Alexander Geljewitsch Dugin

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Alexander Dugin (2012)

Alexander Geljewitsch Dugin (russisch Александр Гельевич Дугин, wiss. Transliteration Aleksandr Gel'evič Dugin; * 7. Januar 1962 in Moskau) ist ein russischer Politiker, Politologe, politischer Philosoph und Publizist. Er war von 1994 bis 1998 Co-Vorsitzender der mittlerweile verbotenen Nationalbolschewistischen Partei Russlands (NBP). Beobachtern gilt er als (Neo-)Faschist und als Ideengeber einer intellektualisierten extremen bzw. Neuen Rechten in Russland. Dugin vertritt antiamerikanische, antiwestliche und antiliberale Positionen und propagiert über internationale Netzwerke das geopolitische Konzept eines „Neo-Eurasismus“ auf der Basis eines in Opposition zu den USA stehenden großrussischen Reiches.

Werdegang[Bearbeiten]

Dugin entstammt einer Militärfamilie.[1] Über den Vater existieren unterschiedliche Angaben, zu denen auch Dugin selbst beitrug.[2] So sei dieser Oberst oder General gewesen und arbeitete für KGB oder GRU.[2] Nach einem mittelmäßigen[2] Schulabschluss besuchte Dugin in den 1970ern das Staatliche Luftfahrtinstitut in Moskau und wollte ursprünglich eine militärische Laufbahn einschlagen.[1]

Seit den 1980er Jahren war er Antikommunist.[3] Aufgrund seiner Aktivitäten wurde er vom KGB beobachtet[4] und schließlich vom Staatlichen Luftfahrtinstitut exmatrikuliert oder er beendete aufgrund seiner ungenügenden Leistungen sein Studium nicht.[2] Ein biographischer Abriss behauptet, dass Dugin dann für den KGB tätig war,[2] jedenfalls verdiente er sich seinen Lebensunterhalt vor allem als Straßenreiniger.[1] Parallel beschäftigte er sich mit rechten und neofaschistischen Theorien.[1] Er las mit oder ohne Zugang zum KGB-Archiv[2] Werke von René Guénon, Ernst Jünger und Julius Evola.[4] In dieser Zeit, vielleicht auch schon eher,[2] wurde er Mitglied des kleinen esoterischen Golovin-Zirkels[1] („Schwarzer Orden der SS“[5]) um Evgenij Golovin, einem bekennenden faschistischen Mystiker. Dieser war einer seiner wichtigsten Mentoren.[2] Von 1983 bis 1989 soll Dugin Vorsitzender des Zirkels gewesen sein.[2] 1987 wurde Dugin Mitglied der antisemitischen Gruppierung Pamjat, wo er auch in das Leitungsgremium aufrückte.[1] Aufgrund der nach seinem Empfinden geringen Intellektualisierung der Gruppe reiste er 1989 ins westeuropäische Ausland und traf verschiedene Ultranationalisten.[2] Er begegnete u.a. Alain de Benoist und Jean-François Thiriart, die ihn zum russischen Traditionalismus zurückführten.[1]

In Moskau gründete er in den Zeiten des Aufbruchs einen Verlag bzw. Buchladen, namens Arktogeya und einen geopolitischen Thinktank.[2] Die bei Arktogeya erschienenen Bücher sollten eine „Konservative Revolution“ im Sinne von Autorität, Kollektivismus, Hierarchie, Spiritualität und Tradition unterstützen.[1] Er verlegte die Zeitschrift Giperboreyets und den Almanach Milyi angel sowie Werke von Autoren der Neuen Rechten aus Westeuropa.[4] Eng arbeitete er ab 1991 mit Yurii Mamleev zusammen, dessen Bücher bei Dugin erschienen.[2] Noch in den 1980er Jahren erfolglos, propagierte er in den 1990er Jahren seine Ideologie in verschiedenen Sendungen über den Hör- und Fernsehfunk und erreichte so auch die Studentenschaft.[2] 1999 erschien dann das Zeitungsprojekt Evraziiskoe vtorzhenie (deutsch: „Eurasische Invasion“).[4] Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1992/93 wurde er auch politischer Weggefährte von Eduard Limonow.[1] 1993/94 war er Mitbegründer der Nationalbolschewistischen Partei Russlands (NBP),[2] der er als Cheftheoretiker zur Verfügung stand.[1] Von 1994 bis 1998 war er Co-Vorsitzender.[2] 1998 verließ er diese Partei aufgrund des mangelnden Interesses an seinen Ansichten wieder.[1] Wegen verfassungsfeindlicher Bestrebungen wurde die Partei später verboten.

