Alexander Giese

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Alexander Giese (* 21. November 1921 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller und bekannter Freimaurer.

Alexander Giese war Mitarbeiter des ORF, Autor von Prosa, Lyrik, Film und Hörspiel. Von 1990 bis 1997 war Alexander Giese Präsident des Österreichischen P.E.N.-Clubs und 1975 bis 1986 Großmeister der Großloge von Österreich. 1982 wurde ein neonazistischer Anschlag auf ihn verübt.[1]

Werke[Bearbeiten]

  • 1963: Zwischen Gräsern der Mond. (Lyrik)
  • 1973: Wie ein Fremder im Vaterland. (Roman)
  • 1976: Wie Schnee in der Wüste. (Roman)
  • 1979: Geduldet Euch Brüder. (Roman) ISBN 3-552-03121-9
  • 1983: Lerida oder Der lange Schatten. (Roman)
  • 1986: Pandorens Wiederkunft. (Dramatisches Gedicht)
  • 1988: Herausgeber des Reprints Journal für Freimaurer. (Loge „Zur wahren Eintracht“)
  • 1991: Die Freimaurer. (Sachbuch)
  • 1991: Bilder außer der Zeit – Peter Proksch. (Essay im Bild- und Textband)
  • 1993: Licht der Freiheit. (Roman)
  • 1994: Die Mitten der Welt: Innviertler und andere Geschichten. (Kurzgeschichten) ISBN 978-3850684293
  • 2005: Reich ohne Geld. (Essayband) ISBN 978-3902404183
  • 2007: Freimaurer heute – Lebens- und Geisteshaltung der Freimaurer. (Sachbuch)
  • 2007: "Nachlese". (Gedichte) ISBN 978-3-95021-745-2
  • 2010: "Die Geschichte von Daidalos und Ikaros". ISBN 978-3-95028-052-4
  • 2013: "Shakespeare Sonette".(übersetzt von Alexander Giese) ISBN 978-3-90292-301-1

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Anschlag auf Alexander Giese

Weblinks[Bearbeiten]