Alexander Hamilton

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Alexander Hamilton (Begriffsklärung) aufgeführt.
Alexander Hamilton auf einem lebensgroßen Ölgemälde von John Trumbull, 1792.
Unterschrift von Alexander Hamilton
Porträt Hamiltons auf der 10-Dollar-Banknote

Alexander Hamilton (* 11. Januar 1757 oder 1755 auf Nevis, Westindische Inseln, heute St. Kitts und Nevis; † 12. Juli 1804 in New York) war ein amerikanischer Staatsmann. Er gilt als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten.

Hamilton diente im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg im persönlichen Stab von George Washington, von 1782 bis 1783 war er Mitglied des Kontinentalkongresses. 1784 gründete er die Bank of New York (heute Bank of New York Mellon), die älteste Bank der Vereinigten Staaten.

Er nahm an der Philadelphia Convention zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung teil, die er anschließend in den Federalist Papers gemeinsam mit John Jay und James Madison verteidigte. Der junge Rechtsanwalt tat sich mit seiner konservativen Haltung hervor. So befürwortete er die Wahl des Präsidenten und der Senatoren auf Lebenszeit und wollte eine starke Zentralregierung gegenüber den Einzelstaaten festschreiben. Hamilton setzte sich zwar nur mit letzterer Forderung teilweise durch, gilt aber zusammen mit James Madison und George Washington als einer der drei Väter der amerikanischen Verfassung. Unter der Regierung Washingtons wurde er von 1789 bis 1793 der erste Finanzminister der Vereinigten Staaten und trug maßgeblich zum Aufbau des Bankensystems und der Marine bei. Um 1791/1792 gründete er die Föderalistische Partei, zudem war er Mitbegründer der New York Manumission Society, die für die Abschaffung der Sklaverei und für die Rechte der afrikanischstämmigen Bevölkerung eintrat. Mit dieser Haltung schuf er sich keine Freunde in den sklavenhaltenden Südstaaten, wie etwa Virginia. Hamilton starb am 12. Juli 1804 an einer Verwundung, die er sich am Vortag in einem Duell mit seinem langjährigen politischen Rivalen Aaron Burr zugezogen hatte.

Alexander Hamilton gilt als Begründer des Amerikanischen Systems der Politischen Ökonomie. Er nutzte diese Bezeichnung erstmals 1791 in einem Dokument („A Report on the Subject of Manufactures“) an den Kongress. Es geht von einer Gemeinwohlverpflichtung für alle Beteiligten einer Volkswirtschaft aus, wie sie in der amerikanischen Verfassung festgeschrieben ist. In diesem System schafft der Staat Bedingungen, unter denen Produktionsbetriebe sich – zum Wohl der Unternehmen, der Beschäftigten und des Gemeinwesens – weiterentwickeln können. Weitere Vertreter des Amerikanischen Systems der Politischen Ökonomie waren Henry Charles Carey und Friedrich List. Hamiltons Porträt ziert heute die 10-Dollar-Banknote.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Hamiltons Geburtshaus auf Nevis, heute ein Museum.

Hamilton hielt sich wegen seiner illegitimen Geburt Zeit seines Lebens sehr bedeckt über seine Herkunft; fast alle Informationen über seine Jugend kamen erst durch die Forschung des 20. Jahrhunderts ans Licht.[1] Sein Geburtsjahr ist bis heute umstritten; während ältere Dokumente aus karibischen Archiven 1755 nahelegen, gab Hamilton selbst stets 1757 an – möglicherweise zunächst, um nicht wegen seines für damalige Verhältnisse hohen Eintrittsalters am College abgewiesen zu werden.[2]

Geboren wurde er auf der Karibikinsel Nevis als unehelicher Sohn von Rachel Faucette (anglisiert auch Fawcet), der Tochter eines hugenottischen Auswanderers. Als Sechzehnjährige wurde sie 1745 in der dänischen Kolonie St. Croix mit dem Abenteurer Johann Michael Lavien verheiratet, entfloh jedoch nach der Geburt ihres ersten Sohnes Peter der tyrannischen Ehe und wurde darauf 1750 für einige Monate wegen Ehebruchs in der Festung von Christiansted eingekerkert. Nach ihrer Freilassung floh sie auf die Nachbarinsel Nevis, eine britische Kolonie. Dort lernte sie James Hamilton kennen, den viertältesten Sohn des schottischen Laird James Hamilton, Schlossherr von Kerelaw in Ayrshire; nach einer gescheiterten Handelskarriere in Schottland und ohne Aussicht, je den Titel seines Vaters zu erben, versuchte er sein Glück nun in der Karibik. Aus dieser unehelichen Beziehung gingen vermutlich mehrere Kinder hervor, doch überlebten nur zwei Söhne, James und Alexander Hamilton. 1765 siedelte die Familie nach St. Croix über, doch noch im selben Jahr ließ Hamilton senior seine Familie im Stich und setzte sich auf eine andere Insel ab. Vermutlich sah Alexander Hamilton seinen Vater nie wieder, blieb ihm aber noch über Jahre hinweg in brieflichem Kontakt verbunden. Seine Mutter starb zwei Jahre darauf an einem tropischen Fieber. Ihre Besitztümer samt ihres Hauses in Christiansted wurden von Lavien meistbietend versteigert, ihre beiden „Hurenkinder“, wie Lavien sie abschätzig bezeichnete, waren als uneheliche Söhne nicht erbberechtigt. Die beiden mittellosen Kinder wurden darauf zunächst von ihrem Vetter Peter Lytton aufgenommen, doch beging dieser im Juli 1769 Selbstmord. Daraufhin wurden sie von Lyttons Vater James aufgenommen, doch starb dieser kaum einen Monat darauf; wiederum wurden James und Alexander Hamilton in keinem der beiden Erbfälle berücksichtigt.