1996 begann er unregelmäßig in der Zeitung Nesawissimaja Gaseta zu schreiben, die ihm ein Forum für seine Ideologie bieten sollte.[2] Dugin profilierte sich im Bereich Geopolitik, gab u.a. Seminare an der Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte und soll weitere Kontakte in Militärkreise gepflegt haben.[2] Er näherte sich ferner der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (CPRF) an und wurde Berater von Gennadiy Seleznyov, dem Sprecher der Duma (1996–2003), der ihn in die russischen Machtzirkel einführte.[1] Außerdem wurde er Autor der nationalistischen Zeitschrift Den (heute: Sawtra).[4] Heute gehört er dem Editorial Board an.[4] 2001 initiierte er die eurasische Bewegung, die um die Unterstützung von religiösen Führern wie etwa Talgat Tadschuddin und Avrom Shmulevich wusste.[1] Seitdem berät er Präsident Putin in zahlreichen Artikeln.[1] 2002 gründete er die globalisierungsfeindliche, radikalzentristische Eurasische Partei, deren Vorsitzender er ist.[6] Er gilt als Unterstützer der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft.[6]

Dugin ist Mitglied der extrem rechten Denkfabrik Isborsk-Klub.[7]

Philosophie und Geopolitik[Bearbeiten]

Als Einflüsse für Dugins Philosophie, die „Vierte politische Theorie“, gelten die (west-)europäische Neue Rechte, die Konservative Revolution, der Panrussismus, kulturalistische Elemente und das esoterisch-metaphysische Denken von René Guénon und Julius Evola.[8][9] Deutsche Denker wie Friedrich Nietzsche, Karl Haushofer und Carl Schmitt zählen ebenfalls zu seinen Einflüssen.[3] Er gibt an, die Wurzeln der deutschen Kultur zu lieben, behauptet aber, dass das heutige Deutschland „eine Art Gegen-Deutschland“ sei.[3] Laut ihm lesen und verstehen die Deutschen heute ihre eigenen Autoren nicht mehr, noch diskutieren sie über diese.[3] Ihm zufolge würden sie heutzutage in einer „degradierenden Zivilisation“ leben.[3]

Dugin ist ein Gegner des Liberalismus und der westlichen Werte.[3] Laut ihm sei der Westen „kulturell“ rassistisch, weil er seine Wertevorstellungen als universell betrachte und andere Kulturen als „Barbarei“ herabwürdige.[3] Nach Dugins Ansicht gebe es keine universellen Werte, sondern verschiedene Kulturen und Zivilisationen.[3] Die östliche Zivilisation sei der westlichen insofern überlegen, als sie sich gegen den „Rassismus“ der westlichen wehre.[3] Die russische Zivilisation sei vom orthodoxen Christentum geprägt, von der aber auch die muslimischen Minderheiten in Russland (Turkvölker, Mongolen) ein Teil seien, weil die Orthodoxie nicht exklusiv sei.[3]

Geopolitisch propagiert Dugin eine multipolare Weltordnung, ohne „unipolare amerikanische Dominanz“.[3][10] Er wirft den USA Doppelmoral vor, da sie Kosovo anerkennen, dies bei Abchasien und Südossetien jedoch nicht tun.[10] Die russische Herausforderung der US-amerikanischen Vorherrschaft in der Welt, mit der Hilfe des Iran im Nahen Osten und der EU-skeptischen Parteien in Europa, ist das Kernstück seiner geopolitischen Theorie.[10][11] Er behauptet, dass der „russische Geist“ durch den Krieg in der Ukraine wiedererweckt worden sei und spricht von einem „russischen Frühling“.[11] Er unterstützt den Separatisten-Führer Igor Wsewolodowitsch Girkin und unterhält regelmäßigen Kontakt zu den Rebellen in Donezk.[11] Putin verhalte sich ihm nach allerdings zu zögerlich, da er von den „liberalen Eliten“ in Russland zurückgehalten werde.[11] Als „Liberale“ bezeichnet Dugin mächtige Geschäftsleute (Oligarchen), die ihren Reichtum in den 90ern erwirtschaftet haben und wegen ihrer Vernetzung mit der Weltwirtschaft prowestlich ausgerichtet seien.[11] Diese hätten aufgrund ihrer Geschäftsbeziehungen durch die vom Westen gegen Russland verhängten Sanktionen nämlich am meisten zu verlieren.[11] Laut Dugin gebe es einen internen Konflikt zwischen den „liberalen“ und „patriotischen“ Kräften innerhalb der russischen Regierung.[11] Das Misstrauen gegenüber den „liberalen Eliten“ ist in Russland weit verbreitet, da diesen von vielen die Schuld an der schlechten Wirtschaftslage in den 90ern gegeben wird.[11]

