Alexander Gorkow

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Alexander Gorkow (* 22. August 1966 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist.

Leben[Bearbeiten]

Alexander Gorkow studierte Mittelhochdeutsche Literatur und Philosophie. Seit 1993 ist er bei der Süddeutschen Zeitung tätig. Von 1995 bis 1998 war er Landtagskorrespondent der SZ. 2002 übernahm er die neu gestartete Samstagsbeilage "SZ am Wochenende", seit 2009 ist er Leiter der Seite Drei der SZ.[1]

2003 veröffentlichte er den Roman Kalbs Schweigen. 2007 folgte sein von der Kritik gelobter Roman Mona. Er erzählt von einem Spezialisten für Kühlkettensysteme namens Blum, der in Bukarest im Chaos landet und sich unsterblich in die rumänische Schöne Mona verliebt. 2012 erhielt er, zusammen mit Fotograf Andreas Mühe, für die im SZ-Magazin erschienene Reportage USA, 20.56 Uhr den Deutschen Reporterpreis in der erstmals vergebenen Kategorie Grand Prix.

Alexander Gorkow ist mit Julie Gruenwald verheiratet und hat 3 Kinder.

Werke[Bearbeiten]

Herausgeber

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2012 wurde Alexander Gorkow mit dem Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie „Allgemeines“ für seinen Text „Ein anderes Leben“ aus der Süddeutsche Zeitung ausgezeichnet[2].

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/4244-alexander-gorkow.html
  2. Theodor-Wolff-Preisträger 2012. auf: www.theodor-wolff-preis.de, abgerufen am 18. Februar 2013.