Vermutlich besuchte Hamilton nie eine Schule, doch war er wohl schon als Junge sehr belesen. Zwischen 1771 und 1773 veröffentlichte er mehrere Gedichte in der örtlichen Zeitung, der Royal Danish American Gazette, die eine Kenntnis mindestens der Gedichte Popes und einer französischen Übersetzung von Machiavellis Der Fürst nahelegen (dank seiner hugenottischen Mutter war Hamilton fließend zweisprachig). Früh machte er auch durch sein Geschäfts- und Verwaltungstalent auf sich aufmerksam. Ab 1767 arbeitete er für die Handelsfirma Beekman & Kruger; im Oktober 1771 übernahm er die Leitung des Unternehmens, als der Inhaber Nicolas Cruger vorübergehend nach New York zurückkehrte. Die erhaltenen Dokumente zeigen, mit welcher Professionalität der junge Hamilton die Geschäfte führte: die Kontoristen der Firma auf den anderen Karibikinseln wies er forsch an, ihn stets auf dem laufenden über Bestände, Preise und Bilanzen zu halten und korrigierte kühl ihre Rechenfehler. In ebendiesem Stil würde er Jahre später als Finanzminister seine Beamten dirigieren.[3] Am 31. August verwüstete ein schwerer Hurrikan St. Croix. Hamilton schilderte seinem Vater diese Naturkatastrophe in einem Brief, der einige Wochen später auch in der Inselzeitung veröffentlicht wurde. Der Gouverneur und die führenden Kaufleute der Kolonie zeigten sich von der literarischen Qualität des Briefs so beeindruckt, dass sie für ein Stipendium sammelten, das Hamilton eine Ausbildung an einer der Hochschulen in den amerikanischen Kolonien ermöglichen sollte. Im Oktober des Jahres schiffte er sich nach Boston ein; er kehrte nie wieder in die Karibik zurück.[4]

Beteiligung an der amerikanischen Revolution[Bearbeiten]

Um sich auf das College vorzubereiten, besuchte Hamilton zunächst die private Vorbereitungsschule Elizabethtown Academy in Elizabethtown nahe New York, wo er unter anderem Latein und Griechisch lernte. Als Schüler in Elizabethtown fand er auch trotz seiner niederen Herkunft Anschluss an die gesellschaftlichen Eliten und knüpfte in dieser Zeit enge Bindungen zu Männern, die später bedeutende Rollen in der Revolution spielen würden[5]: zu William Livingston, später erster republikanischer Gouverneur von New Jersey, William Alexander, genannt „Lord Stirling“ und später Brigadegeneral in der Kontinentalarmee sowie zu Elias Boudinot, später Delegierter und Präsident des Kontinentalkongresses. Livingston und Boudinot saßen auch im Kuratorium des ebenfalls im Ort ansässigen College of New Jersey (der heutigen Princeton University), das sich zu dieser Zeit unter der Präsidentschaft John Witherspoons zum politisch radikalsten College der amerikanischen Kolonien entwickelte. Hamilton stellte hier gegen Ende 1773 einen Aufnahmeantrag, verbunden mit der Bitte, ein beschleunigtes Studium absolvieren zu dürfen, um den Abschluss in kürzerer Zeit zu erlangen. Das Kuratorium des Colleges sah ein solches Anliegen jedoch als unvereinbar mit der üblichen Praxis an und erteilte Hamilton eine Absage, so dass er sich stattdessen zum Jahreswechsel am King’s College in New York einschrieb. Diese Hochschule (aus der die heutige Columbia University hervorging) war in dieser Zeit zunehmender Spannungen mit dem Mutterland Großbritannien unter der Leitung des Anglikaners Myles Cooper eine Hochburg der königstreuen Tories. Trotzdem engagierte sich Hamilton in seinen Studienjahren immer mehr in der revolutionären Bewegung, die sich nach der Boston Tea Party auch in New York zusehends radikalisierte. Bei einer Massenkundgebung der Sons of Liberty 1774 soll er mit einer mitreißenden Stegreifrede erstmals auf sich aufmerksam gemacht haben.[6] Besonderes Aufsehen erregten zwei Pamphlete, die Hamilton im Winter 1774–75 anonym in der Presse des Druckers James Rivington veröffentlichte. Sie wandten sich in polemischer Schärfe gegen den Autor der von Samuel Seabury unter dem Pseudonym „A Westchester Farmer“ verfassten Essays, die als Tory-Propaganda große Verbreitung gefunden hatten. Die beiden Schriften Hamiltons, A Full Vindication of the Measures of the Congress sowie The Farmer Refuted, lassen erkennen, dass sich Hamilton sich in dem knappen Jahr, das seit seiner Ankunft in Boston verstrichen war, eingehend mit den politischen und wirtschaftlichen Problemen der Kolonien vertraut gemacht hatte.[7]