Im Januar 2015 erschienen auf verschiedenen Nachrichtenseiten Artikel (unter anderem bei Welt.de und Focus.de), in denen behauptet wurde, Dugin habe in einem Interview mit dem der ungarischen Partei Jobbik nahestenden Nachrichtenportal Alfahir geäußert, dass die Staaten Ungarn, Rumänien, Serbien, Slowakei und Österreich in einem Großreich aufgelöst werden sollen.[12][13] Der deutsche Journalist Manuel Ochsenreiter veröffentlichte einen Tag später ein Interview mit Dugin, in dem dieser behauptet, dass er von den Medien in dieser Angelegenheit „entstellt und verunstaltet“ wiedergegeben worden sei.[14]

Einfluss[Bearbeiten]

Wie groß der Einfluss Dugins auf die russische Politik war (bzw. ist) ist fraglich: Einige Beobachter bezeichnen die These, hinter der Weltanschauung Putins stecke Dugin, als „haltlos“ bzw. als nicht belegt[15]; andere messen ihm einen beträchtlichen Einfluss auf hohe Regierungskreise und Politiker zu bzw. titulieren Dugin als „Chef-Ideologe“,[16] „Vordenker“[3] oder „Zuflüsterer“ des russischen Präsidenten Wladimir Putin.[8]

Er selber behauptete 2014, Putin nicht persönlich zu kennen.[3] Allerdings ist er (Stand 2014) Berater des Parlamentspräsidenten Sergei Jewgenjewitsch Naryschkin und soll hochgestellte Freunde in der Präsidialadministration haben.[3] Sein Buch Grundlagen der Geopolitik dient angehenden Generalstabsoffizieren in Russland als Lehrbuch.[3]

Im Januar 2015 wurden über 700 gehackte E-Mails bekannt, darunter E-Mails von Dugin. Sie gelten als Indizien dafür, in welch engem Kontakt russische Ideologen wie Dugin (und Oligarchen wie Konstantin Malofejew) mit wichtigen griechischen Politikern stehen.[17] Die russische Außenpolitik wird seit der Eskalation der Ukrainekrise und der griechischen Parlamentswahl im Januar 2015 mit folgender Bildung des Kabinetts Alexis Tsipras intensiv beobachtet.[18][19][20][21][22]

Im März 2015 sollte Dugin auf einem Lesertreffen des rechtsextremen Verlegers Dietmar Munier in Deutschland auftreten.[23] Der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) versuchte dies zu verhindern, indem er einen Antrag an den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) richtete, in dem ein Einreiseverbot gegen Dugin gefordert wurde.[24][25] Bei der Veranstaltung der Zeitschrift Zuerst! wurde er schließlich live über Video zugeschaltet.[26]

Lehrstuhl[Bearbeiten]

Obwohl Dugin erst spät an eher unbedeutenden Bildungseinrichtungen (Novocherkassk State Melioration Academy, North-Caucasian Higher School Scientific Center/Rostov-on-Don, Juristisches Institut des Innenministeriums der Russischen Föderation/Rostov)[27] Abschlüsse erwarb, wurde er 2010 Professor an der renommierten Lomonossow-Universität, wo er den Lehrstuhl für Soziologie der Internationalen Beziehungen an der Soziologischen Fakultät leitete. Im Juni 2014 gab er bekannt, dass sein Vertrag wegen seiner „politischen Position zu Noworossija“ nicht mehr verlängert werde.

Zuvor hatte eine Petition mit mehr als 10.000 Unterzeichnern seine Entlassung gefordert, nachdem Dugin anlässlich gewaltsamer Zusammenstöße in der ukrainischen Stadt Odessa zwischen prorussischen und proukrainischen Demonstranten dazu aufgerufen hatte, das Blut der dort gewaltsam gestorbenen Russen „mit dem Blut der Kiewer Junta“ zu reinigen und die „schrecklichen Leute“, die in Kiew an der Macht seien, zu töten.[28][29][30][31] Die Entlassung Dugins wurde als Zeichen seines schwindenden Einflusses interpretiert.[32] Dugin ist bereits seit 2007 die Einreise in die Ukraine verboten.[33]

Positionen[Bearbeiten]

