 2010.  Abgerufen am 16. Januar 2010
  31. Hannes Helferich und Stefan Sauer: Ermittlungen gegen Schule: Das Restgeld von Skikursen veruntreut?, Main-Post. 14. Januar 2010.  Abgerufen am 14. Januar 2010
  32. Stefan Sauer: Überschüsse aus Skikursen einbehalten, Main-Post. 1. März 2010.  Abgerufen am 5. März 2010