Als die Nachricht vom Kriegsausbruch (den Gefechten von Lexington und Concord) im April 1775 New York erreichte, schloss sich Hamilton umgehend einer der zahlreichen Milizen an, die sich in Erwartung eines britischen Angriffs nun auch in New York bildeten.[8]

Hamilton und die Verfassungsdebatte[Bearbeiten]

Hamilton als Minister in Washingtons Kabinett[Bearbeiten]

Tod[Bearbeiten]

Das Duell Hamiltons gegen Burr in einer Darstellung um 1900.
Hamiltons Grab auf dem Friedhof der Trinity Church in New York

Hamiltons Fehde mit seinem langjährigen Rivalen Aaron Burr, seit 1800 Vizepräsident unter Thomas Jefferson, eskalierte 1804, nachdem Burr sich für das Amt des Gouverneurs des Bundesstaats New York hatte aufstellen lassen, aber bei der Wahl im April des Jahres dem republikanischen Kandidaten Morgan Lewis deutlich unterlag. Burr witterte nicht ganz zu Unrecht hinter seiner Niederlage eine Intrige Hamiltons. Dieser hatte sich schon im ersten Caucus der Föderalisten gegen eine Kandidatur Burrs gewandt. Nachdem er überstimmt worden war, verwandte er viel Energie darauf, Briefe an die föderalistischen Meinungsführer zu verfassen, in denen er in immer schärferen Worten vor Burr warnte. Einige despektierliche Bemerkungen über Burr, die Hamilton bei einem Abendessen in Albany geäußert haben soll, fanden den Weg in die Presse. Burr sah sich derart in seiner Ehre verletzt, dass er Hamilton zum Duell forderte. Diese Form der Beilegung von Ehrenstreitigkeiten wurde in den USA gesellschaftlich noch weithin akzeptiert – sowohl Burr als auch Hamilton hatten sich schon zuvor Duellen gestellt. In New York war das Duellieren jedoch verboten, so dass sich Duellanten üblicherweise am anderen Ufer des Hudson im Wald von Weehawken im Staat New Jersey trafen. Hier war auch Hamiltons ältester Sohn Philip 1801 bei einem Duell getötet worden.

Beim Duell am Morgen des 11. Juli 1804 verwundete Burr Hamilton mit einem Schuss in den Unterleib tödlich. Der genaue Ablauf ist bis heute Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Hamilton hatte in den Tagen vor dem Duell nicht nur sein Testament aufgesetzt, sondern in einigen persönlichen Bemerkungen auch seinen Entschluss niedergeschrieben, mindestens mit der ersten seiner Duellkugeln nicht auf den Gegner zu zielen, sondern den ersten Schuss zu vergeuden – um Burr zu beschwichtigen, aber auch, da ein Duell seinen religiösen Überzeugungen grundsätzlich zuwider sei. Hamilton hätte dadurch willentlich seinen eigenen Tod in Kauf genommen oder herbeigeführt.[9] Burr, der von Hamiltons Entschluss nichts wissen konnte, und auch sein Sekundant William P. Van Ness gaben später an, dass die Duellanten etwa gleichzeitig geschossen hätten und dass Hamilton durchaus auf Burr gezielt habe, wenn auch die Kugel ihr Ziel weit verfehlte. Hamiltons Sekundant Nathaniel Pendleton gab jedoch an, dass Hamiltons Schuss versehentlich zu früh losgegangen sei.[10] Eine Untersuchung der Duellpistolen durch Experten der Smithsonian im Jahr 1976 legt den Schluss nahe, dass der Abzug der Waffen – die Hamilton als Herausgeforderter wählen durfte – präpariert war. Während Burrs Pistole einen konventionellen Abzug besaß, bei der ein Abzugsgewicht von mehr als 5 Kilogramm aufgebracht werden musste, war Hamiltons Waffe auf einen weitaus niedrigeren Widerstand eingestellt, was ihm einen unlauteren Vorteil verschafft hätte; diese Manipulation könnte auch erklären, warum sein Schuss, wie Pendleton angab, tatsächlich zu früh gefeuert wurde.[11]

Hamiltons Tod wurde in New York mit Bestürzung aufgenommen und sein Trauerzug von Tausenden begleitet. Selbst der Demokratisch-Republikanische Rat der Stadt ordnete einen Trauertag an. Hamiltons letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Friedhof der Trinity Church in New York.