  • „Nach dem Kollaps der marxistischen Ideologie und dem Sieg des Westens im Kalten Krieg … kam als Ablösung des Marxismus keine schlüssige und stabile Ideologie, die fähig war mit dem Liberalismus (der heute von den USA verkörpert wird) zu konkurrieren… In diesem Moment wandten sich die wissbegierigsten Geister, die reinsten Herzen und die glühendsten Seelen dem Erbe der Eurasier zu.“[34]
  • Dugins Auffassung von Demokratie: „Es gibt zwei Auffassungen von Demokratie: als Herrschaft einer Mehrheit und als Herrschaft einer Minderheit. Die klassische Auffassung, der auch ich anhänge, ist die Herrschaft der Mehrheit. Im liberalen postmodernistischen Westen aber wird Demokratie heute als Herrschaft der Minderheit verstanden. Weil diese Mehrheit verdächtigt wird, sie neige freiwillig zum Populismus, zu Sozialismus oder Faschismus. Deswegen ist es die Aufgabe der regierenden Minderheiten, gegen die Mehrheit zu kämpfen. Eine abartige Logik.“[3]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einträge in Nachschlagewerken[Bearbeiten]

  • Dugin, Alexander Gelevich (1962–). In: Stephen E. Atkins: Encyclopedia of Modern Worldwide Extremists and Extremist Groups. Greenwood Press, Westport 2004, ISBN 0-313-32485-9, S. 81–82.
  • Dugin, Alexander. In: Robert A. Saunders, Vlad Strukov: Historical Dictionary of the Russian Federation. Scarecrow Press, Plymouth, 2010, ISBN 978-0-8108-5475-8, S. 153.

Monografien[Bearbeiten]

Beiträge in Sammelbänden[Bearbeiten]

  • Wayne Allensworth: Dugin and the Eurasian controversy. Is Eurasianism “patriotic”?. In: Marlene Laruelle (Hrsg.): Russian Nationalism and the National Reassertion of Russia. Routledge, New York 2009, ISBN 0-415-48446-4, S. 104 ff.
  • Mark J. Sedgwick: Neo-Eurasianism in Russia. In: Against the Modern World. Traditionalism and the Secret Intellectual History of the Twentieth Century. Oxford University Press 2004, ISBN 0-19-515297-2, S. 221–240.
  • Mikhail Sokolov: Die lokalen Entstehungsbedingungen für die globale Ausbreitung der Intellektuellen Neuen Rechten. Der Fall Russland. In: Thomas Greven, Thomas Grumke (Hrsg.): Globalisierter Rechtsextremismus? Die extremistische Rechte in der Ära der Globalisierung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-14514-2, S. 112 ff.
  • Andreas Umland: Der Neoeurasismus des Alexandr Dugin: Zur Rolle des integralen Traditionalismus und der Orthodoxie für die russische Neue Rechte. In: Margarete Jäger & Jürgen Link (Hrsg.): Macht – Religion – Politik. Zur Renaissance religiöser Praktiken und Mentalitäten. Unrast Verlag, Münster 2006, ISBN 3-89771-740-9, S. 141–157.

Aufsätze in Fachzeitschriften[Bearbeiten]

Artikel in überregionalen Zeitungen[Bearbeiten]

Sonstige Betrachtungen[Bearbeiten]

  • Dugin, Limonov and the National-Bolshevik Party. In: Stephen D. Shenfield: Russian Fascism. Traditions, Tendencies, Movements. M.E. Sharpe, Armonk 2001, ISBN 0-7656-0634-8, S. 190 ff.
  • „Neoeurasismus“. In: Gabriela Lehmann-Carli, Yvonne Drosihn, Ulrike Klitsche-Sowitzki: Russland zwischen Ost und West? Gratwanderungen nationaler Identität (= Ost-West-Express. Band 9). Frank & Timme, Berlin 2011, ISBN 978-3-86596-338-3, S. 125 ff.