Literatur[Bearbeiten]

Werke
  • The Works of Alexander Hamilton. Edited in 12 Volumes by Henry Cabot Lodge - im Internet Archive - digitalisiert
  • Harold C. Syrett (Hrsg.): The Papers of Alexander Hamilton. 27 Bände. Columbia University Press, New York 1961–1987.
  • Julius Goebel, Jr. (Hrsg.): The Law Practice of Alexander Hamilton: Documents and Commentary. 5 Bände. Columbia University Press, New York 1964–1981.
  • Joanne B. Freeman (Hrsg.): Alexander Hamilton: Writings. The Library of America, New York 2001.
  • Noble E. Cunningham: Jefferson vs. Hamilton: Confrontations That Shaped a Nation, Boston, Massachusetts [u.a.]: Bedford 2000, ISBN 0-312-08585-0
Sekundärliteratur
  • Alexander Hamilton in: Henry B. Renwick: Lives of John Jay and Alexander Hamilton. Publisher: Harper and brothers, New York 1840
  • William Graham Sumner: Alexander Hamilton. Publisher: Dodd, Mead and company New York, 1890
  • Henry Cabot Lodge: Alexander Hamilton. Publisher: Houghton Mifflin Company Boston, New York 1898
  • Charles A. Conant: Alexander Hamilton. Publisher: Houghton Mifflin Company Boston, New York 1901
  • William Smith Culbertson: Alexander Hamilton; an essay. “This essay won the John A. Porter Prize, Yale University 1910”. Publisher: Yale university press New Haven 1911
  • Henry Jones Ford: Alexander Hamilton. Publisher: Charles Scribner's Sons, New York 1920
  • Richard Brookhiser: Alexander Hamilton, American. Simon and Schuster, New York 1999.
  • Ron Chernow: Alexander Hamilton. Penguin, New York 2004.
  • Stanley Elkins und Eric McKitrick: The Age of Federalism. Oxford University Press, New York 1993.
  • Thomas Fleming: Duel. Alexander Hamilton, Aaron Burr, and the Future of America. Basic Books, New York 1999.
  • James Thomas Flexner: The Young Hamilton: A Biography. 2. Auflage. Fordham Univ Press, New York 1997.
  • Stanley Elkins und Eric McKitrick: The Age of Federalism. Oxford University Press, New York 1993.
  • Roger G. Kennedy: Burr, Hamilton, and Jefferson: A Study in Character. Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-514055-9.
  • Broadus Mitchell: Alexander Hamilton. 2 Bände. Macmillan, New York 1957–62.
  • Willard Sterne Randall: Alexander Hamilton: A Life. Henry Holt and Co., New York 2000.
  • Arnold A. Rogow: A Fatal Friendship: Alexander Hamilton and Aaron Burr. Hill and Wang, New York 1998.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Alexander Hamilton – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zu Hamiltons Kindheit s. Chernow, S. 7–28.
  2. Chernow, S. 16–17; Brookhiser, S. 16.
  3. Elkins und McKitrick, S. 95.
  4. Nach Chernow, S. 38., erscheint es plausibel, dass Hamilton St. Croix erst im Februar 1773 verließ.
  5. Chernow, S. 43–46.
  6. Diese Anekdote findet sich erstmals in von seinem Sohn verfassten Biografie Life of Alexander Hamilton. D. Appleton & Co., New York 1840. Band I, S. 21–23.
  7. Zum Federkrieg zwischen Hamilton und Seabury s. Philip Gould: Wit and Politics in Revolutionary British America: The Case of Samuel Seabury and Alexander Hamilton. In: Eighteenth-Century Studies 41:3, 2008. S. 383–403; Chernow, S. 57–61.
  8. Chernow, S. 63–67.
  9. Thomas P. Slaughter: Conspiratorial Politics: The Public Life of Aaron Burr. In: New Jersey History 103, 1985, S. 69–81.
  10. Milton Lomask: Aaron Burr. Band 1: The Years from Princeton to Vice President 1756–1805. Farrar, Straus and Giroux, New York 1979.
  11. Merrill Lindsay: Pistols Shed Light on Famed Duel. In: Smithsonian 7/8, November 1976, S. 94–98.