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n Atkins (2004), S. 81 f.
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q Andreas Umland: Aleksandr Dugin’s transformation from a lunatic fringe figure into a mainstream political publicist, 1980–1998: A case study in the rise of late and post-Soviet Russian fascism. In: Journal of Eurasian Studies 1 (2010) 2, S. 144–152. doi:10.1016/j.euras.2010.04.008
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p  Christian Neef: Jeder Westler ist ein Rassist. In: Der Spiegel. Nr. 29, 2014, S. 120–125 (Spiegel-Gespräch, online).
  4. a b c d e f Shenfield (2001), S. 190 ff.
  5. Sokolov (2006), S. 112.
  6. a b Saunders & Strukov (2010), S. 153.
  7. Andreas Umland: Analyse: Neue rechtsextreme Intellektuellenzirkel in Putins Russland: das Anti-Orange Komitee, der Isborsk-Klub und der Florian-Geyer-Klub. Dossier Russland, Bundeszentrale für politische Bildung, 3. Mai 2013.
  8. a b Kerstin Holm: Politguru Alexander Dugin: Auf diesen Mann hört Putin. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. Juni 2014, abgerufen am 8. September 2014.
  9. Anton Shekhovtsov & Andreas Umland: Is Aleksandr Dugin a Traditionalist? “Neo-Eurasianism” and Perennial Philosophy. In: The Russian Review. 68, Oktober 2009, S. 662–678
  10. a b c Megah Stack: Russian nationalist advocates Eurasian alliance against the U.S.. In: Los Angeles Times, 4. September 2008. 
  11. a b c d e f g h Russian nationalist thinker Dugin sees war with Ukraine. In: BBC News, 10. Juli 2014. 
  12. Boris Kálnoky: Putin-Ideologe Dugin will Österreich auflösen Welt.de, 30. Januar 2015.
  13. Kein Platz für Kleinstaaten: Putins Vordenker will Österreich auflösen Focus.de, 30. Januar 2015.
  14. "Für ein starkes und unabhängiges Europa" ManuelOchsenreiter.com, 31. Januar 2015.
  15. Eva Hausteiner: Alexander Dugin: Putins Dämon? In: Die Zeit. Nr. 35, 21. August 2014
  16. Cornelius Janzen: Putins Eurasien – Die Ideologie hinter Russlands Expansionskurs. In: Kulturzeit (3sat). 9. Mai 2014
  17. zeit.de 6. Februar 2015: Im Netz der russischen Ideologen. - Mächtige Russen wollen die EU spalten und kämpfen für eine Vorherrschaft Moskaus. Wie sie die griechische Regierung beeinflussen, zeigen Hunderte vertrauliche E-Mails
  18. spiegel.de: Griechenlands Anti-Europa-Kurs: Tsipras setzt auf Russland
  19. FAZ.net 28. Januar 2015: Nach Moskau! Nach Moskau! Der griechische Außenminister hat zweifelhafte Kontakte zum russischen Rechtsradikalismus. Athen könnte weitere EU-Sanktionen gegen Moskau blockieren.
  20. zeit.de: Tsipras zieht die Putin-Karte
  21. Le Figaro: Athènes s'accroche déjà avec l'UE sur la Russie
  22. NZZ.ch: Trojanisches Pferd Putins?
  23. Anton Maegerle: Konspiratives „Lesertreffen“ Blick nach Rechts, 17.02.2015.
  24. Antrag gegen Dugin von Volker Beck an Frank-Walter Steinmeier 3. Februar 2015.
  25. Andreas Speit: Brief der Grünen an den Außenminister. Putin-Berater ist unerwünscht taz, 06. 03. 2015.
  26. Andreas Speit: In rechter Gesellschaft. Blick nach Rechts, 9. März 2015.
  27. Andreas Umland: Fascist Tendencies in Russian Higher Education: The Rise of Aleksandr Dugin and the Faculty of Sociology of Moscow State University. In: Demokratizatsiya, Spring 2011.
  28. The rector of the Moscow State University dismissed Alexander Dugin. In: Russian News. 29. Juli 2014
  29. Catherine A. Fitzpatrick: Russia This Week: Dugin Dismissed from Moscow State University? (23-29 June). In: The Interpreter. 29. Juni 2014
  30. Fred Weir: With Ukraine rebels on the ropes, some Russians ask: Where is Putin?. In: Christian Science Monitor. 7. Juli 2014
  31. Julia Smirnova: Russland: Putins Vordenker, ein rechtsradikaler Guru. In: Die Welt. 11. Juli 2014
  32. Herwig G. Höller: Kriegsfraktion in Russland verliert an Einfluss. In: Wiener Zeitung. 14. Juli 2014
  33. Marlène Laruelle: Neo-Eurasianist Alexander Dugin on the Russia–Georgia conflict. Central Asia-Caucasus Institute Analyst. 3. September 2008. Abgerufen am 21. Januar 2015.
  34. Dugin 2001, zitiert nach einem Vortrag von Karl Schlögel 2009, abgedruckt im Sammelband Grenzland Europa. Quelle: Putin und das dritte Imperium. In: Badische Zeitung. 30. April 2014